TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. Oktober 2026, 13:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 371.953
Palladio
Palladio, 15.08.2022 6:44 Uhr
0

Oder einen Schwungradspeicher, Vanadium-Redox-Akku Stationen H2 wird in der (schwer) Industrie bleiben.

„H2 wird in der (schwer) Industrie bleiben.“ Ja, Vorerst! E ist morgen, H2 ist übermorgen😉👍
Dr3
Dr3, 15.08.2022 6:59 Uhr
0
Redest du von Brennstoffzelle oder H2 Direktverbrennung?
Palladio
Palladio, 15.08.2022 7:04 Uhr
0

Redest du von Brennstoffzelle oder H2 Direktverbrennung?

Beides
V
Vogel95, 15.08.2022 8:07 Uhr
0
Gibts Charttechnisch heute eine tendenz?
Palladio
Palladio, 15.08.2022 8:27 Uhr
0
Chattechnisch ist es zumindest sehr ruhig heute morgen 😂
Dr3
Dr3, 15.08.2022 6:32 Uhr
1
Oder einen Schwungradspeicher, Vanadium-Redox-Akku Stationen H2 wird in der (schwer) Industrie bleiben.
Palladio
Palladio, 15.08.2022 6:18 Uhr
0
… oder eben Wasserstoff 😉👍
Palladio
Palladio, 15.08.2022 6:15 Uhr
2

Keine Ahnung wie du auf 25-30 % Wirkungsgrad beim H2 kommst. Beim E-Auto hast du das schön aufgelistet. Wobei: 1. der Energieverlust über Zeit hauptsächlich von den internen Computersystemen kommt, was bedeutet das ein H2 Fahrzeug mit gleicher Software Konfiguration ähnliche Verluste hätte. 2. Den Vorratsakku brauchst du nicht speziell fürs E-Auto sondern für das Stromnetz um die Volatile Energieerzeugung und Abnahme zu Puffern, das Auto kann tendenziell solche Akkus zum Teil ersetzen. Aber es passt ungefähr schon, das Zirka 35/40% auf der Straße ankommen. Leider machst du aber keine Aufschlüsselung davon, wie du bei H2 auf 25/30% kommst. Ich komme da auf weit weniger. Mit einem KG Wasserstoff kommt man 100Km 60kwh für ein KG H2 mit 33kwh Energieinhalt, 33kwh H2 in 20kwh Strom für die Motoren. Das sind zwar 33% aber da sind noch keine Transportverluste, Kompressionsverluste, Lagerverluste (diffundierend), Hochdruckpumpen, Kühlung mit dabei. Und dabei habe wir noch nicht erwähnt was es für ein Aufwand es ist, es von einem Wüstenstaat her zu transportieren. Außerdem ist es aufwändiger ein H2 KFZ zu bauen und zu unterhalten.

Der Wirkungsgrad für H2 25-30% wurde hier irgendwann mal genannt als Nachteil gegenüber E. Ich hab‘s nicht nachgerechnet. Die niedrige Effizienz von H2 mag richtig sein, ist aber egal, wenn H2 dort produziert wird wo ausreichend Sonne scheint und Meerwasser zur Verfügung steht. Beides übrigens kostenlos. Man investiert in Solaranlagen welche die Energie liefern für das Abpumpen von Meerwasser, Entsalzung, Elektrolyse, H2 Verflüssigung via Amoniak. Die Sonne scheint dort so und so, egal ob man sie nutzt oder nicht. Zum Transport benutzt man wie gesagt bestehende Pipelines. Man vergisst nämlich dass man längst Lösungen hat, H2 zu verflüssigen. Man braucht dann weder Kühlung noch Druck und kann die komplette bestehende Verbrenner Infrastruktur nutzen: Pipeline, Tanklaster, Vorratstanks und Tankstellen. Man muss eben keine Millionen Beträge investieren für Zapfsäulen, Wartung und aufwendige Tanks, maximal etwas Geld für Konfiguration. Verflüssigter Wasserstoff diffundiert nicht, explodiert nicht und ist handlebar wie Benzin. Man vergisst dabei auch dass man an der Ladestation Energie JEDERZEIT und SOFORT braucht. Wo kommt grüner Strom im Winter her wo kaum Sonne scheint und blöderweise vielleicht auch gerade kein Wind bläst? H2 kann bevorratet werden wie Benzin, Für Strom bräuchte man weitere GROSS-Akkus. Also erst Gross-Akkus laden um damit Individual-Akkus zu laden? Macht das Sinn und wieviel Energie geht dabei verloren? Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen.
Bebbi1971
Bebbi1971, 15.08.2022 5:25 Uhr
0

Übersetzt steht in dem Artikel, dass in Amerika derzeit keine LongRangeModelle zur Verfügung stehen. Der neue Batterielieferant BYD kann da wohl auch keine Abhilfe schaffen, denn die Batterien bieten etwa 440Kilometer Reichweite.

