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TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Kürzel: TSLA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Tradegate
Knock-Outs auf Tesla
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Kommentare 371.856
Holst,
01.04.2025 23:31 Uhr
0
Aber schlimmer geht’s immer.
Holst,
01.04.2025 23:29 Uhr
0
Ja nicht wahr. Und so etwas eröffnet die KI. Da freut man sich schon auf die Zukunft der Robotertechnik.
Finance_Franziska,
01.04.2025 23:26 Uhr
0
Ab morgen, dem 3. April 2025, treten in den USA neue Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf importierte Autos in Kraft. Diese Zölle gelten für alle Pkw und leichten Nutzfahrzeuge, die nicht in den USA produziert wurden. Fahrzeuge, die ab dem 3. April um 00:01 Uhr Eastern Standard Time (EST) zum freien Verkehr abgewickelt werden, unterliegen diesen zusätzlichen Zöllen. Die Zölle auf Autoteile werden hingegen erst später eingeführt, spätestens am 3. Mai 2025. Diese Maßnahme betrifft wichtige Komponenten wie Motoren, Getriebe und elektrische Bauteile
Dass der morgige Tag der 3. April ist, ist nun wirklich der perfideste Aprilscherz seit Menschengedenk!
Holst,
01.04.2025 23:25 Uhr
0
Ab morgen, dem 3. April 2025, treten in den USA neue Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf importierte Autos in Kraft. Diese Zölle gelten für alle Pkw und leichten Nutzfahrzeuge, die nicht in den USA produziert wurden. Fahrzeuge, die ab dem 3. April um 00:01 Uhr Eastern Standard Time (EST) zum freien Verkehr abgewickelt werden, unterliegen diesen zusätzlichen Zöllen.
Die Zölle auf Autoteile werden hingegen erst später eingeführt, spätestens am 3. Mai 2025. Diese Maßnahme betrifft wichtige Komponenten wie Motoren, Getriebe und elektrische Bauteile
Finance_Franziska,
01.04.2025 23:23 Uhr
1
Hallo @MrMustermann
Danke für deine Antwort, aber leider hast du meine Frage nicht beantwortet bzw keinen Beleg für deine Behauptung geliefert - daher:
Wenn es derart einfach ist, bitte ich dich mir zumindest 1 Beispiel von diesen ominösen "Hetz- Artikel" zuzuschicken. Ein einziges.
Sollte dich 10 Sekunden Arbeit kosten.
Danke im Voraus, wir sind alle gespannt!
M
Mr.Next,
01.04.2025 23:21 Uhr
1
01.04.2025 : Tesla-Absatz in Europa auf Talfahrt. https://www.wiwo.de/unternehmen/auto/tesla-absatz-des-e-autobauers-nimmt-in-europa-deutlich-ab/100118148.html
M
MrMustermann,
01.04.2025 23:19 Uhr
1
LiDAR ist der Wasserstoff für Robotaxis: gefeiert, aber zum Scheitern verurteilt.
MrMustermann,
01.04.2025 22:54 Uhr
0
Kannst du mir ein link eines Verlages schicken die nicht hetzen?
Nein im Ernst gibt bei Google Suche Tesla ein und klicke auf news, du wirst garantiert etwas finden
wolli1976,
01.04.2025 22:34 Uhr
0
@Aktienfreund bist du schon Pleite oder haste Langeweile?
M
Monedo,
01.04.2025 22:18 Uhr
0
Kommen auch mal gute Berichte für die Zukunft ?😅
A
Aktienfreund65,
01.04.2025 22:15 Uhr
1
OderWat unterhält sich nicht mit unsresgleichen, nur mit Tesla-Fanboys.
Er lebt in seiner Bubble.
