ROCK TECH LITHIUM WKN: A1XF0V ISIN: CA77273P2017 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17:20:45 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 61.273
C
Chril, 06.03.2025 6:07 Uhr
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Wann veröffentlicht RockTech eigentlich den Geschäftsbericht für Q4 2024 mal um zu gucken wieviel Cash zum Jahresende noch da war und wieviele Beschäftigte…. reicht es in Kanada noch um mehr als nen Wachschutz zu beschäftigen? Würde dann erklären warum da nichts mehr passiert und ob ein „Finanzierungspartner“ in den teuersten Lithiumkonverter der Welt investiert ohne etwas dafür zu bekommen ist nunmal sehr zweifelhaft….. wenn selbst die Aktionäre nicht mehr bereit sind Kapital nachzuschieben.

Es wurden doch Zahlen im Video beim Aktionär gezeigt?
Magish1
Magish1, 05.03.2025 21:34 Uhr
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Was man an Scheiße noch schönreden kann , verstehe ich nicht ! Das waren die Vorbereitungen auf eine KE ... Arcore als Top Deal verkaufen und dann noch ein Auftritt bei Aktion.ärs TV um ein paar Opfer zu gewinnen . Mal sehen, ob die Nummer ziehen wird ?
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:50 Uhr
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Rock soll mal erstmal das eigentlich wichtigste Ziel erreichen. Danach können wir gerne über alles Andere nachdenken und reden. Im Moment wird nur vom eigentlichen Problem abgelenkt und nach immer neuen Ausreden gesucht.
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:45 Uhr
0
Wenn das alles doch so logisch ist und es keinerlei Zweifel gibt, muss ich mich doch sehr wundern, dass der Kurs das überhaupt gar nicht widerspiegelt. Gibt es denn nur Idioten da draußen, die keine Ahnung von Ökonomie haben und DAS Milliardenunternehmen der Zukunft nicht erkennen?
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:32 Uhr
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Sven es gab Zeiten, da hattest du echt mehr drauf.
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:31 Uhr
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Unser liebster Lügenbaron denkt auch es wäre damit getan aufzukreuzen, zugespielten Unfug zu verbreiten, 3 Däumchen zu kassieren und sich danach wieder vom Acker zu machen.
M
Maguckn, 05.03.2025 20:26 Uhr
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Wann veröffentlicht RockTech eigentlich den Geschäftsbericht für Q4 2024 mal um zu gucken wieviel Cash zum Jahresende noch da war und wieviele Beschäftigte…. reicht es in Kanada noch um mehr als nen Wachschutz zu beschäftigen? Würde dann erklären warum da nichts mehr passiert und ob ein „Finanzierungspartner“ in den teuersten Lithiumkonverter der Welt investiert ohne etwas dafür zu bekommen ist nunmal sehr zweifelhaft….. wenn selbst die Aktionäre nicht mehr bereit sind Kapital nachzuschieben.
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:25 Uhr
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Mal angenommen es kommt tatsächlich dazu, dass die Mine gebaut wird und man sehr günstig Sulfat aus der eigenen Mine aus Bosnien bezieht. Warum zum Geier sollte man dann weiterhin teureres Spodumen eines Drittanbieters kaufen, um die halbe Welt schippern, einlagern und energieintensiv in Guben umwandeln? Für so dumm kann man doch seine eigenen Anleger nicht wirklich verkaufen wollen. Arcore ist gerade Mittel zum Zweck. Ich gehe nicht davon aus, dass aus Bosnien jemals Material den Weg nach Guben finden wird.
M
Maguckn, 05.03.2025 20:22 Uhr
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Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.

Nun und wieso baut RockTech dann einen Konverter der Erze verarbeitet anstatt einer Raffinerie die Lithiumchemikalien verarbeitet ? wäre dann so 1/3 des Preises für die Investition die Erzverarbeitung in Deutschland ist nunmal relativ sinnlos wenn da kein Erz verarbeitet wird….
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:18 Uhr
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Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.

Trommelwirbel, ein fully integrated Konverter ist es eben nicht direkt. Es wird erstmal ein nichtintegrierter Konverter für 800mio. gebaut (also mal sehen), von dem man einige Jahre nach Inbetriebnahme den gesamten vorderen Teil in die Tonne hauen kann (immerhin 30% des Wertes), weil man dann eben kein Spodumen mehr verarbeitet, sondern Sulfat und Recyclingmaterial. Klasse, das hat man sich super überlegt und du verbreitest diesen dir zugespielten Unsinn auch noch und denkst es würde keinem auffallen.
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 20:08 Uhr
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Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.

"Die Mine ist groß genug und unterirdisch". Ähm, welche Mine genau meinst du damit? Es gibt keine Mine. Es gibt nicht mal eine Lizenz.
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 19:55 Uhr
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Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.

Vielleicht beantwortest du noch die Frage, ob das Sulfat in Bosnien dann gratis hergestellt wird und Rock/Arcore die Anlage zur Herstellung des Sulfates geschenkt bekommt. Du hast schon den Artikel gelesen, den ich verlinkt hatte, wo die Kosten für die Mine prognostiziert wurden? Und das nicht von irgendwem.
M
Macbeth1, 05.03.2025 18:57 Uhr
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Nein, Daswirdschonwerden hat da recht. Das Thema mit dem chinesischen Investor war damals schon durch. Im AAA-Podcast Ende November versuchte Harbecke den Eindruck zu erwecken, dass ein Investor die fehlenden 80 Mio € bis Jahresende zusagt. Auf die Nachfrage welche Art von Investor denn das genau sei, sagte Harbecke das wäre im Grunde genommen egal. Könnte ein Private Equity Investor, ein großer Staatsfonds oder auch eine zusätzliche Förderung wie der Rohstofffonds sein. Das Interview im Rahmen des AAA-Podcasts (Stichwort, "die heißeste Wette des Jahres") war nach meinem Empfinden eine Verars.... im ganz großen Stil.

