RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 165.475
W
Wildharry, Mittwoch 13:34 Uhr
0
Hmm, die Aktie darf wohl nicht steigen sondern wird immer knapp über 1040€ gehalten, fragt sich nur von wem. Gestern das gleiche Spielchen.
S
Schimmelblau, Mittwoch 13:31 Uhr
0

Mal weg von dem ganzen politischen links/rechts Gedöns hier und zurück zu Rheinmetall. Meine aktuelle Arbeitsthese ist eigentlich relativ simpel: Rheinmetall muss für mich weder wieder in irgendeine Hype-Bewertung laufen noch sofort neue ATHs machen. Entscheidend ist ob das operative Wachstum der nächsten Jahre tatsächlich in EBIT, EPS und vor allem Free Cashflow ankommt. Und genau da wird es interessant. Im H1 2026 ist der Umsatz um 39 % auf 5,23 Mrd. € gestiegen, das operative Ergebnis sogar um 74 % auf 786 Mio. €. Der Backlog lag Ende Juni bei 80,5 Mrd. €. Gleichzeitig erwartet Rheinmetall für 2026 trotz F126-Stornierung weiterhin 13,7–14,2 Mrd. € Umsatz und rund 19 % operative Marge. Das ist erstmal ziemlich ordentlich. ABER: Der operative FCF lag im Halbjahr bei -1,616 Mrd. €. Rheinmetall erklärt das mit verschobenen Anzahlungen, Forderungen, Lageraufbau und Kapazitätserweiterungen. Kann alles stimmen – trotzdem ist genau das für mich einer der wichtigsten Punkte, die man beobachten muss. Wachstum auf dem Papier reicht mir nicht, irgendwann muss der Cashflow hinterherkommen. Meine These ist deshalb nicht "Rüstung läuft also Rheinmetall steigt". Die These ist: Wenn Rheinmetall das enorme Auftragsvolumen über die nächsten Jahre mit stabilen bzw. steigenden Margen abarbeitet und daraus das erwartete EPS- und FCF-Wachstum entsteht, dann braucht die Aktie aus meiner Sicht keine erneute Multiple-Expansion, damit deutlich höhere Kurse fundamental tragfähig werden. Das Risiko dabei ist genauso klar: Wenn die 2027er Gewinnschätzungen anfangen deutlich nach unten zu kommen, die Margen unter Druck geraten oder der hohe Kapital-/Working-Capital-Bedarf dauerhaft verhindert, dass das Ergebnis in Cash übersetzt wird, dann kann ein vermeintlich niedriges Forward-KGV ziemlich schnell zur Falle werden. Für mich ist deshalb Q3 am 05.11. deutlich interessanter als die nächsten 200 politischen Beiträge hier. 😄 Rheinmetall selbst hat den Q3-Bericht für diesen Termin angekündigt. Was ich dort vor allem sehen will: Umsatzwachstum + Marge + Entwicklung des Backlogs + Cash Conversion. Wenn diese vier Punkte passen, bleibt meine These intakt. Wenn nicht, muss man sie neu bewerten. Und genau darüber würde ich hier eigentlich lieber diskutieren. 😉

Uninteressant ! ! !
M
MaxMusterbro, Mittwoch 13:25 Uhr
1
Mal weg von dem ganzen politischen links/rechts Gedöns hier und zurück zu Rheinmetall. Meine aktuelle Arbeitsthese ist eigentlich relativ simpel: Rheinmetall muss für mich weder wieder in irgendeine Hype-Bewertung laufen noch sofort neue ATHs machen. Entscheidend ist ob das operative Wachstum der nächsten Jahre tatsächlich in EBIT, EPS und vor allem Free Cashflow ankommt. Und genau da wird es interessant. Im H1 2026 ist der Umsatz um 39 % auf 5,23 Mrd. € gestiegen, das operative Ergebnis sogar um 74 % auf 786 Mio. €. Der Backlog lag Ende Juni bei 80,5 Mrd. €. Gleichzeitig erwartet Rheinmetall für 2026 trotz F126-Stornierung weiterhin 13,7–14,2 Mrd. € Umsatz und rund 19 % operative Marge. Das ist erstmal ziemlich ordentlich. ABER: Der operative FCF lag im Halbjahr bei -1,616 Mrd. €. Rheinmetall erklärt das mit verschobenen Anzahlungen, Forderungen, Lageraufbau und Kapazitätserweiterungen. Kann alles stimmen – trotzdem ist genau das für mich einer der wichtigsten Punkte, die man beobachten muss. Wachstum auf dem Papier reicht mir nicht, irgendwann muss der Cashflow hinterherkommen. Meine These ist deshalb nicht "Rüstung läuft also Rheinmetall steigt". Die These ist: Wenn Rheinmetall das enorme Auftragsvolumen über die nächsten Jahre mit stabilen bzw. steigenden Margen abarbeitet und daraus das erwartete EPS- und FCF-Wachstum entsteht, dann braucht die Aktie aus meiner Sicht keine erneute Multiple-Expansion, damit deutlich höhere Kurse fundamental tragfähig werden. Das Risiko dabei ist genauso klar: Wenn die 2027er Gewinnschätzungen anfangen deutlich nach unten zu kommen, die Margen unter Druck geraten oder der hohe Kapital-/Working-Capital-Bedarf dauerhaft verhindert, dass das Ergebnis in Cash übersetzt wird, dann kann ein vermeintlich niedriges Forward-KGV ziemlich schnell zur Falle werden. Für mich ist deshalb Q3 am 05.11. deutlich interessanter als die nächsten 200 politischen Beiträge hier. 😄 Rheinmetall selbst hat den Q3-Bericht für diesen Termin angekündigt. Was ich dort vor allem sehen will: Umsatzwachstum + Marge + Entwicklung des Backlogs + Cash Conversion. Wenn diese vier Punkte passen, bleibt meine These intakt. Wenn nicht, muss man sie neu bewerten. Und genau darüber würde ich hier eigentlich lieber diskutieren. 😉
S
Schimmelblau, Mittwoch 13:22 Uhr
0

