SIEMENS WKN: 723610 ISIN: DE0007236101 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 8.943
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 28.01.2019 21:34 Uhr
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https://www.pressebox.de/inaktiv/polarion-software-gmbh/Siemens-eroeffnet-fortschrittliche-robotergestuetzte-Batteriemodulfabrik-in-Norwegen/boxid/940025
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 28.01.2019 19:32 Uhr
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https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/komplexes-thema-siemens-zoegert-bei-moeglichem-20-mrd-auftrag-aus-saudi-arabien-7071075?utm_source=WBC&utm_medium=WANL
Tiefseekalmar
Tiefseekalmar, 28.01.2019 19:17 Uhr
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Empfehlung der Redaktion Als Indexschwergewicht bestimmt Siemens auch die Richtung am Gesamtmarkt. Und hier sollten die Perspektiven durchaus positiv ausfallen, sofern die Weltwirtschaft wieder an Schwung gewinnt und Themen wie der Brexit und Handelsstreit gelöst werden. Noch dominieren die Sorgen, mit knapp drei Prozent Gewinn ist der Wert eher schwach ins neue Jahr gestartet.  Für Optimisten ist das Chance-Risiko-Verhältnis derzeit aber attraktiv, der Aufwärtstrend ermöglicht eine enge Absicherung bei 93 Euro. Fundamental sollten sich die positiven Effekte aus der Strategie "Vision 2020+" nun immer stärker in guten Zahlen niederschlagen.  Empfehlung: Kaufen.  Kursziel: 135,00 Euro  Stoppkurs: 93,00 Euro  Franz-Georg Wenner ist Chefredakteur des börsentäglichen Anlegermagazins "Index-Radar". Der Spezialist für Technische Analyse ist regelmäßiger Gast bei n-tv und dem Verein Technischer Analysten Deutschlands (VTAD). Bei BÖRSE ONLINE war er sechs Jahre Online-Koordinator und Redakteur mit den Schwerpunkten Nebenwerte Deutschland, Zertifikate und Technische Analyse.  www.index-radar.de
Tiefseekalmar
Tiefseekalmar, 28.01.2019 19:14 Uhr
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Der DAX-Konzern Siemens hat seinen Erzrivalen General Electric nicht nur bei der Börsenbewertung inzwischen klar hinter sich gelassen. Die Produkte des Industriekonzerns sind weltweit gefragt, dazu kommt die breite Aufstellung. Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung sowie die Strategie "Vision 2020+" sind die zentralen Themen. Am Mittwoch ist mit weiteren Neuigkeiten zu rechnen. Von Franz-Georg Wenner Seit der Gründung 1847 als "Telegraphen-Bauanstalt von Siemens und Halske" hat sich beim Münchner Konzern viel verändert. Stillstand bedeutet Rückschritt, Siemens ist inzwischen in allen wichtigen Industriefeldern der Zukunft präsent. Anders als Konkurrent General Electric, der sich in einer tiefen Krise befindet und auf Trumps "America First"-Politik hofft, hat das Siemens-Management schon früh die Weichen für die Zukunft gestellt. Der mit rund 380.000 Mitarbeitern global breit aufgestellte Industriekonzern wird seit Monaten fit gemacht für die Zukunft - Stichwort "Vision 2020+". Mit einer verschlankten Konzernstruktur rücken zugleich mehr unternehmerische Freiheit in den Fokus, um so die Schlagkraft zu erhöhen und beim Wachstum auf die Überholspur zu wechseln. Drei operative Unternehmen - Gas and Power, Smart Infrastructure und Digital Industries - bilden die Basis des Industriellen Geschäfts. Ergänzend dazu kommen drei strategische Unternehmen: Die Zusammenlegung des Mobilitätsgeschäfts unter Siemens Alstomist für 2019 geplant, Siemens Gemesa Renewable Energy (SGRE) mit den Windkraftaktivitäten und Siemens Healthineers als führender Anbieter in der medizinischen Bildgebung und Labordiagnostik.   Mit der Restrukturierung, Reorganisation und Optimierung dürfte mittelfristig die Gewinndynamik wieder spürbar anziehen. Bei Gas and Power ist zwar noch Geduld gefragt, die schwache Auftragslage lässt derzeit noch keine Freude aufkommen. Allerdings läuft auch hier bereits die Restrukturierung, bald könnte die Talsohle durchschritten sein.  