VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.850
d
dare, 8:36 Uhr
0

Mathematik für Dumme: Mieteinnahme jährlich etwa 5mrd. Mieterhöhung jährlich 4%. Das bedeutet jährlich 200m. Zinskosten: jährlich 4mrd Refinanzierung. Jetzt 4,4%. 10 Jahre. Schulden laufen 2% aus. Dann 4009x0,024=96m plus Zinskosten. 209-96=104m Problem?

Hier die Korrekten Zahlen: Brutto-Mieteinnahmen 3.4 Mrd. Schulden 40 Mrd Du behauptest nun, dass 3 % auf 3,4 Mrd ein Gewinnzuwachs bedeutet gegenüber 2 % Zusatzkosten auf 40 Mrd. Wieder ein Träumchen statt Realität
t
todi1, 8:35 Uhr
0

Hier der entscheidende Auszug. Ich dachte mir das schon, aber sehr ernüchternd das schwarz auf weiss dann zu sehen: Wenn wir Kernimmobilien verkaufen, verlieren wir zwar EBITDA, erzielen aber im Wesentlichen den gleichen Betrag an Zinsersparnissen zurück. Wenn wir mit dem Verkaufserlös Schulden tilgen, sparen wir etwa die durchschnittlichen Kosten von 2 %, die wir heute zahlen, zuzüglich weiterer 2 %, die eine Refinanzierung dieser Schulden zu den heutigen Konditionen kosten würde. Der Verkauf von Immobilien mit einer Rendite von 4 % und die damit verbundene Schuldentilgung gleichen sich im Wesentlichen auf das EBT aus.

Noch etwas: Wenn ich ein 1m wert Haus verkaufe mit LTV 45% dann kann ich nicht nur 450000 Schuden tilgen aber auch andere 550000 Schulden.
d
dare, 8:33 Uhr
0

Ich kann diese Zahlen nicht nachvollziehen.

Sie stimmen aber trotzdem
T
Tuxxos, 8:27 Uhr
0

Hier eine reale Rechnung und kein Träumchen: In 7-10 Jahren steigen die Finanzierungskosten um ca. 1.000 Mio €. Damit halbiert sich der Gewinn und die Dividende, wenn das nicht durch Mehreinnahmen gedeckt wird. Also ganz konkret: Durch Mietsteigerungen können evt. 300 Mio zusätzliche Gewinne gemacht werden, Value Add evt 100 Mio. Fehlen noch 600 Mio pro Jahr. Wo sollen diese 600 Mio zusätzlicher Gewinn herkommen?

Ich kann diese Zahlen nicht nachvollziehen.
t
todi1, 8:26 Uhr
0

Also es ist 100 % sicher, dass die Gewinne von Jahr zu Jahr immer deutlicher reduziert werden. Also kein Gewinnwachstum mehr, sondern fallende Gewinne.

Mathematik für Dumme: Mieteinnahme jährlich etwa 5mrd. Mieterhöhung jährlich 4%. Das bedeutet jährlich 200m. Zinskosten: jährlich 4mrd Refinanzierung. Jetzt 4,4%. 10 Jahre. Schulden laufen 2% aus. Dann 4009x0,024=96m plus Zinskosten. 209-96=104m Problem?
d
dare, 8:18 Uhr
0
Also es ist 100 % sicher, dass die Gewinne von Jahr zu Jahr immer deutlicher reduziert werden. Also kein Gewinnwachstum mehr, sondern fallende Gewinne.
t
todi1, 8:18 Uhr
0
Deutschland: Die Gesamtproduktion ist im März zum Vorjahr um 2,8 % gesunken und damit stärker gefallen als erwartet. Erwartet wurde ein Rückgang um 1,9 %.Gerade ebenKurznachricht Deutschland: Der Handelsbilanzsaldo lag im März bei 14,3 Mrd Euro. Erwartet wurden 17,8 Mrd Euro.Gerade ebenKurznachricht Deutschland: Die Gesamtproduktion ist im März zum Vormonat um 0,7 % gesunken. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,4 %.Gerade ebenKurznachricht Deutschland: Die Exporte sind im März zum Vormonat um 0,5% gestiegen. Erwartet wurde ein Rückgang um 1,5 %.Gerade ebenKurznachricht Deutschland: Die Importe sind im März zum Vormonat um 5,1% gestiegen. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %."
d
dare, 8:10 Uhr
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Hier eine reale Rechnung und kein Träumchen: In 7-10 Jahren steigen die Finanzierungskosten um ca. 1.000 Mio €. Damit halbiert sich der Gewinn und die Dividende, wenn das nicht durch Mehreinnahmen gedeckt wird. Also ganz konkret: Durch Mietsteigerungen können evt. 300 Mio zusätzliche Gewinne gemacht werden, Value Add evt 100 Mio. Fehlen noch 600 Mio pro Jahr. Wo sollen diese 600 Mio zusätzlicher Gewinn herkommen?
B
BajuJo, 7:55 Uhr
0
es ist eine strategische entscheidung: man möchte kein renditen-derivat sein. und das ist auch nachvollziehbar. siehe wie hier der kurs nach dem renditen-takt "hüpft".
T
Tuxxos, 7:52 Uhr
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Das bedeutet, sobald Schulden refinanziert werden müssen, erzielt man mit dem eingesetzten Kapital keinen Gewinn mehr. Finanzierungskosten steigen von 2 auf 4 % und Immos haben 4 % Rendite. Das dedeutet, wenn die Finanzierungskosten noch weiter steigen sollten wegen der kommenden Inflation und Zinserhöhung, dann macht man mit Refinanzierung Verluste.