Seinen Quellen sind X, Facebook, tiktok, YouTube usw 🫣🤭🤣🤣🤣
OderWat
auf Blockliste:
Aktienfreund25;
;'FinanceFranz“
Allesmeins
Blocklistenanwärter:
Daxquatsch
MrNext;
L_age_de_Or
Wasserstoffkocher
😱🤣🥳
A
Aktienfreund65,
01.04.2025 22:14 Uhr
1
Fazit: Tesla rast auf eine Wand zu – und niemand bremst
Es ist in Summe ein bisschen wie in dem schon erwähnten Experiment: Tesla rast auf eine Wand zu und der Autopilot scheint sie nicht zu erkennen. Die Kameras sind verwirrt und der Mann am Steuer greift nicht ein.
https://www.fr.de/wirtschaft/vom-pionier-zum-pleite-kandidaten-wie-elon-musk-tesla-vor-die-wand-gefahren-hat-zr-93660562.html
A
Aktienfreund65,
01.04.2025 22:13 Uhr
1
5. Von wegen Make Tesla Great Again: MAGA als neue Zielgruppe wird ein Flop
In einem derart gespaltenen Land wie den USA gibt es eine sehr verlässliche Dualität: Wenn die Demokraten etwas befürworten, dann lehnen es die Republikaner ab – und natürlich auch umgekehrt. Es ist daher nicht sonderlich überraschend, dass sich das Who-is-who der republikanischen Sprachrohre in Folge all des Hasses, der Elon Musk derzeit entgegen schlägt, hinter dem Tesla-Chef und dessen Autos versammelt hat.
Plötzlich sind die Leute, die den Klimawandel leugnen und bewusst Rußpartikelfilter aus ihren Trucks ausgebaut haben, damit diese schöner qualmen, die größten Tesla-Fans. Der Präsident veranstaltet eine Verkaufs-Show, hochrangige Politiker und Influencer kaufen sich Elektrofahrzeuge und militante Bürgerwehren stellen sich schwer bewaffnet auf, um Tesla-Händler vor gewalttätigen Protesten zu schützen.
Doch dieser kurze Höhenflug dürfte schnell enden - und zwar mit einer Bruchlandung. Denn Tesla fehlt es in den “roten”, also primär republikanischen, Bundesstaaten schlicht an der benötigten Infrastruktur. Das eigene Supercharger-Netz und die Ladestationen anderer Anbieter sind entlang der Küsten und in demokratisch geprägten Landstrichen hervorragend ausgebaut. Denn dort ist seit mehr als zehn Jahren die klimabewusste Tesla-Stammkundschaft zu Hause. Im mittleren Westen hingegen können schon mal über 100 Meilen zwischen zwei Ladepunkten liegen.
Und noch schlimmer: In manchen roten Staaten gibt es nur einen einzigen offiziellen Händler. Die Suche nach einer zertifizierten Werkstatt kann dann mehrere hundert Meilen weit sein. Und diese Missstände lassen sich nicht über Nacht beheben. So wird man unweigerlich neue Kunden, die ein Problem haben, verärgern. Die wiederum werden das kundtun und so wird die Tesla-MAGA-Blase ebenso schnell wieder zerplatzen, wie sie entstanden ist. Denn mit den gediegenen Limousinen kann diese Ford-F150-Zielgruppe ja eigentlich ohnehin nichts anfangen.
A
Aktienfreund65,
01.04.2025 22:13 Uhr
1
4. Die Tesla-Wildcard: Zoll-Präsident Donald Trump
Mit der Wiederwahl Donald Trumps und Elons Musks de facto Einzug ins Weiße Haus hatten sich Anleger einen gewaltigen Schub für Tesla erhofft. Dementsprechend schnellte die Aktie zunächst auch in schwindelerregende Höhe. Doch seitdem müssen die Tesla-Aktionäre genau wie deren CEO feststellen, dass unter Trump nur eines sicher ist: die Unsicherheit.
Als sich abzeichnete, dass Tesla unter Musks politischem Engagement leidet, sprang Trump seinem größten Spender zunächst zur Seite und veranstaltete eine ebenso skandalöse wie beeindruckende Tesla-Verkaufsshow vor dem Weißen Haus. Er pries die Elektroautos in den höchsten Tönen und kaufte auch gleich medienwirksam eines (oder behauptete dies zumindest). Eine solche Werbeaktion eines amtierenden Präsidenten für ein einzelnes Unternehmen ist wohl kaum mit dem amerikanischen Recht vereinbar, doch das scheint dieser Tage ja ohnehin niemanden mehr aufzuhalten oder zu interessieren.
