VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.485
T
Tuxxos, 20. Mär 10:15 Uhr
3

Gemessen an Vola, Handelsvolumen und Kursverlauf verkommt Vonovia langsam zu einem junk bond. Nicht gut für die Equity Story, dann kann man sich auch gleich Tesla ins Depot legen.

Ich überlege es mir wenn Tesla auch nachhaltig 5,6% Dividende zahlt.
w
windowsfenster, 20. Mär 10:11 Uhr
0
Gemessen an Vola, Handelsvolumen und Kursverlauf verkommt Vonovia langsam zu einem junk bond. Nicht gut für die Equity Story, dann kann man sich auch gleich Tesla ins Depot legen.
Commodore64
Commodore64, 20. Mär 10:08 Uhr
0
Ein Wechselkurs von 14-16 Euro ist ebenfalls nicht undenkbar. Innerhalb eines Dreimonatszeitraums
L
Luigi3000, 20. Mär 10:06 Uhr
3

In Berlin bekommt man verkauft und da sollte man es auch tun.

Statement lesen es werden Minderheitsbeteiligungen u. a. verkauft. und 5 Milliarden+ ist ein Anfang Schuldenabbau und Zinspuffer ist auch einkalkuliert. Jetzt werden sich die letzten Shorter noch auskotzen, bis es wieder raufgeht bzw. Große billig einsteigen, das sieht wie immer nach abgekarteten Spiel aus.... Oft gesehen bei vielen Aktien. Und nochmal Vonovia hat extrem stabile Einnahmen Business im Vergleich zu anderen Konjunktur abhängigen Unternehmen.. IMO Philip Grosse, Finanzvorstand und Mitglied des Vorstands Sehen Sie, wir berücksichtigen bei unserer Budgetplanung natürlich die aktuellen Zinssätze, führen aber auch Sensitivitätsanalysen durch und haben einen Sicherheitspuffer bei den angenommenen Zinssätzen. Die 4,3 %, über die wir aktuell für 10 Jahre sprechen, bzw. die 4 %, über die wir für 8 Jahre sprechen, entsprechen voll und ganz unseren bisherigen Budgetplanungen.
G
Geldvermehrer, 20. Mär 10:05 Uhr
0
Aber für welchen Preis ? Vonovia und andere müssen für Multiple 19-20 verkaufen, bekommen bei steigenden Zinsen vielleicht 12 - 13 ?
g
goschi65, 20. Mär 10:02 Uhr
0

AT, LEG, Vonovis , TAG etc alle wollen verkaufen und raus aus dem deutschen Markt. Wer kauft ? AT hat GCP angewiesen für 75 Mio € Wohnungen mit Multiple 13 in Deutschland zu kaufen. Für wieviel kann Vonovia verkaufen wenn alle verkaufen wollen.

