VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.443
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goschi65, 4. Mär 8:14 Uhr
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Goldman Sachs hat mal durchgerechnet, dass ein dauerhafter 10% iger Anstieg der Energiepreise in Europa die Inflation um 0,3% erhöhen würde und die Wirtschaftsleistung im 0,2% niedriger ausfallen könnte. Damit man ein Gefühl hat was das bedeutet wenn Öl und Gas länger teuer bleibt.

aktuell sind Gas und Heizöl um 30% gestiegen.
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Groot95, 4. Mär 7:16 Uhr
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Goldman Sachs hat mal durchgerechnet, dass ein dauerhafter 10% iger Anstieg der Energiepreise in Europa die Inflation um 0,3% erhöhen würde und die Wirtschaftsleistung im 0,2% niedriger ausfallen könnte. Damit man ein Gefühl hat was das bedeutet wenn Öl und Gas länger teuer bleibt.

Mal ernsthaft wegen 0,3 % musste vonovia um fast 8% fallen?
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todi1, 4. Mär 7:07 Uhr
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Goldman Sachs hat mal durchgerechnet, dass ein dauerhafter 10% iger Anstieg der Energiepreise in Europa die Inflation um 0,3% erhöhen würde und die Wirtschaftsleistung im 0,2% niedriger ausfallen könnte. Damit man ein Gefühl hat was das bedeutet wenn Öl und Gas länger teuer bleibt.

Die Frage ist: Was bedeutet “dauerhaft”? Wochen? Monate?
Basiii
Basiii, 4. Mär 6:53 Uhr
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Goldman Sachs hat mal durchgerechnet, dass ein dauerhafter 10% iger Anstieg der Energiepreise in Europa die Inflation um 0,3% erhöhen würde und die Wirtschaftsleistung im 0,2% niedriger ausfallen könnte. Damit man ein Gefühl hat was das bedeutet wenn Öl und Gas länger teuer bleibt.
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todi1, 3. Mär 21:45 Uhr
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China übt laut Gasmanagern Druck auf iranische Beamte aus, um Störungen katarischer Gasexporte und anderer Energielieferungen durch die Straße von Hormus zu vermeiden. Dies berichtet Bloomberg unter Berufung auf hochrangige Gasexecutives.
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todi1, 3. Mär 20:20 Uhr
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Die USA erwägen militärischen Schutz für Öltanker in der Straße von Hormuz.
a
arektop, 3. Mär 19:39 Uhr
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Inflationsanstieg ist nicht zu erwarten: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Warum-die-Energiekrise-noch-nicht-zurueckkehrt-id30426106.html
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BajuJo, 3. Mär 19:29 Uhr
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Vonovia: Iran-Krieg beeinflusst Fundament nicht aber den Kurs stark. Die Frage ist: Was kann man bei Vonovia-Kurs erwarten nach Jahresbericht? Meine Vorstellung: Die Zinsen bleiben bei 2,7-2,8%. Im Ausblick für 2026 wird ein OCF (Operational Cash Flow) 2700m bestatigt. Netto-Schulden bleiben unverandert oder leicht gesenkt. Dann die Neubewertung: 2700/(0,0275+,0145)=64285,7m=EV 64286-39000= 25286m 25286/848,26=29,81 euro Kurs. Plus im Juni 1,25-1,3 euro Dividende.

Hätte nichts dagegen 😉
t
todi1, 3. Mär 18:52 Uhr
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Vonovia: Iran-Krieg beeinflusst Fundament nicht aber den Kurs stark. Die Frage ist: Was kann man bei Vonovia-Kurs erwarten nach Jahresbericht? Meine Vorstellung: Die Zinsen bleiben bei 2,7-2,8%. Im Ausblick für 2026 wird ein OCF (Operational Cash Flow) 2700m bestatigt. Netto-Schulden bleiben unverandert oder leicht gesenkt. Dann die Neubewertung: 2700/(0,0275+,0145)=64285,7m=EV 64286-39000= 25286m 25286/848,26=29,81 euro Kurs. Plus im Juni 1,25-1,3 euro Dividende.
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todi1, 3. Mär 16:44 Uhr
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Der Markt (Algos) bewertet Vonovia sehr einfach: EV= FFO/(10 Jahre Zinsen+(140-150Basispunkte). Am Freitag: EV=2600/(0,02645+0,0145)=63492mio. 63492-39000=24 492 24492/848,26=28,873€. Heute: EV=2600/(0,0278+0,0145)=61 465,721 61466-39000=22 466 22466/848,26=26,485€.

