VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.443
Bert1989
Bert1989, 27. Mär 14:18 Uhr
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Natürlich inflation pro Jahr ;)
Bert1989
Bert1989, 27. Mär 14:18 Uhr
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Mittlerweile zahlt man in vielen Großstädten schon deutlich über 20€ für ein Schnitzel mit Pommes, oft nicht einmal mit einem Beilagensalat. Dieser Nepp wurde auch noch auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert. Ich finde so etwas dreist, zumal in der Küche immer mehr Convenience Food verarbeitet wird.

Aber 20€ ist doch in Ordnung. Was hat ein Schnitzel mit Kartoffelsalat 2010 rum gekostet? Ich denke 15€? Dann wäre es eine Inflation von 1,8% Gehen wir von 13€ aus lag die inflation bei 2,7% Ist doch im erwartbaren? Also sry essen gehen ist Luxus wie ich ein Kind war sind wir 1 mal im Quartal essen gegangen heutzutage gehen die Leute alle 1-2 Wochen essen.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 27. Mär 14:12 Uhr
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Find des auch frech wie sich das Thema Steuerreduzierung und nicht weitergegebene Reduzierung in der Gastro hält. Das Thema war doch ganz klar die Belastungen der Gastro zu senken, bsp. Mindestlohn. Ob das richtig ist will ich gar nicht diskutieren, aber es war nie Thema das Essen günstiger zu machen, nur nicht weitet andteigen

Mittlerweile zahlt man in vielen Großstädten schon deutlich über 20€ für ein Schnitzel mit Pommes, oft nicht einmal mit einem Beilagensalat. Dieser Nepp wurde auch noch auf Kosten der Allgemeinheit subventioniert. Ich finde so etwas dreist, zumal in der Küche immer mehr Convenience Food verarbeitet wird.
Bert1989
Bert1989, 27. Mär 14:09 Uhr
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Ja in etwa 62Mrd Schulden und 80Mrd Immowert. Denke nach Abzug der Schulden und der Zinsen in etwa bei mehr oder weniger Null....denke aber auch, dass die Inflation selbst bei hohen Ölpreise nichts so sehr steigen wird wie 2023. Es ist eh schon alles teuer, jetzt nochmal alles erhöhen wird dazu führen, dass die Konsumenten nicht mehr kaufen und die Firmen somit gezwungen werden die Preise zu senken. Welcher OttoNormal Verbraucher kauft sich noch einen Joghurt für über 1€? Zudem wird durch die mittlerweile mehr und mehr E-Autos und der eigenen Stromerzeugung deutlich weniger Öl verbraucht auf Straßen. Die, die immer noch meinen dicke Motoren fahren zu müssen, müssen halt blechen. Aber insgesamt wird die Inflation nicht mehr so krass steigen könnnen

Geht es dir schlechter als vor 10 Jahren? Ich verdiene deutlich mehr als die Inflation aufgefressen hat, wird nicht für alle gelten aber in eine Börsenforum für die meisten
Bert1989
Bert1989, 27. Mär 14:08 Uhr
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Für mich hört sich das nach Wunschdenken an... Die Inflation kann durch Zweitrundeneffekte und Steuererhöhungen wie die bereits in den Medien diskutierte MWST Erhöhung auf 21% noch ungeahnte Höhen erreichen. Zumal mir kein einziger Gastronom bekannt ist, der die Kostenersparnis durch die Senkung der MWST an seine Gäste weiter gegeben hat. Im Gegenteil auf vielen Speisekarten gab es sogar kräftige Erhöhungen. Und viele Gäste schlucken es meht oder weniger bereitwillig

Find des auch frech wie sich das Thema Steuerreduzierung und nicht weitergegebene Reduzierung in der Gastro hält. Das Thema war doch ganz klar die Belastungen der Gastro zu senken, bsp. Mindestlohn. Ob das richtig ist will ich gar nicht diskutieren, aber es war nie Thema das Essen günstiger zu machen, nur nicht weitet andteigen
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 27. Mär 14:03 Uhr
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Ja in etwa 62Mrd Schulden und 80Mrd Immowert. Denke nach Abzug der Schulden und der Zinsen in etwa bei mehr oder weniger Null....denke aber auch, dass die Inflation selbst bei hohen Ölpreise nichts so sehr steigen wird wie 2023. Es ist eh schon alles teuer, jetzt nochmal alles erhöhen wird dazu führen, dass die Konsumenten nicht mehr kaufen und die Firmen somit gezwungen werden die Preise zu senken. Welcher OttoNormal Verbraucher kauft sich noch einen Joghurt für über 1€? Zudem wird durch die mittlerweile mehr und mehr E-Autos und der eigenen Stromerzeugung deutlich weniger Öl verbraucht auf Straßen. Die, die immer noch meinen dicke Motoren fahren zu müssen, müssen halt blechen. Aber insgesamt wird die Inflation nicht mehr so krass steigen könnnen