In Berlin bekommt man verkauft und da sollte man es auch tun.
Schlaubi77
Schlaubi77, 20. Mär 9:59 Uhr
0
https://www.lynxbroker.de/boerse/boerse-kurse/aktien/vonovia-aktie/vonovia-analyse/?a=3355991664&utm_medium=email&utm_source=newsletter&utm_campaign=newsletter-boersenblick&newsletter=true&mc-rss-cache-bypass=2026032007&goal=0_d93daae099-5c7133a6c6-411881394#vonovia-dieses-fallende-messer-koennte-man-im-auge-behalten
G
Geldvermehrer, 20. Mär 9:58 Uhr
0
AT, LEG, Vonovis , TAG etc alle wollen verkaufen und raus aus dem deutschen Markt. Wer kauft ? AT hat GCP angewiesen für 75 Mio € Wohnungen mit Multiple 13 in Deutschland zu kaufen. Für wieviel kann Vonovia verkaufen wenn alle verkaufen wollen.
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Luigi3000, 20. Mär 9:55 Uhr
0
Also wird ein Schuldenabbau durch Verkäufe im mittleren einstelligen Milliardenbereich angestrebt. Aktie ist ein klarer Kauf. Auch aus dem Statement Fragen Antworten Todi Post: Was steht also zur Debatte? Erstens sehen wir Potenzial, unser organisches Privatisierungsgeschäft zu beschleunigen. Im letzten Jahr haben wir 2.333 Anteile verkauft. Wir sehen keinen Grund, warum diese Zahl nicht deutlich steigen sollte. Ich denke, 3.000 bis 3.500 sollten problemlos möglich sein, vielleicht sogar mehr. Wir haben bereits über nicht-strategische Kapitalbeteiligungen gesprochen, Minderheitsbeteiligungen, die wir im In- und Ausland halten. Diese Beträge summieren sich auf rund 0,5 Milliarden Euro. Um Ihnen ein Beispiel zu nennen: Wir sind eine kleine Minderheitsbeteiligung an Vesteda, dem niederländischen Unternehmen, das sich derzeit im Rückkaufprozess befindet, und beteiligen uns daran. Allein dies entspricht einem Wert von rund 200 Millionen Euro. Darüber hinaus verfügen wir über unser Portfolio an nicht zum Kerngeschäft gehörenden Immobilien mit einem Wert von jeweils 2,3 Milliarden Euro in Gewerbe- und Pflegeimmobilien sowie dem Rest in nicht zum Kerngeschäft gehörenden Wohnimmobilien. Wir werden den Verkauf dieser Immobilien sicherlich beschleunigen. Da es sich dabei größtenteils um renditestarke Objekte handelt, ist es durchaus realistisch anzunehmen, dass wir sie zu guten Konditionen veräußern können. Und dann haben wir noch unser umfangreiches Kernportfolio in drei Ländern – Schweden, Österreich und Deutschland. Hier wollen wir uns alle Optionen offenhalten und abwarten, wie sich die Nachfrage entwickelt und welche Bereiche besonders interessant sind. Sie haben nach unserer Positionierung in diesem Bereich gefragt. Ich denke, es ist eine Kombination aus beidem. Wir werden auf jeden Fall diszipliniert vorgehen. Unser Fokus liegt darauf, wie wir die nachhaltigste Wertschöpfung erzielen können. Das bedeutet natürlich, dass wir bei allen Transaktionen angemessene Werte erzielen wollen, aber wir werden auch pragmatisch vorgehen, wo immer es möglich ist, zum Beispiel im Bereich außerhalb des Kerngeschäfts, wo wir in der Vergangenheit bereits, würde ich sagen, eine gute Balance zwischen Strenge und Flexibilität gefunden haben. Angesichts all dessen, und der Tatsache, dass sich der Transaktionsmarkt, wie Philip bereits erwähnte, in einer konstruktiveren Verfassung befindet als noch vor einigen Jahren, und der Tatsache, dass wir insgesamt wahrscheinlich von einem Transaktionsvolumen im mittleren einstelligen Milliardenbereich sprechen, sollten wir in der Lage sein, dies auf dem richtigen Weg und mit der entsprechenden Wertschöpfung umzusetzen. Vergessen Sie nicht, dass das Unternehmen in den letzten Jahren unter deutlich schwierigeren Bedingungen mit dem Verkauf eines noch größeren Vermögenswertvolumens sehr erfolgreich war. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir dies wiederholen und angemessene Werte realisieren können.
L
Luigi3000, 20. Mär 9:41 Uhr
1
Schuldenabbau: Statement von Todi gepostet auf Wallstreet online Ausschnitt: Luka Mucic Vorsitzender des Verwaltungsrats & CEO Ja. Lassen Sie mich also vielleicht mit dem Beleihungsauslauf (LTV) beginnen und mich dann zum Verhältnis von Nettoverschuldung zu EBITDA vorarbeiten, da wir natürlich auch die Gesamtverschuldung reduzieren wollen. Auf LTV-Basis liegen wir, wie Sie wissen, aktuell bei 45,4 %. Und wir sind, wie Philip bereits erwähnt hat, davon überzeugt, dass die Bewertung weiterhin positiv sein wird. Seit der zweiten Jahreshälfte 2024 sehen wir Verbesserungen, und wir gehen nicht davon aus, dass sich dieser Trend umkehren wird. Unter der Annahme, dass sich das Mietwachstum auch im Wertwachstum niederschlägt, werden wir voraussichtlich bei einem Beleihungsauslauf von rund 43 % landen, richtig? Um die 40 % zu erreichen, müssen wir zusätzlich unser Portfolio optimieren und durch Verkäufe den Verschuldungsgrad reduzieren. Hierfür stehen uns verschiedene Optionen zur Verfügung: von der Beschleunigung unserer organischen Verkaufsbemühungen im Privatisierungsgeschäft über den Verkauf von Minderheitsbeteiligungen an unserem nicht zum Kerngeschäft gehörenden Portfolio, das mit 2 Milliarden Euro in unseren Büchern immer noch beträchtlich ist, bis hin zu weiteren Verkäufen von Kernimmobilien aus unserem umfangreichen Portfolio in drei Ländern. Damit erreichen wir die 40 %. Wenn man die Rechnung auf Basis des Verhältnisses von Nettoverschuldung zu EBITDA durchführt und beispielsweise den Mittelwert unserer EBITDA-Prognose für 2028 ansetzt, ergibt sich bereits, dass wir allein damit im Bereich von 12x Nettoverschuldung/EBITDA liegen würden. Die zusätzlichen Informationen zum Beleihungswert (LTV) zeigen jedoch, dass wir tatsächlich wahrscheinlich deutlich unter dieser 12x-Marke liegen werden. Daher werden wir uns auch mit dem absoluten Verschuldungsgrad befassen, um sicherzustellen, dass der Gegenwind durch die Zinsen nachlässt und so Raum für das volle Wachstumspotenzial unseres operativen Kerngeschäfts geschaffen wird
L
Luigi3000, 20. Mär 9:40 Uhr
3

