VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Kürzel: VNNVF Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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17. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 40.473
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 28. Jan 15:52 Uhr
0

dafür das die Renditen um 0,8 % gefallen sind, tut sich hier gerade ziemlich wenig

Immerhin spürbar über 24€ ....Ein kleiner Lichtblick..... Mit dem Dividendentermin in 4 Monaten dürften wir 3-4€ höher stehen.....Auf den Dividenden Rennlisten wird Vonovia weit oben stehen
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todi1, 28. Jan 15:24 Uhr
2
Das deutsche Wirtschaftsministerium senkt die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,0 Prozent von zuvor 1,3 Prozent und für 2027 auf 1,3 Prozent von 1,4 Prozent. Fiskalische Stimuli sollen zwei Drittel des für dieses Jahr erwarteten deutschen Wachstums antreiben.
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Groot95, 28. Jan 14:51 Uhr
0
Öl schießt auch hoch. Höchststand seit September
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Groot95, 28. Jan 14:42 Uhr
0

1,5% Outperformance zum Dax, das kommt normalweise nur 1x pro Quartal vor.

früher hieß es auch mal wenn der Dax fällt, steigt Vonovia :D
w
windowsfenster, 28. Jan 14:16 Uhr
1

dafür das die Renditen um 0,8 % gefallen sind, tut sich hier gerade ziemlich wenig

1,5% Outperformance zum Dax, das kommt normalweise nur 1x pro Quartal vor.
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Groot95, 28. Jan 14:14 Uhr
0
dafür das die Renditen um 0,8 % gefallen sind, tut sich hier gerade ziemlich wenig
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Groot95, 28. Jan 13:41 Uhr
1

Trump wird jegliche Versuche von Zinserhöhungen in den USA bekämpfen. Notfalls mit Dekreten, die die FED entmachten. Der Aufschrei in den Medien und hier in Europa zu diesem Schritt geht ihm am A...h vorbei

Zinserhöhungen halte ich auch für ausgeschlossen. Gleichbleibend solange Powell das sagen hat schon eher
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 28. Jan 13:23 Uhr
0

Das einzige, was sich dann negativ auswirken könnte wären dann doch die US Daten. Sprich wenn da die Inflation aufgrund höherer Importe steigt, die Wirtschaft aufgrund steigender Exporte sich verbessert sind hier Zinssenkungen wiederum unwahrscheinlicher.

Trump wird jegliche Versuche von Zinserhöhungen in den USA bekämpfen. Notfalls mit Dekreten, die die FED entmachten. Der Aufschrei in den Medien und hier in Europa zu diesem Schritt geht ihm am A...h vorbei
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 28. Jan 13:19 Uhr
1

Kauf ausgeführt 23,94 👍

Gutes Timing, macht sehr viel Sinn 👍
Basiii
Basiii, 28. Jan 12:46 Uhr
2

Muss man halt abwägen. Der einzige offizielle Auftrag der EZB ist die Währungsstabilität, aber wenn ein schwacher Dollar deflationär ist und gleichzeitig die Exportwirtschaft schwächt, während in Europa die Wirtschaft schwach ist und die Inflation sowieso schon unter 2% ist... sehe nicht, wieso eine leicht ansteigende US Inflation die EZB daran hintern sollte, die Zinsen zu senken.

Sehe ich auch so. Denk die EZB schaut hauptsächlich auf die EU Datenlage. Wenn die Inflation weiter sinken sollte dann wird sie aktiv werden müssen. Eine Deflation scheuen die Zentralbanken wie der Teufel das Weihwasser. Derzeit überwieg die Angst der zweiten Inflationswelle noch. Was auch berechnet ist wenn man sich die Schuldenorgie so ansieht. Denk nur, dass dank unserer überbordenden Bürokratie das Defizit gar nicht so schnell hoch geht wie der Markt derzeit einpreisst. Die Angst vor der zweiten Welle ist aktuell der Bremsklotz: 1. Fiskalisch: hohe Defizite, implizite Garantien, Schattenhaushalte 2. Angebotsseitig: Geopolitik, Deglobalisierung, Energie, Lieferketten 3.Lohnseite: zeitverzögerte Tarifabschlüsse
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TuDios, 28. Jan 11:50 Uhr
0

Das einzige, was sich dann negativ auswirken könnte wären dann doch die US Daten. Sprich wenn da die Inflation aufgrund höherer Importe steigt, die Wirtschaft aufgrund steigender Exporte sich verbessert sind hier Zinssenkungen wiederum unwahrscheinlicher.

