TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Keine Ahnung wie du auf 25-30 % Wirkungsgrad beim H2 kommst. Beim E-Auto hast du das schön aufgelistet. Wobei: 1. der Energieverlust über Zeit hauptsächlich von den internen Computersystemen kommt, was bedeutet das ein H2 Fahrzeug mit gleicher Software Konfiguration ähnliche Verluste hätte. 2. Den Vorratsakku brauchst du nicht speziell fürs E-Auto sondern für das Stromnetz um die Volatile Energieerzeugung und Abnahme zu Puffern, das Auto kann tendenziell solche Akkus zum Teil ersetzen. Aber es passt ungefähr schon, das Zirka 35/40% auf der Straße ankommen. Leider machst du aber keine Aufschlüsselung davon, wie du bei H2 auf 25/30% kommst. Ich komme da auf weit weniger. Mit einem KG Wasserstoff kommt man 100Km 60kwh für ein KG H2 mit 33kwh Energieinhalt, 33kwh H2 in 20kwh Strom für die Motoren. Das sind zwar 33% aber da sind noch keine Transportverluste, Kompressionsverluste, Lagerverluste (diffundierend), Hochdruckpumpen, Kühlung mit dabei. Und dabei habe wir noch nicht erwähnt was es für ein Aufwand es ist, es von einem Wüstenstaat her zu transportieren. Außerdem ist es aufwändiger ein H2 KFZ zu bauen und zu unterhalten.
Hier mal eine kleine Rechnung bzgl Effizienz eines E-Autos - egal welche Marke: Bis Strom an der Ladestation ankommt gehen im deutschen E-Netz durchschnittlich 6% Übertragungsverlust drauf (Quelle: Wikipedia) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust An der Ladestation kommen also 94% an. Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen. Beim Laden des Vorratsakkus gehen etwa 10% verloren: https://m.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/elektroauto-und-akku-bisschen-energieverlust-beim-laden-16691739.amp.html Es bleiben 94,0% - 10,0% = 84,6% Danach wird der KFZ Akku geladen. Es gehen weitere 10% verloren: 84,6% - 10,0% = 76,1% die im Auto „ankommen“ Der Akku im Auto entlädt sich dann bei Nichtgebrauch. Jemand hier im Forum meinte ca. 1 - 1,5% täglich was auf den ersten Blick wenig erscheint. Wenn jemand durchschnittlich 500km pro Monat fährt und demzufolge etwa einmal pro Monat voll-laden würde verliert in dieser Zeit also zwischen 30-45% Energie für NIX, da das Auto wohl 23h täglich still steht im Schnitt. Nehmen wir den Durchschnitt 37,5% 76,1% - 37,5% = 47,5% Davon kommen angeblich 80% bei den Rädern an, also 47,5% - 20,0% = 38,0% So und diese Rechnung berücksichtig noch nicht dass ja auch der externe Vorratsakku an der Ladestation ebenfalls Leistung während der „Nicht-Nutzung“ verliert. Frage an Euch: ist das wirklich so viel besser als H2, dessen Effizienz mit 25% - 30% heruntergespielt wird?
Hier mal eine kleine Rechnung bzgl Effizienz eines E-Autos - egal welche Marke: Bis Strom an der Ladestation ankommt gehen im deutschen E-Netz durchschnittlich 6% Übertragungsverlust drauf (Quelle: Wikipedia) https://de.m.wikipedia.org/wiki/Übertragungsverlust An der Ladestation kommen also 94% an. Damit 24h und 365 Tage im Jahr GRÜNE Energie bereit steht (also auch nachts und im Winter) lädt man erst einen externen Vorratsakku auf, mit dem dann später die KFZ Akkus geladen werden. Andernfalls müsste man den Strom sonst ja mit Gas, Kohle oder Atomkraft herstellen und das wollen wir ja nicht, oder? Also müssen wir ja Strom aus Sonnen- und Windenergie bevorraten, und dafür braucht‘s einen externen Akku an den Ladestationen. Beim Laden des Vorratsakkus gehen etwa 10% verloren: https://m.faz.net/aktuell/technik-motor/motor/elektroauto-und-akku-bisschen-energieverlust-beim-laden-16691739.amp.html Es bleiben 94,0% - 10,0% = 84,6% Danach wird der KFZ Akku geladen. Es gehen weitere 10% verloren: 84,6% - 10,0% = 76,1% die im Auto „ankommen“ Der Akku im Auto entlädt sich dann bei Nichtgebrauch. Jemand hier im Forum meinte ca. 1 - 1,5% täglich was auf den ersten Blick wenig erscheint. Wenn jemand durchschnittlich 500km pro Monat fährt und demzufolge etwa einmal pro Monat voll-laden würde verliert in dieser Zeit also zwischen 30-45% Energie für NIX, da das Auto wohl 23h täglich still steht im Schnitt. Nehmen wir den Durchschnitt 37,5% 76,1% - 37,5% = 47,5% Davon kommen angeblich 80% bei den Rädern an, also 47,5% - 20,0% = 38,0% So und diese Rechnung berücksichtig noch nicht dass ja auch der externe Vorratsakku an der Ladestation ebenfalls Leistung während der „Nicht-Nutzung“ verliert. Frage an Euch: ist das wirklich so viel besser als H2, dessen Effizienz mit 25% - 30% heruntergespielt wird?
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