Es wird orakelt, dass man auch daher erneut mit CBAK (Aktie · US14986C1027 · A2DKLR) spricht. CBAK hat angeblich auch 4680er Zellen fertig. Kein Tipp! Nur reine Spekulation.
S
SirZwenni, 15.08.2022 4:16 Uhr
1
Wenn Tesla das LongRangeModell nicht mehr anbieten kann, weil die passenden Akkus dafür fehlen oder knapp sind oder was auch immer, dann bedeutet das, dass der Fortschritt, den er angepriesen hat, passe ist. Er geht bloß noch auf hohe Stückzahlen mit kleinen Akkus um Absatz zu finden. Aber mit kleiner Reichweite gibt es mMn sehr viel Konkurrenz die gegen halten kann zu einem kleineren Preis nicht zuletzt BYD selbst.
M
MrMustermann, 15.08.2022 0:03 Uhr
1

Hier mal eine kleine Rechnung bzgl Effizienz eines E-Autos - egal welche Marke: Bis Strom an der Ladestation ankommt gehen im deutschen E-Netz durchschnittlich 6% Übertragungsverlust drauf (Quelle: Wikipedia) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust An der Ladestation kommen also 94% an. Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen. Beim Laden des Vorratsakkus gehen etwa 10% verloren: https://m.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/elektroauto-und-akku-bisschen-energieverlust-beim-laden-16691739.amp.html Es bleiben 94,0% - 10,0% = 84,6% Danach wird der KFZ Akku geladen. Es gehen weitere 10% verloren: 84,6% - 10,0% = 76,1% die im Auto „ankommen“ Der Akku im Auto entlädt sich dann bei Nichtgebrauch. Jemand hier im Forum meinte ca. 1 - 1,5% täglich was auf den ersten Blick wenig erscheint. Wenn jemand durchschnittlich 500km pro Monat fährt und demzufolge etwa einmal pro Monat voll-laden würde verliert in dieser Zeit also zwischen 30-45% Energie für NIX, da das Auto wohl 23h täglich still steht im Schnitt. Nehmen wir den Durchschnitt 37,5% 76,1% - 37,5% = 47,5% Davon kommen angeblich 80% bei den Rädern an, also 47,5% - 20,0% = 38,0% So und diese Rechnung berücksichtig noch nicht dass ja auch der externe Vorratsakku an der Ladestation ebenfalls Leistung während der „Nicht-Nutzung“ verliert. Frage an Euch: ist das wirklich so viel besser als H2, dessen Effizienz mit 25% - 30% heruntergespielt wird?

Keine Ahnung wie du auf 25-30 % Wirkungsgrad beim H2 kommst. Beim E-Auto hast du das schön aufgelistet. Wobei: 1. der Energieverlust über Zeit hauptsächlich von den internen Computersystemen kommt, was bedeutet das ein H2 Fahrzeug mit gleicher Software Konfiguration ähnliche Verluste hätte. 2. Den Vorratsakku brauchst du nicht speziell fürs E-Auto sondern für das Stromnetz um die Volatile Energieerzeugung und Abnahme zu Puffern, das Auto kann tendenziell solche Akkus zum Teil ersetzen. Aber es passt ungefähr schon, das Zirka 35/40% auf der Straße ankommen. Leider machst du aber keine Aufschlüsselung davon, wie du bei H2 auf 25/30% kommst. Ich komme da auf weit weniger. Mit einem KG Wasserstoff kommt man 100Km 60kwh für ein KG H2 mit 33kwh Energieinhalt, 33kwh H2 in 20kwh Strom für die Motoren. Das sind zwar 33% aber da sind noch keine Transportverluste, Kompressionsverluste, Lagerverluste (diffundierend), Hochdruckpumpen, Kühlung mit dabei. Und dabei habe wir noch nicht erwähnt was es für ein Aufwand es ist, es von einem Wüstenstaat her zu transportieren. Außerdem ist es aufwändiger ein H2 KFZ zu bauen und zu unterhalten.
Schati
Schati, 14.08.2022 23:36 Uhr
1

