VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

21,48 EUR
+3,52 % +0,73
16:29:49 Uhr, Tradegate
Kommentare 42.604
A
AOMBEUS86, 10. Jun 17:27 Uhr
0
Viele Träumer hier ohne Expertise
w
windowsfenster, 10. Jun 17:30 Uhr
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Vonovias Schulden sind nur halb so viel wert. Denn ein Brötchen kostet 0,5 Euro statt 0,25 innerhalb von zwei Jahren.

Das ist nicht ganz falsch und sieht man auch daran, dass viele ältere Vonovia Anleihen unter Nominalwert gehandelt werden. Würde man dieser Logik folgen, wäre der NTA pro Aktie sogar noch höher als die bisher gemäß EPRA ermittelten 47 EUR/Aktie.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 10. Jun 18:13 Uhr
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Heute schlägt sich Vonovia bisher ja ganz wacker. Aber es ist noch keine 22 Uhr..Und Trump trommelt für neue Militärschläge gegen den Iran
R
Ratzenbiss, 10. Jun 21:06 Uhr
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Heute schlägt sich Vonovia bisher ja ganz wacker. Aber es ist noch keine 22 Uhr..Und Trump trommelt für neue Militärschläge gegen den Iran

Stimmt. Viele wollten halt die 20 EUR sehen und sind mit einem Kurs von 19,xx sehr zufrieden, einschließlich mir. Vielleicht wars das auch schon.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 10. Jun 21:07 Uhr
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Stimmt. Viele wollten halt die 20 EUR sehen und sind mit einem Kurs von 19,xx sehr zufrieden, einschließlich mir. Vielleicht wars das auch schon.

Ich möchte endlich wieder 30 € sehen. Das wäre eine angemessene Bewertung
m
mokachino, 10. Jun 17:02 Uhr
1
Vonovias Schulden sind nur halb so viel wert. Denn ein Brötchen kostet 0,5 Euro statt 0,25 innerhalb von zwei Jahren.
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 10. Jun 15:03 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Nur bei dir AMÖBE 😱🙈👎
E
Earthman, 10. Jun 14:52 Uhr
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Post wurde gelöscht.

Du bist so lost Junge 😂
t
todi1, 10. Jun 14:07 Uhr
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https://stock3.com/news/vonovia-bundeslaender-wollen-berliner-enteignungs-wahnsinn-stoppen-17111822
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todi1, 10. Jun 13:59 Uhr
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DIW Berlin halbiert Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 0,5 Prozent – 2027 Plus von 0,8 Prozent erwartet – Steigende Energiepreise nach Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar wirken als Bremse – Expansive Finanzpolitik trägt Wachstum – Zielgenaue Entlastungen für niedrige Einkommen statt Tankrabatt nötig Nach einem leicht hoffnungsvollen Jahresauftakt ist die deutsche Wirtschaft wieder aus dem Tritt geraten. Der durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiepreisschock hat die beginnende Erholung ausgebremst, bevor sie sich festigen konnte. Gestiegene Öl- und Gaspreise treiben die Verbraucherpreise, schmälern die Kaufkraft der privaten Haushalte und verstärken die Unsicherheit. Die deutsche Wirtschaft dürfte sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal leicht schrumpfen und damit in eine technische Rezession rutschen, bevor sie sich zum Jahresende voraussichtlich stabilisiert. Zu Jahresbeginn gab es noch einen leichten Hoffnungsschimmer, da die Wirtschaft leicht expandierte. Die Infografik des DIW Wochenberichts 24/2026 zeigt eine wirtschaftliche Zeitreihe zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland von 2020 bis 2027. Im oberen Bereich steht der Titel, dass die erwartete wirtschaftliche Erholung schwächer ausfällt als zuvor prognostiziert. Das zentrale Element ist ein kombiniertes Diagramm mit gestapelten Balken und einer Linie. Die Balken stellen die Wachstumsbeiträge verschiedener Komponenten dar: Konsum, Investitionen, Exporte und Importe. Diese sind farblich unterschieden, wobei positive Beiträge nach oben und negative Beiträge nach unten dargestellt werden. Über den Balken verläuft eine Linie, die die jährliche Veränderung des BIP in Prozent zeigt. Die y-Achse zeigt Prozentwerte von etwa minus 8 bis plus 8, die x-Achse die Jahre von 2020 bis 2027. Für jedes Jahr sind konkrete Werte angegeben, zum Beispiel ein starker Einbruch im Jahr 2020 mit etwa minus 4,1 Prozent, eine deutliche Erholung 2021 mit rund 3,9 Prozent und danach schwächere Wachstumsraten mit teilweise negativen Werten bis 2024. Für das Folgejahre 2025 gab es ein Wachstum von 0,2 Prozent, für 2026 wird ein moderates Wachstum von 0,5 Prozent prognostiziert, für 2027 0,8 Prozent. Unterhalb der Grafik befindet sich die Quellenangabe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie ein Hinweis auf die Lizenz. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) senkt in seiner Sommer-Konjunkturprognose die Wachstumserwartung deutlich: auf 0,5 Prozent für dieses und 0,8 Prozent für das kommende Jahr, jeweils rund einen halben Prozentpunkt weniger als im Frühjahr. Die Inflation dürfte mit 2,9 Prozent in diesem und 3,0 Prozent im kommenden Jahr deutlich über dem Stabilitätsziel der Europäischen Zentralbank liegen. Die Arbeitslosenquote wird 2026 auf voraussichtlich 6,4 Prozent steigen, bevor sie 2027 wieder leicht auf 6,2 Prozent sinkt.
n
nadu4u, 10. Jun 12:29 Uhr
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20€ ist zurück

Bist du Gazpromicha?
E
Earthman, 10. Jun 12:13 Uhr
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Rot

Kein Augenarzt in der Nähe?
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 10. Jun 10:32 Uhr
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EK inzwischen bei 21€ 😁👍

Wer will das wissen 🤔🙈
A
AOMBEUS86, 10. Jun 10:03 Uhr
0

20€ ist zurück

Schau nochmal hin
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 10. Jun 9:56 Uhr
0
20€ ist zurück
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