VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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8. April 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.376
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 30. Mär 15:44 Uhr
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Vonovia: Nach Kurshorror kaufen? Das Betongold eben kein Gold ist, haben Anleger in den Jahren 2021 und 2022 schmerzhaft erfahren müssen. Damals stiegen die Zinsen kräftig an und die Vonovia-Aktie stürzte von 55 EUR bis auf 15 EUR ab. Seit dem Tief im März 2023 ging es mit dem Wertpapier des größten deutschen Immobilienkonzerns immerhin wieder bis auf rund 30 EUR nach oben. Seit Ende Februar fühlen sich Aktionäre allerdings wieder in die Krise zurückversetzt. So schmierte die Aktie innerhalb weniger Wochen von fast 30 EUR auf 21 EUR ab. 😱📈❓️
t
todi1, 30. Mär 15:20 Uhr
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Ein Fakt: Vor einer Woche der Kurs am Tiefpunkt war 20,09€ die 10 Jahre Rendite 3,06%. Später in der Woche 10 Jahre Rendite war azch 3,13% aber der Kurs ging nicht unter 20,09€. Vielkeicht der Kurs trennt von der 10 Jahre Rendite ab wie zwischen März und September 2023.
EsGehtVoran
EsGehtVoran, 30. Mär 15:08 Uhr
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Nimmt der Kurshorror bei Vonovia ein Ende? Mehr als 25 % hat die Betongold-Aktie in den vergangenen Wochen verloren. In der vergangenen Woche strichen Analysten dann auch noch ihre Kursziele zusammen. Doch es gibt auch Positives. Ist jetzt der Zeitpunkt zu kaufen gekommen? 🤔📈⬆️❓️
T
TuDios, 30. Mär 14:01 Uhr
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200mrd soll irgendwann zurückgezahlt werden (praktisch Schulden).

Du redest von irgendwelchen anderen 200 Mrd als ich. Wahrscheinlich vom Sondervermögen. Ich habe mich nur auf die 8Mrd im Haushalt bezogen.
t
todi1, 30. Mär 13:57 Uhr
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Nein, die 200 Mrd würde die Privatwirtschaft zahlen, die 8 Mrd Zinskosten * 5 Jahre der Bund. Die Renditeerwartung ist halt viel höher, wenn man 5 Jahre keine Zinsen zahlen muss, insb. wenn man mittelfristig auf sinkende Zinsen gambeled.

200mrd soll irgendwann zurückgezahlt werden (praktisch Schulden).
T
TuDios, 30. Mär 13:52 Uhr
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Das würde bedeuten +200mrd neue Schulden ! Plus Jährlich 8mrd Zinskosten.

Nein, die 200 Mrd würde die Privatwirtschaft zahlen, die 8 Mrd Zinskosten * 5 Jahre der Bund. Die Renditeerwartung ist halt viel höher, wenn man 5 Jahre keine Zinsen zahlen muss, insb. wenn man mittelfristig auf sinkende Zinsen gambeled.
t
todi1, 30. Mär 13:34 Uhr
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Ich hab nur darauf geantwortet, dass die 8 Mrd nur für ein paar Prestigeprojekte reichen. So wie ich das vorgeschlagen habe, sollten die 8 Mrd (über 5 Jahre) den Neubau von 500k Wohnungen stimulieren. Wichtig wäre aber natürlich zu schauen, dass das zusätzliche Investitionen sind um möglichst wenig von den 100k Mehrfamilienhaus-Wohnungen zu subventionieren, die sowieso gebaut würden.