Für mich hört sich das nach Wunschdenken an... Die Inflation kann durch Zweitrundeneffekte und Steuererhöhungen wie die bereits in den Medien diskutierte MWST Erhöhung auf 21% noch ungeahnte Höhen erreichen. Zumal mir kein einziger Gastronom bekannt ist, der die Kostenersparnis durch die Senkung der MWST an seine Gäste weiter gegeben hat. Im Gegenteil auf vielen Speisekarten gab es sogar kräftige Erhöhungen. Und viele Gäste schlucken es meht oder weniger bereitwillig
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 27. Mär 13:54 Uhr
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Bloomberg berichtet soeben, dass BNP Paribas einen kleinen Immobilienfonds mit deutschen Gewerbeimmobilien, also Büros für 3 Jahre eingefroren hat. Gestern hat UBS bereits einen internationalen Büroimmobilien Fonds eingefroren, der für institutionelle Investoren 1999 eingerichtet wurde. Mindestanlage dort 500.000 Euro
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 27. Mär 13:38 Uhr
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Goldman Sachs senkte das Ziel von 36,60 auf 32,10 Euro, JPMorgan von 36,00 auf 34,50 Euro und Jefferies von 32,00 auf 30,00 Euro. UBS bestätigte 34,00 Euro, während Berenberg bei 38,00 Euro bleibt. Die Einstufungen lauten weiterhin überwiegend „Buy“ oder „Overweight“. Die Anpassungen spiegeln vor allem das veränderte Zinsumfeld wider, nicht eine Verschlechterung der operativen Perspektiven. Goldman-Analyst Jonathan Kownator hob zudem den beschleunigten Schuldenabbau als positiven Faktor hervor. Zusätzlichen Druck brachte die Reduzierung der Beteiligung durch die DWS Investment GmbH, die ihren Anteil auf 2,95 Prozent senkte und damit eine relevante Meldeschwelle unterschritt. 👍🏻📈⬆️🤔
Highländer
Highländer, 27. Mär 13:19 Uhr
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Der Immobilienkonzern ist wieder deutlich vorangekommen; die Vonovia-Aktie profitiert davon jedoch nicht. Am Freitag verliert sie aktuell leicht und steht bei 20,80 €. Gegenüber dem Hoch Ende Februar mit 28,60 € entspricht das einem Rückgang von insgesamt -27%. Ist der Rückgang berechtigt? https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-03/68058805-vonovia-aktie-jetzt-bei-der-dividendenperle-einsteigen-486.htm
A
Aktienkäufer, 27. Mär 12:39 Uhr
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Ja in etwa 62Mrd Schulden und 80Mrd Immowert. Denke nach Abzug der Schulden und der Zinsen in etwa bei mehr oder weniger Null....denke aber auch, dass die Inflation selbst bei hohen Ölpreise nichts so sehr steigen wird wie 2023. Es ist eh schon alles teuer, jetzt nochmal alles erhöhen wird dazu führen, dass die Konsumenten nicht mehr kaufen und die Firmen somit gezwungen werden die Preise zu senken. Welcher OttoNormal Verbraucher kauft sich noch einen Joghurt für über 1€? Zudem wird durch die mittlerweile mehr und mehr E-Autos und der eigenen Stromerzeugung deutlich weniger Öl verbraucht auf Straßen. Die, die immer noch meinen dicke Motoren fahren zu müssen, müssen halt blechen. Aber insgesamt wird die Inflation nicht mehr so krass steigen könnnen
C
Chrisu3042, 27. Mär 11:49 Uhr
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Vonovia hat doch den realen Immo-wert der Wohnungen, ist ja keine Software Bude
G
Groot95, 27. Mär 11:15 Uhr
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Norwegen? Brasilien?

