ROHÖL BRENT WKN: 967740 ISIN: XC0009677409 Forum: Rohstoffe Thema: Hauptdiskussion

96,19 USD
-2,40 % -2,37
15:26:33 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf Öl (Brent)
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 23.757
I
Ich0815, 10.11.2015 23:12 Uhr
0
Habe mich auch verzockt, aber wie sagt man das so schön" die Hoffnung stirbt zuletzt". YES WE CAN.
T
Tommy42, 10.11.2015 23:11 Uhr
0
Abu Dhabi, 10. Nov (Reuters) - Die Öl-Preise werden nach Einschätzung der wichtigsten Spieler im Ölmarkt noch lange Zeit niedrig bleiben. Top-Manager der Energie-Konzerne Exxon Mobil (N:XOM) XOM.N , TotalTOTF.PA und BP BP.L sagten am Dienstag auf einer Branchenkonferenz in Abu Dhabi, sie rechnen nicht damit, dass sich die Preise in absehbarer Zeit erholen. Experten der Internationalen Energie Agentur (IEA) gehen davon aus, dass ein Preis von 80 Dollar je Barrel (159 Liter) frühestens Ende 2020 erreicht wird. Ein Barrel Brent-Öl LCOc1 kostet zur Zeit weniger als 50 Dollar. Seit Juni 2014 hat sich der Preis damit halbiert. "Ich glaube, es wird noch einige Monate dauern, ehe wir eine Erholung sehen werden", sagte Total-Chef Patrick Pouyanne. Der für den Mittleren Osten zuständige BP-Manager Michael Townshend geht sogar davon aus, dass das der Preis für ein Barrel in den nächsten drei Jahren um die 60 Dollar herum pendeln wird. Die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist dagegen etwas optimistischer: Opec-Generalsekretär Abdullah Al-Badri sagte, er rechne bereits 2016 mit einer Aufwärtsbewegung. Die gefallenen Öl-Preise machen den Erdöl-Staaten und den großen Energiekonzernen stark zu schaffen. Ihnen brechen die Gewinne weg, sie sagen Projekte ab, reduzieren Kosten und bauen Jobs ab. ID:nL8N12U3LS
T
Tommy42, 10.11.2015 23:11 Uhr
0
@lach mich tid
J
JackSparrow, 10.11.2015 23:10 Uhr
0
2020 sind meine zertis sowass fürn arsch.... Ich frage mal.das.team von schöner wohnen ob die uns das loch renovieren.... Haben unser ganzes geld verzockt und haben kein licht im loch...
I
Ich0815, 10.11.2015 23:10 Uhr
0
Die IEA eatnt auch das die Öl Investition um 20% in 2015 zurück gegangen ist.
T
Tommy42, 10.11.2015 23:05 Uhr
0
Mit den zertis tapezier ich mein loch
T
Tycoon4431, 10.11.2015 23:02 Uhr
0
4. IEA warnt vor langsamer Erholung der Ölpreise Die Internationale Energieagentur hat gewarnt, dass die Ölpreise sich nur langsam erholen werden. In ihrem World Energy Outlook sagte die IEA, dass die Weigerung der OPEC ihre Ölförderung einzuschränken, eine langanhaltende Periode niedriger Preise einleiten könnte, bevor sich diese sich bis 2020 auf 80 USD das Fass erholen.
G
GoldmanSucks, 10.11.2015 22:58 Uhr
0
+ 6.3
I
Ich0815, 10.11.2015 22:56 Uhr
0
Tommy bald können wir auch die Zertis wegwerfen, oder den Arsch damit ab putzen.
