VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.441
J
JoGerner, 23. Jan 13:40 Uhr
0
Europa könnte sich die Senkung locker leisten
A
Abwickler, 23. Jan 13:34 Uhr
0
Eigentlich bräuchte die Wirtschaft schon längst eine Zinssenkung. Überall brechen die Arbeitsplätze weg.
A
Abwickler, 23. Jan 13:32 Uhr
0
Man hat Angst, dass sie EZB-Präsidentin wird.
A
Abwickler, 23. Jan 13:32 Uhr
0

Wieso zum Teufel steigen die deutschen Renditen unaufhörlich weiter während us immer weiter fällt

Wegen der Schnabel
B
BajuJo, 23. Jan 13:28 Uhr
0
hier muss demnächst der deckel fliegen. die frage ist nur: in welche richtung!
meineBörse72
meineBörse72, 23. Jan 13:04 Uhr
0
Wenn dann jetzt auch noch die Zinsen sinken, wie Amundi meint, ist alles perfekt!
t
todi1, 23. Jan 12:47 Uhr
1
Vonovia Aktie: Fortschritte überprüfen Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seinen Anteil an Vonovia auf über 8 Prozent ausgebaut. Der Schritt fällt in die Anfangsphase des neuen CEO Luka Mucic. Dieter Jaworski Dieter Jaworski Heute, 06:56 Uhr Beitragsbild zu Vonovia Aktie: Fortschritte überprüfen Der Kurs der Vonovia-Aktie nähert sich bedenklich dem 52-Wochen-Tief, doch im Hintergrund positioniert sich ein Schwergewicht neu. Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock hat seine Beteiligung am deutschen Immobilienkonzern signifikant ausgebaut. Setzen die Amerikaner hier antizyklisch auf eine baldige Wende unter der neuen Führung? Das Wichtigste in Kürze: * Großeinstieg: BlackRock hält nun inklusive Finanzinstrumente 8,33 Prozent am Konzern. * Führungswechsel: Der neue CEO Luka Mucic leitet das Unternehmen seit dem 1. Januar 2026. * Kurslage: Die Aktie notiert mit 24,23 Euro nur knapp über dem Jahrestief. Ein Votum für den Sektor? Laut einer aktuellen Stimmrechtsmitteilung vom 21. Januar 2026 hat BlackRock den direkten Stimmrechtsanteil von 6,85 Prozent auf 7,95 Prozent erhöht. Zählt man weitere Finanzinstrumente hinzu, kontrolliert der US-Finanzriese nun 8,33 Prozent der Anteile. Der Zeitpunkt dieser Aufstockung ist bemerkenswert, da der Immobiliensektor weiterhin mit Stagnation bei den Marktwerten kämpft, während die Vonovia-Aktie auf Sicht von zwölf Monaten fast 15 Prozent an Wert eingebüßt hat. Marktbeobachter werten diesen Schritt oft als Vertrauensbeweis in die langfristige Substanz des Unternehmens, insbesondere da die operativen Kennzahlen zuletzt Stabilisierungstendenzen zeigten. Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Vonovia? Neuer Chef, alte Herausforderungen Der Ausbau der Beteiligung fällt direkt in die Anfangsphase des neuen Vorstandsvorsitzenden Luka Mucic. Er übernahm zum Jahreswechsel das Ruder von Rolf Buch und muss den Konzern nun durch ein Umfeld steuern, das von hohen Zinsen, aber auch steigenden Mieten geprägt ist. Die jüngsten Quartalszahlen lieferten hierfür eine solide Basis: Mit einer bestätigten Jahresprognose und einem erwarteten EBITDA-Zuwachs von rund 200 Millionen Euro für das laufende Geschäftsjahr 2026 scheint das operative Geschäft trotz der Branchenkrise intakt. Strategische Projekte wie der Glasfaserausbau und neue Holzbauprojekte in Berlin sollen zudem zukünftiges Wachstum sichern.
w
windowsfenster, 23. Jan 12:35 Uhr
0
LEG hat schon ein neues 2-Jahrestief markiert. Meine Güte, der Sektor ist komplett in Ungnade gefallen. Jetzt wo es mit Gold eine scheinbar risikolose Geldvermehrungsmaschine gibt, scheint die Nachfrage nach Staatsanleihen und Defensivwerten nicht sonderlich groß zu sein.
d
dqiu, 23. Jan 12:30 Uhr
0
EK 22€
d
dqiu, 23. Jan 12:30 Uhr
0

