VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.552
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Luigi3000, 28.09.2025 12:55 Uhr
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Die Frage ist was wäre im worst-case-Scenario Vonovia Wert? Wohl eher auch wesentlich mehr als der jetzige Kurs? Wenn aber die Zinsen wieder steigen, was eine weitere Unsicherheit darstellt - USA Frankreich jetzt auch Deutschland immer mehr horrende Schulden, bei zusammenbrechender Wirtschaft. In Verbindung mit massiven Stellenabbau in allen Branchen, außer bei den Beamten. Auch Merz und Co haben bereits 200 neue Stellen geschaffen, Vetternwirtschaft. Unter Habeck waren es 1.000! KI Humanoide Roboter sollen bis 2030 Millionen Jobs kosten. Was hier aber nicht bedacht wird von den Firmen die nur noch abbauen, trotz riesiger Gewinne. E.g. SAP wer soll dann noch die Produkte kaufen, wenn immer weniger einen Job haben?

Zumindest scheinen die sich juristisch sicher zu sein? Glaube aber auch das es spätestens beim EuGH scheitern sollte. Stellt sich die Frage was geht vor Landesrecht oder EU Recht? Kosten von 8 bis 18 Millarden Euro Die Initiative geht davon aus, dass Entschädigungen 40 bis 60 Prozent des Marktwerts der Immobilien betragen. Die Zahl der Wohnungen, die in den Geltungsbereich fallen, schätzt sie auf bis zu 220.000. Daraus ergebe sich eine Entschädigungssumme von 8 bis 18 Milliarden Euro. Bezahlt werden soll das über einen Zeitraum von 100 Jahren aus den laufenden Mieteinnahmen. Der renommierte Anwalt Remo Klinger, der die Initiative in den vergangenen zwei Jahren bei der Ausarbeitung des Gesetzes unterstützt hatte, sagte, in der Abwägung sei immer die "rechtssichere Variante" zur Anwendung gekommen. Der Gesetzentwurf knüpfe unmittelbar an die bestehende Rechtsprechung an. Klinger verwies auch auf die hochkarätig besetzte Expertenkommission des Senats, die festgestellt habe, dass die Vergesellschaftung "dem Grunde nach" machbar sei.
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todi1, 28.09.2025 13:03 Uhr
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Zumindest scheinen die sich juristisch sicher zu sein? Glaube aber auch das es spätestens beim EuGH scheitern sollte. Stellt sich die Frage was geht vor Landesrecht oder EU Recht? Kosten von 8 bis 18 Millarden Euro Die Initiative geht davon aus, dass Entschädigungen 40 bis 60 Prozent des Marktwerts der Immobilien betragen. Die Zahl der Wohnungen, die in den Geltungsbereich fallen, schätzt sie auf bis zu 220.000. Daraus ergebe sich eine Entschädigungssumme von 8 bis 18 Milliarden Euro. Bezahlt werden soll das über einen Zeitraum von 100 Jahren aus den laufenden Mieteinnahmen. Der renommierte Anwalt Remo Klinger, der die Initiative in den vergangenen zwei Jahren bei der Ausarbeitung des Gesetzes unterstützt hatte, sagte, in der Abwägung sei immer die "rechtssichere Variante" zur Anwendung gekommen. Der Gesetzentwurf knüpfe unmittelbar an die bestehende Rechtsprechung an. Klinger verwies auch auf die hochkarätig besetzte Expertenkommission des Senats, die festgestellt habe, dass die Vergesellschaftung "dem Grunde nach" machbar sei.

8-18 mrd € ist falsch. Marktwert ist 6000€/qm dann 50% ist 3000€/qm. 3000x220000x60( durchschnittlicher qm/Wohnung)=40 mrd €.
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Luigi3000, 28.09.2025 13:03 Uhr
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Prinzipiell glaube ich das auch nicht aber solche Ankündigungen sind halt Gift und verbreiten Unsicherheit und lässt den deutschen Markt nicht attraktiver wirken. Prinzipiell nervt mich, aus Investorensicht, dieses ständige Verhalten hier. Hab jetzt mittlerweile nur noch drei deutsche Unternehmen (vonovia, fresenius und bayer (klarer Zock)) aber langfristig sollten die auch noch weg. Bei uns ist da nur der Wurm drinnen. Wenn man vonovia mit Reits aus den USA vergleicht ist das schon traurig

