VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 40.443
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 11. Mär 10:59 Uhr
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das öl gestern aber stark gefallen ist, hat vonovia nicht interessiert

Mittlerweile klettert das Öl wieder deutlich
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Luigi3000, 11. Mär 10:56 Uhr
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Vonovia ist aufgrund 10Jahre Rendite und nicht Ölpreis bewertet. EZB Zinsen bedeuten auch nichts nur 10 Jahre Zinsen!

Dann müssten ja auch andere hochverschuldete Aktien wie Telekom Bayer extrem fallen. Da die 10 jährigen wieder steigen. Anyway denke das bei Bedarf Vonovia dann auch weitere Verkäufe zu guten Preisen jederzeit durchführen könnte...
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todi1, 11. Mär 10:07 Uhr
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das öl gestern aber stark gefallen ist, hat vonovia nicht interessiert

Vonovia ist aufgrund 10Jahre Rendite und nicht Ölpreis bewertet. EZB Zinsen bedeuten auch nichts nur 10 Jahre Zinsen!
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Groot95, 11. Mär 9:17 Uhr
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Brenr oil steigt seit gestern Abend wieder und man sieht es direkt am Vonovia Kurs

das öl gestern aber stark gefallen ist, hat vonovia nicht interessiert
I
Iy93, 11. Mär 9:14 Uhr
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Brenr oil steigt seit gestern Abend wieder und man sieht es direkt am Vonovia Kurs
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Groot95, 11. Mär 9:04 Uhr
1
und natürlich übertreibt Vonovia wieder komplett
B
BajuJo, 11. Mär 8:44 Uhr
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STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament fordert Maßnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer - rechtlich nicht bindenden - Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus. Die Resolution sieht Vereinfachungen für Baugenehmigungen vor: Sie sollten innerhalb von 60 Tagen erteilt werden, schlugen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vor. Außerdem sprachen sie sich für einen stark reduzierten Mehrwertsteuersatz auf die Bereitstellung und den Bau von Wohnraum aus. Das Parlament verurteilte laut Mitteilung darüber hinaus die illegale Besetzung von Häusern und fordert strengere Maßnahmen zum Schutz der Eigentümer. Europaabgeordnete der Union dafür - Linke und Grüne üben Kritik Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber betonte: "Bezahlbares Wohnen gelingt nur, wenn wieder mehr gebaut wird." Nun sei die Europäische Kommission am Zug. Angesichts hoher Wohnkosten hatte die Europäische Kommission im Dezember einen Plan gegen die Wohnungskrise vorgelegt. Wohnen ist primär Sache der EU-Länder. Die Kommission plant, lokalen Behörden Maßnahmen zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen an die Hand zu geben. Die Brüsseler Behörde will außerdem Investitionen in den Wohnungsbau sowie Renovierungen anschieben. Kritik an dem Beschluss des EU-Parlaments gab es etwa von Linken und Grünen. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion, Martin Schirdewan, bemängelte eine "Deregulierung zugunsten der Immobilienkonzerne und großen Investoren" auf Kosten von Mieterinnen und Mietern. Er sprach sich zudem gegen die Steuersenkungen ohne Auflagen für sozialen und bezahlbaren Wohnraum aus.

EU fordert... fide den witz... die verzapfen doch den ganz mist!
T
TuDios, 11. Mär 8:23 Uhr
0

