RHEINMETALL WKN: 703000 ISIN: DE0007030009 Kürzel: RNMBF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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29. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 162.738
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Ruuudi, 28.02.2025 18:34 Uhr
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🥼🥼🥼🚑🥼🥼🥼
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Ruuudi, 28.02.2025 18:33 Uhr
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Warten wir erst mal ab, was der sagt, wenn er morgen früh von der „The-White-House-Presidents-Toilet“ kommt ….
TradingWife
TradingWife, 28.02.2025 18:28 Uhr
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Erholsames Wochenende Freunde starke Woche die 1000€ überwunden. GERADE EINGETROFFEN: 🇺🇸🇺🇦 Präsident Trump sagt, die Vereinigten Staaten werden die Gewinne aus den Seltenen Erden der Ukraine für KI und Waffen verwenden. @WatcherGuru
Hanseat2022
Hanseat2022, 28.02.2025 18:27 Uhr
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Nö, da passen nur kleine deutsche Sportwagen rein😎

Mantay Gt2 wäre angemessen für RHM Aktionäre!
johnplayer
johnplayer, 28.02.2025 18:25 Uhr
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Ähnliches….😎
R
Ruuudi, 28.02.2025 18:20 Uhr
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Nö, da passen nur kleine deutsche Sportwagen rein😎

Du meinst Motor hinten, luftgekühlt?
Hanseat2022
Hanseat2022, 28.02.2025 18:13 Uhr
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Es war ein genialer Tag ! Wir haben uns im vierstelligem Bereich gehalten, ein neues ATH und 400 Euro seit Jahresbeginn 💪 Ob ich mir eine 🐅 Badehose kaufen soll 🤔
johnplayer
johnplayer, 28.02.2025 18:10 Uhr
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Wie … ? Du hast noch keinen in der Garage? 😳

Nö, da passen nur kleine deutsche Sportwagen rein😎
R
Ruuudi, 28.02.2025 18:09 Uhr
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ich seh schon, Deine Tips muss ich mir mal alle auf meine watchlist legen. RR hab ich übersehen....schade

Wie … ? Du hast noch keinen in der Garage? 😳
johnplayer
johnplayer, 28.02.2025 18:07 Uhr
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Hab ich ja nochmal Glück gehabt 🫣

ich seh schon, Deine Tips muss ich mir mal alle auf meine watchlist legen. RR hab ich übersehen....schade
johnplayer
johnplayer, 28.02.2025 18:03 Uhr
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Einfach lesen und vielleicht verstehen warum ich hier investiert bin !!! +++ 11:44 Bericht: Junge aus Butscha spürt den Mörder seines Vaters auf und schickt ihm eine Nachricht +++ Mit 14 Jahren musste Yuriy Nechyporenko miterleben, wie sein Vater direkt neben ihm erschossen wurde. Der heute 17-Jährige berichtet davon in der britischen Zeitung "The Times". Sein Vater Ruslan und er wurden demnach im März 2022 von einem russischen Soldaten in Butscha auf der Straße angehalten. Der Soldat habe gefragt, wohin sie wollten, dann seien zwei Schüsse gefallen, sagt Yuriy der Zeitung. "Ich sah, wie mein Vater zu Boden ging. Dann traf mich ein dritter Schuss am Arm und ich fiel ebenfalls. Ich fragte, ob ich zu meinem Vater gehen dürfe, und der Soldat schoss mir erneut in den Arm, dann fielen zwei weitere Schüsse." Laut Yuriy zielte der Soldat auf seinen Kopf, als er am Boden lag, doch die Kugel durchschlug nur den Stoff seines Kapuzenpullovers. Ein letzter Schuss ertönte, sagt der 17-Jährige. Der 47-jährige Vater von drei Söhnen war tot. Yuriy erzählt der Zeitung, was ihm zufolge später geschah: Er habe den Soldaten auf Überwachungsbildern von Geschäften und Tankstellen wiedererkannt. Nachdem auch noch die Namen von russischen Soldaten, die in Butscha waren, bekannt geworden waren, habe sein älterer Bruder den Soldaten bei Telegram gefunden. Laut "Times" schrieb Jurij ihm letztes Jahr eine Nachricht: "Ich lebe noch. Du hast mich verfehlt." Der Russe habe geantwortet, "ich komme wieder, um die Sache zu Ende zu bringen." Ruslan Nechyporenko war einer der mehr als 450 Menschen, deren Leichen nach der Befreiung der Stadt geborgen wurden. Der Fall wird dem "Times"-Bericht zufolge als Kriegsverbrechen von der Staatsanwaltschaft untersucht, die das Massaker von Butscha auch an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verwiesen hat. Quelle ntv Ticker

Barbaren !!
G
Glottertäler, 28.02.2025 17:20 Uhr
0
Dass hätte Putin gerne: https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_100612154/putin-und-dugin-russlands-chefideologe-macht-studenten-zu-faschisten.html
Coretto
Coretto, 28.02.2025 15:55 Uhr
1

