TESLA MOTORS WKN: A1CX3T ISIN: US88160R1014 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Der E-Auto-Vorreiter Tesla tritt kräftig auf die Bremse. Dagegen starten chinesische und europäische Hersteller durch. Warum BMW, Stellantis und BYD den US-Rivalen bald überholen könnten. Teslas Goldgräberstimmung ebbt ab Heute ist von der Goldgräberstimmung nicht mehr viel übrig. Im Januar verzeichnete Tesla in fünf europäischen Ländern einen starken Umsatzrückgang. Sogar im US-Bundesstaat Kalifornien – mit 1,7 Millionen Fahrzeugzulassungen im Jahr der größte Automarkt des Landes – brachen die Tesla-Verkäufe um zwölf Prozent ein. Und auch die letzten Quartalszahlen des in Texas angesiedelten Unternehmens verfehlten die Erwartungen der Analysten. Chinesische Marken wie BYD auf dem Vormarsch Dass Tesla seine Vormachtstellung als E-Autobauer verliert, hat mehrere Gründe. Zum einen hat Tesla schon seit Jahren kein wirklich neues Modell mehr auf den Markt gebracht, ☝️sondern nur Updates bestehender Modelle.☝️ Zum anderen hat Musk schon mehrfach das „Robotaxi“, ein autonom fahrendes Taxi, angekündigt, doch der Start wurde immer wieder nach hinten verschoben. Das lässt viele Anleger zweifeln, ob Musks Traum – autonomes Fahren nur mit Kameras, statt mit teuren Laser-Sensoren – nicht doch nur Träumerei ist. Auch dass der Unternehmer sich international für rechtspopulistische Parteien starkmacht, dürfte dem Ansehen von Tesla eine Delle verpasst haben. https://www.focus.de/finanzen/boerse/elon-musk-unter-druck-tesla-kaempft-um-kunden-e-auto-konkurrent-bmw-holt-auf_id_260711683.htm
In Europa ist der Tesla-Absatz zum Jahresbeginn 2025 bereits eingebrochen: Laut Angaben des Kraftfahrtbundesamt wurden im Januar 60 Prozent weniger Tesla-Fahrzeuge in Deutschland neu zugelassen als noch im Vorjahresmonat. In anderen europäischen Ländern zeigt sich laut "ECOreporter" ein ähnliches Bild: In Frankreich (-63 Prozent), Schweden (-44 Prozent), Norwegen (-38 Prozent), den Niederlanden (-42 Prozent) und Großbritannien (-12 Prozent) sanken die Verkaufszahlen von Tesla deutlich. Während Privatkäufer auf ein neues Modell warten, meiden Geschäftskunden angesichts von Musks politischen Einlassungen die Marke aus Imagegründen. Redaktion finanzen.net https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/uebertriebene-erwartungen-investor-ueber-aktie-die-tesla-blase-kann-unerwartet-schnell-platzen-14215356
Trennung vom Unternehmen denkbarBis zu 30 Prozent der Tesla-Kunden könnten wegen Elon Musk die Marke wechseln Elon Musks politisches Engagement für Donald Trump hat viele seiner Anhänger vor den Kopf gestoßen, glaubt der bekannte Autoanalyst Jürgen Pieper Der Autoanalyst Jürgen Pieper, der 24 Jahre lang beim Bankhaus Metzler tätig war, sieht in Elon Musks politischem Engagement einen Schaden für die Marke Tesla. „Ich schätze, dass zwischen 10 und 30 Prozent der Tesla-Käufer mit der politischen Richtung von Musk nichts zu tun haben wollen und künftig was anderes kaufen werden. Tesla-Fahrer sind eher progressiver und technikaffin“, so Pieper im Interview mit der „Auto Motor & Sport“. Damit würde im schlimmsten Fall fast jeder dritte Kunde zur Konkurrenz gehen. In den USA ist Tesla vor allem in den von den Demokraten regierten, eher links geprägten Bundesstaaten wie Kalifornien und New York erfolgreich. Zumindest einige Tesla-Käufer distanzierten sich zuletzt tatsächlich von Elon Musk, auch in Deutschland, und brachten das zum Beispiel mit Anti-Musk-Aufklebern auf ihren Teslas zum Ausdruck . Tesla-Chef könnte den Autobauer verlassen Jürgen Pieper glaubt, dass der Tesla-Chef sogar seiner eigenen Marke den Rücken kehren und sich von seinen Anteilen am Unternehmen trennen könnte. „Musk verkauft eben nicht nur E-Autos, sondern engagiert sich auch im Weltraum, ist nach dem Kauf von Twitter/X Medienunternehmer, zudem Teil der kommenden US-Regierung - und so auch in der Weltpolitik aktiv. Ich glaube, dass er sich früher oder später von Tesla trennen wird“, so Pieper. „Vielleicht auch, weil er sein Ziel, einmal 20 Millionen Tesla pro Jahr zu verkaufen, selbst mit massiver Unterstützung der Trump-Regierung niemals schaffen wird", so Pieper weiter. https://www.focus.de/auto/news/trennung-vom-unternehmen-denkbar-jeder-dritte-tesla-kunde-koennte-wegen-elon-musk-die-marke-wechseln_id_260640876.html
Trennung vom Unternehmen denkbarBis zu 30 Prozent der Tesla-Kunden könnten wegen Elon Musk die Marke wechseln Elon Musks politisches Engagement für Donald Trump hat viele seiner Anhänger vor den Kopf gestoßen, glaubt der bekannte Autoanalyst Jürgen Pieper Der Autoanalyst Jürgen Pieper, der 24 Jahre lang beim Bankhaus Metzler tätig war, sieht in Elon Musks politischem Engagement einen Schaden für die Marke Tesla. „Ich schätze, dass zwischen 10 und 30 Prozent der Tesla-Käufer mit der politischen Richtung von Musk nichts zu tun haben wollen und künftig was anderes kaufen werden. Tesla-Fahrer sind eher progressiver und technikaffin“, so Pieper im Interview mit der „Auto Motor & Sport“. Damit würde im schlimmsten Fall fast jeder dritte Kunde zur Konkurrenz gehen. In den USA ist Tesla vor allem in den von den Demokraten regierten, eher links geprägten Bundesstaaten wie Kalifornien und New York erfolgreich. Zumindest einige Tesla-Käufer distanzierten sich zuletzt tatsächlich von Elon Musk, auch in Deutschland, und brachten das zum Beispiel mit Anti-Musk-Aufklebern auf ihren Teslas zum Ausdruck . Tesla-Chef könnte den Autobauer verlassen Jürgen Pieper glaubt, dass der Tesla-Chef sogar seiner eigenen Marke den Rücken kehren und sich von seinen Anteilen am Unternehmen trennen könnte. „Musk verkauft eben nicht nur E-Autos, sondern engagiert sich auch im Weltraum, ist nach dem Kauf von Twitter/X Medienunternehmer, zudem Teil der kommenden US-Regierung - und so auch in der Weltpolitik aktiv. Ich glaube, dass er sich früher oder später von Tesla trennen wird“, so Pieper. „Vielleicht auch, weil er sein Ziel, einmal 20 Millionen Tesla pro Jahr zu verkaufen, selbst mit massiver Unterstützung der Trump-Regierung niemals schaffen wird", so Pieper weiter. https://www.focus.de/auto/news/trennung-vom-unternehmen-denkbar-jeder-dritte-tesla-kunde-koennte-wegen-elon-musk-die-marke-wechseln_id_260640876.html
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