TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 371.159
calmly
calmly, 07.02.2023 22:26 Uhr
0

Die chinesische Gigafactory versorgt sich selbst aus China. Deshalb ist es wichtig, dass die Batteriefertigung auf mehrere Länder verteilt wird, um hier die Abhängigkeit von China zu diversifizieren. Ist trotzdem hypothetisch, da so ein Konflikt nicht nur die chin. Handelspartner trifft, sondern auch die chinesische Wirtschaft, die einen Großteil exportiert. Ein Handelsembargo würde die chinesische Wirtschaft auf breiterer Ebene treffen, als aktuell die russische, die überwiegend nur Rohstoffe, Gas und Öl exportiert hat. Ich gehe davon aus, dass es immer ein Säbelrasseln bleibt, da auch China von taiwanesischen Halbleitern abhängig ist. Da bin ich mir sicherer, als vor einem Jahr mit den zusammengezogenen Truppen der Russen in Belarus. Aber man kann sich selbstverständlich auch in seiner Einschätzung irren...

… KEINER kann bestimmte Umstände mit Sicherheit vorhersagen. Finde deine Abwägungen ab er meist sehr interessant. Ich hatte zwischendurch mal angenommen, dass ja Taiwan eben WEGEN der Halbleiter für die Chinesen so interessant ist. Und bei den Argumenten, die du so bringst, bin ich bei dir und vermute ebenfalls, dass es beim Sebelrasseln bleibt. Die Chinesen mit ihren 1.412.000.000 Menschen haben genug innenpolitische Unwägbarkeiten durchzustehen. Und letztendlich werden die sich 3x überlegen, den Handelskrieg weiter anzuheizen. Meines Erachtens ist die Weltwirtschaft eh schon viel zu sehr verzahnt. Wollen doch eigentlich auch alle davon profitieren. Bei den Briten im Kleinen kann man gut sehen, was das Eigengewurschtel für Nachteile hat.
Palzwoi
Palzwoi, 07.02.2023 22:26 Uhr
1

Post wurde gelöscht.

Aber nicht unmöglich und im Hintergrund läuft mehr als Wir je erfahren werden.
Palzwoi
Palzwoi, 07.02.2023 22:25 Uhr
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Die chinesische Gigafactory versorgt sich selbst aus China. Deshalb ist es wichtig, dass die Batteriefertigung auf mehrere Länder verteilt wird, um hier die Abhängigkeit von China zu diversifizieren. Ist trotzdem hypothetisch, da so ein Konflikt nicht nur die chin. Handelspartner trifft, sondern auch die chinesische Wirtschaft, die einen Großteil exportiert. Ein Handelsembargo würde die chinesische Wirtschaft auf breiterer Ebene treffen, als aktuell die russische, die überwiegend nur Rohstoffe, Gas und Öl exportiert hat. Ich gehe davon aus, dass es immer ein Säbelrasseln bleibt, da auch China von taiwanesischen Halbleitern abhängig ist. Da bin ich mir sicherer, als vor einem Jahr mit den zusammengezogenen Truppen der Russen in Belarus. Aber man kann sich selbstverständlich auch in seiner Einschätzung irren...

Die Frage ist die ist Tesla dann Platt deiner Meinung nach wenn China als Lieferant bzw Kunde ausfallen würde. Brechen vielleicht 80% vom Gewinn weg? Oder sind es nur 50%? Das die Weltwirtschaft darunter leiden würde ist klar. Mir geht es hier speziell um das Unternehmen Tesla zum Zeitpunkt Jahr 2023, 2025 und 2030
GoersenBuhu
GoersenBuhu, 07.02.2023 22:19 Uhr
0
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/byd-was-sie-ueber-den-unbekannten-auto-giganten-wissen-muessen-18617489.html
GoersenBuhu
GoersenBuhu, 07.02.2023 22:18 Uhr
0

Nach Russland wird eh gar kein Tesla über einen Teslastore verkauft. Die möglichen bestellbaren Model S und X werden nur über einen privaten Zwischenhändler über die Niederlande nach Russland exportiert. Ob das immer noch möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. https://www.svyaznoy.ru/prm/tesla/models scheinen keine Versionen der 2022 Modelle zu sein, sondern 100D Modelle, da der Bildschirm noch hochkant in der Mittelkonsole angebracht ist und nicht quer positioniert ist. Wer weiß, wo er die Modelle noch ausgräbt...

https://de.rbth.com/wissen-und-technik/83666-beste-russische-elektroautos
MCherry
MCherry, 07.02.2023 22:12 Uhr
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Davon würde dann Tesla profitieren zumindest in USA und Europa Indien, China und Russland würden wegbrechen

