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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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18. April 2026, 12:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.479
t
todi1,
5. Feb 11:53 Uhr
2
JPMORGAN stuft Vonovia auf 'Overweight'
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die US-Bank JPMorgan hat die Einstufung für Vonovia auf "Overweight" belassen. Die Aktien des Wohnimmobilienkonzerns seien günstig, schrieb Neil Green am Mittwochabend nach jüngsten Gesprächen in Europa und den USA über die Branche. Er geht recht optimistisch in die Geschäftszahlen und hofft auf eine positive Kursreaktion./ag/bek
G
Groot95,
5. Feb 11:32 Uhr
0
nach den EU Einzelhandels Umsätzen, hätte ich eigentlich erwartete das die Renditen fallen
G
Groot95,
5. Feb 9:39 Uhr
0
und der schöne Anstieg von gestern ist schon wieder Futsch.
G
Groot95,
5. Feb 9:13 Uhr
0
Xetra Eröffnung erst auf 24,88 hoch und dann auf 24,5 runter
t
todi1,
5. Feb 8:00 Uhr
0
KIEL (dpa-AFX) - Zum Jahresende 2025 hat sich der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt verlangsamt. Laut dem Greix-Kaufpreisindex für das vierte Quartal sanken die Preise für Eigentumswohnungen leicht, während sie bei Einfamilienhäusern nur minimal zulegten. Das teilte das Kieler Institut für Weltwirtschaft mit. Der Index zeige die Preisentwicklung in 24 Städten und Regionen in Deutschland.
"Die Preisentwicklung verliert an Dynamik. Die Wachstumsrate flacht ab, das heißt die Preise steigen weiterhin, jedoch weniger stark.", sagte Projektleiter Jonas Zdrzalek. Gleichzeitig nehme die Marktaktivität in einem geringeren Tempo zu.
Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 fielen die Preise für Eigentumswohnungen um 0,3 Prozent. Einfamilienhäuser verteuerten sich um 0,8 Prozent, während Mehrfamilienhäuser mit einem Anstieg von 4,0 Prozent deutlich zulegten. Wegen der wenigen Verkäufe bleibt die Aussagekraft in diesem Segment jedoch begrenzt, hieß es.
Vergleicht man die Kaufpreise mit dem Vorjahresquartal 2024, zeigt sich ein leichter Anstieg. Die Preise für Eigentumswohnungen kletterten um 1,5 Prozent, die für Einfamilienhäuser um 1,6 Prozent. Damit lagen die Wohnungspreise das sechste Quartal in Folge über dem Vorjahresniveau, blieben jedoch unter der allgemeinen Teuerungsrate von etwa 2,2 Prozent. Mehrfamilienhäuser legten dagegen mit 4,8 Prozent deutlich zu.
Der Greix ist ein Immobilienpreisindex für Deutschland, der auf den Kaufpreissammlungen der lokalen Gutachterausschüsse beruht. Diese enthielten notariell beglaubigte Verkaufspreise. Der Index zeige die Preisentwicklung einzelner Städte und Stadtviertel bis ins Jahr 1960 und stütze sich auf mehr als zwei Millionen Transaktionsdaten./xil/DP/zb
t
todi1,
5. Feb 7:58 Uhr
0
Der Preisanstieg auf dem deutschen Immobilienmarkt verlangsamt sich laut dem Greix-Kaufpreisindex, wobei die Preise für Eigentumswohnungen im vierten Quartal 2025 leicht sinken und die für Einfamilienhäuser nur minimal steigen. Mehrfamilienhäuser verzeichnen hingegen einen deutlichen Preisanstieg, jedoch bleibt die Aussagekraft aufgrund weniger Verkäufe begrenzt, so das Kieler Institut für Weltwirtschaft.
G
Groot95,
4. Feb 16:49 Uhr
0
denkt Ihr es geht morgen weiter, oder gibt es bis zum Zinsentscheid erstmal Gewinnmitnahmen ?
G
Groot95,
4. Feb 15:21 Uhr
0
vonovia ist noch etwas hinten drann. LEG ist 3,9% heute im plus vonovia nur 2,5
meineBörse72,
4. Feb 15:16 Uhr
1
By and hold forever ist ausgesprochen schwierig bei Einzelwerten.
meineBörse72,
4. Feb 15:16 Uhr
0
Alleine von Ende 03/25 bis Anfang 05/25 hat der Kurs über 24% zugelegt. Wer über den Einstieg in Einzelwerte nachdenkt sollte auch über einen Ausstieg nachdenken.
t
todi1,
4. Feb 14:53 Uhr
0
Die Inflation in der Eurozone sank im Januar weiter und fiel damit wieder unter das Ziel der Europäischen Zentralbank von 2 Prozent. Dieser Rückgang lässt sich durch den starken Euro und die daraus resultierenden günstigeren Importe erklären. Die Zahlen könnten bei der Europäischen Zentralbank zu ernsthaften Beratungen über den Zinssatz führen.