Wieder unbewiesener Schrott gemischt mit deiner eigenen ideologischen Meinung. Bin selbst alles andere als rot oder grün und ganz gewiss nicht dunkel rot. Aber was du teilweise ablässt ist einfach Müll. " roter Siff" grüne wären pauschal P*dos etc... also ich hab dich nicht gemeldet, aber ich könnte mir auch vorstellen das dein schreibstil zur selbstadminstration beiträgt.

Ein bisschen kultivierter bitte , wir sind hier in Deutschland, falls du es vergessen hast ?
M
MaxMusterbro, Mittwoch 13:16 Uhr
0

Jetzt darf ich wieder schreiben 🙂. Bis eben war ich nur leseberechtigt und wurde überprüft. Bin ja ein bekennender 🟡er, also darf ich wieder ✍ ! Stelle fest, dass die rot rot grün Fraktion hier im Forum, freien Demokraten das schreiben verbieten möchte! Einen gepflegten Mittelfinger, euch " Demokraten " 🤮

Wieder unbewiesener Schrott gemischt mit deiner eigenen ideologischen Meinung. Bin selbst alles andere als rot oder grün und ganz gewiss nicht dunkel rot. Aber was du teilweise ablässt ist einfach Müll. " roter Siff" grüne wären pauschal P*dos etc... also ich hab dich nicht gemeldet, aber ich könnte mir auch vorstellen das dein schreibstil zur selbstadminstration beiträgt.
B
BerlinCity030, Mittwoch 13:00 Uhr
0

Leider ließ der Wählerwille keine andere Koalition zu. Die CDU kann schon rein programmtechnisch nicht mit der AFD koalieren.. selbst die rechtskonservatien Parteien aus Italien und Frankreich wollen auf eu Ebene nichts mit der AFD zu tun haben. Das liegt vermutlich mit der EU feindlichen Politk der AFD zusammen. Was wir brauchen und weshalb für mich die CDU ihr kategorisches Nein zur AFD zu recht aufrecht erhält ist ein vereintes Europa, um gegen China, Russland sowie den USA dauerhaft bestehen zu können. Daran wollen viele nicht denken, aber wir bewegen uns geopoltisch ganz düsteren Zeiten entgegen. Die großen Drei denken nur noch in Einflussgebieten. Und Russland möchte sich gern Europa bedienen.

Der Punkt, dass die EU mit ihrem Binnenmarkt die einzige sinnvolle Lösung für uns Deutsche und Europäer ist, hat die AfD noch nicjt kapiert. Ohne die EU hätte Trump uns zum Beispiel ordentlich mit Zöllen überzogen.
Roots
Roots, Mittwoch 12:59 Uhr
0
Moin, zur Info… +++ 12:33 Merz an Trump: Kapitulation der Ukraine ist keine Option +++ Kanzler Friedrich Merz hat betont, dass eine Kapitulation der Ukraine keine Option ist. Mit Blick auf den Druck der USA auf Kiew sagt Merz, dass Deutschland und die Europäer jederzeit zu Gesprächen bereit seien. "Wir leisten der Ukraine keine Unterstützung, um diesen Krieg in die Länge zu ziehen", betont er. "Aber eine Kapitulation - oder gar eine bedingungslose Kapitulation der Ukraine - kommt nicht infrage", sagt der Kanzler. "Denn das wäre eine Kapitulation von uns allen." Deshalb werde man die Ukraine im eigenen Interesse weiter unterstützen. Quelle ntv
S
Schimmelblau, Mittwoch 12:58 Uhr
2

Wird wahrscheinlich so kommen, dass die CDU immer kleiner wird. Merz hat schon alles versaut, dem glaubt kaum noch jemand seine Versprechen. Und Wüst und **** sind alles Merkelaner das ist auch ausgeschlossen die zu wählen.