Ja wir haben hier auch Roma aus den Karparten mit ukrainischem Pass, die uns ausnutzen. Das ist aber nicht schuld der Ukrainer sondern unserer Gesetzgebung. Dieses "Neuwagen" Gerede ist einfach nur peinlich. Die wenigsten haben das. Außerdem hat die Ukraine im Moment so die effizientesten Anti- Korruptionsbehörden. Alles wird restlos an die Öffentlichkeit gebracht. So ungeprüft, dass sogar der Präsident sie zurückpfeift. Die russischen Watniks erzählen jedoch etwas anderes.

LOL bevor die Zwangsgesetzgebung kam, das Ukrainische Kennzeichen nach 2 Wochen umgetauscht werden müssen! Warum wohl? Waren selbt bei mir in der Wohngegenden dutzende Mercedes Volkswagen mit Ukrainischen Kennzeichen. Egal lassen wirs... Fakt ist das Millionen Migranten einschl. Millionen Ukrainer uns schon zig 100derte Milliarden gekostet haben. Und es weiter geht... Ende von meiner Seite.
G
Ginnungagap, 20. Mär 9:26 Uhr
2

Weder Ukraine und Russland interessiert Vonovia nicht. Fakt ist das auch Ukraine einer wenn nicht der korrupteste Staat ist mit Parteienverbot etc. Und die Bürger Millionen unser System den Sonderstatus ohne Vermögensprüfung schamlos ausnutzen. Sich anmelden und dann Monate in die Ukraine zurückfahren. Fakt wir kennen mehrere Fälle. Die fahren mit Neuwagen rum und müssen das Kennzeichen DE nach spätestens 2 Wochen wechseln, damit es keiner merkt. Rundum Versorgung Krankenkasse und die Arbeitnehmer finanzieren, deshalb auch immer höhere Beiträge und weniger Leistung. Ende.

Ja wir haben hier auch Roma aus den Karparten mit ukrainischem Pass, die uns ausnutzen. Das ist aber nicht schuld der Ukrainer sondern unserer Gesetzgebung. Dieses "Neuwagen" Gerede ist einfach nur peinlich. Die wenigsten haben das. Außerdem hat die Ukraine im Moment so die effizientesten Anti- Korruptionsbehörden. Alles wird restlos an die Öffentlichkeit gebracht. So ungeprüft, dass sogar der Präsident sie zurückpfeift. Die russischen Watniks erzählen jedoch etwas anderes.
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Luigi3000, 20. Mär 9:23 Uhr
0
"EZB wird Zinsen auch in nächsten Monaten nicht erhöhen" 20.03.2026, 07:22 Uhr Die EZB erhöht den Leitzins nicht, so wie es ntv-Börsenreporter Raimund Brichta vorhergesagt hat: "Das war völlig klar". Angesichts der schwächelnden Wirtschaft wäre eine Zinserhöhung kontraproduktiv, weswegen Brichta auch in den nächsten Monaten keine Erhöhung erwartet. https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/EZB-wird-Zinsen-auch-in-naechsten-Monaten-nicht-erhoehen-id30489388.html
L
Luigi3000, 20. Mär 9:17 Uhr
0

Ja aber ohne den Russischen Angriffskrieg während sie nicht gekommen

Wir sind nicht das Einzige EU Land nur das was Vollpension gibt. Bei meinen Bruder im Haus während Energiekrise Corona - Kommentar Wohnung Heizung zahlen alles Jobcenter.... Und vor der Tür steht der Neuwagen, dann 3 Monate Urlaub in die Ukraine etc. Das da viele eine Wut bekommten ist wohl klar...
Schwanensee
Schwanensee, 20. Mär 9:15 Uhr
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Aber ich möchte hier keine Politik machen
Schwanensee
Schwanensee, 20. Mär 9:13 Uhr
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Ja aber ohne den Russischen Angriffskrieg während sie nicht gekommen
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