VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

23,23 EUR
-0,75 % -0,18
22:44:25 Uhr, L&S Exchange
Knock-Outs auf Vonovia
Werbung
Mit Hebel
DZ Bank
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
Kommentare 40.443
t
todi1, 3. Mär 16:40 Uhr
0
Der Markt (Algos) bewertet Vonovia sehr einfach: EV= FFO/(10 Jahre Zinsen+(140-150Basispunkte). Am Freitag: EV=2600/(0,02645+0,0145)=63492mio. 63492-39000=24 492 24492/848,26=28,873€. Heute: EV=2600/(0,0278+0,0145)=61 465,721 61466-39000=22 466 22466/848,26=26,485€.
r
redfox1, 3. Mär 16:29 Uhr
0
Natürlich klasse, das man für die Dividende jetzt noch mal günstiger reinkommt. Es ist eben doch sinnvoll zwischendurch mal Gewinne mitzunehmen oder Positionen kpl. aufzulösen.
t
todi1, 3. Mär 16:16 Uhr
0
Vonovia fällt heute stärker als TUI? Absurd!!!!!!!!
t
todi1, 3. Mär 16:05 Uhr
0
BERLIN (dpa-AFX) – Die Mieten in Berlin sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen, wobei weiterhin deutliche Unterschiede zwischen bestehenden und neuen Mietverträgen bestehen. Mieter mit laufenden Mietverträgen bei Mitgliedern des Berliner-Brandenburgischen Wohnungsbauvereins (BBU) zahlten laut BBU im vergangenen Jahr durchschnittlich 7,10 Euro Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter. Dies entspricht einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Gegensatz dazu lagen die Mieten für neue Mietverträge im Durchschnitt bei 9,54 Euro pro Quadratmeter, ein Anstieg von mehr als elf Prozent im Jahresvergleich. Besonders hohe Preise zahlten Mieter in der Hauptstadt für Neubauwohnungen: Hier betrugen die durchschnittlichen monatlichen Kosten pro Quadratmeter laut weiteren BBU-Daten 13,55 Euro. Dies entspricht einem Anstieg von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Mietpreise beziehen sich auf die Mitgliedsunternehmen des Verbands. Der BBU vertritt vorwiegend Genossenschaften, kirchliche und staatliche Wohnungsbaugesellschaften sowie einen geringeren Anteil privater Anbieter. Nach eigenen Angaben verwaltet der Verband rund 777.000 Wohnungen, was etwa 45 Prozent des Berliner Mietwohnungsbestands entspricht. Mieten auf Online-Portalen deutlich höher Laut BBU sind die auf gängigen Online-Plattformen angebotenen Mieten deutlich höher. Zwischen Juli 2024 und Ende Juni 2025 erreichten die dort inserierten Durchschnittspreise 16,61 Euro pro Quadratmeter. „Dieser Unterschied wird noch deutlicher, wenn BBU-Mitgliedsunternehmen nicht in den Portalen gelistet werden“, so der Verband. In diesem Fall steigen die Portalmieten auf 18,76 Euro Nettomiete pro Quadratmeter – fast doppelt so hoch wie die neuen Vertragsmieten des BBU. Die Mitglieder des Verbandes inserieren demnach nur minimal auf diesen Plattformen. Aus Sicht des Verbandes bleibt das begrenzte Angebot das Hauptproblem auf dem Berliner Mietmarkt. Trotz verstärkter Neubautätigkeit liegt die Leerstandsquote weiterhin bei niedrigen 1,6 Prozent. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten für einzelne „böse Akteure“, die Situation auszunutzen, sei es durch überhöhte Mietforderungen, intransparente Geschäftsmodelle oder gewinnorientierte Untervermietung.
G
Groot95, 3. Mär 15:51 Uhr
0

Ich glaube die börse kann nicht gesund sein für dich.

Mir tun die Entscheidungen von Merz und Trump nicht gut
benstreetbob
benstreetbob, 3. Mär 15:19 Uhr
0

mein ihr wir sehen langsam mal nen boden ?

Ich glaube die börse kann nicht gesund sein für dich.
G
Groot95, 3. Mär 15:17 Uhr
0
mein ihr wir sehen langsam mal nen boden ?
G
Groot95, 3. Mär 15:17 Uhr
0
mein ihr wir sehen langsam mal nen boden ?
B
BajuJo, 3. Mär 12:00 Uhr
0

Ex Tag ist der 29.05. also noch viel Zeit.