Doch kurz nachdem Elon Musks Jubel über die Unterstützung seines Präsidenten verhallt war, zeigte sich, dass sich die Nähe zum Staatsoberhaupt auch zum Bumerang entwickeln kann: Im immer weiter eskalierenden Handelskrieg mit Kanada reagierte der nördliche Nachbar der USA, indem er Tesla kurzerhand aus seiner Elektroauto-Förderung strich. Torontos Bürgermeisterin Chow meinte dazu lakonisch: „Wenn du dir einen Tesla kaufen willst, dann mach das ruhig – aber zähle dabei nicht auf Steuerzahlergeld, das diesen Kauf unterstützt.“
Auch andere Zölle Trumps treffen Tesla, wenn auch nicht so hart, wie die meisten anderen Autobauer. Der heftige Zoll in Höhe von 25 Prozent auf Auto-Importe macht vielen Tesla-Mitbewerbern große Probleme, da diese zum Beispiel in Mexiko und anderen südamerikanischen Staaten ihre Fahrzeuge fertigen lassen. Tesla hingegen baut alle in den USA verkauften Fahrzeuge in Kalifornien und Texas. Und dennoch entgeht auch Tesla dem Zoll-Hammer-Rundumschlag Trumps nicht ganz, da auch auf zahlreiche Materialien und Komponenten, die Tesla importiert, hohe Strafabgaben fällig werden. „Dieser Kosteneffekt ist nicht trivial“, schrieb Musk auf dementsprechend X. Und derzeit ist noch überhaupt nicht absehbar, wie sich Trumps Zollpolitik in den nächsten Monaten weiterentwickeln wird.
A
Aktienfreund65,
01.04.2025 22:11 Uhr
1
3. Teslas größtes Problem: CEO Elon Musk
Und genau jener CEO ist es auch, der den wichtigsten Grund für den aktuellen Niedergang von Tesla darstellt. Elon Musk war schon immer ein Hansdampf-in-allen-Gassen, der stets mehrere Firmen gleichzeitig leitete. Aktuell ist er unter anderem Chef von Tesla, SpaceX, X, Neuralink, xAI und The Boring Company. Man sollte meinen, dass jeder dieser Jobs für sich schon eine Vollzeitbeschäftigung ist, doch Musk war all das bekanntlich noch nicht genug. Seit Ende Januar ist er als Leiter von DOGE, (Department of Government Efficiency, auf deutsch: Abteilung für Regierungseffizienz) auch noch eine zentrale Person der US-Politik.
In dieser Funktion hat Musk des Auftrag, Geldverschwendung innerhalb des Regierungsapparats aufzudecken und abzustellen. Das tut er – wie von ihm selbst sinnbildlich dargestellt – mit der Präzision eines Kettensägen-Mörders und sägt scheinbar wahllos Förderprogramme, Bundesbehörden und das soziale Sicherungssystem der USA zusammen.
Musks Handlungen als DOGE-Chef betreffen Millionen Amerikaner, die ihre Jobs verlieren, plötzlich um ihre Rente fürchten oder keine Sozialhilfe mehr bekommen. Musk hat es so geschafft, außerhalb seiner eigentlichen Kerngeschäfte einen großen Teil der Nation gegen sich aufzubringen. Außerdem unterstützt er rechte und nationalistische Parteien in ganz Europa, wodurch sein politisches Wirken auch über die USA hinaus strahlt.
All dies hat dafür gesorgt, dass Musk derzeit als eine der unbeliebtesten Personen des Planeten gilt. Mit Musk (und dadurch indirekt auch mit Trump) assoziiert zu werden, ist für so viele Menschen unvorstellbar geworden, dass sich die Abneigung direkt auf die Absatzzahlen von Tesla überträgt. Insbesondere die einstige Tesla-Hauptzielgruppe der besser verdienenden, um die Umwelt besorgten Personen, die in der Mitte und links der Mitte des politischen Spektrums verortet werden können, fühlt sich durch Musks Handlungen ab- und vor den Kopf gestoßen. Der Tesla-CEO hat somit seine loyalste und wichtigste Käufergruppe (vermutlich) dauerhaft vergrault.
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