Muss man halt abwägen. Der einzige offizielle Auftrag der EZB ist die Währungsstabilität, aber wenn ein schwacher Dollar deflationär ist und gleichzeitig die Exportwirtschaft schwächt, während in Europa die Wirtschaft schwach ist und die Inflation sowieso schon unter 2% ist... sehe nicht, wieso eine leicht ansteigende US Inflation die EZB daran hintern sollte, die Zinsen zu senken.
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Groot95, 28. Jan 10:53 Uhr
0
Das einzige, was sich dann negativ auswirken könnte wären dann doch die US Daten. Sprich wenn da die Inflation aufgrund höherer Importe steigt, die Wirtschaft aufgrund steigender Exporte sich verbessert sind hier Zinssenkungen wiederum unwahrscheinlicher.
meineBörse72
meineBörse72, 28. Jan 10:45 Uhr
0

wie ist das eigentlich mit dem Dollar / Euro Kurs. wenn der Dollar schwächer wird, werden doch die Importe für uns erstmal günstiger Richtig ? umgekehrt werden Exporte teurer. somit müsste doch ein hoher Wechselkurs sich Positiv für Vonovia auswirken. Inflation runter, Wirtschaft und Exporte verschlechtern sich. Liege ich da richtig ?

Genau, so schaut’s aus!
w
windowsfenster, 28. Jan 10:31 Uhr
0

wie ist das eigentlich mit dem Dollar / Euro Kurs. wenn der Dollar schwächer wird, werden doch die Importe für uns erstmal günstiger Richtig ? umgekehrt werden Exporte teurer. somit müsste doch ein hoher Wechselkurs sich Positiv für Vonovia auswirken. Inflation runter, Wirtschaft und Exporte verschlechtern sich. Liege ich da richtig ?

Korrekt
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Groot95, 28. Jan 10:25 Uhr
2
wie ist das eigentlich mit dem Dollar / Euro Kurs. wenn der Dollar schwächer wird, werden doch die Importe für uns erstmal günstiger Richtig ? umgekehrt werden Exporte teurer. somit müsste doch ein hoher Wechselkurs sich Positiv für Vonovia auswirken. Inflation runter, Wirtschaft und Exporte verschlechtern sich. Liege ich da richtig ?
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todi1, 28. Jan 9:58 Uhr
1
Bauwirtschaft steht vor einer Trendwende – und damit auch der stockende Wohnungsbau, der zu steigenden Mieten in den Städten beigetragen hat. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Laut der Studie wird das Bauvolumen in Deutschland 2026 erstmals seit fünf Jahren wieder real wachsen – um 1,7 Prozent. Für 2027 wird ein Anstieg um 3,4 Prozent prognostiziert. Haupttreiber ist der öffentliche Bau, der von Milliardeninvestitionen der Regierung in Straßen und Brücken profitiert, während der private Bau von Büro- und Fabrikgebäuden angesichts des Konjunkturabschwungs weiterhin schwach bleibt. Lichtblick für den angespannten Wohnungsmarkt „Der Tiefpunkt im Bauzyklus scheint überschritten zu sein“, schreibt Studienautorin Laura Pagenhardt. Die Erholung wird vor allem durch die Stabilisierung der Baupreise und Zinsen sowie durch Investitionen aus Sonderfonds für Infrastruktur und Klimaneutralität getragen. Das DIW rechnet in diesem Jahr mit einem Wachstum des Bauvolumens im öffentlichen Tiefbau um fast ein Zehntel. Auch der Wohnungsbau zieht nach Jahren der Krise wieder an. Das DIW rechnet für 2026 mit einem Anstieg des Bauvolumens um 2,4 Prozent, gefolgt von einem starken Zuwachs von 6,1 Prozent im Jahr 2027. Das Bauvolumen umfasst sowohl Neubauinvestitionen als auch Instandsetzungen. Nach dem Ukraine-Krieg geriet die Bauwirtschaft aufgrund stark gestiegener Zinsen und Kosten in eine Krise. Private Bauherren konnten sich ihre eigenen Häuser nicht mehr leisten, und Investoren verschoben ihre Bauvorhaben. Dies erhöhte den Druck auf die Wohnungsmärkte, insbesondere in den Städten, wo die Mieten Ende 2025 um mehr als vier Prozent stiegen – doppelt so schnell wie die Inflationsrate. Eine gesteigerte Bautätigkeit erleichtert in der Regel die Wohnungssuche. Die Krise im Bausektor, die seit dem Ende des Immobilienbooms 2022 anhält, ist einer der Gründe für die wirtschaftliche Stagnation in Deutschland. Eine Erholung im Baugewerbe würde die Wirtschaft daher ankurbeln. Laut DIW wird das Bauvolumen 2027 voraussichtlich erstmals die Marke von 600 Milliarden Euro überschreiten und damit fast ein Achtel der deutschen Wirtschaftsleistung ausmachen. Risiko steigender Preise Das DIW sieht jedoch die Gefahr, dass milliardenschwere staatliche Subventionen zu „unangemessenen Preiserhöhungen“ im Baugewerbe führen könnten. „Wenn die zahlreichen Investitionen hochspezialisierte Bauunternehmen an ihre Kapazitätsgrenzen bringen, könnte dies die Preissteigerungen erneut anheizen und die Dynamik bremsen“, so Studienmitautor Martin Gornig. Um zu verhindern, dass die öffentlichen Investitionen durch steigende Preise aufgezehrt werden, muss die zuletzt rückläufige Produktivität im Baugewerbe dringend gesteigert werden, beispielsweise durch Initiativen von Politik und Wirtschaft. Er plädiert für eine Taskforce zur Koordinierung der öffentlichen Investitionen.
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