dafür das der WTI 11% fällt, passiert hier relativ wenig

Vonovia spielt das Long Game. Die Ölfirmen sind auch kaum gestiegen. Noch rechnet man damit, dass spätestens im Mai Alles wieder normal ist.
T
TuDios, 11. Mär 8:18 Uhr
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STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament fordert Maßnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer - rechtlich nicht bindenden - Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus. Die Resolution sieht Vereinfachungen für Baugenehmigungen vor: Sie sollten innerhalb von 60 Tagen erteilt werden, schlugen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vor. Außerdem sprachen sie sich für einen stark reduzierten Mehrwertsteuersatz auf die Bereitstellung und den Bau von Wohnraum aus. Das Parlament verurteilte laut Mitteilung darüber hinaus die illegale Besetzung von Häusern und fordert strengere Maßnahmen zum Schutz der Eigentümer. Europaabgeordnete der Union dafür - Linke und Grüne üben Kritik Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber betonte: "Bezahlbares Wohnen gelingt nur, wenn wieder mehr gebaut wird." Nun sei die Europäische Kommission am Zug. Angesichts hoher Wohnkosten hatte die Europäische Kommission im Dezember einen Plan gegen die Wohnungskrise vorgelegt. Wohnen ist primär Sache der EU-Länder. Die Kommission plant, lokalen Behörden Maßnahmen zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen an die Hand zu geben. Die Brüsseler Behörde will außerdem Investitionen in den Wohnungsbau sowie Renovierungen anschieben. Kritik an dem Beschluss des EU-Parlaments gab es etwa von Linken und Grünen. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion, Martin Schirdewan, bemängelte eine "Deregulierung zugunsten der Immobilienkonzerne und großen Investoren" auf Kosten von Mieterinnen und Mietern. Er sprach sich zudem gegen die Steuersenkungen ohne Auflagen für sozialen und bezahlbaren Wohnraum aus.

Die EU soll Trump Druck machen, den Iran zu befrieden. Bürokratieabbau in 3 Jahren hilft gar Nichts, wenn jetzt wegen dem Orangeman die Inflation steigt.
t
todi1, 10. Mär 19:41 Uhr
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STRASSBURG (dpa-AFX) - Das Europäische Parlament fordert Maßnahmen wie weniger Bürokratie und steuerliche Anreize, um gegen Wohnungsmangel in Europa vorzugehen. In einer - rechtlich nicht bindenden - Resolution sprach sich die Mehrheit der Abgeordneten in Straßburg für einen Plan gegen die Wohnungskrise aus. Die Resolution sieht Vereinfachungen für Baugenehmigungen vor: Sie sollten innerhalb von 60 Tagen erteilt werden, schlugen die Parlamentarierinnen und Parlamentarier vor. Außerdem sprachen sie sich für einen stark reduzierten Mehrwertsteuersatz auf die Bereitstellung und den Bau von Wohnraum aus. Das Parlament verurteilte laut Mitteilung darüber hinaus die illegale Besetzung von Häusern und fordert strengere Maßnahmen zum Schutz der Eigentümer. Europaabgeordnete der Union dafür - Linke und Grüne üben Kritik Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber betonte: "Bezahlbares Wohnen gelingt nur, wenn wieder mehr gebaut wird." Nun sei die Europäische Kommission am Zug. Angesichts hoher Wohnkosten hatte die Europäische Kommission im Dezember einen Plan gegen die Wohnungskrise vorgelegt. Wohnen ist primär Sache der EU-Länder. Die Kommission plant, lokalen Behörden Maßnahmen zur Regulierung von Kurzzeitvermietungen an die Hand zu geben. Die Brüsseler Behörde will außerdem Investitionen in den Wohnungsbau sowie Renovierungen anschieben. Kritik an dem Beschluss des EU-Parlaments gab es etwa von Linken und Grünen. Der Co-Vorsitzende der Linken-Fraktion, Martin Schirdewan, bemängelte eine "Deregulierung zugunsten der Immobilienkonzerne und großen Investoren" auf Kosten von Mieterinnen und Mietern. Er sprach sich zudem gegen die Steuersenkungen ohne Auflagen für sozialen und bezahlbaren Wohnraum aus.
B
BajuJo, 10. Mär 19:03 Uhr
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Vielleicht passiert das morgen 🤷‍♂️
G
Groot95, 10. Mär 18:28 Uhr
0
das kann mir doch keiner erzählen, dass Öl fast um 20 % fällt und die Renditen sich nicht bewegen.
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