Hier mal eine kleine Rechnung bzgl Effizienz eines E-Autos - egal welche Marke: Bis Strom an der Ladestation ankommt gehen im deutschen E-Netz durchschnittlich 6% Übertragungsverlust drauf (Quelle: Wikipedia) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust An der Ladestation kommen also 94% an. Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen. Beim Laden des Vorratsakkus gehen etwa 10% verloren: https://m.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/elektroauto-und-akku-bisschen-energieverlust-beim-laden-16691739.amp.html Es bleiben 94,0% - 10,0% = 84,6% Danach wird der KFZ Akku geladen. Es gehen weitere 10% verloren: 84,6% - 10,0% = 76,1% die im Auto „ankommen“ Der Akku im Auto entlädt sich dann bei Nichtgebrauch. Jemand hier im Forum meinte ca. 1 - 1,5% täglich was auf den ersten Blick wenig erscheint. Wenn jemand durchschnittlich 500km pro Monat fährt und demzufolge etwa einmal pro Monat voll-laden würde verliert in dieser Zeit also zwischen 30-45% Energie für NIX, da das Auto wohl 23h täglich still steht im Schnitt. Nehmen wir den Durchschnitt 37,5% 76,1% - 37,5% = 47,5% Davon kommen angeblich 80% bei den Rädern an, also 47,5% - 20,0% = 38,0% So und diese Rechnung berücksichtig noch nicht dass ja auch der externe Vorratsakku an der Ladestation ebenfalls Leistung während der „Nicht-Nutzung“ verliert. Frage an Euch: ist das wirklich so viel besser als H2, dessen Effizienz mit 25% - 30% heruntergespielt wird?

Ja ist es. Viel besser. Trotz der Verluste die du aufgezählt hast, ist ein E-Auto auf 100km günstiger. Gewisse energieverluste die du aufgezählt hast gelten ja auch für ein H2-Auto. Energie/Stromverluste auf Grund von wiederständen entstehen ja auch bei einem H2 Auto. H2 würde ja eine ähnliche aber aufwendiger Infrastruktur benötigen wie fossilie Energieträger. Hat dann aber noch einen enormen Energieverlust bei seiner Produktion. Ohne H2 kommen wir in Zukunft nicht aus. Aber das Wertvolle H2 wird nicht in Autos verwendet wenn es mit E-Autos billiger und effizienter geht. H2 to the moon aber im wahrsten Sinne des Wortes. H2 für Flugzeuge, Schiffe, Raketen und die Indusstrie.
Palladio
Palladio, 14.08.2022 22:57 Uhr
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Hier mal eine kleine Rechnung bzgl Effizienz eines E-Autos - egal welche Marke: Bis Strom an der Ladestation ankommt gehen im deutschen E-Netz durchschnittlich 6% Übertragungsverlust drauf (Quelle: Wikipedia) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust An der Ladestation kommen also 94% an. Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen. Beim Laden des Vorratsakkus gehen etwa 10% verloren: https://m.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/elektroauto-und-akku-bisschen-energieverlust-beim-laden-16691739.amp.html Es bleiben 94,0% - 10,0% = 84,6% Danach wird der KFZ Akku geladen. Es gehen weitere 10% verloren: 84,6% - 10,0% = 76,1% die im Auto „ankommen“ Der Akku im Auto entlädt sich dann bei Nichtgebrauch. Jemand hier im Forum meinte ca. 1 - 1,5% täglich was auf den ersten Blick wenig erscheint. Wenn jemand durchschnittlich 500km pro Monat fährt und demzufolge etwa einmal pro Monat voll-laden würde verliert in dieser Zeit also zwischen 30-45% Energie für NIX, da das Auto wohl 23h täglich still steht im Schnitt. Nehmen wir den Durchschnitt 37,5% 76,1% - 37,5% = 47,5% Davon kommen angeblich 80% bei den Rädern an, also 47,5% - 20,0% = 38,0% So und diese Rechnung berücksichtig noch nicht dass ja auch der externe Vorratsakku an der Ladestation ebenfalls Leistung während der „Nicht-Nutzung“ verliert. Frage an Euch: ist das wirklich so viel besser als H2, dessen Effizienz mit 25% - 30% heruntergespielt wird?
LA1985!
LA1985!, 14.08.2022 22:27 Uhr
0
Die Inflation wird kippen, einfach, weil dieses Niveau nicht zu halten ist“ https://www.focus.de/finanzen/boerse/aktien/robert-halver-bei-mission-money-die-inflation-wird-kippen-einfach-weil-dieses-niveau-nicht-zu-halten-ist_id_134481124.html ...
Anonymous!
Anonymous!, 14.08.2022 22:25 Uhr
0
An Tesla kommt keiner vorbei 🙋🏻👍
Anonymous!
Anonymous!, 14.08.2022 22:24 Uhr
0
https://www.cnbc.com/id/107103577?view=story
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