Aktie mit attraktiven Abschlag Dank der IPO-Erlöse legten die liquiden Mittel im Geschäftsjahr 2018 um knapp 30 Prozent auf 12,4 Mrd. Euro zu bei gleichzeitig unveränderten Finanzschulden von gut 34 Mrd. Euro. Dank der verbesserten Verschuldungskennzahlen sowie dem robusten Geschäftsmodell sind die Rating-Ausblicke durchweg stabil. Im neuen Geschäftsjahr sollen alle Segmente - mit Ausnahme von Power and Gas - die jeweiligen Margenbänder erreichen oder übertreffen. Die bisher recht hohe Abhängigkeit vom Konjunkturzyklus wird vor allem durch die Medizintechnikgeschäft abgefedert. Siemens rechnet im Geschäftsjahr 2019 mit einem moderaten Umsatzanstieg. Nach 83 Mrd. Euro rechnet der Markt mit etwa 85,4 Mrd. Euro. Bei der bereinigten Marge des Industriellen Geschäfts werden elf bis zwölf Prozent als Ziel vorgegeben, 2018 waren es 11,3 Prozent.  Was bedeutet das für die fundamentale Bewertung? Die Konsensschätzungen für den Gewinn je Aktie sind Mitte November leicht gestiegen. Aktuell werden für 2019 rund 7,20 Euro prognostiziert, 2020 sollen es 8,23 Euro werden. Basierend darauf liegt die Aktie derzeit bei einem KGV (2020) von zwölf, was einem Abschlag von rund 20 Prozent auf den langjährigen KGV-Durchschnitt entspricht. Die nächste Wasserstandsmeldung über die Geschäftsentwicklung gibt es bereits am 30. Januar, wenn Siemens zur Hauptversammlung lädt. Derzeit werden 1,66 Euro Gewinn erwartet, rund 0,20 Euro wenige als vor drei Monaten. Ausgeschüttet werden wahrscheinlich 3,80 Euro je Aktie, die Verzinsung liegt somit bei 3,8 Prozent.  Trend auf dem Prüfstand Mindestens ebenso spannend ist auch die technische Ausgangslage. Langfristig sorgt ein seit 2012 bestehender Aufwärtstrend (grün) für Halt, der zuletzt bei rund 95 Euro bestätigt wurde. Dem steht im mittelfristigen Zeitfenster ein Abwärtskanal (rot gestrichelt) entgegen. Statistisch ist die Aktie mit einem Abschlag von gut sechs Prozent zur 200-Tage-Linie (hier als 40-Wochen-Durchschnitt) überverkauft und reif für eine Erholung. Zwischenetappen einer Gegenbewegung verlaufen bei 107/108 Euro (200-Tage-Durchschnitt, horizontale Verkaufszone) und um 115 Euro (Grenze des Abwärtskanals). Darüber besteht Spielraum bis 125 und im Idealfall 135 Euro (2017er-Hoch).  Auf Seite 2: Empfehlung der Redaktion
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 28.01.2019 7:45 Uhr
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Wie die Börse auf eine Genehmigung oder Verweigerung reagieren wird, ist kaum abzusehen. Im besten Fall schnellt die Aktie nach oben. Im schlimmsten Fall ist jedoch kaum mehr als ein kurzer Kursrücksetzer zu erwarten. Denn Siemens-Chef Joe Kaeser hat sein Unternehmen gut im Griff. EBIT- und Cashflow-Margen entwickeln sich positiv, die Eigenkapitalrendite wächst im zweistelligen Bereich. Unterm Strich ist Siemens ein hoch profitables Unternehmen
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 25.01.2019 21:49 Uhr
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https://www.google.de/amp/s/amp.wiwo.de/unternehmen/industrie/geplante-fusion-siemens-und-alstom-machen-offenbar-zugestaendnisse/23911992.html
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0101010100101010101001010, 25.01.2019 17:49 Uhr
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Nun wieder positive Signale
Tiefseekalmar
Tiefseekalmar, 25.01.2019 14:25 Uhr
