VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.440
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Luigi3000, 6. Mär 16:40 Uhr
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So habe jetzt wieder 100% investiert. Vonovia auf 1.200 Stück aufgestockt. Die massive Unterbwertung ist ein Witz. GL
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todi1, 6. Mär 15:13 Uhr
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DEUTSCHE WIRTSCHAFT WEITERHIN SCHWACH, EU-GEMEINSAME EMISSION IM FOKUS Ökonomen erwarten zwar, dass die geplanten deutschen Konjunkturmaßnahmen die Wirtschaft stark ankurbeln werden, jedoch erst ab 2027. Das bedeutet, dass das Wachstum im restlichen Jahr noch schwächeln könnte. In der Zwischenzeit wächst das Bruttoinlandsprodukt einiger südeuropäischer Länder, darunter Spanien, weiter, und sie wahren Haushaltsdisziplin, was zu einer Verbesserung ihrer Kreditwürdigkeit führt. Die Kurse von Bundesanleihen stiegen im Februar während des technologiebedingten Aktienmarktausverkaufs in etwa parallel zu denen französischer und italienischer Anleihen. Die vielbeachtete Prämie, die Anleger für das Halten zehnjähriger italienischer Staatsanleihen gegenüber deutschen verlangen – der sogenannte Renditeabstand –, lag bei rund 61 Basispunkten. Im Januar war sie auf etwa 53 Basispunkte gesunken und hatte damit den niedrigsten Stand seit Sommer 2008 erreicht. Die Erwartung weiterer gemeinsamer EU-Anleiheemissionen hat auch den Anleihen hochverschuldeter Mitgliedstaaten wie Italien und Frankreich geholfen, die seit Jahren von den verschiedenen Instrumenten der EZB zur Vermeidung von Störungen der nationalen Kreditkosten profitieren. Solche Emissionen würden eine gleichmäßigere Verteilung der Schuldenlast der Eurozone ermöglichen. Diese Faktoren halten die Renditen nahe an denen deutscher Anleihen, die sich nur begrenzt besser entwickelt haben als Bundesanleihen. „Wir beobachten derzeit Anzeichen einer Konvergenz in der Region. Dies spricht eher dafür, dass Bundesanleihen weniger stark steigen werden als in früheren Krisenzeiten“, sagte Luca Salford, Euro-Zinsstratege bei Morgan Stanley. „Wir sind noch weit davon entfernt, die Maßnahmen zur quantitativen Lockerung wieder aufzunehmen und die Befürchtung zu zerstreuen, dass andere Länder aus makroökonomischer Sicht deutlich stärker gefährdet sind als Deutschland“, fügte er hinzu. Da die EZB die im Rahmen ihres quantitativen Lockerungsprogramms während der COVID-19-Pandemie erworbenen Anleihenbestände schrittweise reduziert hat, hat dies Bundesanleihen überproportional belastet, da Deutschlands größte Volkswirtschaft den größten Teil der Käufe getätigt hat. „Bundesanleihen werden weiterhin als sicherer Hafen gelten, aber nach einem Strukturwandel am Rentenmarkt konkurrieren sie mit anderen sicheren Anlagen wie dem Schweizer Franken und dem Yen“, sagte Rufaro Chiriseri, Leiter des Bereichs Renten bei RBC Wealth Management. „Da die EZB nicht mehr der Hauptkäufer am Anleihenmarkt ist, steigt der Anteil renditesensibler Anleger, und das ist für Deutschland umso wichtiger, da es für rund 40 % seiner Nachfrage immer noch auf ausländische Investoren außerhalb der Eurozone angewiesen ist“, fügte sie hinzu.
