RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RHM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 150.970
L
LeosCabrio, 18. Jun 12:26 Uhr
0
Hegseth meinte wohl heute "Truppenabzug aus Europa" und "Europa müsse mehr selbst machen". kann man sich jetzt vorstellen, in welche Richtung das hier geht...
m
marcopolo71, 18. Jun 12:01 Uhr
0
Na dann wird ja alles gut. Und Tschüss.
R
Ruuudi, 18. Jun 12:00 Uhr
0
Der „kleine Strolch“? Klar ! Der schubst ihn ja auch aus dem Fenster. Zurück zu Rheinmetall …
m
marcopolo71, 18. Jun 11:59 Uhr
0
Und nach einem Diktatfrieden und Fenstersturz kommt... Medwedew? 🤔
R
Ruuudi, 18. Jun 11:58 Uhr
1
Gasprom-Schröder verhandelt, Selenskyi kommt dazu selbstverständlich nach Moskau, die Ukraine räumt vorher freiwillig den Festungsgürtel im Donbass und wirft die Waffen bis auf die Holzstöcke über den Zaun nach Belarus rüber. Ja … so könnte es gehen ! Endlich ein durchdachter Plan ! Und wer sagt‘s den Ukrainern? Alice Weidel und Sarah Wagenknecht?
R
Ruuudi, 18. Jun 11:52 Uhr
1

Glaubst Du wirklich,das nach einem Diktatfrieden,egal ob von Russland oder Amerika, das sterben aufhören wird ? Vielleicht auf dem Schlachtfeld, aber es gibt doch jetzt schon seltsame Fensterstürze und angebliche Selbstmorde in Russland. Putin würde dann in der Ukraine für eine neue Dimension dieser Vorfälle sorgen.

… ich bin recht sicher, dass das Fenster, aus dem Putin fallen wird, bereits gebaut ist.
n
nixmuss, 18. Jun 11:52 Uhr
0

Durch zum Beispiel Schröder. Besser ein vielleicht schlechter Vermittler, als gar keiner. Und Schröder würde bestimmt auch einen größeren geschichtlichen Fußabdruck hinterlassen wollen. Im Übrigen sprach ich von einem VERSUCH, der nichts kosten würde, als ggf. ein paar RHM-Punkte.

Hast du die letzten Jahre im Keller gewohnt?
S
SprechendesTotem, 18. Jun 11:45 Uhr
1

... und weitere zigtausende Menschen auf beiden Seiten opfern. Okay, habe es verstanden. 🙈🙉🙊

Glaubst Du wirklich,das nach einem Diktatfrieden,egal ob von Russland oder Amerika, das sterben aufhören wird ? Vielleicht auf dem Schlachtfeld, aber es gibt doch jetzt schon seltsame Fensterstürze und angebliche Selbstmorde in Russland. Putin würde dann in der Ukraine für eine neue Dimension dieser Vorfälle sorgen.
m
marcopolo71, 18. Jun 11:43 Uhr
0

Deine Antwort zeigt, dass du es nicht verstanden hast. Nenne mir mal bitte eine Lösung, um den Kriegsverbrecher Putin an den Verhandlungstisch zu bekommen.

Durch zum Beispiel Schröder. Besser ein vielleicht schlechter Vermittler, als gar keiner. Und Schröder würde bestimmt auch einen größeren geschichtlichen Fußabdruck hinterlassen wollen. Im Übrigen sprach ich von einem VERSUCH, der nichts kosten würde, als ggf. ein paar RHM-Punkte.
R
Ruuudi, 18. Jun 11:41 Uhr
3
Wichtiger scheint mir, was die Ukrainer selber wollen. Vor mittlerweile 3 Jahren hätte man die „kriegsgebeutelten“ Menschen unterstützen können, in dem man ihnen die Mittel an die Hand gegeben hätte, die sie zur Verteidigung von Land, Leib und Leben dringend gebraucht hätten. Aber diese lange Salamitaktik - zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig - hat unnötiges Leid erst ermöglicht. Das Hofieren und Teppichausrollen eines Kriegsverbrechers wie geschehen in Alaska … Weitgehend aus eigener Kraft hat sich die Ukraine mittlerweile unter Schweiß, Tränen und auch Blut soweit ertüchtigt, dass Russland seit rd. 10 Monaten zunehmend auf dem Zahnfleisch geht und ein Kollabieren von innen heraus nicht mehr undenkbar erscheint - im Gegenteil. Die Ukraine, die Ukrainer gerade jetzt darüber belehren zu wollen, was das Beste für sie sei, ist ziemlich hochnäsig, wenn man vorher in Schlüsselfragen, wo es drauf ankam, einen auf schwerhörig gemacht hat. Die Ukraine sollte selber entscheiden können - wenigstens das sollte man ihnen nicht vorenthalten. So oder so, Rheinmetall wird aufgrund der veränderten geopolitischen Realitäten auf Jahre hinaus gebraucht werden und überdurchschnittlich wachsen. Wer davor die Augen verschließt, findet an der Börse aber sicher auch genug Alternativen.
Rally999
Rally999, 18. Jun 11:39 Uhr
1
Nächster Anlauf auf 1200 ist gestartet
n
nixmuss, 18. Jun 11:30 Uhr
1

... und weitere zigtausende Menschen auf beiden Seiten opfern. Okay, habe es verstanden. 🙈🙉🙊

Deine Antwort zeigt, dass du es nicht verstanden hast. Nenne mir mal bitte eine Lösung, um den Kriegsverbrecher Putin an den Verhandlungstisch zu bekommen.
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marcopolo71, 18. Jun 11:27 Uhr
0

Zum verhandeln gehören aber mindestens zwei. Und Putin will nicht verhandeln. Also heißt es, die Ukraine massiv unterstützen.

... und weitere zigtausende Menschen auf beiden Seiten opfern. Okay, habe es verstanden. 🙈🙉🙊
n
nixmuss, 18. Jun 11:13 Uhr
0

Im Grunde hast du Recht. Aber sollen wir jetzt weitere 3 Jahre warten und hoffen, dass sich etwas zum Positiven ändert? Und auf Gott setzen? Ich denke, das hilft den armen kriegsgebeutelten Menschen nicht weiter.

Zum verhandeln gehören aber mindestens zwei. Und Putin will nicht verhandeln. Also heißt es, die Ukraine massiv unterstützen.
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marcopolo71, 18. Jun 11:01 Uhr
0

Deutschland braucht sich jetzt in dieser Zeit nicht mehr als Vermittler anbieten. Wir haben uns auf oberster Weltpolitischer Bühne in den letzten 8 Jahren total blamiert. Es fehlen kompetente Politiker wie Hans Dietrich Genscher oder ähnliche aus den Jahren vor 2015.

Im Grunde hast du Recht. Aber sollen wir jetzt weitere 3 Jahre warten und hoffen, dass sich etwas zum Positiven ändert? Und auf Gott setzen? Ich denke, das hilft den armen kriegsgebeutelten Menschen nicht weiter.
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marcopolo71, 18. Jun 10:53 Uhr
1
Ich denke aber, dass nach nunmehr 4 Jahren Krieg mit hunderttausenden Toten JEDER diplomatische Versuch unternommen werden sollte. Und schlimmer als Trump's Vermittlungsversuche kann es doch kaum werden. Man erinnere sich nur an das Alaska-Treffen, wo der Göttliche dem Kriegsverbrecher den roten Teppich ausgerollt hat. 🤪
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