VONOVIA WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

16,61 EUR
+0,20 % +0,03
23. Oktober 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Darüber diskutieren die Nutzer

- **Vonovia und mögliche Vergesellschaftung:** Mehrere Nutzer diskutieren Berlins Pläne, große Wohnungsbestände gegen Entschädigung zu vergesellschaften. Die Vorhaben könnten rund 160. 000 Wohnungen betreffen; ein Gesetz ist frühestens bis Mitte 2028 vorgesehen. Vonovia hält die Pläne für verfassungswidrig. Selbst bei einer Verabschiedung wären lange Gerichtsverfahren zu erwarten, während die Bundesregierung eine Vergesellschaftung verhindern könnte. Die politische Unsicherheit belastet die Aktie. - **Aktienkurs und Analysteneinschätzung:** Vonovia erholte sich nach einem kurzen Rückgang unter 16 Euro und tendiert wieder Richtung 17 Euro. JPMorgan bekräftigt „Overweight“ und nennt 26 Euro als fairen Wert, da die Analysten das Enteignungsrisiko für gering halten. Ein weiterer Beitrag sieht charttechnische Stabilisierung, aber bei 16,90 Euro eine wichtige Hürde. - **Reaktionen auf die Vonovia-Einschätzung:** Ein Nutzer hält dagegen, dass Analystenempfehlungen einem Anleger mit Verlusten nicht unbedingt helfen, und äußert sich abfällig über dessen Fähigkeiten. - **Politische Bewertung:** sieUNDer sieht die Vergesellschaftungspläne als Wahlkampfmanöver der Linken, das an rechtlichen, praktischen und finanziellen Problemen scheitern werde. Zudem verweist der Nutzer auf den Widerstand der Bundesregierung und stimmt einem spöttischen Vergleich mit einem alten Hut zu. - **Weitere Kommentare:** Es gibt einen englischsprachigen Wortwechsel über Pink Floyds Album *The Dark Side of the Moon*, einen kurzen Kommentar, dass letztlich immer der Mieter zahle, sowie eine abwertende Bemerkung über vermeintliche Experten. Ein Nutzer beklagt die vielen Neulinge im Forum; ein anderer verweist auf Söders Warnung vor einer kommenden globalen Schuldenkrise. AI GENERATED Inhalte vollständig von KI erstellt.
Kommentare 55.634
N
Nordex2hoch4, Gestern 22:36 Uhr
0
Das ist ein Albtraum der Kurs!
t
todi1, Gestern 20:33 Uhr
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Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.

Ja, diese Angelegenheit ist eindeutig vorteilhaft für Vonovia. Obwohl der Zinssatz von 6,385 % in australischen Dollar im Vergleich zu den Euro-Kupons auf den ersten Blick hoch erscheint, macht die Finanzstruktur das Geschäft für das Unternehmen sehr rational und erfolgreich. Warum lohnt sich das für Vonovia? • Günstiger als es scheint: Nach dem Währungsswap betragen Vonovias tatsächliche Zinskosten nur 3,85 % in Euro. Dies ist niedriger als der Zinssatz der meisten ihrer direkt begebenen Euro-Anleihen (der bei längeren Laufzeiten zwischen 4,00 % und 4,375 % liegt). • Reduziertes Risiko: Würde das Unternehmen versuchen, ausschließlich auf dem europäischen Markt Milliardenbeträge aufzunehmen, würden Investoren aufgrund des Überangebots höhere Zinssätze fordern. Durch die Erschließung des australischen Marktes (Kangaroo Bond) erreicht Vonovia eine völlig neue, kapitalstarke Investorengruppe (asiatische und australische Pensionsfonds). • Langfristige Sicherheit: Durch die Verlagerung des Währungsrisikos auf die Banken konnte das Unternehmen eine feste Finanzierung für 7–10 Jahre sichern und gleichzeitig die für seine Immobiliengeschäfte notwendige Liquidität erhalten. Insgesamt diversifizierte Vonovia mit diesem Schritt nicht nur seine Schulden, sondern nutzte auch Arbitragemöglichkeiten an den Währungsmärkten, um Euro günstiger zu beschaffen, als es bei einer direkten Kreditaufnahme in Europa der Fall gewesen wäre.
B
BajuJo, Gestern 20:10 Uhr
1

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Danke fürs aufklären.
sieUNDer
sieUNDer, Gestern 20:00 Uhr
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Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.