mit 24,50 bin ohne verlust draussen

Sie hätten die Dividende mitnehmen sollen. Es sind nur noch wenige Monate entfernt.
d
derVorsichtiger, 23. Jan 11:40 Uhr
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mit 24,50 bin ohne verlust draussen
G
Groot95, 23. Jan 10:48 Uhr
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Es macht einfach keinen Sinn
B
BajuJo, 23. Jan 10:19 Uhr
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was für elend...
G
Groot95, 23. Jan 8:12 Uhr
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Wieso zum Teufel steigen die deutschen Renditen unaufhörlich weiter während us immer weiter fällt
t
todi1, 22. Jan 21:47 Uhr
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Amundi über Anleihen: Angesichts der gestiegenen Anleiheemissionen und der gesunkenen Nachfrage der EZB stellt sich die Frage, wer die neuen Anleihen kaufen wird. Wir sehen mindestens drei mögliche Wege, diese steigende Nachfrage zu decken: Erstens gehen wir davon aus, dass europäische Investoren einen Teil ihrer Kapitalerträge aus anderen Märkten in europäische Anleihen repatriieren könnten. Die Renditen zehnjähriger deutscher Staatsanleihen liegen derzeit rund 40 Basispunkte über den in Euro umgerechneten Renditen zehnjähriger US-Staatsanleihen. In den vergangenen zehn Jahren lagen die umgerechneten US-Renditen zumeist 50 Basispunkte über den europäischen Renditen. Europäische Renditen erscheinen daher vergleichsweise attraktiv. Zweitens vermuten wir, dass das generell höhere Renditeniveau in Europa zu Mittelzuflüssen in die garantierten Anlageverträge von Versicherern führen und somit die Nachfrage nach europäischen festverzinslichen Wertpapieren erhöhen könnte. Die Kombination aus höheren Renditen im Jahr 2022 und relativ stabilen Renditen der letzten zwei Jahre dürfte sich positiv auf die Mittelzuflüsse in Versicherungsverträge auswirken. Schließlich glauben wir, dass die Umstellung von leistungsorientierten auf beitragsorientierte Altersvorsorgepläne in den Niederlanden – entgegen der Intuition – die Nachfrage nach Anleihen steigern könnte. Wenn Begünstigte für ihre eigenen Entscheidungen verantwortlich sind, agieren sie oft defensiver als professionelle Vermögensverwalter. Daten der EZB zeigen, dass der durchschnittliche beitragsorientierte Pensionsplan einen deutlich höheren Anteil an Anleihen aufweist als der durchschnittliche leistungsorientierte Pensionsplan, selbst nach dem Renditeanstieg seit 2022. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Nettoangebots ab 2026 zwar die Größe der europäischen Staatsanleihenindizes deutlich erhöhen wird, Rückführungen und Zuflüsse in Versicherer und Pensionsfonds jedoch ausreichen könnten, um diese Nachfrage zu decken, ohne dass signifikant höhere Renditen erzielt werden müssen.
t
todi1, 22. Jan 21:11 Uhr
0

Dieser Ansicht kann man sich eigentlich nur anschließen. In dem Kontext auch lesenswert: https://www.telepolis.de/article/Europa-auf-Deflationskurs-die-EZB-sitzt-schon-wieder-auf-dem-falschen-Dampfer-11138859.html

Ich übersehe dich. Du bist ein niemand. Bekommst 1-2€ von LVs immer negativ sein.
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