T
Tommy42, 10.11.2015 22:51 Uhr
0
Oel wird wegwerf ware
T
Tommy42, 10.11.2015 22:49 Uhr
0
Furkan hat bestimmt ne ewig lange camel caravanne und jedes camel vier fässer oel,so macht er gewinn der hund
T
Toto., 10.11.2015 22:48 Uhr
0
Der Regierung im Irak sind unabhängige Ölverkäufe der kurdischen Regierung ein Dorn im Auge. Deshalb führte die Information, dass die Kurden in den Öl-Schmuggel des IS involviert sind, zu politischen Spannungen. Der damalige irakische Energieminister Hussein al-Shahrestani wollte die Kontrolle über die Ölverkäufe der ARK zurückgewinnen und dem Schmuggel ein Ende setzen, doch er wurde auf Drängen amerikanischer und britischer Diplomaten entlassen. Sein Nachfolger Adel Abdul-Mehdi verfolgt einen deutlich versöhnlicheren Kurs in Bezug auf die kurdische Ölfrage und entspricht damit den Interessen britischer und amerikanischer Investoren in der Region. „Das bedeutete, dass Bagdad auch deutlich laxer mit Beweisen des IS-Öl-Schmuggels umging“, zitiert Nafeez Ahmed den irakischen Offizielle. Die Türkei, längjähriges Nato-Mitglied und Verbündeter der USA im Kampf gegen den IS in Syrien, duldet den Öl-Schwarzmarkt des IS. „Die Türken haben ein erbittertes Verhältnis zu den Amerikanern“, so der irakische Offizielle weiter. „Die US-Geheimdienste beobachten diese Schmuggel-Operationen bis ins kleinste Detail. […] Die Amerikaner wissen, was vorgeht. Aber Erdogan und Obama haben kein gutes Verhältnis zueinander. Erdogan macht im Grunde was er will und die USA müssen sich damit abfinden.“ Die Anschuldigungen wurden auch von türkischen Abgeordneten bestätigt, darunter ein hoher Beamter mit Verbindungen zum Büro des türkischen Ministerpräsidenten Ahmet Davutoglu. Er bestätigte gegenüber dem MiddleEastEye, dass die Unterstützung der Türkei für islamistische Rebellen im Kampf gegen Assad von entscheidender Bedeutung für den rasanten Aufstieg des IS war. „Die Türkei spielt ein doppeltes Spiel mit ihrer Syrien-Strategie“, so der türkische Offizielle. „Das Ausmaß der IS-Schmuggel-Operationen über die türkisch-syrische Grenze ist enorm, und vieles davon geschieht mit der Zustimmung von Erdogan und Davutoglu, die in den Islamisten eine Möglichkeit sehen, den türkischen Einfluss in der Region auszudehnen.“ Bereits vor einem Jahr sagte der türkische Abgeordnete Ali Ediboglu gegenüber Al-Monitor, dass bereits Öl im Wert von mehr als 800 Millionen Dollar in die Türkei geschmuggelt wurde, um es dort weiterzuverkaufen. Die Luftangriffe der Türkei auf Stellungen des IS bezeichnete der Informant als „zu geringfügig und zu spät“. Sie würden nicht auf die gesamte Infrastruktur des IS abzielen, sondern nur einige ausgewählte Ziele ins Visier nehmen. Eine Analyse britischer Wissenschaftler, darunter der ehemalige Chef-Stratege von Royal Dutch Shell und Professor der Greenwich Universität Alec Coutroubis, hat die Schmuggel-Routen des IS unter die Lupe genommen. Die Wissenschaftler kommen zu dem Schluss, dass die Öl-Transporte im Südosten der Türkei „in  Adana enden, wo der große Tanker-Hafen Ceyhan beheimatet ist“. Die Wissenschaftler verglichen Ausschläge in den Frachtraten von Ceyhan mit der Aktivität des IS. Immer wenn die Islamisten „in Regionen mit hohen Ölvorkommen kämpfen, erreichen die Exporte von Ceyhan einen Höchststand“, schreiben die Autoren. Dies deute auf eine „illegale Lieferkette“ hin, die das Öl der Terroristen von Ceyhan in die globalen Märkte verschiffe. Zudem kritisierten die Forscher, dass US-Luftschläge bisher nicht auf die Öl-Transporter oder die besetzten Öl-Felder abzielen würden, weshalb der Schmuggel ungehindert weitergehen würde. Das kurdische Unternehmen The Nokan Group steht im Verdacht Ölverkäufe für den IS in die Türkei abzuwickeln. Das Firmenkonglomerat befindet sich unter der Kontrolle der irakischen Partei „Patriotische Union Kurdistans“ (PUK). In einem Brief an das Management beklagte der ehemailge US-Botschafter Mark D. Wallace, dass das Unternehmen Öl aus der vom IS kontrollierten Baiji-Raffinerie nördlich von Tikrit durch die kurdische Region transportiere. Er forderte die Manager des Unternehmens auf, Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen, doch weder das Unternehmen, noch die US-Behörden reagierten auf den Appell. Der britisch-türkische Ölkonzern Genel Energy hat von der kurischen Regierung den Auftrag erhalten, die Raffinerien der Nokan Group mit Öl zu versorgen. Die Firma wird vom ehemaligen BP-CEO Tony Hayward geführt und genießt die volle Unterstützung britischer Parlamentarier. Einem Bericht des britischen Unterhauses zufolge ist Genel Energy die einzige britische Firma, die in die Region Kurdistan investiert hat. Die Region verfüge neben gigantische Gasreserven über rund 45 Milliarden Barrel Ölvorkommen und befinde sich damit in einer Liga mit Libyen und Nigeria. Dadurch sei die Region von Interesse für „Exxon, Chevron, Repsol, Total, the lokalen Konzern KAR, und die britisch-türkische Firma Genel Energy“, heißt es in dem Bericht weiter. Genel Energy ist eng mit einer Gruppe britischer Parlamentarier verflochten, die langjährige Verbindungen zur britischen und kurdischen Ölindustrie unterhalten. So hielt beuspielsweise der konservative Abgeordnete Nadhim Zahawi bis vor kurzem sogar Anteile an der Firma und profitierte damit direkt vom Ölschmuggel in der kurdischen Region. Diese Verbindungen werfen die Frage auf, ob die indirekte Finanzierung einer Terrorgruppe durch britische Ölkonzerne den sogenannten „Krieg gegen den Terror“ nicht fundamental untergräbt.