Traurig allerdings sind US Aktien etc ultra teuer. gibt aber auch welche mit hoher DIVI vor allem kleine Fianzierer. Pharma Branch gerät auch immer mehr unter Druck, wegen Preisen. USA hat mit Abstand die Höchsten und dagegen geht Trump vor. Fazit welche Branche ist noch ein gutes Investment ohne großes Risiko? Versicherungen hocken auf Bergen von überschuldeten Staatsanleihen usw. Chemie Bsp. Evonik ultra billig jedoch Prognose reduziert. Da wäre aber auch eine Übernahme Spekulation in Betracht zu ziehen. Also scheint die sichere Variante doch eher bewegliche Sachwerte - Spekulativ Bitcoin Zertifikate? die sind aber wieder mit Lagerkosten Schließfach etc verbunden -was aber überschaubar ist. Oder doch solide Dividenden ETFs breitgestreut - als Vorsorge und mit 4% Ausschüttung? Ein totale Dilemma.
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Luigi3000, 28.09.2025 13:10 Uhr
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8-18 mrd € ist falsch. Marktwert ist 6000€/qm dann 50% ist 3000€/qm. 3000x220000x60( durchschnittlicher qm/Wohnung)=40 mrd €.

Das deckt fast die Schulden. Kannst Du sagen was der Wert der restlichen Wohnungen dann wäre? Danke
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Luigi3000, 28.09.2025 13:14 Uhr
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8-18 mrd € ist falsch. Marktwert ist 6000€/qm dann 50% ist 3000€/qm. 3000x220000x60( durchschnittlicher qm/Wohnung)=40 mrd €.

6.000 ist aber doch der Neubau Wert und wir sprechen hier von gebrauchten Immos korrekt?
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Luigi3000, 28.09.2025 12:51 Uhr
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Die Frage ist was wäre im worst-case-Scenario Vonovia Wert? Wohl eher auch wesentlich mehr als der jetzige Kurs? Wenn aber die Zinsen wieder steigen, was eine weitere Unsicherheit darstellt - USA Frankreich jetzt auch Deutschland immer mehr horrende Schulden, bei zusammenbrechender Wirtschaft. In Verbindung mit massiven Stellenabbau in allen Branchen, außer bei den Beamten. Auch Merz und Co haben bereits 200 neue Stellen geschaffen, Vetternwirtschaft. Unter Habeck waren es 1.000! KI Humanoide Roboter sollen bis 2030 Millionen Jobs kosten. Was hier aber nicht bedacht wird von den Firmen die nur noch abbauen, trotz riesiger Gewinne. E.g. SAP wer soll dann noch die Produkte kaufen, wenn immer weniger einen Job haben?
Bert1989
Bert1989, 28.09.2025 11:11 Uhr
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Ich denke diese Enteignung wird nicht passieren. Gewinne- Schaden Verhältnis ist schlecht. Die Enteignung wird Wohnungsmangel nur erhöhen und Mietpreise ( jetzt bei 8€ lächerlich) werden nicht niedriger. Noch dazu jemand soll diese Wohnungen Instandhalten , midernisieren usw…. Wer wird das tun? Das Ergebnis wäre null Gewinn mit riesigen Schaden.

