VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. Juni 2026, 18:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 42.408
T
Tuxxos, 26.01.2026 14:20 Uhr
2

Immos sind sehr abhängig von der Wirtschaftskraft Deutschlands. Und die wird in den nächsten 25 Jahren stark nachlassen.

Auch wenn die Vorhersage für Deutschland halbwegs zutrifft, so gilt das Gegenteil für Metropolregionen und Vonovia sitzt zu über 90 % in wirtschaftlich starken, wachsenden Metropolregionen wie Berlin, Rhein‑Main, Hamburg oder München und kaum in schrumpfenden Regionen. Damit profitiert Vonovia in den nächsten 25 Jahren eher vom demografischen Trend – genau umgekehrt zur pauschalen Aussage über „sinkende Wirtschaftskraft“
G
Groot95, 26.01.2026 14:52 Uhr
0
ich checks nicht mehr :D nach den US Daten, hätte ich damit gerechnet, dass die Renditen hoch schießen. Mal erfreulich sich zu täuschen :D
t
todi1, 26.01.2026 15:09 Uhr
0

Zinssenkung bringt auch nicht viel. Es herrschen in Deutschland sowohl Baumaterialmangel wie auch Fachkräftemangel. Das Resultat ist, dass die Immobilien immer unbezahlbarer werden, egal ob man diese kauft oder mietet. Kein Wunder, dass Vonovia Minus macht.

Fachkräftemangel bei Vonovia? Lächerlich.
Basiii
Basiii, 26.01.2026 15:21 Uhr
1

Leute, ihr müsst stärker zwischen Immobilienpreisen und der Kursentwicklung von Vonovia unterscheiden. Die weitere Entwicklung der Immobilienpreise dürfte für Vonovia erstmal relativ egal sein, entscheidend ist eher ob sich die riesige Bewertungslücke zwischen Immobilien und börsennotierten Immobilienunternehmen schließt. Der Kurs hat ja bereits einen ordentlichen Immobiliencrash eingepreist, der so aber überhaupt nicht stattgefunden hat.

Das reine Zinsplay wird sich irgendwann auflösen. Wann kann keiner sagen. Trigger hierfür wären: 1. Deutliche EZB-Zinssenkungen über Erwartung hinaus (höchster Impact, ~40–50 % Chance für spürbaren Move) • Wenn die EZB 2026 aggressiver senkt (z. B. 3–4 Mal um 25–50 bp statt der aktuell gepriesenen 1–2 Mal), fallen Bau- und Bondzinsen spürbar unter 3 %. • Effekt: Sofort höhere Immobilienwerte (NAV steigt), günstigere Refinanzierung → FFO steigt, Multiple dehnt sich aus (von aktuell ~6–8x auf 10x+). • Historisch: Bei Zinssenkungen 2019/2020 +30–50 % Kursanstieg möglich. Das wäre der klassische „Zins-Play-Auflöser“. 2. Positive Refinanzierungs-Überraschungen von Vonovia selbst (sehr hoch, ~60–70 % Chance in 2026) • Große Fälligkeiten sind 2026 moderat (nicht so klumpig wie 2024/25). Wenn Vonovia wieder Bonds zu <3,5–4 % platziert (wie 2025 teilweise gelungen), zeigt das „Zinsdruck abnimmt“. • Effekt: Sofortiger Sentiment-Boost, Kurs +10–20 % in Wochen. Analysten warten genau darauf. 3. Sichtbare Stabilisierung / leichter Anstieg der Immobilienwerte (mittelhoch, ~40 % Chance) • Wenn Q1/Q2 2026 die Bewertungsgutachten zeigen: „Werte steigen wieder leicht“ (durch fallende Zinsen + Mietsteigerungspotenzial). • Das löst den „Zins-Trap“ auf, weil der Markt dann merkt: Die Abwertungswelle ist vorbei. 4. Sektor-Rotation / breiteres Comeback von Real-Estate-Aktien (mittelhoch) • Wenn Fonds aus Tech/AI zurück in defensiv-value rotieren (bei fallenden Zinsen typisch), zieht Vonovia mit. Oft +20–40 % in 3–6 Monaten. 5. Politische Entspannung (Berlin-Wahl September 2026) (niedrig-mittel) • Wenn keine harte Regulierung kommt (z. B. CDU-dominierte Koalition), fällt ein großer Risiko-Block weg → Zinsplay wird „reiner“ und attraktiver.
A
Abwickler, 26.01.2026 17:40 Uhr
0

Fachkräftemangel bei Vonovia? Lächerlich.

Das stimmt. Da arbeiten eher Ungelernte.
w
windowsfenster, 26.01.2026 14:20 Uhr
1
Leute, ihr müsst stärker zwischen Immobilienpreisen und der Kursentwicklung von Vonovia unterscheiden. Die weitere Entwicklung der Immobilienpreise dürfte für Vonovia erstmal relativ egal sein, entscheidend ist eher ob sich die riesige Bewertungslücke zwischen Immobilien und börsennotierten Immobilienunternehmen schließt. Der Kurs hat ja bereits einen ordentlichen Immobiliencrash eingepreist, der so aber überhaupt nicht stattgefunden hat.
A
Abc12345, 26.01.2026 14:14 Uhr
0

Immos sind sehr abhängig von der Wirtschaftskraft Deutschlands. Und die wird in den nächsten 25 Jahren stark nachlassen.

Wieso sollten die von der Wirtschaft abhängig sein?
A
Abwickler, 26.01.2026 14:02 Uhr
0

du meinst eine Art Lastenausgleich wie nach dem Krieg.

Ja.
A
Abwickler, 26.01.2026 14:01 Uhr
0
Immos sind sehr abhängig von der Wirtschaftskraft Deutschlands. Und die wird in den nächsten 25 Jahren stark nachlassen.
g
goschi65, 26.01.2026 13:53 Uhr
0

Irgendwann kommt dann der Zugriff des Staates mit einer Immobilienbesitzabgabe.

du meinst eine Art Lastenausgleich wie nach dem Krieg.
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