Die jährliche Verbraucherpreisinflation im Euroraum verlangsamte sich auf 1,7 Prozent. Dies ist nicht nur ein Rückgang gegenüber dem Vormonat, sondern auch der niedrigste Stand seit September 2024.
Die Struktur der Inflationstrends deutet ebenfalls auf eine Abschwächung hin.
Die Kerninflation, ohne Berücksichtigung von Energie- und Lebensmittelpreisen, sank unerwartet auf 2,2 Prozent – ein Niveau, das seit Oktober 2021 nicht mehr erreicht wurde.
Darüber hinaus ging die Inflation im Dienstleistungssektor auf 3,2 Prozent zurück, wie aus den am Mittwoch veröffentlichten Eurostat-Daten hervorgeht.
All dies könnte die nächsten Zinsentscheidungen der Europäischen Zentralbank (EZB) maßgeblich beeinflussen: Die meisten Analysten erwarten, dass der Vorstand den Leitzins am Donnerstag zum fünften Mal in Folge unverändert bei 2 Prozent belässt. Die meisten Entscheidungsträger sehen den Inflationspfad im Großen und Ganzen im Einklang mit dem Zielwert, selbst wenn die Zahlen für dieses und das nächste Jahr vorübergehend unter 2 Prozent fallen sollten.
Es herrscht jedoch keine vollständige Einigkeit, da – wie bereits erwähnt – ein kleiner Kreis von Entscheidungsträgern befürchtet, dass die Inflation aufgrund der jüngsten Euro-Aufwertung dauerhaft unter den Zielwert fallen könnte, was den Importpreisen einen Abwärtsdruck verleihen könnte.
Andere sehen jedoch weiterhin relativ hohe Preissteigerungen im Dienstleistungssektor als Risiko.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor gewarnt, dass sich der Inflationsrückgang verlängern könnte, falls der Lohndruck langsamer als erwartet nachlässt.
Das Inflationsbild in den 21 Ländern der Eurozone ist uneinheitlich. In Deutschland lag die Jahresrate bei 2,1 Prozent und damit leicht über den Prognosen, während die Inflation in Frankreich überraschenderweise nur 0,4 Prozent betrug – ein Fünfjahrestief. Diese Divergenz erschwert die Beurteilung der einheitlichen Geldpolitik.
Unter den künftigen Inflationsrisiken wird die Erholung des Wirtschaftswachstums als positiver Faktor angesehen. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im letzten Quartal 2025 um 0,3 Prozent und damit etwas besser als erwartet. Die Aussichten bleiben jedoch mit erheblicher Unsicherheit behaftet, da die jüngsten Zolldrohungen des US-Präsidenten gegenüber Grönland erneut Panik auslösten, auch wenn er die unmittelbare Drohung kurzfristig zurücknahm.
Angesichts dessen ist es kein Zufall, dass die EZB-Politiker auf ihrer Dezember-Sitzung für die Beibehaltung voller Flexibilität in der Zinspolitik plädierten und betonten, dass ein datengestützter Ansatz im aktuellen Umfeld besonders gerechtfertigt sei.
Laut Bloomberg-Experten könnten die Inflationsdaten vom Januar die Frage der geldpolitischen Lockerung erneut auf die Tagesordnung setzen. Sie sehen einen Rückgang der Dienstleistungsinflation als Schlüsselfaktor, um sicherzustellen, dass der zugrunde liegende Preisdruck dauerhaft mit dem 2-Prozent-Ziel übereinstimmt. Einige Mitglieder des EZB-Rats befürchten jedoch, dass dieser Prozess zu weit geht, was durch die Auswirkungen eines starken Euro noch verstärkt werden könnte.
Thordar,
4. Feb 14:53 Uhr
1
Ok, verstehe deine These. Aber welches unternehmerisches Risiko bietet denn Vonovia bei einem Kurs der nahe am Boden liegt, kurz vor der Dividende, in einem Markt der deutlich mehr Nachfrage als Angebot aufzeigt, bei einem Unternehmen das bis zum Hals in Cashflow steht, gezeigt hat dass es sich gut bis sehr gut refinanzieren kann und vor Hinzuschreibungen der Vermögenswerte steht? Dem gegenüber steht eine Realverzinsung von 0,1%-0,3% auf dem „sicheren“ Tagesgeldkonto.
ZB das Kursrisiko. Auf die letzten 5 Jahre wäre man mit einer Anleihe oder TG besser gefahren als mit Vonovia, trotz deiner Punkte.
t
todi1,
4. Feb 14:46 Uhr
0
https://global.morningstar.com/en-gb/economy/will-ecb-cut-interest-rates-feb-5
Hochkaufen,
4. Feb 14:37 Uhr
0
Bin jetzt auch eingestiegen.
Bin stiller Mitleser, Danke euch für eure Einschätzungen und wertvollen Informationen 👍👍👍
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