VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 40.474
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todi1,
17. Mär 10:43 Uhr
0
Woche der Zentralbanken
In den nächsten Tagen werden zahlreiche wichtige Zentralbanken den Zinsentscheid ihrer Gremiensitzungen verkünden: Den Anfang machen am Mittwoch die Federal Reserve und die Bank of Canada. Am Donnerstag folgen dann die EZB, die Bank of England, die Schweizerische Nationalbank und die Bank of Japan. Nach unseren Erwartungen dürfte keine der genannten Zentralbanken angesichts der vorherrschenden Unsicherheit infolge des Irankrieges an der Zinsschraube drehen. Das Emporschnellen der Rohöl- und Gaspreise könnte theoretisch sowohl zu steigenden als auch zu fallenden Notenbanksätzen führen, je nachdem, ob die Zentralbanker den inflationstreibenden oder den wachstumshemmenden Effekt stärker gewichten. Die Erwartungen der Geldmarktteilnehmer bezüglich der zukünftigen Ausrichtung der Notenbankpolitik sind indes eindeutig. Zuvor bestehende Erwartungen über Leitzinssenkungen haben sich in Erhöhungserwartungen gewandelt. Eine Ausnahme stellt die US-Notenbank dar. Hier eskomptieren Marktteilnehmer noch eine Leitzinssenkung im laufenden Jahr, wenngleich diese mittlerweile auch auf das Jahresende geschoben wurde. Die zögerliche Reaktion der Notenbanken auf die Verteuerung der Energiepreise im Zuge des Ukrainekrieges hat sich im nachhinein als Fehler herausgestellt. In den Vereinigten Staaten, im Euroraum und im Vereinigten Königreich lag die Inflationsrate in der Spitze bei oder über 10 % und bildete sich danach nur langsam zurück. Dieser Inflationsschub hatte zu einem Reputationsverlust der Notenbanken geführt. Vor diesem Hintergrund nehmen die Geldmarktteilnehmer an, dass sich die Notenbanker diesmal nicht erneut in einem "Team Transitory" versammeln werden. Das "Team Transitory" setze damals fälschlicherweise darauf, dass die Verteuerung der Energiepreise infolge des Ukrainekrieges nur zu einem temporären Anstieg der Inflation führen wird. Wer nun zweimal denselben Stich wagt, riskiert doppelte Schmach. Derweil hat die australische Zentralbank RBA heute Nacht ihren Leitzins erwartungsgemäß um einen Viertelprozentpunkt auf 4,10 % angehoben.
Konjunkturindex der Fed-NY fällt
Die Federal Reserve Bank of New York hat gestern ihren Stimmungsindikator für das Verarbeitende Gewerbe in ihrer Region veröffentlicht. Die Umfrage wurde im Zeitraum vom 2. bis 9. März 2026 durchgeführt und beinhaltet somit bereits Auswirkungen des Irankrieges. Der Indikator fiel zwar von +7,1 Punkten im Februar auf -0,2 Punkte im März, aber aufgrund dessen Volatilität sollte man den jüngsten Rückgang nicht auf die Goldwaage legen. Zudem entspricht der jüngste Wert des sogenannten "Empire State Manufacturing Surveys" einem ISM-Einkaufsmanagerindex von 53 Punkten, wenn man die Unterkomponenten der Fed-Umfrage gemäß ISM-Systematik zusammenfaßt. Aufschluß über den Gang der Konjunktur in Deutschland könnte der heute zur Veröffentlichung anstehende ZEW-Indikator liefern. Nach unserer Prognose wird der ZEW-Indikator von 58,3 Punkten im Februar auf nur noch 30 Punkte im März fallen. Sollte sich diese Prognose bewahrheiten, wäre auch mit einem Rückgang des Ifo-Geschäftsklimaindex zu rechnen. Die Aufgaben von Fed, EZB & Co. werden nicht einfacher.
meineBörse72,
17. Mär 9:50 Uhr
0
… und Vonovia im Minus!
G
Groot95,
17. Mär 9:48 Uhr
0
Renditen sind sind weiter am fallen
Pleitegeier131,
16. Mär 21:28 Uhr
0
Das wird schon früh genug wieder fallen
Micha_Tradegate,
16. Mär 20:03 Uhr
0
Ziemlich verrückt oder? Die Rendite der 10jährigen Bundesanleihe sinkt um nur 4 Basispunkte von 2,97% auf 2,93% und Vonovia steigt um fast 4% 😃😃😃 Genial, ich freue mich über meine Nachkäufe in Vonovia
S
Swyty,
16. Mär 18:48 Uhr
1
Jetzt verhandeln wohl auch ein paar europäische Länder mit den Iran, das sie freie Fahrt haben, ob das den Amis gefällt, Deutschland wird nicht verhandeln weil wir ein Vasall sind
T
TuDios,
16. Mär 18:42 Uhr
1
Selbst wenn das so wäre, wäre das egal. Wenn alle indischen und chinesischen Schiffe durchkämen, wären das schon super, aber aktuells ind es ja nur wenige.