Kommt schneller als du denkst. Genauso die Kurse über 28 🫡
a
arektop, 3. Mär 11:49 Uhr
1

USA, China und sämtliche Golfstaaten haben kein Interesse an einer massiven Öl- und Gasverknappung am Weltmarkt bzw. den Versorgungslinien. Es ist äußert unwahrscheinlich, dass der Iran eine solche Blockade über längere Zeit aufrecht erhalten kann. Aktuell herrscht akute Panik am Markt, das wird aber nicht lange andauern

Sehe ich auch so. Panik wird verursacht, weil viele Parallelen zum Russland-Ukraine Krieg ziehen. Dieser hat zur hohen Inflation geführt und alle denken, das jetzt das gleiche geschieht. Dabei ist der neue Krieg, nämlich zwischen USA und Iran ein anderer. Hier wird sozusagen der Agressor (Iran) neutralisiert und es wird nicht von langer Dauer sein bis es efolgt ist. Ausserdem wird sich nach dem Krieg Iran von Russland abwenden und alle Welt wird von Iran gerne Öl kaufen. Bei Russland sehen wir was passiert, keiner traut sich, diesen Agressor zu neutralisiern. Schliesslich auch verständlich, weil Russland eine Atommacht ist. Somit ist bei Kriegsbeginn ein verlässlicher Enregie-Partner von einem Tag zum nächsten ausheschieden und das hat dazu geführt das man andere Lieferanten suchen musste. Hierdurch ist der Preis der Importe langfristig gestiegen.
Nastra
Nastra, 3. Mär 11:49 Uhr
0

So sieht’s auch. Habe heute meine Gewinnmitnahmen von Freitag komplett investiert. Kann sein zu früh. Bin aber gelassen und bei einem EK von 27,3 tiefenentpannt. Divi gibt’s auch bald 😉

Ex Tag ist der 29.05. also noch viel Zeit.
B
BajuJo, 3. Mär 11:33 Uhr
0

USA, China und sämtliche Golfstaaten haben kein Interesse an einer massiven Öl- und Gasverknappung am Weltmarkt bzw. den Versorgungslinien. Es ist äußert unwahrscheinlich, dass der Iran eine solche Blockade über längere Zeit aufrecht erhalten kann. Aktuell herrscht akute Panik am Markt, das wird aber nicht lange andauern

So sieht’s auch. Habe heute meine Gewinnmitnahmen von Freitag komplett investiert. Kann sein zu früh. Bin aber gelassen und bei einem EK von 27,3 tiefenentpannt. Divi gibt’s auch bald 😉
D
Domme20832, 3. Mär 11:11 Uhr
0
Sehe ich auch so.
w
windowsfenster, 3. Mär 11:09 Uhr
1
USA, China und sämtliche Golfstaaten haben kein Interesse an einer massiven Öl- und Gasverknappung am Weltmarkt bzw. den Versorgungslinien. Es ist äußert unwahrscheinlich, dass der Iran eine solche Blockade über längere Zeit aufrecht erhalten kann. Aktuell herrscht akute Panik am Markt, das wird aber nicht lange andauern
I
Iy93, 3. Mär 10:57 Uhr
0
Kann sein, dass wir sogar unter dem Jahrestief fallen, so eckelhaft...
Basiii
Basiii, 3. Mär 10:41 Uhr
0
Gaspreis von 31€/MWh auf 56€ 🙄
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 VONOVIA Hauptdiskussion
2 Vonovia
3 Vonovia SE Livetrading mit Nachweis im Profilbild
4 Zu hohe Mieten.
5 Fanclub Vonovia
Meistdiskutiert
Thema
1 NETFLIX Hauptdiskussion -7,97 %
2 Diginex -0,32 %
3 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion +6,24 %
4 für alle, die es ehrlich meinen beim Traden.
5 Strategy B +4,07 %
6 ROHÖL WTI Hauptdiskussion +1,92 %
7 BTC/USD Hauptdiskussion +0,20 %
8 Trading- und Aktien-Chat
9 Aktuelles zu Almonty Industries +7,22 %
10 DAX Hauptdiskussion +0,09 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 NETFLIX Hauptdiskussion -8,09 %
2 Hims & Hers Health Registered (A) Hauptdiskussion +6,23 %
3 Diginex +0,97 %
4 Strategy B +4,04 %
5 MAIN STREET CAPITAL CO. Hauptdiskussion -7,62 %
6 Aktuelles zu Almonty Industries +7,22 %
7 DeFi Technologies: Eine Perle? -1,69 %
8 Beyond Meat Hauptdiskussion +6,51 %
9 Investmentchancen +6,23 %
10 Ecograf - ein Stern am Graphithimmel +5,69 %
Alle Diskussionen