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todi1, 6. Mär 15:12 Uhr
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MAILAND, 5. März (Reuters) – Deutsche Staatsanleihen stehen im Wettbewerb mit anderen traditionellen sicheren Anlagen wie Gold um Anlegergelder so stark wie seit Jahren nicht mehr. Grund dafür sind die deutschen Finanzpläne und die Reduzierung der Goldbestände durch die Europäische Zentralbank, die Befürchtungen hinsichtlich eines Ungleichgewichts zwischen Angebot und Nachfrage schüren und dadurch die Renditen in die Höhe treiben könnten. Im Zeitraum von Mai 2008 bis Mai 2009, als sich die globale Finanzkrise zuspitzte, war der US-Dollar mit einem Plus von 14 % der herausragende Gewinner, gefolgt vom japanischen Yen. Deutsche Bundesanleihen lagen jedoch nicht weit dahinter und legten um fast 6 % zu – ähnlich wie Gold –, während die Kurse von US-Staatsanleihen nahezu unverändert blieben und der Schweizer Franken laut Daten der LSEG 6 % verlor. Betrachtet man die Gruppe der sechs klassischen sicheren Anlagen, darunter der Schweizer Franken, so blieben die Kursgewinne deutscher Bundesanleihen während der Marktturbulenzen der Pandemie im Jahr 2020 und des Ausverkaufs von US-Anlagen nach Präsident Donald Trumps weitreichender Zollankündigung im April hinter denen von Gold und Franken zurück. Schon bevor sie diese Woche in den globalen Ausverkauf von Staatsanleihen gerieten, als der Luftkrieg im Nahen Osten und der Ölpreisanstieg die Inflationsängste neu entfachten, gab es weitere Anzeichen dafür, dass deutsche Bundesanleihen gegenüber anderen sicheren Anlagen an Boden verloren. Sie rutschten in der Rangliste der Kursentwicklung weiter ab und wurden von US-Staatsanleihen verdrängt, nachdem Trumps wiederholte Drohungen, Grönland zu annektieren, und der Druck auf die NATO-Verbündeten, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, die Aufmerksamkeit der Anleger auf Deutschlands geplante Konjunkturmaßnahmen und die mögliche Schuldenaufnahme lenkten. „Bei jedem Schock, der uns weiter auf diesen Weg (zu höheren Staatsausgaben) drängt, werden Bundesanleihen wahrscheinlich weniger als sicherer Hafen fungieren als in der Vergangenheit“, sagte James Bilson, Rentenstratege bei Schroders, mit Blick auf Grönland. „Wir sind derzeit gegenüber britischen Bundesanleihen etwas untergewichtet bzw. faktisch short positioniert, sowohl was deutsche Bundesanleihen als auch die Gesamtposition betrifft“, fügte Bilson hinzu. Bundesanleihen gehören mit nur 2,71 % auch zu den am niedrigsten rentierenden Anleihen großer Volkswirtschaften. Zum Vergleich: Zehnjährige US-Staatsanleihen rentieren mit 4,02 % oder britische Staatsanleihen mit 4,4 %. Analysten zufolge sind sie daher für Anleger, die höhere Renditen anstreben, weniger attraktiv.
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todi1, 6. Mär 14:47 Uhr
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US-Arbeitsmarkt bricht dramatisch ein Statt eines Stellenaufbaus gingen im Februar massiv Arbeitsplätze verloren und die Arbeitslosenquote zog überraschend an
meineBörse72
meineBörse72, 6. Mär 14:47 Uhr
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Junge Junge, was wird der Kurs heute wieder gedrückt!
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Groot95, 6. Mär 13:43 Uhr
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Renditen steigen, weil wenig Nachfrage nach Staatsanleihen herrscht. Auch wie geschrieben andere Anlageformen sind wenig gefragt. Wo geht das Kapital hin?