T
Swyty,
16. Mär 16:19 Uhr
0
Aber es kommen nur die Schiffe durch die den Krieg auch verurteilen, Schiffe aus den USA, Israel, Großbritannien und viele andere kommen nicht durch, und das finde ich auch richtig
K
Kohlmeise3,
16. Mär 15:33 Uhr
0
Wenn es weiter so steigt werde ich nicht mehr nach kaufen.👍
B
BajuJo,
16. Mär 15:26 Uhr
0
wenn das so auch stimmt, wäre das super für uns! 28+ wären dann drin.
Luigi3000,
16. Mär 14:45 Uhr
0
Iran scheint schon etwas kleinlaut zu werden. Mal sehen wie es weitergeht https://www.n-tv.de/politik/Iran-erlaubt-Schiffen-die-Durchfahrt-der-Strasse-von-Hormus-id30475371.html
L
Luigi3000,
16. Mär 14:18 Uhr
1
ab 25 werden wohl viele die wieder zu spät dran sind aufspringen. Immer das gleiche Spiel, hoffen auf noch niedrigere Kurse. Mal sehen nach den Zahlen sind schnell 10%+ drin. IMO
t
todi1,
16. Mär 14:07 Uhr
0
Die vier Schritte
Aufbauend auf den obigen Ausführungen betrachten wir nun die Schritte, die die Branche unternehmen kann, um sich an die veränderten Herausforderungen und Rahmenbedingungen anzupassen.
Der erste und vielleicht wichtigste Schritt ist die Transformation Ihrer Organisation hin zu einem plattformbasierten Ansatz. Die meisten Immobilienunternehmen organisieren ihre Geschäftstätigkeit heute noch nach Immobilientyp oder Region. Führende Unternehmen hingegen verwalten ihre Projekte und Vermögenswerte als integrierte Plattformen. Sie bauen Teams auf, die
den gesamten Lebenszyklus von der Akquisition bis zum Betrieb betreuen.
Sie denken dabei nicht nur an die Kapitalallokation, sondern auch an leistungsorientierte Verantwortlichkeit.
Im zweiten Schritt wird das Facility Management auf eine strategische Ebene gehoben. Der Betrieb muss organisch in die zentralen Geschäftsentscheidungen integriert und Lieferantenverträge an konkrete Leistungsindikatoren geknüpft werden. Gleichzeitig müssen Investitionen in Dateninfrastruktur und Expertise getätigt werden: Diese tragen dazu bei,
Gebäude zu kontinuierlich optimierten Vermögenswerten zu machen.
Drittens müssen Bauprozesse industrialisiert werden. Wiederholbare Bausysteme müssen mithilfe modularer Bautechnologien und Vorfertigung realisiert werden. Ziel ist nicht nur eine schnellere Bauweise, sondern ebenso wichtig sind
konstante Qualität, die Einhaltung von Terminen und Skalierbarkeit.
Dies gilt insbesondere für neue Immobilientypen wie Rechenzentren oder bezahlbare Mietwohnungen.
Schließlich müssen Marktteilnehmer
JETZT IN DEN AUFBAU STABILER DATENBANKEN INVESTIEREN.
Künstliche Intelligenz schafft nur dann echten Mehrwert mit einer sauberen Datenarchitektur, klaren Entscheidungsbefugnissen und unternehmerischer Verantwortung. Wer auf perfekte Daten wartet, wird schnell gegenüber seinen Wettbewerbern ins Hintertreffen geraten. Daher gilt es, unverzüglich mit dem Aufbau von Datenkompetenzen auf Basis bereits vorhandener und funktionierender Systeme zu beginnen.
Die Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Zukunft der Immobilienbranche nicht von einer einzelnen Technologie oder einem bestimmten Immobilientyp abhängt, sondern davon,
OB AKTEURE IN DER LAGE SIND, IHRE GEBÄUDE ALS INTEGRIERTE, LEISTUNGSORIENTIERTE PLATTFORMEN ZU BETREIBEN.
Kapitalstrategie, Projektentwicklung, Betriebsbereitschaft, Gebäudemanagement, KI-Kompetenzen und ESG-Compliance müssen in einem einzigen, kohärenten System zusammengeführt werden.
KAPITAL ALLEIN REICHT NICHT MEHR FÜR DEN ERFOLG.
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