wenn wir die benötigten Mengen da her bekommen. Gerne Sofort. Wir benötigen in Europa jetzt einfach nur große Mengen Öl und das günstig. Wo es herkommt ist mir egal. Russland bietet sich nur wegen den Pipelines an und weil es sofort verfügbar wäre.
t
todi1, 27. Mär 11:07 Uhr
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Die Anleihen sind auch geshortet: Investing.com – Laut der Bank of America (BofA) bauen Commodity Trading Advisors (CTAs) bzw. systematische Trendfolgefonds Short-Positionen in Aktien auf und verkaufen gleichzeitig weiterhin US-Staatsanleihen. Die Positionierungsrisiken tendieren dabei zu weiteren Kursverlusten, sollte sich der Markt nicht stabilisieren. Die Modelle der Bank zeigen, dass „schnellere CTA-Modelle bereits auf Short-Positionen in Aktien setzen“, während langsamere Trendfolgestrategien derzeit eher neutral positioniert sind. Diese Diskrepanz ist in der jüngsten Marktentwicklung sichtbar, da die systematischen Fonds weniger synchron agieren. Die BofA warnte jedoch, dass die Zeit als Katalysator wirken könnte. „Ohne eine klare Erholung der Aktienkurse können sich langsamere Signale schnell verschlechtern, und innerhalb der nächsten Woche könnten wir eine deutlichere Zunahme von Netto-Short-Positionen in Aktien beobachten“, so die Analysten um Chintan Kotecha in einer Mitteilung. Verfolgen Sie Kapitalflüsse und Positionierungssignale auf InvestingPro – sichern Sie sich bis zu 50 % Rabatt. Die aktuelle Situation bietet Spielraum für einen größeren Ausbau von Short-Positionen, da die realisierte Volatilität noch nicht ausreichend gestiegen ist, um eine signifikante Reduzierung der Risikobudgets zu erzwingen. Dies könnte den Verkaufsdruck verstärken, falls sich langsamere Modelle mit schnelleren angleichen. Die Kapitalflüsse an den Zinsmärkten bleiben laut BofA weiterhin deutlich negativ. Trendfolger verkaufen weiterhin US-Treasury-Futures, während die Renditen steigen und die 10-jährige Rendite ihren höchsten Stand seit Juli erreicht hat. Die Verkäufe haben sich über die gesamte Zinskurve ausgeweitet, wobei Risikomanagement-Trigger „im Bereich der 5- bis 30-jährigen Anleihen zu greifen beginnen“. Analysten sehen Spielraum für weitere Short-Positionen, falls die Zinsen weiterhin unter Druck stehen. Außerhalb der USA bauen CTAs ihre Short-Positionen in deutschen Bundesanleihen aus. Im Devisenhandel deutet das Modell der Bank auf weitere Verkäufe im Euro und britischen Pfund hin. Auch die Signale aus den Schwellenländern schwächen sich ab, da einige Anleger nach den jüngsten Kursverlusten wahrscheinlich ihre Long-Positionen im mexikanischen Peso auflösen. Bei den Rohstoffen haben Verluste beim Goldpreis die Gewinne beim Ölpreis teilweise ausgeglichen. Die im vergangenen Jahr aufgebauten Long-Positionen im Goldmarkt wurden nach dem starken wöchentlichen Kursrückgang wahrscheinlich aufgelöst. Analysten zufolge bleiben die Trendsignale jedoch weiterhin hoch und sind noch weit von reinen Short-Positionen entfernt. Ölpositionen stützen die Wertentwicklung weiterhin, könnten aber bei einem stärkeren Preisverfall abgebaut werden, so die Analysten. Umfassendere Positionierungsdaten deuten darauf hin, dass systematische Anlagestrategien kurzfristig weiterhin auf Verkäufe ausgerichtet sind. Die Bank of America schätzt, dass solche Fonds in einem Bärenmarkt in der kommenden Woche bis zu 73 Milliarden US-Dollar verkaufen könnten, wobei in den meisten Szenarien negative Mittelzuflüsse zu erwarten sind. Dies verstärkt das Risiko eines anhaltenden Drucks auf Aktien.
Shortbuyer
Shortbuyer, 27. Mär 11:04 Uhr
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Norwegen? Brasilien?
G
Groot95, 27. Mär 10:52 Uhr
0

Aus Russland die Krankenhäuser und Kindergärten wahllos zerstört? Bist du verrückt?

Israel und USA sind wohl besser ? sind wir mal ehrlich, gibt es aktuell ein Land aus dem wir Öl und Gas beziehen können das Moralisch OK wäre
Shortbuyer
Shortbuyer, 27. Mär 10:51 Uhr
1
Aus Russland die Krankenhäuser und Kindergärten wahllos zerstört? Bist du verrückt?
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