VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
21,48
EUR
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16:29:49 Uhr,
Tradegate
Knock-Outs auf Vonovia
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Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Diese Werbung richtet sich nur an Personen mit Wohn-/Geschäftssitz in Deutschland. Der jeweilige Basisprospekt, etwaige Nachträge, die Endgültigen Bedingungen sowie das maßgebliche Basisinformationsblatt sind auf www.dzbank-wertpapiere.de veröffentlicht. Beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.
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Kommentare 42.604
w
windowsfenster,
10. Jun 17:30 Uhr
0
Das ist nicht ganz falsch und sieht man auch daran, dass viele ältere Vonovia Anleihen unter Nominalwert gehandelt werden. Würde man dieser Logik folgen, wäre der NTA pro Aktie sogar noch höher als die bisher gemäß EPRA ermittelten 47 EUR/Aktie.
A
AOMBEUS86,
10. Jun 17:27 Uhr
0
Viele Träumer hier ohne Expertise
mokachino,
10. Jun 17:02 Uhr
1
Vonovias Schulden sind nur halb so viel wert. Denn ein Brötchen kostet 0,5 Euro statt 0,25 innerhalb von zwei Jahren.
EsGehtVoran,
10. Jun 15:03 Uhr
0
Post wurde gelöscht.
Nur bei dir AMÖBE 😱🙈👎
E
Earthman,
10. Jun 14:52 Uhr
0
Post wurde gelöscht.
Du bist so lost Junge 😂
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80 % über Börsenkurs
t
todi1,
10. Jun 14:07 Uhr
0
https://stock3.com/news/vonovia-bundeslaender-wollen-berliner-enteignungs-wahnsinn-stoppen-17111822
t
todi1,
10. Jun 13:59 Uhr
0
DIW Berlin halbiert Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 0,5 Prozent – 2027 Plus von 0,8 Prozent erwartet – Steigende Energiepreise nach Ausbruch des Iran-Kriegs Ende Februar wirken als Bremse – Expansive Finanzpolitik trägt Wachstum – Zielgenaue Entlastungen für niedrige Einkommen statt Tankrabatt nötig
Nach einem leicht hoffnungsvollen Jahresauftakt ist die deutsche Wirtschaft wieder aus dem Tritt geraten. Der durch den Iran-Krieg ausgelöste Energiepreisschock hat die beginnende Erholung ausgebremst, bevor sie sich festigen konnte. Gestiegene Öl- und Gaspreise treiben die Verbraucherpreise, schmälern die Kaufkraft der privaten Haushalte und verstärken die Unsicherheit. Die deutsche Wirtschaft dürfte sowohl im zweiten als auch im dritten Quartal leicht schrumpfen und damit in eine technische Rezession rutschen, bevor sie sich zum Jahresende voraussichtlich stabilisiert. Zu Jahresbeginn gab es noch einen leichten Hoffnungsschimmer, da die Wirtschaft leicht expandierte.
Die Infografik des DIW Wochenberichts 24/2026 zeigt eine wirtschaftliche Zeitreihe zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in Deutschland von 2020 bis 2027. Im oberen Bereich steht der Titel, dass die erwartete wirtschaftliche Erholung schwächer ausfällt als zuvor prognostiziert. Das zentrale Element ist ein kombiniertes Diagramm mit gestapelten Balken und einer Linie. Die Balken stellen die Wachstumsbeiträge verschiedener Komponenten dar: Konsum, Investitionen, Exporte und Importe. Diese sind farblich unterschieden, wobei positive Beiträge nach oben und negative Beiträge nach unten dargestellt werden. Über den Balken verläuft eine Linie, die die jährliche Veränderung des BIP in Prozent zeigt. Die y-Achse zeigt Prozentwerte von etwa minus 8 bis plus 8, die x-Achse die Jahre von 2020 bis 2027. Für jedes Jahr sind konkrete Werte angegeben, zum Beispiel ein starker Einbruch im Jahr 2020 mit etwa minus 4,1 Prozent, eine deutliche Erholung 2021 mit rund 3,9 Prozent und danach schwächere Wachstumsraten mit teilweise negativen Werten bis 2024. Für das Folgejahre 2025 gab es ein Wachstum von 0,2 Prozent, für 2026 wird ein moderates Wachstum von 0,5 Prozent prognostiziert, für 2027 0,8 Prozent. Unterhalb der Grafik befindet sich die Quellenangabe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) sowie ein Hinweis auf die Lizenz.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) senkt in seiner Sommer-Konjunkturprognose die Wachstumserwartung deutlich: auf 0,5 Prozent für dieses und 0,8 Prozent für das kommende Jahr, jeweils rund einen halben Prozentpunkt weniger als im Frühjahr. Die Inflation dürfte mit 2,9 Prozent in diesem und 3,0 Prozent im kommenden Jahr deutlich über dem Stabilitätsziel der Europäischen Zentralbank liegen. Die Arbeitslosenquote wird 2026 auf voraussichtlich 6,4 Prozent steigen, bevor sie 2027 wieder leicht auf 6,2 Prozent sinkt.
Memel,
10. Jun 9:05 Uhr
0
Bin mal gespannt wann der Stein fällt .
meineBörse72,
10. Jun 8:42 Uhr
0
https://www.boersennews.de/nachrichten/artikel/Vonovia-Tochter-Deutsche-Wohnen:-Gericht-reduziert-Millionen-Bu%C3%9Fe-deutlich/5170557/?utm_source=BoersennewsShare&utm_medium=App&utm_campaign=News
meineBörse72,
10. Jun 8:41 Uhr
2
Vonovia-Tochter Deutsche Wohnen: Gericht reduziert Millionen-Buße deutlich
Im Rechtsstreit um ein Millionen-Bußgeld der Berliner Datenschutzbehörde gegen den Immobilienkonzern Deutsche Wohnen DE000A0HN5C6 hat das Berliner Landgericht den Betrag drastisch verringert. Gegen das Tochterunternehmen des Dax DE0008469008-Konzerns Vonovia DE000A1ML7J1 erging ein Bußgeld in Höhe von 900.000 Euro. Die Behörde hatte im Jahr 2019 insgesamt 14,5 Millionen verhängt. (…)
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