Einfach lesen und vielleicht verstehen warum ich hier investiert bin !!! +++ 11:44 Bericht: Junge aus Butscha spürt den Mörder seines Vaters auf und schickt ihm eine Nachricht +++ Mit 14 Jahren musste Yuriy Nechyporenko miterleben, wie sein Vater direkt neben ihm erschossen wurde. Der heute 17-Jährige berichtet davon in der britischen Zeitung "The Times". Sein Vater Ruslan und er wurden demnach im März 2022 von einem russischen Soldaten in Butscha auf der Straße angehalten. Der Soldat habe gefragt, wohin sie wollten, dann seien zwei Schüsse gefallen, sagt Yuriy der Zeitung. "Ich sah, wie mein Vater zu Boden ging. Dann traf mich ein dritter Schuss am Arm und ich fiel ebenfalls. Ich fragte, ob ich zu meinem Vater gehen dürfe, und der Soldat schoss mir erneut in den Arm, dann fielen zwei weitere Schüsse." Laut Yuriy zielte der Soldat auf seinen Kopf, als er am Boden lag, doch die Kugel durchschlug nur den Stoff seines Kapuzenpullovers. Ein letzter Schuss ertönte, sagt der 17-Jährige. Der 47-jährige Vater von drei Söhnen war tot. Yuriy erzählt der Zeitung, was ihm zufolge später geschah: Er habe den Soldaten auf Überwachungsbildern von Geschäften und Tankstellen wiedererkannt. Nachdem auch noch die Namen von russischen Soldaten, die in Butscha waren, bekannt geworden waren, habe sein älterer Bruder den Soldaten bei Telegram gefunden. Laut "Times" schrieb Jurij ihm letztes Jahr eine Nachricht: "Ich lebe noch. Du hast mich verfehlt." Der Russe habe geantwortet, "ich komme wieder, um die Sache zu Ende zu bringen." Ruslan Nechyporenko war einer der mehr als 450 Menschen, deren Leichen nach der Befreiung der Stadt geborgen wurden. Der Fall wird dem "Times"-Bericht zufolge als Kriegsverbrechen von der Staatsanwaltschaft untersucht, die das Massaker von Butscha auch an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verwiesen hat. Quelle ntv Ticker

😢
t
trademaster5000, 28.02.2025 15:27 Uhr
0
passiert echt nichts heute
t
trademaster5000, 28.02.2025 15:27 Uhr
0
passiert echt nichts heute
Roots
Roots, 28.02.2025 14:09 Uhr
4

Heute werden die Kriegsgeilen hoffentlich ordentlich geschlachtet!

Einfach lesen und vielleicht verstehen warum ich hier investiert bin !!! +++ 11:44 Bericht: Junge aus Butscha spürt den Mörder seines Vaters auf und schickt ihm eine Nachricht +++ Mit 14 Jahren musste Yuriy Nechyporenko miterleben, wie sein Vater direkt neben ihm erschossen wurde. Der heute 17-Jährige berichtet davon in der britischen Zeitung "The Times". Sein Vater Ruslan und er wurden demnach im März 2022 von einem russischen Soldaten in Butscha auf der Straße angehalten. Der Soldat habe gefragt, wohin sie wollten, dann seien zwei Schüsse gefallen, sagt Yuriy der Zeitung. "Ich sah, wie mein Vater zu Boden ging. Dann traf mich ein dritter Schuss am Arm und ich fiel ebenfalls. Ich fragte, ob ich zu meinem Vater gehen dürfe, und der Soldat schoss mir erneut in den Arm, dann fielen zwei weitere Schüsse." Laut Yuriy zielte der Soldat auf seinen Kopf, als er am Boden lag, doch die Kugel durchschlug nur den Stoff seines Kapuzenpullovers. Ein letzter Schuss ertönte, sagt der 17-Jährige. Der 47-jährige Vater von drei Söhnen war tot. Yuriy erzählt der Zeitung, was ihm zufolge später geschah: Er habe den Soldaten auf Überwachungsbildern von Geschäften und Tankstellen wiedererkannt. Nachdem auch noch die Namen von russischen Soldaten, die in Butscha waren, bekannt geworden waren, habe sein älterer Bruder den Soldaten bei Telegram gefunden. Laut "Times" schrieb Jurij ihm letztes Jahr eine Nachricht: "Ich lebe noch. Du hast mich verfehlt." Der Russe habe geantwortet, "ich komme wieder, um die Sache zu Ende zu bringen." Ruslan Nechyporenko war einer der mehr als 450 Menschen, deren Leichen nach der Befreiung der Stadt geborgen wurden. Der Fall wird dem "Times"-Bericht zufolge als Kriegsverbrechen von der Staatsanwaltschaft untersucht, die das Massaker von Butscha auch an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag verwiesen hat. Quelle ntv Ticker
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