Ok, wenn die betroffene Immobilien isoliert betrachtet werden. Insgesamt sind die Zinsen von Quartal zu Quartal jedoch "nur" um ca. 20mio gestiegen, obwohl alte günstige Konditionen mit den teuren abgelöst werden. Es sind dieses Jahr auch "nur" 2,56 Mrd fällig. Dagegen stehen höhere Mieteneinkünfte von +37 Mio und Handwerksleistungen +11,6 Mio (+30%) , es war doch im wesentlich das Projektgeschäft mit - 38 Mio welches das Ergebnis runtergezogen hat. Die Handwerksleistungen finde ich beeindruckend, sie stabilisieren die Umsätze auch gegenüber dem derzeit wackeligen Projektgeschäft.
B
BajuJo, 7:48 Uhr
0
und dein vorschlag wäre? alles aus eigenkapital zu bestreiten?! das ist das geschäft. man kauft optimalerweise, wenn der zins passt, alles mit FK! wenn man das aber nicht mehr kann und die schulden dich die refinanzierung "erdrückt", muss man ein teil abstoßen. vorausgesetzt, man schwimmt nicht in geld.
d
dare, 7:45 Uhr
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Verstehst du das nicht? Fremdfinanzierte Immo bringen keinen Gewinn mehr, wenn refinanziert werden muss.
B
BajuJo, 7:43 Uhr
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Dann denke mal 10 Jahre in die Zukunft. Wie viel Mieteinnahmen hat dann Vonovia noch, wenn alle fremdfinanzierten Immobilien verkauft wurden. Die Dividende bricht ein und damit der Kurs. Ein Träumchen. Ich glaubs nicht.

keiner hat was komplettverkauf gesagt. aber ein gesundes verhältnis schaffen, ist nicht verkeht.
d
dare, 7:41 Uhr
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Dann denke mal 10 Jahre in die Zukunft. Wie viel Mieteinnahmen hat dann Vonovia noch, wenn alle fremdfinanzierten Immobilien verkauft wurden. Die Dividende bricht ein und damit der Kurs. Ein Träumchen. Ich glaubs nicht.
B
BajuJo, 7:37 Uhr
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Das bedeutet, sobald Schulden refinanziert werden müssen, erzielt man mit dem eingesetzten Kapital keinen Gewinn mehr. Finanzierungskosten steigen von 2 auf 4 % und Immos haben 4 % Rendite. Das dedeutet, wenn die Finanzierungskosten noch weiter steigen sollten wegen der kommenden Inflation und Zinserhöhung, dann macht man mit Refinanzierung Verluste.

daher der verkauf. wenn man noch die immobilie weiter betreuen darf. wäre das ein träumchen.
d
dare, 7:35 Uhr
0
Das bedeutet, sobald Schulden refinanziert werden müssen, erzielt man mit dem eingesetzten Kapital keinen Gewinn mehr. Finanzierungskosten steigen von 2 auf 4 % und Immos haben 4 % Rendite. Das dedeutet, wenn die Finanzierungskosten noch weiter steigen sollten wegen der kommenden Inflation und Zinserhöhung, dann macht man mit Refinanzierung Verluste.
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