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Siemens-Aktie // Jetzt noch die Dividende sichern by Wolfgang Raum • 25. Januar 2019 • Aktienvisionen, Anlagevisionen, Feature • Comments (0) • 285 Bei Siemens geht es seit geraumer Zeit darum, die Zugsparte sinnvoll gegen die chinesische Macht zu positionieren. Vor allem die Kraft des Weltmarktführers CRRC zwingt Vorstandschef Joe Kaeser zu einer neuen Lösung. Und eigentlich ist diese auch schon gefunden. Denn Siemens will sich mit der französischen Alstom die Zugsparte fusionieren. Allerdings kann dieses Vorhaben noch am Veto der EU-Kommission scheitern. Kaeser hat sich nun aber beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos geäußert, was denn nun wäre, wenn ein Veto die Fusion verhindere. Der CEO gab an, dass auch ein Börsengang der Zugsparte eine Option wäre. Dies hätte tatsächlich Charme, denn damit würde der Zugsparte frisches Geld zufließen, was wiederum in Zukäufe investiert werden könnte. Und schon wäre auch auf diese Weise ein starker Gegenspieler zu den Chinesen entstanden. Genau deshalb haben auch die aktuellen Unsicherheiten kaum Einfluss auf den Börsenkurs der Siemens-Aktie (723610), die sich zuletzt recht stabil zwischen 95 und 100 Euro bewegte. Dort ist der Wert übrigens sehr günstig bewertet, denn das KGV liegt bei 13. Und dann kommt auch noch die Dividende ins Spiel, die schon nach der HV am 30. Januar, also in der kommenden Woche, an die Aktionäre geht. Der Vorschlag der Verwaltung liegt bei 3,80 Euro, was einer Dividenden-Rendite von knapp vier Prozent entspricht. Dividenden-Jägergreifen daher noch vor der Hauptversammlung zu.
Tiefseekalmar
Tiefseekalmar, 25.01.2019 14:04 Uhr
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Am Ende ist die Fusion nicht überlebensnotwendig für Siemens, dennoch aber eine Chance für die Zukunft. Im Moment hat Siemens sehr viele Aufträge im Bahnsektor wie man anhand der Riesenaufträge aus Kanada, London usw. sehen kann. Also ist hier weiterhin Wachstum zu erwarten.
fjtrader
fjtrader, 25.01.2019 11:51 Uhr
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In so einem Stadium gibt es amS kein Schwarz oder Weiß. Manche werden es für sich einpreisen, mehrheitlich dann wahrscheinlich leicht negativ, andere nicht. Erst wenn es Konkreteres gibt, wird sich die Reaktion verfestigen. Und dann hängt es wie immer auch von einer hoffentlich positiven Kommunikationspolitik ab, wie der Kurs beeinflusst wird. Ansonsten sehe ich es wie ÄffchenNotToGo was die zukünftige Entwicklung von Siemens gesamt angeht. Auf Dauer sollte eine Fusion eher positiv sein, was die Welt weite Konkurrenz Situation angeht.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 25.01.2019 9:56 Uhr
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Was soll da eingepreist sein, wenn es noch nicht klar ist? Ich denke, es würde dann minimal runter gehen, allerdings hängt davon nicht die Zukunft für Siemens ab
M
Multipapst2, 24.01.2019 15:33 Uhr
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Also das nicht Zustandekommen der Fusion ist hier im Kurs schon eingereist.Kann das sein oder geht's dann eventuell noch tiefer.
ÄffchenNotToGo
ÄffchenNotToGo, 24.01.2019 14:45 Uhr
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Das ist eine ganz schwierige Frage, gerechtfertigt wären 115-120. gelingt die Fusion nicht, werden wir sicherlich erstmal weiter schwächeln
M
Multipapst2, 24.01.2019 14:05 Uhr
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Wann sehen wir die 115-120 was meint ihr diese Jahr nächstes Jahr oder überhaupt nicht mehr.Habe zwar Zeit würde aber gerne eure Meinungen hören also schiesst los wenn ihr Lust habt,danke und allzeit gute Gewinne
C
ClimateWarrior, 24.01.2019 11:40 Uhr
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Ich geh davon aus, dass wir noch vor der HV die 100 wieder sehen..
Woodstock
Woodstock, 24.01.2019 10:40 Uhr
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Bin ich blind oder liegt der Eintrittskarte zur HV kein MVV-Ticket mehr bei?
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