SHELL WKN: A3C99G ISIN: GB00BP6MXD84 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21:15:11 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 36.664
C
Colombo, 02.12.2021 20:29 Uhr
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............................. trotz allem, steigernder Kurs 😊
K
Kohlmeise3, 02.12.2021 19:41 Uhr
0
Bald wieder 20€😁
n
nalkanal, 02.12.2021 19:13 Uhr
2
Keine Ahnung, wie ich das ARP zu werten habe. Aber es riecht doch nach Taschenspielertrick: Der Verkauf des Perm-Ölfeldes bedeutet einen gewaltigen Umsatz- und Gewinnrückgang. Das wird kompensiert, indem man die Aktienanzahl reduziert und so den Gewinnrückgang auf weniger Aktien verteilt. Hinterher also alles gleich wie bisher, auch die Divi. Aber wir haben eine kleinere Klitsche mit verkürzter Bilanz. Das war eigentlich nicht mein Anlageziel. Ich hatte auf ein potentes Unternehmen gehofft, das die Energiewende mitträgt und durch seine Potenz diese Transformation überlebt, ja am Ende sogar wächst und so den Taktstock schwingt... Stimmung der Investoren verbessern - also bei mir löst es eher eine Depri aus. Den gewaltigen cash flow, den Pleitegeier immer propagiert, kann er gedanklich schon mal um die Perm-Milliarden an Umsatz kürzen. Das Geschäft machen nun andere. Aber mit dem Erlös hätte man die halbe Wüste dort für PV-Anlagen kaufen können - aber nein, man kauft Aktien um uns gnädig zu stimmen. "Religion ist Opium für das Volk", hätte Marx gesagt. Rückgekaufte Aktien gaukeln den Investoren kosmetische Kurse vor, sagen die Manager bei Shell. Das ist wie mit Botox-Brüsten: Kosmetisch schön, aber keine Substanz. Ich bin sehr ernüchtert und enttäuscht.
C
Colombo, 02.12.2021 18:46 Uhr
0
BP, Chevron, Shell & Co: Das kommt unerwartet 02.12.2021 - 17:47 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Die Aktionäre von Ölproduzenten wie BP, Chevron oder Shell dürften darauf gehofft haben, dass es Änderungen an den bisherigen Plänen gibt. Doch die Ölstaaten der Allianz Opec+ wollen trotz globaler Sorgen um die neue Corona-Variante Omikron an ihrer geplanten Produktionserhöhung festhalten. Die tägliche Fördermenge wird somit im Januar um 400 000 Barrel ausgeweitet, wie die von Saudi-Arabien und Russland angeführte Gruppierung am Donnerstag nach Online-Beratungen am Donnerstag bekanntgab. Vor der Sitzung der Öl- und Energieminister aus rund zwei Dutzend Ländern hatten Analysten argumentiert, dass die Opec+ ihre Produktionssteigerung Anfang 2022 aussetzen sollte, um ein Überangebot zu vermeiden. Denn die Vereinigten Staaten und andere große Verbraucherländer hatten in den vergangenen Tagen die Freigabe von Ölreserven angekündigt. Damit hatten sie auf die bisherige Weigerung der Opec+ reagiert, mehr als 400 000 zusätzliche Barrel pro Monat in den Markt zu pumpen, um die Erholung der Weltwirtschaft zu unterstützen. Doch die Omikron-Variante nährte in den letzten Tagen erneut Sorgen um eine Verschärfung der Pandemie und negative Folgen für die Wirtschaft. Die Minister der Opec+ kündigten an, dass sie die globale Corona-Entwicklung und die Marktlage genau im Blick behalten "und falls nötig schnelle Anpassungen vornehmen werden". Indes hat der niederländisch-britische Energiekonzern Shell hat wie angekündigt mit einem weiteren Aktienrückkauf im Umfang von insgesamt sieben Milliarden US-Dollar begonnen. Wie der Konzern am Donnerstag mitteilte, will er in einer ersten Tranche Aktien im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar erwerben. Wann und wie die weiteren Aktien zurückgekauft werden, will Shell Anfang 2022 bekanntgeben. Das Rückkaufprogramm will Shell durch den Verkauf seiner Anteile am texanischen Perm-Becken finanzieren, wo es große Gas- und Ölvorkommen gibt. Im September hat Shell das Gebiet für 9,5 Milliarden Dollar in bar an die US-Ölfirma ConocoPhillips verkauft. Nachdem die Corona-Pandemie Shell 2020 zu einem historischen Einschnitt der Dividenden zwang, will der Konzern unter anderem mit seinen Aktienrückkäufen die Stimmung seiner Investoren verbessern. Mit Material von dpa-AFX
E
Edelmalz, 02.12.2021 18:40 Uhr
0
Das wird dir keiner ansatzweise seriös beantworten können
M
Moneymaker32, 02.12.2021 17:58 Uhr
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Frage mich nur wo sich ungefähr sich der Kurs nach der Vollendung der Aktienrückkäufe einpendeln wird. Was denkt ihr?