Prinzipiell glaube ich das auch nicht aber solche Ankündigungen sind halt Gift und verbreiten Unsicherheit und lässt den deutschen Markt nicht attraktiver wirken. Prinzipiell nervt mich, aus Investorensicht, dieses ständige Verhalten hier. Hab jetzt mittlerweile nur noch drei deutsche Unternehmen (vonovia, fresenius und bayer (klarer Zock)) aber langfristig sollten die auch noch weg. Bei uns ist da nur der Wurm drinnen. Wenn man vonovia mit Reits aus den USA vergleicht ist das schon traurig
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todi1, 28.09.2025 10:57 Uhr
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Teil2: "Ministerin Neubaur: Vonovia und Partner leisten „starken Beitrag“ zur Wärmewende Der Container, dessen größte Version bis zu 40 Wohnungen beheizen kann, gilt auch wirtschaftlich als entscheidende Etappe auf dem Weg zur Wärmewende – weg von CO2-trächtigen Kohle-, Gas- und Ölheizungen. Das betont auch NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur. „Wir wollen eine Wärmewende, von der alle profitieren – innovative Vorhaben wie das von Vonovia, Enercube und der DFA Demonstrationsfabrik Aachen leisten dazu einen starken Beitrag“, lobte die Grünen-Politikerin laut Redemanuskript. „Jede Investition in erneuerbare Wärme macht uns unabhängiger von fossilen Energieimporten, sorgt für planbare Energiekosten, schützt das Klima und bringt konkreten Nutzen für die Menschen bei uns in NRW“, so Neubaur."
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todi1, 28.09.2025 10:56 Uhr
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Aus einem anderen Börsenforum: "Vorab, bin mal gespannt, wie der Berliner Senat bei einer eventuellen Übernahme der Vonovia Wohnungen, diese oder ähnliche Innovationen und Investitionen vorantreiben möchte ? Mit welchen finanziellen Mitteln, da total klamm, und mit welchen Mitarbeitern ? Aus der WAZ Online vom 20.9.25 Wärmepumpen: Warum grüne NRW-Ministerin Neubaur Vonovia lobt Bochum/Aachen. Vonovia setzt auf Wärmepumpen in Containern, um Häuser schneller CO2-arm umrüsten zu können. „Cubes“ sollen über 20.000 Wohnungen beheizen. Wenn der Immobilienriese Vonovia mit seinen fast 500.000 Wohnungen allein in Deutschland neue Technologien einsetzen will, braucht er vor allem eines: Masse. Das gilt auch für die klimaschonende Umrüstung der Heizungen auf Wärmepumpen. Mit der Demofabrik Aachen hat Vonovia nun einen Partner gefunden, der bis Ende 2029 mehr als 1000 sogenannte Wärmepumpen-Cubes für Mehrfamilienhäuser produzieren kann, die bundesweit über 20.000 Wohnungen beheizen sollen. „Viele Heizungskeller sind zu klein, um dort Wärmepumpensysteme und Wasserspeicher unterzubringen“, sagte Vonovia-Vorstand Arnd Fittkau bereits im August im Gespräch mit unserer Redaktion. Nach längeren Beratungen mit Herstellern fand der Dax-Konzern schließlich eine Lösung, die inzwischen erfolgreich unter anderem in einer Bochumer Siedlung getestet wird. Vonovia: „Wärmepumpen, wenn Fernwärme nicht verfügbar ist“ Ein lärmgedämmter Container mit eingebauten Wärmepumpen, Wasserspeichern und sonstiger Technik, der per Lkw transportiert und im Bochumer Fall neben den Garagen aufgestellt wurde. „Vonovia setzt grundsätzlich auf Wärmepumpen, wenn Fernwärme nicht verfügbar ist“, so Fittkau. Den „Cube“ entwickelt hat mit Unterstützung von Vonovia das Salzburger Start-up Enercube. Das kleine Unternehmen ist aber allein nicht in der Lage, die Stückzahl zu bauen, die Europas größter Vermieter braucht, um die Wärmewende voranzubringen. Am Freitag gaben die Partner bekannt, dass die Demofabrik Aachen auf dem Campus der RWTH die Produktion im industriellen Maßstab sicherstellen wird. Bis Ende des Jahres will Vonovia bereits weitere 30 Cubes in Betrieb nehmen. Auf der Liste der umzurüstenden Quartiere stehen in absehbarer Zeit auch Bochum, Duisburg, Dortmund, Gelsenkirchen und Düsseldorf. Vonovia: Durch den „Cube“ 40 Prozent weniger Energiekosten Im bayrischen Donauwörth hat Vonovia die längsten Erfahrungen mit den Cubes gesammelt. „Die Energiekosten verringerten sich in der ersten Jahresbilanz um 40 Prozent“, sagte Vorstandschef Rolf Buch am Freitagabend bei einer Veranstaltung in Aachen. „Die Umstellung auf den Cube bedeutet auch langfristig eine gute Kostenbalance für unsere Mieterinnen und Mieter. Vor allem, wenn man bedenkt, dass der CO2-Preis weiter steigen und den Betrieb von fossilen Heizungen weiter verteuern wird“, so Buch. Wie stark sich Vonovia auch finanziell an der Entwicklung des Cube beteiligt hat, ist nicht bekannt. Buch betont aber: „Als größtes Wohnungsunternehmen in Deutschland ist es unsere Pflicht, ein Vorbild für die Branche zu sein, Innovationen voranzutreiben und uns immer wieder zu fragen: „Wie können wir es besser machen?“ Allerdings legt Vonovia wie andere Vermieter auch die Investitionen in Wärmepumpen zum Teil auf die Mieterinnen und Mieter um. Nach früheren Angaben von Vorstand Arnd Fittkau wird der Einbau von Wärmepumpen zu 35 Prozent vom Staat gefördert. „Durch Einsparungen beim Heizen wirkt sich die Wärmepumpe für die Mieterinnen und Mieter weitgehend neutral auf die Warmmieten aus“, meint Fittkau. „Rechnet man die CO2-Abgabe ab 2027 dazu, haben Mieterinnen und Mieter sogar Vorteile.“ Es ist gesetzlich geregelt, dass Unternehmen Kosten für Modernisierungen wie Heizung, Dach, Fenster und Fassadendämmung bis zu zwei Euro pro Quadratmeter an die Mieter weiterreichen können.
meineBörse72
meineBörse72, 28.09.2025 10:52 Uhr
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Genau das wollte ist auch meine Meinung!
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todi1, 28.09.2025 10:38 Uhr
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Na Klasse, ich frag mich immer ob die Leute prinzipiell du mm sind. Wieso sollte irgendwer noch auf den Gedanken kommen Immobilien in Berlin/Deutschland zu bauen wenn das Risiko einer Enteignung unter Marktwert möglich ist? Könnte Vonovia jetzt mehrere GmbHs gründen und alle mit 2.999 Wohnungen ausstatten? Werden zwar bei rund 140k Wohnungen viele GmbHs aber wenn es hilft?

