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Kommentare 40.441
d
dqiu, 23. Jan 12:30 Uhr
0

mit 24,50 bin ohne verlust draussen

Sie hätten die Dividende mitnehmen sollen. Es sind nur noch wenige Monate entfernt.
d
derVorsichtiger, 23. Jan 11:40 Uhr
0
mit 24,50 bin ohne verlust draussen
G
Groot95, 23. Jan 10:48 Uhr
0
Es macht einfach keinen Sinn
B
BajuJo, 23. Jan 10:19 Uhr
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was für elend...
G
Groot95, 23. Jan 8:12 Uhr
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Wieso zum Teufel steigen die deutschen Renditen unaufhörlich weiter während us immer weiter fällt
t
todi1, 22. Jan 21:47 Uhr
0
Amundi über Anleihen: Angesichts der gestiegenen Anleiheemissionen und der gesunkenen Nachfrage der EZB stellt sich die Frage, wer die neuen Anleihen kaufen wird. Wir sehen mindestens drei mögliche Wege, diese steigende Nachfrage zu decken: Erstens gehen wir davon aus, dass europäische Investoren einen Teil ihrer Kapitalerträge aus anderen Märkten in europäische Anleihen repatriieren könnten. Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv. Zweitens vermuten wir, dass das generell höhere Renditeniveau in Europa zu Mittelzuflüssen in die garantierten Anlageverträge von Versicherern führen und somit die Nachfrage nach europäischen festverzinslichen Wertpapieren erhöhen könnte. Die Kombination aus höheren Renditen im Jahr 2022 und relativ stabilen Renditen der letzten zwei Jahre dürfte sich positiv auf die Mittelzuflüsse in Versicherungsverträge auswirken. Schließlich glauben wir, dass die Umstellung von leistungsorientierten auf beitragsorientierte Altersvorsorgepläne in den Niederlanden – entgegen der Intuition – die Nachfrage nach Anleihen steigern könnte. Wenn Begünstigte für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind, agieren sie oft defensiver als professionelle Vermögensverwalter. Daten der EZB zeigen, dass der durchschnittliche beitragsorientierte Pensionsplan einen deutlich höheren Anteil an Anleihen aufweist als der durchschnittliche leistungsorientierte Pensionsplan, selbst nach dem Renditeanstieg seit 2022. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Nettoangebots ab 2026 zwar die Größe der europäischen Staatsanleihenindizes deutlich erhöhen wird, Rückführungen und Zuflüsse in Versicherer und Pensionsfonds jedoch ausreichen könnten, um diese Nachfrage zu decken, ohne dass signifikant höhere Renditen erzielt werden müssen.
t
todi1, 22. Jan 21:11 Uhr
0

Dieser Ansicht kann man sich eigentlich nur anschließen. In dem Kontext auch lesenswert: https://www.telepolis.de/article/Europa-auf-Deflationskurs-die-EZB-sitzt-schon-wieder-auf-dem-falschen-Dampfer-11138859.html

Ich übersehe dich. Du bist ein niemand. Bekommst 1-2€ von LVs immer negativ sein.
w
windowsfenster, 22. Jan 20:23 Uhr
0

“Nach der EZB-Entscheidung im Dezember bleibt unsere Einschätzung von zwei Zinssenkungen im Jahr 2026 unverändert. Wir halten die Wachstumsaussichten für die Eurozone für verhalten und gehen davon aus, dass die EZB die negativen Auswirkungen der US-Zölle auf europäische Exporte unterschätzt. Zudem könnte eine Verzögerung bei der Einführung des EU-Emissionshandelssystems ETS2 die EZB veranlassen, ihre Inflationsprognosen zu senken. Die quantitative Straffung der EZB ist passiv; sie würde diese Haltung nur bei einer deutlichen Verschärfung der Finanzbedingungen ändern. Davon gehen wir derzeit nicht aus.” https://research-center.amundi.com/article/global-investment-views-january-2026

Dieser Ansicht kann man sich eigentlich nur anschließen. In dem Kontext auch lesenswert: https://www.telepolis.de/article/Europa-auf-Deflationskurs-die-EZB-sitzt-schon-wieder-auf-dem-falschen-Dampfer-11138859.html
G
Groot95, 22. Jan 19:58 Uhr
0
die Renditen wollen einfach nicht runter ich checks nicht
t
todi1, 22. Jan 19:12 Uhr
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Gibt es dazu eine Quelle? Die EZB macht ja keinerlei Andeutungen bisher

“Nach der EZB-Entscheidung im Dezember bleibt unsere Einschätzung von zwei Zinssenkungen im Jahr 2026 unverändert. Wir halten die Wachstumsaussichten für die Eurozone für verhalten und gehen davon aus, dass die EZB die negativen Auswirkungen der US-Zölle auf europäische Exporte unterschätzt. Zudem könnte eine Verzögerung bei der Einführung des EU-Emissionshandelssystems ETS2 die EZB veranlassen, ihre Inflationsprognosen zu senken. Die quantitative Straffung der EZB ist passiv; sie würde diese Haltung nur bei einer deutlichen Verschärfung der Finanzbedingungen ändern. Davon gehen wir derzeit nicht aus.” https://research-center.amundi.com/article/global-investment-views-january-2026
G
Groot95, 22. Jan 17:07 Uhr
0
ich hab so das Gefühl, die Amis haben mehr vertrauen in Vonovia als die Deutschen
w
windowsfenster, 22. Jan 16:57 Uhr
0

AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.

Gibt es dazu eine Quelle? Die EZB macht ja keinerlei Andeutungen bisher
A
Abwickler, 22. Jan 16:54 Uhr
0

und warum die Renditen so sprunghaft sind machen für mich auch null sinn.

Hat das immer noch mit den niederländischen Pensionsfonds zu tun.
t
todi1, 22. Jan 15:12 Uhr
1
AMUNDI ERWARTET, DASS DIE EZB DEN LEITZZINSSATZ IN DIESEM JAHR IN ZWEI SCHRITTEN AUF 1,5 PROZENT SENKEN WIRD, WAS DEM MARKTKONSENSUS UNTERSCHEIDET, DER KEINE SENKSUNGEN ERWARTET.
B
BajuJo, 22. Jan 15:05 Uhr
0

ich checks halt nicht. das geht seit über einem Jahr jetzt so. Soviel Positive News in der Zwischenzeit gehabt und die kommt einfach nicht vom fleck

Wenn wir wenigstens stagnieren würden. Hier geht’s ja runter und das nicht einstellig…
G
Groot95, 22. Jan 14:20 Uhr
0
und warum die Renditen so sprunghaft sind machen für mich auch null sinn.
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