Zur Zeit ein Premium Zins. Well done Vonovia.
t
todi1, Gestern 19:47 Uhr
3

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…

Für den Immobilienriesen Vonovia bietet die Emission von Anleihen in einer Fremdwährung – in diesem Fall in australischen Dollar (AUD) – (die sogenannte Känguru-Anleihe) mehrere strategische und finanzielle Vorteile: • Diversifizierung des Investorenkreises: Das Unternehmen erhält dadurch direkten Zugang zu kapitalstarken institutionellen Anlegern im asiatisch-pazifischen Raum (APAC) (wie beispielsweise australischen Pensionsfonds). Sollte das Angebot an Vonovia-Wertpapieren auf dem europäischen Markt zu hoch sein, könnte das Unternehmen hier neue Kapitalquellen erschließen. • Kostenoptimierung (Währungsabsicherung): Obwohl der Nominalzins der Anleihe hoch erscheint (6,385 %), tauscht Vonovia die eingehenden australischen Dollar umgehend über Finanzswaps (Cross-Currency-Swaps) in Euro um. Nach Absicherung des Währungsrisikos ist der tatsächlich zu zahlende Zinssatz oft identisch mit dem – oder sogar günstiger – als bei einer Emission der Anleihe von vornherein in Euro. • Nutzung günstigerer Marktbedingungen: Die Liquidität des australischen Kapitalmarktes und das dortige Zinsumfeld bieten dem Unternehmen die Möglichkeit, stabile Finanzierungen mit längeren Laufzeiten (z. B. 7–10 Jahre) zu erhalten und gleichzeitig seine Abhängigkeit vom europäischen Bankensystem und dem Anleihemarkt der Eurozone zu verringern. Laut A steigert diese Strategie die globale Bekanntheit des Unternehmens und gewährleistet ein flexibles Schuldenmanagement. Nach dem Währungsswap beträgt der effektive Jahreszins der Anleihe für Vonovia exakt 3,85 % in Euro (EUR). Das bedeutet, dass die Anleihe zwar am Kapitalmarkt nominal 6,385 % in australischen Dollar (AUD) abwirft, der Konzern aber letztendlich durch die Swaps mit den Banken nur einen deutlich niedrigeren Zinssatz von 3,85 % in Euro erzielen muss. Diese Finanzierungskosten entsprechen voll und ganz dem Niveau, das bei einer direkten Emission der Anleihen am Eurozonen-Anleihenmarkt angefallen wäre.
B
BajuJo, Gestern 19:38 Uhr
0

Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...

Was ist daran gut? 7%, ist schon ein Wucher…
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todi1, Gestern 19:28 Uhr
0
Stuttgart (www.anleihencheck.de) - Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia (ISIN DE000A1ML7J1/ WKN A1ML7J) hat eine Unternehmensanleihe (ISIN AU3CB0335XXX/ WKN A460JY) über 300 Millionen Australische Dollar platziert, so die Börse Stuttgart.Der Kupon betrage 6,385% pro Jahr und werde halbjährlich ausgezahlt. Die nächste Zinszahlung erfolge am 20. November 2026, die Laufzeit ende am 20. Mai 2033. Die Anleihe sei ab einem Mindestbetrag von 10.000 Australischen Dollar erhältlich. Bei einem Kurs von 98,02% (Stand: 22.10.2026) liege die Rendite bis zur Fälligkeit bei rund 6,77%. Da die Anleihe in Australischen Dollar notiere, würden Anleger aus dem Euro-Raum neben dem Investmentrisiko auch ein Währungsrisiko tragen. Moody's bewerte Vonovia mit Baa1 und damit im Investment-Grade-Bereich. (Bonds weekly Ausgabe vom 22.10.2026) (23.10.2026/alc/n/a) ...
sieUNDer
sieUNDer, Gestern 17:57 Uhr
0
Looking at some of the comments here, one might think the author has been underwater for quite some time.
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 17:11 Uhr
0
Gehen wir doch unter??
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 17:10 Uhr
0

Söder sagt gerade, die nächste weltweite Schuldenkrise kommt. Oha

Er blickt in einen tiefen Abgrund
A
Abc12345, Gestern 16:43 Uhr
0
Um 21 Uhr
A
Abc12345, Gestern 16:40 Uhr
0
Frankreich fliegt heut als erstes aus der Kurve. Moody‘s entscheidet heute über ein neues Rating für die Franzosen
A
Alfredo_, Gestern 16:37 Uhr
1
Bedeutet zinsen runter und anleihe kaufprogramme ausweiten
A
Abc12345, Gestern 16:32 Uhr
0
Söder sagt gerade, die nächste weltweite Schuldenkrise kommt. Oha
C
ConstanzeFischerBüttge, Gestern 16:22 Uhr
0

As I read, someone compared it to Grandpa’s old hat the day before yesterday—that was very funny! I agree with that.

🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡🤡
B
Börsenrentner1955, Gestern 13:53 Uhr
1
Wie krank sind hier die Neugeborenen, alle Igno
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