Das würde bedeuten +200mrd neue Schulden ! Plus Jährlich 8mrd Zinskosten.
t
todi1, 30. Mär 13:31 Uhr
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DOW JONES--Deutlich mehr Unternehmen in Deutschland planen nach Erkenntnissen des Ifo-Instituts mit höheren Preisen. Der entsprechende Ifo-Indikator kletterte im März auf 25,3 Punkte, nach 20,3 Punkten im Februar. Das ist der höchste Wert seit März 2023. "Der Preisdruck in Deutschland nimmt wieder spürbar zu", sagt Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. "Die hohen Energiepreise dürften die Inflation in den kommenden Monaten erhöhen." Der jüngste Anstieg der Preiserwartungen steht laut Wohlrabe im Zusammenhang mit deutlich höheren Preisen für Rohöl, Gas und Strom infolge des Kriegs im Nahen Osten. Nachdem die Energiekomponente die Inflation zuletzt gedämpft hatte, zeichnet sich nun eine Umkehr ab. "Die Unternehmen geben steigende Kosten zunehmend weiter", so Wohlrabe. "Über höhere Produktions- und Transportkosten werden die Energiepreise auch auf Waren und Dienstleistungen durchschlagen." Besonders stark fiel der Anstieg der Preiserwartungen in der Industrie aus: Dort legten sie von 13 auf 20 Punkte zu. Auch im Baugewerbe zogen sie deutlich an, von 10 auf 20,2 Punkte. Die konsumnahen Dienstleister erhöhten ihre Preiserwartungen kräftig von 25,1 auf 31,6 Punkte. Auch die unternehmensnahen Dienstleister (inklusive Großhandel) planen öfter mit steigenden Preisen; der Indikator stieg von 24,7 auf 27 Punkte. Die Ergebnisse zeigen, dass der Preisdruck über viele Branchen hinweg wieder zunimmt.
T
TuDios, 30. Mär 13:26 Uhr
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Basiii hat geschrieben: “Ohnen massive neue Schulden…”

Ich hab nur darauf geantwortet, dass die 8 Mrd nur für ein paar Prestigeprojekte reichen. So wie ich das vorgeschlagen habe, sollten die 8 Mrd (über 5 Jahre) den Neubau von 500k Wohnungen stimulieren. Wichtig wäre aber natürlich zu schauen, dass das zusätzliche Investitionen sind um möglichst wenig von den 100k Mehrfamilienhaus-Wohnungen zu subventionieren, die sowieso gebaut würden.
t
todi1, 30. Mär 12:22 Uhr
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Die 8 Mrd sollte man auch nicht aufwenden, um damit zu bauen (wtf wie dumm wäre das denn), sondern man sollte das Geld benutzen, um die Zinsen von Darlehen zu übernehmen oder zu drücken. Wenn die ersten 5 Jahre zinslos sind, sieht die Rechnung schon ganz anders aus. 5 Jahre je 8 Mrd / 4% Bauzinsen = 200 Mrd Investitionsvolumen

Basiii hat geschrieben: “Ohnen massive neue Schulden…”
T
TuDios, 30. Mär 12:09 Uhr
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Interessanter „Pitch“ von Hubertz/Klingbeil, aber bei genauerem Hinsehen eher eine politische Beruhigungspille als ein echter Gamechanger: • Die Finanzierungslücke: Der Bauhaushalt 2026 wurde gerade erst mit ca. 7,8 Mrd. € verabschiedet. Das reicht bei aktuellen Baukosten (~5.000 €/m²) für kaum mehr als ein paar Vorzeigeprojekte. Ohne massive neue Schulden (Sondervermögen) ist „großer Stil“ finanziell gar nicht darstellbar. • Die Kapazitätsfalle: Selbst wenn der Staat das Geld druckt: Wir haben einen Mangel an Fachkräften und Material. Ein staatlicher Player konkurriert mit Privaten um dieselben knappen Ressourcen, was die Preise nur weiter treibt, statt mehr Wohnraum zu schaffen. • GG-Hürde: Die nötige Grundgesetzänderung braucht eine 2/3-Mehrheit. Dass die Union im aktuellen Wahljahr 2026 der SPD dieses „Wahlgeschenk“ durchwinkt, ist unrealistisch. • Fazit für Vonovia: Solange der Staat nur über das Bauen redet, aber real bei unter 200.000 Fertigstellungen rumkrebst, bleibt der Bestand von Vonovia ein rares und wertvolles Gut. Der Markt preist gerade politische Panik ein, aber die fundamentale Wohnungsnot löst diese neue Behörde auf absehbare Zeit nicht.