J
Jupp123, 02.12.2021 17:30 Uhr
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Früher oder später legen wir wieder richtig ab.🚂🚀🚀🚀
Tradeass
Tradeass, 02.12.2021 17:10 Uhr
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Läuft🤗💵
C
Colombo, 02.12.2021 14:26 Uhr
0
Shell: Milliarden-Rückkaufprogramm treibt Aktie an 02.12.2021 - 13:35 | Quelle: finanztreff facebook twitter Die Shell-Aktie befindet sich auch am Donnerstag im Aufwind. Grund für die andauernde Erholung ist neben den steigenden Ölpreisen dabei der Start eines weiteren Aktienrückkaufprogramms in Milliardenhöhe. Wie Royal Dutch Shell mitteilte, will der Konzern in einer ersten Tranche Aktien im Wert von 1,5 Milliarden Dollar erwerben. Das Rückkaufprogramm will Shell durch den Verkauf seiner Anteile am texanischen Perm-Becken finanzieren, wo es große Gas- und Ölvorkommen gibt. Im September hat Shell das Gebiet für 9,5 Milliarden Dollar in bar an die US-Ölfirma ConocoPhillips <US20825C1045> verkauft. Nachdem die Corona-Pandemie Shell 2020 zu einem historischen Einschnitt der Dividenden zwang, will der Konzern unter anderem mit seinen Aktienrückkäufen die Stimmung seiner Investoren verbessern. Wann und wie die weiteren Aktien über die aktuelle Tranche hinaus zurückgekauft werden, will Shell Anfang 2022 bekanntgeben. Ölpreise wieder im Aufwind Zudem profitierte die Shell-Aktie am Donnerstag von steigenden Ölpreisen. Gegen Mittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Februar 70,09 US-Dollar. Das waren 1,22 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Januar stieg um 1,28 Dollar auf 66,85 Dollar. Das macht die Shell-Aktie An der Börse zog die Shell-Aktie <GB00B03MLX29> um knapp ein Prozent am auf 1.623 Pence an. Damit knüpften die Papiere an ihre Vortagsgewinne an. Aus charttechnischer Sicht könnten die Papiere damit bald aus dem kurzfristigen Abwärtstrend ausbrechen. Der mittelfristige Aufwärtstrend ist zudem weiter intakt.
Cakky
Cakky, 02.12.2021 14:22 Uhr
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Wieso gibt man sowas bekannt? Das ist doch eine Einladung für Trader.....
C
Colombo, 02.12.2021 13:10 Uhr
0
Na, diese Nachricht hat doch was ........ 😊
C
Colombo, 02.12.2021 13:08 Uhr
1
Shell startet Aktienrückkauf mit 1,5-Milliarden-Tranche 02.12.2021 - 12:39 | Quelle: dpa-AFX facebook twitter DEN HAAG (dpa-AFX) - Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell hat wie angekündigt mit einem weiteren Aktienrückkauf im Umfang von insgesamt sieben Milliarden US-Dollar begonnen. Wie der Konzern am Donnerstag mitteilte, will er in einer ersten Tranche Aktien im Wert von 1,5 Milliarden US-Dollar erwerben. Wann und wie die weiteren Aktien zurückgekauft werden, will Shell Anfang 2022 bekanntgeben. Das Rückkaufprogramm will Shell durch den Verkauf seiner Anteile am texanischen Perm-Becken finanzieren, wo es große Gas- und Ölvorkommen gibt. Im September hat Shell das Gebiet für 9,5 Milliarden Dollar in bar an die US-Ölfirma ConocoPhillips verkauft. Nachdem die Corona-Pandemie Shell 2020 zu einem historischen Einschnitt der Dividenden zwang, will der Konzern unter anderem mit seinen Aktienrückkäufen die Stimmung seiner Investoren verbessern.