Dein letzter Satz entspricht auch meinem persönlichen Empfinden.
M
Macbeth1, 05.03.2025 18:56 Uhr
0

👏 👏 👏 👏 applaus für diesen Auftritt. Wie lange wurdest du für die paar Antworten instruiert? Hast du damit alle Fragen beantwortet? NEIN!

Ich finde den Text toll, mit dem man Lithiumtrader in die Foren geschickt haben dürfte. Hat nur etwas lange gedauert, bis man den Beitrag für ihn fertig hatte. Warum nur versteht die Finanzwelt nicht, was Lithiumtrader zum Besten gibt?
D
Daswirdschonwerden, 05.03.2025 18:33 Uhr
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Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.

👏 👏 👏 👏 applaus für diesen Auftritt. Wie lange wurdest du für die paar Antworten instruiert? Hast du damit alle Fragen beantwortet? NEIN!
Lithiumtrader02
Lithiumtrader02, 05.03.2025 18:15 Uhr
7

Die fehlen mir überhaupt nicht. Wer jahrelang krachend daneben liegt und Lügen auftischt ist in einem Fakten- und Kritik befreiten TG-Träumerleforum sicher besser aufgehoben. Da können sie jeden Tag ihrem großen Macher Harbecke huldigen und andächtig seinen Geschichten lauschen, warum das mit der Finanzierung wieder nicht geklappt hat.

Ich habe den Unsinn der letzten Tage von euch jetzt nur überflogen und kann daher jetzt gar nicht auf alle eure Fehlinterpretationen eingehen. Ich fange aber mal mit einem ersten einfachen Aspekt an, den du nicht so richtig verstehst oder aber -und das glaube ich eher- bewusst etwas aus dem Kontext reißt: Lithiumsulfat ist kein Spodumen - ist kein Lithiumcarbonat. Ich bin mir sicher, dass du das weißt und trotzdem versuchst damit zu beeindrucken, den Lithiumäquvalentgehalt von Spodumen mit dem Erz in Bosnien-Herzegowina zu vergleichen. Sulfat ist relativ rein und da ist egal, ob da eine Tonne oder 10 Tonnen Erde bewegt werden müssen, um den Rohstoff (laut Acore im Wert von 40 Mrd. Franken) zu gewinnen. Die Mine ist groß genug und unterirdisch. Nebenbei: Hast du eigentlich eine Quelle, dass es sich dabei um Jadarit handelt? Das würde mich jedenfalls wundern. Dass niemanden auffällt, dass du Äpfel mit Birnen vergleichst (obwohl du eigentlich nicht mal weißt, ob es überhaupt Birnen sind) lässt mich vermuten, dass deine Claqueure wirklich überhaupt keine Ahnung vom Mining haben oder dass es euch allen eigentlich egal ist, hauptsache ihr bekommt eure Bühne. Das primäre Lithiumsulfatprodukt ist übrigens eine sehr geeignete Chemikalie für die elektrolytische Herstellung von Lithiumhydroxidmonohydrat. Von einem australischen Miner wird das schon aus Spodumen gewonnen und in Amerika sogar aus Sole (nicht Gestein, wie du ja oben angenommen hast). Es ist übrigens weniger reaktiv als LiOH und kann daher an anderer Stelle hergestellt werden (wodurch weniger Abfallrückstände für den Endkonverter entstehen) und leichter gelagert und transportiert werden. Das war doch ein zentraler Kritikpunkt von dir in der Vergangenheit, schon vergessen? Du so: 'Mimimi, das aus Australien einzuschiffen ist so schlimm für den CO2 Abdruck usw.' Und am wichtigsten ist, dass Lithiumsulfat den Prozess auf die derzeit gestaffelte Produktion von Lithiumhydroxid verkürzt und ihn kostengünstig macht, weil es bei wesentlich geringeren Temperaturen geröstet werden kann. Im Grunde ist das das gleiche Zeug, was auch beim Recycling gewonnen wird. Der Konverter kann das also bereits. Entweder zur Zuspeisung oder zur Erweiterung, um das Recyclinggap zu überbrücken, bis es genügend Altbatterien gibt. Wie im Interview zu sehen ist, ist das aber sowieso erst für die Erweiterung der Anlage in Guben geplant. Das ist doch eigentlich ein guter Deal für Longinvestierte, zumal der nur verbindlich wird, wenn die Mine auch von Arcore an den Start gebracht wird. Ah, ich vergaß, du stehst gar nicht long. Das ist auch nicht ganz so unwichtig, wenn man deine Beiträge einordnen möchte. Als Option ist das mit der Mine sehr vernünftig, wie übrigens auch die Boston Claims in Kanada. Was ist eigentlich mit deinem Dauerargument gegen die Wirtschaftlichkeit des Konverters, da ein nicht integriertes Projekt (der Konverter ist auf dreißig Jahre angelehnt) sich deiner Meinung nach nicht rechnet? Ah, das zieht jetzt nicht mehr, weil das Projekt (Trommelwirbel) on Road to fully integrated ist. Aber erzähle mir weiter deine Geschichten und zeige dabei mit dem Finger auf andere. Ich muss mal los, denn ich will mir nicht mit eurem Ges ch wU rbel den restlichen Tag verderben.
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