Die 8 Mrd sollte man auch nicht aufwenden, um damit zu bauen (wtf wie dumm wäre das denn), sondern man sollte das Geld benutzen, um die Zinsen von Darlehen zu übernehmen oder zu drücken. Wenn die ersten 5 Jahre zinslos sind, sieht die Rechnung schon ganz anders aus. 5 Jahre je 8 Mrd / 4% Bauzinsen = 200 Mrd Investitionsvolumen
Basiii
Basiii, 30. Mär 11:30 Uhr
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Interessanter „Pitch“ von Hubertz/Klingbeil, aber bei genauerem Hinsehen eher eine politische Beruhigungspille als ein echter Gamechanger: • Die Finanzierungslücke: Der Bauhaushalt 2026 wurde gerade erst mit ca. 7,8 Mrd. € verabschiedet. Das reicht bei aktuellen Baukosten (~5.000 €/m²) für kaum mehr als ein paar Vorzeigeprojekte. Ohne massive neue Schulden (Sondervermögen) ist „großer Stil“ finanziell gar nicht darstellbar. • Die Kapazitätsfalle: Selbst wenn der Staat das Geld druckt: Wir haben einen Mangel an Fachkräften und Material. Ein staatlicher Player konkurriert mit Privaten um dieselben knappen Ressourcen, was die Preise nur weiter treibt, statt mehr Wohnraum zu schaffen. • GG-Hürde: Die nötige Grundgesetzänderung braucht eine 2/3-Mehrheit. Dass die Union im aktuellen Wahljahr 2026 der SPD dieses „Wahlgeschenk“ durchwinkt, ist unrealistisch. • Fazit für Vonovia: Solange der Staat nur über das Bauen redet, aber real bei unter 200.000 Fertigstellungen rumkrebst, bleibt der Bestand von Vonovia ein rares und wertvolles Gut. Der Markt preist gerade politische Panik ein, aber die fundamentale Wohnungsnot löst diese neue Behörde auf absehbare Zeit nicht.
t
todi1, 30. Mär 11:19 Uhr
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Um die Wohnungsnot in Deutschland zu mildern, soll der Staat selbst Bauherr werden. Klingbeils Vorschlag nimmt Bauministerin Hubertz auf. Eine eigene Baugesellschaft des Bundes könne ein gutes Fundament werden. Allerdings müsse man dazu erst das Grundgesetz ändern. Weil Deutschland beim Wohnungsbau hinterherhängt, will Bundesbauministerin Verena Hubertz eine eigene Bundeswohnungsbaugesellschaft gründen. Dies könne "ein Gamechanger sein", sagte die SPD-Politikerin im Interview mit der "Süddeutschen Zeitung". Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (Bima) richte sich vor allem an die Beschäftigten des Bundes, sagte Hubertz. "Wir brauchen aber Wohnungen für die Breite des Landes. Deswegen die Gründung einer eigenen Bundeswohnungsbaugesellschaft." Das sei eine Idee, "die den Wohnungsbau in Deutschland auf ein stärkeres Fundament stellen würde", sagte die 38-Jährige. Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil hatte in seiner Rede bei der Bertelsmann-Stiftung am Mittwoch gesagt, der Bund solle in Zukunft "in großem Stil" Wohnungen bauen können. Er schlug dazu die Gründung einer staatlichen Wohnungsbaugesellschaft vor. Um dieses Vorhaben umzusetzen, müsse allerdings das Grundgesetz geändert werden, erklärte Bauministerin Hubertz am vergangenen Donnerstag beim Wohnungsbau-Tag in Berlin. Im Gespräch mit der Zeitung sagte Hubertz, gerade fänden Gespräche darüber statt, welche Reformen es in Deutschland brauche und wo weitere Dinge geregelt werden müssten. Es werde aber ein "größeres Paket geben müssen und nicht nur eine Regelung bei der Bundeswohnungsbaugesellschaft." Die Gespräche darüber würden über den Sommer stattfinden, sagte die SPD-Politikerin. Baubranche geht von weniger als 200.000 neuen Wohnungen aus Darüber, was die SPD nach den für die Partei erschütternden Ergebnissen bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz ändern müsse, sagte Hubertz: Ihre Partei habe "zu lange das Bild der Reformverhinderer abgegeben". Es sei daher wichtig, dass die SPD kurzfristig bei den Reformen liefere, langfristig brauche die Partei aber einen "Pitch für die Zukunft", sagte Hubertz. Sie sei überzeugt davon, dass ihre Partei das Aufstiegsversprechen früherer Generationen zurückbringen müsse. "Dass man weiß, wenn man sich reinhängt, kann man sich ein gutes Leben, ein Häusle oder eine Wohnung leisten."
D
Dr._K, 30. Mär 11:18 Uhr
1