n
nalkanal, 01.12.2021 23:01 Uhr
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Nun ja, man soll nicht vor Kirchweih jubeln. Daytrader hatten heute sicher Spaß. Unten war offenbar ein Tippfehler drin: Auf zu 25 oder doch eher zu 15? Und Heizöl hätte ich vor 2 Wochen kaufen können - aber ja, da wäre ich im Vergleich zu jetzt wirklich bekloppt gewesen. Alles gut also.
C
Colombo, 01.12.2021 15:40 Uhr
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Shell-Aktie dreht wieder auf – das ist der Grund 01.12.2021 - 14:45 | Quelle: finanztreff facebook twitter In den vergangenen fünf Handelstagen hat die Shell-Aktie in der Spitze um bis zu 7,2 Prozent nachgegeben. Am Mittwoch können sich die Papiere jedoch deutlich erholen. Grund dafür ist ein Treffen eines wichtigen Ölverbunds, welches auch die Ölpreise zur Wochenmitte positiv beeinflusst und der Shell-Aktie dadurch neuen Auftrieb verleiht. Die Ölpreise haben sich am Mittwoch zu Beginn eines Treffens des Ölverbunds Opec+ von jüngsten Kursverlusten erholen können. Bis zum Mittag bauten die Notierungen die frühen Gewinne aus und legten deutlich zu. Dennoch konnten die Ölpreise mit der Gegenbewegung nur einen kleinen Teil der Verluste aus den vergangenen drei Handelstagen wieder wettmachen. Deutliche Erholung beim Ölpreis Bis zum Dienstagabend hatte die Sorge vor neuen Einschränkungen im Kampf gegen die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus die Ölpreise stark belastet. Die Notierungen waren auf den tiefsten Stand seit August gefallen. Am Mittwochmittag kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Februar 72,57 US-Dollar. Das waren 3,34 Dollar mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) mit Lieferung im Januar stieg um 2,99 Dollar auf 68,17 Dollar. "Mit rationalen Argumenten kann man diese Preisbewegung kaum noch erklären", kommentierte Rohstoffexperte Carsten Fritsch von der Commerzbank den Handel. Offenbar werde am Markt davon ausgegangen, dass die Omikron-Variante zu ähnlich starken Auswirkungen auf die Ölnachfrage führen könnte wie der Ausbruch der Pandemie. Spekulationen um neue Fördermenge Die Erholung der Ölpreise zur Wochenmitte wurde am Markt auch mit Spekulationen erklärt, dass die im Verbund Opec+ organisierten Ölstaaten einen geplanten Anstieg der Fördermenge für einige Zeit aussetzen könnten. Vertreter der Opec+ beginnen am heutigen Mittwoch ein Treffen, das für zwei Tage angesetzt ist. Der Verbund der Förderstaaten täte gut daran, von der geplanten Erhöhung der Produktionsmenge im Januar um 400.000 Barrel pro Tag abzusehen, sagte Experte Fritsch. Das macht die Shell-Aktie Die Shell-Aktie <GB00B03MLX29> ist in den vergangenen Tagen wegen fallender Ölpreise spürbar unter Druck geraten: Zeitweise gab der Kurs um bis zu 7,2 Prozent auf 18,24 Euro nach. Am Mittwoch legten die Papiere zuletzt jedoch um rund drei Prozent auf 19,11 Euro zu. Damit verringerte sich das Minus der letzten fünf Handelstage auf rund 2,8 Prozent.
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