Nach Russland wird eh gar kein Tesla über einen Teslastore verkauft. Die möglichen bestellbaren Model S und X werden nur über einen privaten Zwischenhändler über die Niederlande nach Russland exportiert. Ob das immer noch möglich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. https://www.svyaznoy.ru/prm/tesla/models scheinen keine Versionen der 2022 Modelle zu sein, sondern 100D Modelle, da der Bildschirm noch hochkant in der Mittelkonsole angebracht ist und nicht quer positioniert ist. Wer weiß, wo er die Modelle noch ausgräbt...
GoersenBuhu
GoersenBuhu, 07.02.2023 22:08 Uhr
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https://www.faz.net/aktuell/finanzen/rede-von-fed-chef-powell-ein-heisser-arbeitsmarkt-laesst-die-fed-nicht-ganz-kalt-18661751.html
D
DVkVW, 07.02.2023 22:08 Uhr
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Duper
GoersenBuhu
GoersenBuhu, 07.02.2023 22:01 Uhr
1

Lithium kommt fast ausschliesslich aus chile, und chile is nicht dumm sondern hat mit beiden staaten handelsabkommen

Abbau und Reserven Mengenmäßig wurden 2015 außerhalb der USA 35.000 Tonnen Lithium gewonnen und überwiegend als Lithiumcarbonat (Li2CO3) gehandelt. Im Jahr 2016 war Chile der größte Produzent. Australien verdreifachte seine Produktion zwischen 2016 und 2017 und steigerte sie bis 2018 nochmals um fast 50 %. Derzeit (2018) werden fast zwei Drittel des Lithiumvorrats in Australien im Hartgesteinsbergbau und nur etwa ein Drittel aus Solen gewonnen.[25] Die Reserven in den vorhandenen Minen werden auf rund 17 Millionen Tonnen geschätzt (Stand: Januar 2020). Das Weltvorkommen aus kontinentalen Solen, geothermischen Solen, aus dem Hectorit-Mineral, Ölfeld-Solen und aus dem magmatischen Gestein Pegmatit ist auf 80 Millionen Tonnen geschätzt worden.[26] Ein anderes Bild ergibt sich bei der Analyse der Unternehmen, die Lithiumminen verwalten. Laut einer Reportage des Fachmagazins „illuminem“, Chinesische Investoren kontrollieren mehrere Bergbauunternehmen, auf die 33,1 % der Gesamtproduktion (und die Hälfte der Produktion großer Unternehmen) von Lithium in der Welt entfallen[27].
MCherry
MCherry, 07.02.2023 21:57 Uhr
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Sollte es einen Wirtschaftskrieg gegen China geben, würde Tesla davon eher profitieren durch die Lieferketten oder eher darunter leiden? Produktion kann man verlagern. Bei Lieferketten wird es schwieriger

Die chinesische Gigafactory versorgt sich selbst aus China. Deshalb ist es wichtig, dass die Batteriefertigung auf mehrere Länder verteilt wird, um hier die Abhängigkeit von China zu diversifizieren. Ist trotzdem hypothetisch, da so ein Konflikt nicht nur die chin. Handelspartner trifft, sondern auch die chinesische Wirtschaft, die einen Großteil exportiert. Ein Handelsembargo würde die chinesische Wirtschaft auf breiterer Ebene treffen, als aktuell die russische, die überwiegend nur Rohstoffe, Gas und Öl exportiert hat. Ich gehe davon aus, dass es immer ein Säbelrasseln bleibt, da auch China von taiwanesischen Halbleitern abhängig ist. Da bin ich mir sicherer, als vor einem Jahr mit den zusammengezogenen Truppen der Russen in Belarus. Aber man kann sich selbstverständlich auch in seiner Einschätzung irren...
S
Stimmt, 07.02.2023 21:49 Uhr
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Lithium kommt fast ausschliesslich aus chile, und chile is nicht dumm sondern hat mit beiden staaten handelsabkommen
Palzwoi
Palzwoi, 07.02.2023 21:45 Uhr
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Ist überall möglich sofern man die notwendigen Rohstoffe dafür hat
LA1985!
LA1985!, 07.02.2023 21:44 Uhr
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Dann wird eben woanderster produziert und geliefert Neue Lieferketten werden dann benötigt. Kostet Zeit und Geld und dennoch ist es möglich

Warum nicht zum Beispiel in singapur oder Malaysia???
Palzwoi
Palzwoi, 07.02.2023 21:44 Uhr
0
Ist es bei Tesla so oder wird das von Dir nur vermutet 🤔
calmly
calmly, 07.02.2023 21:43 Uhr
0
… nahm an, dass ja auch viele Batterien aus China kommen.
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