Es ist ja wunderbar, wenn du an deinem Kind Freude hast. So soll es natürlich auch sein und ich kann mir vorstellen, dass ich das ähnlich empfinden würde. Das ändert aber trotzdem Nichts an meiner Aussage. Kinder sind ein Armutsrisiko, weil man heutzutage als Alleinverdiener schwierig 3 Leute besser ernähren kann als das Jobcenter. Junge Menschen im Familiengründungsalter müssten sich also konsequenterweise zwischen Jobcenter und Familie oder Karriere und Aufschieben der Familienplanung oder frühes Abschieben des Kindes in den Ganztagskindergarten entscheiden. Ein Aufschieben führt dann häufig dazu, dass keine Familiengründung mehr erfolgt.

aber wer redet von Alleinverdiener? Ich kenne viele Eltern, wo beide arbeiten gehen; ist bei uns genauso. Alleinerziehend mit 3 Kindern ist es schwierig, das stimmt; aber vmtl. immer noch die bessere alternative als komplett alleine - aufs Alter betrachtet.
t
todi1, 30. Mär 11:13 Uhr
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„Der Immobilienkonzern Vonovia steckt derzeit in der Krise, im Betrachtungszeitraum brach die Aktie um 23 Prozent ein. Das in Vonovia investierte Kapital sank aber nur um drei Prozent. Die Flatex-Kunden haben also im großen Stil günstigere Vonovia-Aktien nachgekauft. Insgesamt ergibt sich ein Nettozufluss von 25,5 Prozent.“ https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie
t
todi1, 30. Mär 8:02 Uhr
2
Aus einem anderen Börsenforum: "Andreas Beck sieht keine stark steigende Kerninflation in Deutschland und der Eurozone. Und schwache Wirtschaft, eher rezessiv. Die EZB sollte daher die Leitzinsen nicht erhöhen, aber vielleicht tut sie es doch. Die Zinskurve hätte sich laut Beck zu sehr versteilt. Nach seiner Meinung sollten über Monate bis zwei Jahre ("mittelfristig") die 10-jährigen Marktzinsen runterkommen. Am Ende des Videos (ab 0:35:24) erwähnt er sogar Vonovia, quasi als Proxy für Immobilien und Marktzinsen. Zusammengefasst ist Beck pessimistisch für die deutsche Wirtschaft. Daher kann sich kein dauerhafter Inflationsdruck entwickeln, und daher seien die aktuellen Eurozone Langfristzinsen zu hoch. In seinem Anleihen ETF hat er übrigens die ziemlich hochverzinsten französischen Anleihen hich gewichtet. Andreas Beck: Ein MUSS für jedes Depot UND Der große Denkfehler bei Gold als Krisenschutz René will Rendite 27.03.2026 https://m.youtube.com/watch?v=kS5BKxmE-r8
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