T
Toto., 10.11.2015 22:46 Uhr
0
USA und Türkei dulden Öl-Schmuggel des Islamischen Staats Das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) finanziert sich durch illegale Ölverkäufe und nimmt so rund drei Millionen Dollar am Tag ein. Sowohl das Nato-Mitglied Türkei als auch die US-Geheimdienste dulden den Ölschmuggel stillschweigend. Auch britische Konzerne mit engen Verbindungen ins Parlament sind in die Geschäfte der Islamisten verstrickt. Deutsche Wirtschafts Nachrichten |  15. August 2015  | 50 Kommentare tweet127 teilen2k +1142 spenden Themen: Welt , Genel Energy, Irak, IS, Islamischer Staat, Kurdistan, Öl, Schmuggel, Syrien, Türkei, USA Enge Verbündete der USA und Großbritanniens finanzieren heimlich die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS). Die Regierung der Autonomen Region Kurdistan (ARK) im Norden des Irak und der türkische Militärgeheimdienst haben den verdeckten IS-Ölschmuggel unterstützt und die Terrorgruppe darüber hinaus mit Waffen und Ausrüstung versorgt. Auch britische Ölkonzerne sind in den illegalen Ölschmuggel des IS involviert. Eine der Haupteinnahmequellen des IS ist der Öl-Schmuggel. Die Terrorgruppe kontrolliert etwa 60 Prozent der syrischen Ölproduktion und sieben größere Ölfelder im Irak. Über ein Netzwerk aus Mittelsmännern in der kurdischen Regierung und in der Türkei konnte der IS seine Produktion auf 45.000 Barrel Öl pro Tag ausweiten und generiert damit rund 3 Millionen Dollar am Tag. Sowohl die türkische als auch die kurdische Regierung streiten offiziell jede Verbindung zum Ölschmuggel des IS ab. Beide Regierungen haben Maßnahmen ergriffen, um den Ölschmuggel zu stoppen und wurden dabei von der US-Regierung und der britischen Regierung unterstützt. Einige kurdische Mittelsmänner, die am Schwarzmarkt-Handel des erbeuteten Öls beteiligt waren, wurden verhaftet, doch die Korruption auf höchster Regierungsebene bleibt unangetastet, wie der Investigativ-Journalist Nafeez Ahmed auf MiddleEastEye berichtet. Ahmed bezieht sich auf Aussagen türkischer, kurdischer und irakischer Beamter. Eine anonyme Quelle in der regierenden Partei des Irak, der islamischen Dawa-Partei, bestätigte ihm gegenüber, dass „bedeutende Geheimdienst-Informationen belegen, dass Mitglieder der kurdischen Regionalregierung stillschweigend Öl-Verkäufe des IS auf dem Schwarzmarkt geduldet haben“. Während der Irak-Invasion des IS im letzten Jahr hätten „Mitglieder der kurdischen Regionalregierung und Peschmerga-Milizen den verdeckten IS-Ölschmuggel direkt durch die Autonome Region Kurdistan ermöglicht.“ Auch der MiddleEastMonitor berichtet davon, dass die Peschmerga den Ölschmuggel der Terroristen zunächst gestoppt hätten, die Durchfahrt der Öl-Tanker jedoch wenig wieder erlaubt hätten.
I
Ich0815, 10.11.2015 22:43 Uhr
0
Hi Mallorca, deswegen haben alle die es such leisten Ihr Vermögen in der Schweiz deponiert, oder wie? Deswegen gehe ich davon aus das es dort keine oder weniger Steuer auf Gewinne gibt.
T
Tommy42, 10.11.2015 22:41 Uhr
0
Des ist wirklich viel ...die machen grad wohnraum fuer uns
I
Ich0815, 10.11.2015 22:39 Uhr
0
Plus 6,3 mio. Ist echt viel. :-(
Meistdiskutiert
Thema
1 RHEINMETALL Hauptdiskussion -0,10 %
2 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion +0,04 %
3 DAX Prognose / Germany 40 +0,04 %
4 VONOVIA Hauptdiskussion +2,24 %
5 ATOS Hauptdiskussion -1,53 %
6 Security der nächsten Generation +8,51 %
7 IOVANCE BIOTHERAP.DL-,001 Hauptdiskussion +15,22 %
8 Deutsche Telekom Aktionärsclub -1,51 %
9 Trading- und Aktien-Chat
10 Plug Power ohne Spam +4,29 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 RHEINMETALL Hauptdiskussion -0,10 %
2 VONOVIA Hauptdiskussion +2,24 %
3 ATOS Hauptdiskussion -1,53 %
4 Security der nächsten Generation +8,23 %
5 IOVANCE BIOTHERAP.DL-,001 Hauptdiskussion +15,22 %
6 Deutsche Telekom Aktionärsclub -1,51 %
7 Plug Power ohne Spam +4,29 %
8 Viatris aktuell +0,50 %
9 Aktuelles zu Almonty Industries +4,47 %
10 Siemens Energy +2,85 %
Alle Diskussionen