Ich denke diese Enteignung wird nicht passieren. Gewinne- Schaden Verhältnis ist schlecht. Die Enteignung wird Wohnungsmangel nur erhöhen und Mietpreise ( jetzt bei 8€ lächerlich) werden nicht niedriger. Noch dazu jemand soll diese Wohnungen Instandhalten , midernisieren usw…. Wer wird das tun? Das Ergebnis wäre null Gewinn mit riesigen Schaden.
Bert1989
Bert1989, 28.09.2025 10:32 Uhr
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Diese Themen sind so schlimm, wir haben soviele Probleme und es wird ständig der Belastet der wirtschaftet. Jetzt kommt noch die Meldung zum Pflegegrad 1, vermutlich nicht die dümmste Idee aber wir werden langsam ärmer. Wenn die Initiative jetzt durchgeht wird der komplette Immobilienmarkt in Deutschland abgewertet, schlecht für Kredite usw. https://www.focus.de/politik/deutschland/863-000-menschen-betroffen-regierung-prueft-streichung-von-pflegegrad-1_b9b0321f-19ee-42f0-978f-b24da0bf385b.html
Bert1989
Bert1989, 28.09.2025 10:27 Uhr
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https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/09/berlin-deutsche-wohnen-vergesellschaftung-gesetzentwurf.html

Na Klasse, ich frag mich immer ob die Leute prinzipiell du mm sind. Wieso sollte irgendwer noch auf den Gedanken kommen Immobilien in Berlin/Deutschland zu bauen wenn das Risiko einer Enteignung unter Marktwert möglich ist? Könnte Vonovia jetzt mehrere GmbHs gründen und alle mit 2.999 Wohnungen ausstatten? Werden zwar bei rund 140k Wohnungen viele GmbHs aber wenn es hilft?
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todi1, 28.09.2025 10:04 Uhr
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Bis 2027 kann noch viel passieren

In dem Artikel ist Marktwert und nicht Buchwert geschrieben.
meineBörse72
meineBörse72, 28.09.2025 8:13 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article68cd2dc61c054163f1655e9e/wohnungsmarkt-vonovia-chef-buch-plaediert-fuer-neue-mietpreisbremse.html
G
Groot95, 28.09.2025 8:08 Uhr
1

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2025/09/berlin-deutsche-wohnen-vergesellschaftung-gesetzentwurf.html

Bis 2027 kann noch viel passieren
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