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VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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10. Mai 2026, 18:58 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Vonovia
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Kommentare 40.875
ALEKS721,
17.05.2023 15:56 Uhr
1
Vonovia ist trotzdem kein Kauf Zuviels fundamentale Probleme unter dem feinen Teppich .
A
x
Pleitegeier131,
17.05.2023 14:36 Uhr
1
So ein Quatsch. Alles schon eingepreist.
Fero83,
17.05.2023 14:36 Uhr
0
Laut dem Bild Artikel ist der Vorstand der Versager. Ganz ehrlich dachten die bei vonovia das es bald Wohnungen für 10 Mio gibt.Ist doch klar das alles ein Ende hat
Fero83,
17.05.2023 14:33 Uhr
1
https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/deutschlands-wohnungs-riese-wankt-was-vonovia-mieter-jetzt-befuerchten-muessen-83953374.bild.html
Pleitegeier131,
17.05.2023 14:32 Uhr
0
Strong buy
M
Mick1607,
17.05.2023 14:27 Uhr
0
FRANKFURT (Dow Jones)--Vonovia hat nach Darstellung von CFO Philip Grosse auch mit der zuletzt gestiegenen Verschuldung ausreichend finanziellen Puffer, um ohne eine Kapitalerhöhung zurechtzukommen. Ein umfassender Stresstest habe gezeigt, der Konzern verfüge "über genügend Spielraum, um eine Not-Kapitalerhöhung vermeiden zu können", sagte Grosse den Aktionären auf der Hauptversammlung.
Der Verschuldungsgrad LTV des Wohnungskonzerns belief sich nach den jüngsten Portfolioverkäufen zuletzt auf 45,4 Prozent.
Kritik daran äußerte auf dem Aktionärstreffen Arne Rautenberg, Senior Portfoliomanager bei der Fondsgesellschaft Union Investment, die 0,8 Prozent an Vonovia hält. Die Verschuldung "liegt damit über dem von Ihnen ausgegebenen Zielkorridor von 40 bis 45 Prozent und ist seit Ende 2022 sogar noch gestiegen", sagte Rautenberg und fragte nach der "Schmerzgrenze" des Managements mit Blick auf die Verschuldung. "Ab einem gewissen Niveau riskiert man ein Downgrade durch die Ratingagenturen, und das könnte eine Abwärtsspirale in Gang setzen."
Vonovia-Finanzchef Grosse sagte, grundsätzlich sei die angepeilte Spanne für den Verschuldungsgrad 40 bis 45 Prozent, es sei aber "grundsätzlich kein Problem", wenn er "temporär außerhalb" der Spanne liege. Kritisch würde es erst, wenn er sich den Schwellenwerten näherte, die als Covenants in den Anleihebedingungen definiert sind. "Das haben wir im Blick", sagte Grosse. Der Konzern verfüge über ausreichend Sicherheitspuffer, das habe der Stresstest gezeigt.
i
immerneuling,
17.05.2023 14:20 Uhr
0
17.05.2023 11:55 Stärkster Rückgang seit 2007 Baugenehmigungen brechen um 30 Prozent ein Hohe Zinsen und stark gestiegene Preise für Baumaterialien: Die Wohnungsbauindustrie steckt in der Krise. Die Genehmigungen für Bauvorhaben sind so stark eingebrochen wie seit 16 Jahren nicht mehr. Das ehrgeizige Neubauziel von Bauministerin Geywitz könnte damit auf der Kippe stehen. https://www.n-tv.de/24128854
Die Überheblichkeit der Kommunen und Baubehörden schlägt jetzt erst durch. Es liegt nicht nur an den Zinsen und dem Materialmangel. Die Politik hat durch Vorgaben das Bauen verteuert. Besonders im kommunalen Bereich treten hier plötzlich Kosten auf, die vor ein paar Jahren zu vernachlässigen waren. Diese "Infrastrukturabgaben" können schon mal locker 10% und mehr der Baukosten ausmachen. Kenne ein Projekt, welches pro Doppelhaus ca. 100000,-- Euro zzgl. der eigentlichen Erschließung kosten soll. Gleichzeitig stellen sich die Verantwortlichen vor die Presse und schwafeln über die Wohnungsnot und wie sie sie bekämpfen wollen.
c
Pleitegeier131,
17.05.2023 13:02 Uhr
0
Da braucht es eben staatliche Anreize. Das Gegenteil ist leider der Fall.
DividendenGraf,
17.05.2023 13:01 Uhr
0
17.05.2023 11:55
Stärkster Rückgang seit 2007
Baugenehmigungen brechen um 30 Prozent ein
Hohe Zinsen und stark gestiegene Preise für Baumaterialien: Die Wohnungsbauindustrie steckt in der Krise. Die Genehmigungen für Bauvorhaben sind so stark eingebrochen wie seit 16 Jahren nicht mehr. Das ehrgeizige Neubauziel von Bauministerin Geywitz könnte damit auf der Kippe stehen.
https://www.n-tv.de/24128854
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