die Renditen halten sich heute tatsächlich im Rahmen. Der WTI dreht wieder komplett durch
Basiii
Basiii, 6. Mär 13:42 Uhr
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Die EZB kennt leider nicht den Unterschied zwischen einer angebots- vs. nachfrageinduzierten Inflation. Die EZB ist in einem Automatismus verfallen, dass Zinsen so lange "restriktiv" bleiben müssen, bis die Zielinflation deutlich unterschritten wird. Einzige Ausnahme wäre eine deutliche Abschwächung des Arbeitsmarkts, aber da wirkt ja der demografische Wandel fleißig dagegen. Die ursprüngliche Angst vor einer hohen Inflation liegt nicht unbedingt in Zweitrundeneffekten begründet, sondern in der (in diesem Fall fälschlichen) Annahme, dass Konsum aufgrund weiter steigender Preiserwartungen vorgezogen (bspw. "hamstern") wird und weiteren Preisauftrieb erzeugt. Meines Erachtens sind Zinserhöhungen also nicht der richtige Weg, aber ich würde niemals gegen die EZB wetten und erst recht nicht gegen einen panischen Markt.

Da hast du vollkommen recht. Die Arbeitslosenzahlen sind nur so niedrig weil die Europäische Bevölkerung stark altert und viele Menschen in Rente gehen. Der Ölpreisschock und die dadurch aufflammende Inflation wär nicht auf Grund einer heiß laufenden Wirtschaft sondern durch das Angebotsdefizit. Meine Prognose: EZB lässt Zins bei 2% Vonovia Zahlen: LTV =44% dann würde Vonovia nicht mehr als reines Zinsgame gesehen werden Für Vonovia ist das das Traumszenario: Die Schulden werden durch die Inflation real entwertet, während die Mieten (Sachwert) steigen können.
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Luigi3000, 6. Mär 13:42 Uhr
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So zeimlich Alles wird abverkauft. Ich frag mich wo das ganze Kapital von den Pfonds und Institutionellen dann hingeht, denn zu Staatsanleihen nicht, es sei denn anderen wie Spanische 3 Monatige o.ä. Aber dass ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Zu Gold, Silber auch nicht, denn bewegt sich kaum. Devisen auch eher nicht, Dollar etc. kaum verändert zu Euro usw. Bleibt das Geld einfach liegen und wartet auf einen Bullemarkt?

Es gibt jede Menge Liquidität wenn es wieder rausgeht wird wieder panisch gekauft. Derzeit Indikator extreme Angst = kaufen ist angesagt...
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todi1, 6. Mär 13:41 Uhr
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DOW JONES--Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) wird seinen Leitzins nach Einschätzung von EZB-Ratsmitglied Jose Luis Escriva trotz rasant steigender Ölpreise voraussichtlich nicht ändern. "Nach dem mir vorliegenden Stand der Informationen halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass wir die Leitzinsen bei der nächsten Sitzung antasten werden", sagte Escriva am Freitag dem regionalen Fernsehsender TV3 mit Blick auf den Nahost-Krieg, wie Reuters berichtet. Er fügte hinzu: "Wir können bereits jetzt davon ausgehen, dass es Auswirkungen geben wird." Der Ende Februar begonnene Krieg der Verbündeten USA und Israel gegen den Iran hat sich auch auf andere Golfstaaten ausgeweitet. EZB-Chefvolkswirt Philip Lane hat bereits vor den Folgen eines länger andauernden Krieges gewarnt. In diesem Fall könne die Wirtschaft ausgebremst und die Inflation in der Euro-Zone angeheizt werden, sagte er.
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todi1, 6. Mär 13:30 Uhr
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Renditen steigen, weil wenig Nachfrage nach Staatsanleihen herrscht. Auch wie geschrieben andere Anlageformen sind wenig gefragt. Wo geht das Kapital hin?

Bei LVs.
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luiGER, 6. Mär 13:30 Uhr
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Software
a
arektop, 6. Mär 13:29 Uhr
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Renditen steigen, weil wenig Nachfrage nach Staatsanleihen herrscht. Auch wie geschrieben andere Anlageformen sind wenig gefragt. Wo geht das Kapital hin?
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