Genau das ist ja das Dilemma, da bleibt eben nur eine Partei übrig von der man noch konversative Politik bekommt und das ist eben nicht mehr die CDU/CSU.
Hanseat2022
Hanseat2022, Mittwoch 12:57 Uhr
4
Jetzt darf ich wieder schreiben 🙂. Bis eben war ich nur leseberechtigt und wurde überprüft. Bin ja ein bekennender 🟡er, also darf ich wieder ✍ ! Stelle fest, dass die rot rot grün Fraktion hier im Forum, freien Demokraten das schreiben verbieten möchte! Einen gepflegten Mittelfinger, euch " Demokraten " 🤮
C
Cetus, Mittwoch 12:37 Uhr
0
Wird wahrscheinlich so kommen, dass die CDU immer kleiner wird. Merz hat schon alles versaut, dem glaubt kaum noch jemand seine Versprechen. Und Wüst und **** sind alles Merkelaner das ist auch ausgeschlossen die zu wählen.
M
MaxMusterbro, Mittwoch 12:32 Uhr
1

CDU hat sich doch schon völlig der SPD ergeben. Da kommt kein Umdenken mehr. Die gehen unter oder gegen in Teilen zur AfD über.

Leider ließ der Wählerwille keine andere Koalition zu. Die CDU kann schon rein programmtechnisch nicht mit der AFD koalieren.. selbst die rechtskonservatien Parteien aus Italien und Frankreich wollen auf eu Ebene nichts mit der AFD zu tun haben. Das liegt vermutlich mit der EU feindlichen Politk der AFD zusammen. Was wir brauchen und weshalb für mich die CDU ihr kategorisches Nein zur AFD zu recht aufrecht erhält ist ein vereintes Europa, um gegen China, Russland sowie den USA dauerhaft bestehen zu können. Daran wollen viele nicht denken, aber wir bewegen uns geopoltisch ganz düsteren Zeiten entgegen. Die großen Drei denken nur noch in Einflussgebieten. Und Russland möchte sich gern Europa bedienen.
M
MaxMusterbro, Mittwoch 12:26 Uhr
0
Das einzige was sich für den Mieter ändert ist die Abhängigkeit. Der Staat soll sich um die Infrastruktur kümmern und durch Steuern ...steuern. Wähler zu Kunden zu machen finde ich höchst fraglich.
C
Cetus, Mittwoch 12:25 Uhr
0

...das eigentliche wurde von der KI eingefügt

CDU hat sich doch schon völlig der SPD ergeben. Da kommt kein Umdenken mehr. Die gehen unter oder gegen in Teilen zur AfD über.
M
MaxMusterbro, Mittwoch 12:23 Uhr
0

Gerade in Rüstungsaktien, ja, da hat Politik eine Aktie am Kurs. Aber politische Entscheidungen von Regierungen oder Ämtern sind etwad anderes als die politische Meinung eines Users hier. Da kann man differenzieren. Und damit Du die Vergesellschaftungspläne in Berlin verstehst: 1. 60% der Berliner haben dafür gestimmt. 2. Die Aussage, dass gewinnorientierte Konzerne dann weniger Wohnungen bauen stimmt nicht. 2a. die drei grössten haben in den 10 Jahren vor der Abstimmung etwa 6000 Wohnungen gebaut, die öffentlichen glaub 83.000. Weniger geht also nicht. 2b.Ausserdem werden Luxuswohnungen immer gebaut. 3. Der Markt richtet es nicht. Die Mieten steigen maximal. 15% alle drei Jahre, ohne dass repariert wird. Das führt dazu, dass wir in der Innenstadt zwar Arbeitskräfte brauchen, die aber den Job nicht machen können, weil es keinen bezahlbaren Wohnraum gibt. 4. Kenne ich nebenher Haushalte, die 80% ihres Einkommens für die Miete ausgeben, und mangels Alternativen nicht umziehen können. Das sind Mietsklaven. Das war alles faktisch und keine politische Meinung. Hier steht nicht, wie ich dazu stehe.

Das Problem ist aber die Finanzierung der Enteignung. Ich habe von Plänen der gehört dies via Kredite zu finanzieren mit Laufzeiten von bis zu 40 Jahren. Abgestottert wird dann durch die künftigen Mieter. Der Mietzins wird dadurch tendeziell auch nicht geringer. Und das auch nur wenn die Enteignung zu 16 Mrd wirklich über den Tisch geht. Das ist laut einigen Ökonomen absolut unrealistisch. Und dann ist für das Geld nicht eine neue Wohnung dazu gekommen. Mit dem Geld könne man bis zu 80k neue Wohnungen bauen. Ausreichend Angebot für Wohnraum sollte automatisch zu geringeren Mieten führen. Ich frage mich daher .. wenn schon Schulden machen warum dann nicht neue Wohnungen bauen ?
Aurumfreund
Aurumfreund, Mittwoch 12:22 Uhr
0
Da gibt's kein eigentlich....
Aurumfreund
Aurumfreund, Mittwoch 12:22 Uhr
0
...das eigentliche wurde von der KI eingefügt
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