VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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02:10:00 Uhr,
Nasdaq OTC
Kommentare 40.473
BajuJo,
18. Feb 15:56 Uhr
0
kann es nachvollziehen. stecke hier nicht so lange drin, aber im okt nicht erwartet 14% minus einzufahren. gewagter zock mit hohem betrag gewesen. gut, dass man aus fehlern lernen kann :)
Groot95,
18. Feb 15:56 Uhr
0
ich finde solche Rücksetzer im Aufwärtstrend kann man hin und wieder für einen kleinen Trade mit nem Hebel nutzen. Kann aber natürlich auch nach hinten los gehen
todi1,
18. Feb 16:49 Uhr
0
WIESBADEN (dpa-AFX) - Hoffnungsschimmer im seit Jahren kriselnden Wohnungsbau in Deutschland: Nach drei Jahren mit rückläufigen Zahlen genehmigten die Behörden 2025 wieder mehr neue Wohnungen. 238.500 Einheiten zählte das Statistische Bundesamt. Das ist ein Plus von 10,8 Prozent zum Vorjahr, das den niedrigsten Stand seit 2010 gebracht hatte. Erstmals seit 2021 stieg damit die Zahl der Genehmigungen für Neubau und Umbau von Wohnraum wieder.
Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) wertet dies als Beleg dafür, "dass die Trendwende im Wohnungsbau begonnen hat". Insbesondere das zweite Halbjahr mit einem Plus von 17,8 Prozent unterstreiche, "dass sich im Wohnungsbau vieles in die richtige Richtung bewegt", erklärte die Ministerin. "Die Stimmung in der Branche hat sich verbessert und auch die Investitionen steigen. Das ist auch das Ergebnis klarer politischer Entscheidungen."
Knappes Angebot in vielen Städten
Bis die genehmigten Bauvorhaben umgesetzt werden, dauert es jedoch. Nach Schätzungen der Immobilienbranche werden im laufenden Jahr 215.000 Wohnungen fertiggestellt werden. Das wären etwa 20.000 weniger als 2025 und insgesamt deutlich weniger als benötigt.
Seit Jahren ist bezahlbarer Wohnraum vor allem in Ballungsräumen knapp. In Städten wie München, Frankfurt oder Berlin, aber auch in anderen Regionen sind die Kosten fürs Wohnen für viele Menschen eine erhebliche Last.
Wann zündet der "Bau-Turbo"?
Mehr neue Wohnungen sind erklärtes Ziel der schwarz-roten Bundesregierung. Die SPD-geführte Vorgängerregierung hatte 400.000 neue Wohnungen in Deutschland pro Jahr versprochen, dieses Ziel aber nie erreicht. Im Jahr 2024 waren 251.900 Wohnungen hierzulande fertiggestellt worden und damit so wenig wie seit 2015 nicht mehr.
Die amtierende Bundesregierung will mit einem "Bau-Turbo" über schnellere Genehmigungen den schleppenden Wohnungsbau voranbringen. Fachleute halten das für einen richtigen Impuls. Bauministerin Hubertz äußerte sich zuversichtlich, dass die Regierung mit diesem und weiteren Schritten dafür sorgt, "dass sich der positive Trend auch im Jahr 2026 weiter fortsetzt". Doch die meisten Hochbau-Unternehmen rechnen erst für die Jahre 2027 und 2028 mit spürbaren Effekten des "Bau-Turbos".
Den vorläufigen Zahlen der Wiesbadener Statistiker zufolge wurden im vergangenen Jahr in neu zu errichtenden Wohngebäuden 194.200 Wohnungen genehmigt und damit 13,2 Prozent mehr als 2024. Während es bei Einfamilienhäusern um 17,2 Prozent auf 44.500 nach oben ging, blieb die Zahl neuer Zweifamilienhäuser fast unverändert bei 12.600. In neuen Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Behörden 128.100 Wohnungen und damit 12,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
luiGER,
18. Feb 10:39 Uhr
1
Ist doch immer so an der börse, Hype Hype Hype. Irgend ein Grund zum Abverkäufen und dann ne neue Sau durchs Dorf jagen
Highländer,
18. Feb 10:32 Uhr
0
Die Vonovia-Aktie ist zuletzt deutlich nach oben gelaufen und hat ein neues Kaufsignal generiert. Lohnt sich jetzt ein Einstieg bei dem DAX-Konzern?
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-02/67725575-vonovia-aktie-nach-kaufsignal-zuschlagen-486.htm
Ostritz,
18. Feb 10:24 Uhr
0
Sehe ich genauso, Vonovia besitzt günstige Wohnungen in gefragten Städten und Regionen.
Fortinbras,
18. Feb 9:58 Uhr
1
KI Gewinner Vonovia. Schon zum Lachen dass KI jetzt auch Immobilienwerte nach oben treibt, mit der Begründung dass sie vor der KI sicher sind.
Basiii,
18. Feb 8:46 Uhr
3
1. Der „Auszug aus der Fläche“ (Urbanisierung)
Auch wenn Deutschland insgesamt schrumpft, passiert das nicht gleichmäßig.
• Problemgebiete: Ländliche Regionen, insbesondere im Osten oder in strukturschwachen Teilen Nordbayerns, werden massiv leergezogen. Dort verfallen Immobilienpreise.
• Vonovias Fokus: Vonovia besitzt Wohnungen in den sogenannten A- und B-Städten (Berlin, Dresden, Leipzig, Ruhrgebiet, Frankfurt, Hamburg). In diese Städte ziehen die Menschen weiterhin – sowohl aus dem ländlichen Inland als auch durch Zuwanderung aus dem Ausland.
• Ergebnis: Während im Dorf im Erzgebirge Häuser leer stehen, fehlen in Leipzig oder Berlin weiterhin zehntausende Wohnungen.
2. Der Trend zur „Einzelhaft“ (Singularisierung)
Selbst wenn die Bevölkerungszahl leicht sinkt, kann der Bedarf an Wohnungen steigen.
• Früher wohnten 4 Personen auf 100 m². Heute wohnen dort oft nur noch 1 oder 2 Personen.
• Die Anzahl der Haushalte steigt seit Jahren schneller als die Anzahl der Menschen. Da Vonovia Wohnungen vermietet (und keine Quadratmeter pro Kopf), ist die Anzahl der Haushalte für dich die entscheidende Zahl.
3. Ersatzneubau findet nicht statt
Wie wir besprochen haben, sind die Baukosten so hoch (ca. 4.000 €/qm), dass kaum noch neu gebaut wird.
• Selbst wenn die Nachfrage leicht sinken sollte (was in Top-Lagen nicht passiert), sinkt das Angebot aktuell viel schneller, weil alte Häuser abgerissen werden oder unbewohnbar werden, aber nichts Neues nachkommt.
• Das hält den Mietmarkt extrem angespannt.
4. Das Risiko im Osten
Der Artikel nennt Ostdeutschland als besonders betroffen.
• Vonovia hat große Bestände in Dresden (ehemals Gagfah/WOBA) und Leipzig.
• Aber: Dresden und Leipzig sind "Leuchtturm-Städte". Sie wachsen gegen den Trend des restlichen Ostdeutschlands. Dresden ist durch "Silicon Saxony" (Chip-Fabriken wie TSMC und Intel-Umfeld) ein Magnet für Fachkräfte.
• Gefährlich wäre es, wenn du Schrott-Immobilien in der ostdeutschen Pampa hättest. Mit Vonovia hat man die Rosinen im Osten.
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