Man kann es sehen: Den Markt (Algos) interessiert Dividende und Epra NTA nicht. Nur FFO, Netto Schulden und 10 Jahre Zinsen!
t
todi1, 3. Mär 16:40 Uhr
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Der Markt (Algos) bewertet Vonovia sehr einfach: EV= FFO/(10 Jahre Zinsen+(140-150Basispunkte). Am Freitag: EV=2600/(0,02645+0,0145)=63492mio. 63492-39000=24 492 24492/848,26=28,873€. Heute: EV=2600/(0,0278+0,0145)=61 465,721 61466-39000=22 466 22466/848,26=26,485€.
r
redfox1, 3. Mär 16:29 Uhr
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Natürlich klasse, das man für die Dividende jetzt noch mal günstiger reinkommt. Es ist eben doch sinnvoll zwischendurch mal Gewinne mitzunehmen oder Positionen kpl. aufzulösen.
t
todi1, 3. Mär 16:16 Uhr
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Vonovia fällt heute stärker als TUI? Absurd!!!!!!!!
t
todi1, 3. Mär 16:05 Uhr
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BERLIN (dpa-AFX) – Die Mieten in Berlin sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen, wobei weiterhin deutliche Unterschiede zwischen bestehenden und neuen Mietverträgen bestehen. Mieter mit laufenden Mietverträgen bei Mitgliedern des Berliner-Brandenburgischen Wohnungsbauvereins (BBU) zahlten laut BBU im vergangenen Jahr durchschnittlich 7,10 Euro Netto-Kaltmiete pro Quadratmeter. Dies entspricht einem Anstieg von 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Im Gegensatz dazu lagen die Mieten für neue Mietverträge im Durchschnitt bei 9,54 Euro pro Quadratmeter, ein Anstieg von mehr als elf Prozent im Jahresvergleich. Besonders hohe Preise zahlten Mieter in der Hauptstadt für Neubauwohnungen: Hier betrugen die durchschnittlichen monatlichen Kosten pro Quadratmeter laut weiteren BBU-Daten 13,55 Euro. Dies entspricht einem Anstieg von rund sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Mietpreise beziehen sich auf die Mitgliedsunternehmen des Verbands. Der BBU vertritt vorwiegend Genossenschaften, kirchliche und staatliche Wohnungsbaugesellschaften sowie einen geringeren Anteil privater Anbieter. Nach eigenen Angaben verwaltet der Verband rund 777.000 Wohnungen, was etwa 45 Prozent des Berliner Mietwohnungsbestands entspricht. Mieten auf Online-Portalen deutlich höher Laut BBU sind die auf gängigen Online-Plattformen angebotenen Mieten deutlich höher. Zwischen Juli 2024 und Ende Juni 2025 erreichten die dort inserierten Durchschnittspreise 16,61 Euro pro Quadratmeter. „Dieser Unterschied wird noch deutlicher, wenn BBU-Mitgliedsunternehmen nicht in den Portalen gelistet werden“, so der Verband. In diesem Fall steigen die Portalmieten auf 18,76 Euro Nettomiete pro Quadratmeter – fast doppelt so hoch wie die neuen Vertragsmieten des BBU. Die Mitglieder des Verbandes inserieren demnach nur minimal auf diesen Plattformen. Aus Sicht des Verbandes bleibt das begrenzte Angebot das Hauptproblem auf dem Berliner Mietmarkt. Trotz verstärkter Neubautätigkeit liegt die Leerstandsquote weiterhin bei niedrigen 1,6 Prozent. Dadurch ergeben sich Möglichkeiten für einzelne „böse Akteure“, die Situation auszunutzen, sei es durch überhöhte Mietforderungen, intransparente Geschäftsmodelle oder gewinnorientierte Untervermietung.
G
Groot95, 3. Mär 15:51 Uhr
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Ich glaube die börse kann nicht gesund sein für dich.

Mir tun die Entscheidungen von Merz und Trump nicht gut
benstreetbob
benstreetbob, 3. Mär 15:19 Uhr
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mein ihr wir sehen langsam mal nen boden ?

Ich glaube die börse kann nicht gesund sein für dich.
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