Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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20. Mai 2026, 23:00 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 28.705
Freibayer1
Freibayer1, 01.04.2021 8:13 Uhr
0
Servus Froggle99🙋‍♂️ Bin hier schon lange mit an Bord, EK rausgezogen. Der Rest läuft long. Wenns hier mal los geht, dann richtig!...
Froggle99
Froggle99, 01.04.2021 7:36 Uhr
0
Freibayer 👍🏻. Hätte gedacht das beflügelt den Kurs. Hmm ich bin echt am überlegen.
M
Maro82, 31.03.2021 8:46 Uhr
0
👌👌
Freibayer1
Freibayer1, 31.03.2021 8:09 Uhr
1
https://www.elektroauto-news.net/2021/circulor-vulcan-energy-vollstaendige-rueckverfolgbarkeit-lithium-eu-lieferkette
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 11:00 Uhr
0
hast Recht Boethius. Heute morgen ist sie vor 9 Uhr um fast 4% runter, die sie jetzt wieder geholt hat..
G
Gast-753175401, 29.03.2021 10:20 Uhr
0
@Mahanisch. Danke für den Text. Aber die Aktie ist doch nicht abgerauscht? Sie steht wie eine Wand.
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 8:12 Uhr
0
...und jetzt rauscht sie erstmal nach unten... finde den Bericht recht positiv. Unwägbarkeiten gibt es immer. schaut aber nach einem guten Plan aus
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:45 Uhr
1
So, dass ist der Bericht auf 3 Boxen aufgeteilt, weil zu lang für eine Box. Bei der unteren Box beginnen und dann nach oben lesen. Viel Spaß...
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:44 Uhr
0
Schwierige Suche nach Investoren Bei der vorherigen Kapitalerhöhung hat das an der australischen Börse gelistete Unternehmen mehr als 80 Millionen Euro eingesammelt, unter anderem von der Investmentbank . Auch das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) beteiligt sich über seine Innovationsgemeinschaft Inno Energy mit einer sechsstelligen Summe an Vulcan Energy. Die Entscheidung, das Unternehmen in Australien an die Börse zu bringen und nicht in Deutschland, liegt an Mitgründer Francis Wedin. Wedin kommt aus der australischen Rohstoffbranche und hat Kreuter kurzerhand über das Portal LinkedIn gefragt, ob sie das Lithium aus dem Oberrheingraben nicht zusammen fördern wollten. Das war vor gut drei Jahren. Mittlerweile laufen die Gespräche mit potenziellen Kunden und Geldgebern. „Die Rohstoffindustrie hat keine Tradition mehr in Deutschland. In Australien schon, deswegen sind wir dort an die Börse gegangen“, erklärt Kreuter. An der deutschen Börse Geld für ein Start-up einzusammeln, das noch nichts produziert habe, „das ist hier einfach unmöglich“. Große Hoffnung setzt der 64-Jährige außerdem auf die Europäische Union, die Lithium jüngst zu einem kritischen Rohstoff erklärt hat. Das könnte die Aussichten auf die Einführung heimischer Förderanteile für Rohstoffe von E-Auto-Batterien verbessern. Vulcan Energy käme das mehr als gelegen sei in Deutschland für viele Unternehmen ein viel zu großes Risiko. „Die Risikobereitschaft eines Investments gibt es hier so nicht, und da liegt das Problem“, erläutert er. Eine heimische Förderquote könnte das ändern. Grundsätzlich könnte Europa gleich mehrere eigene RiesenLithium-Quellen nutzen.Das Zinnwaldgebirge, der Oberrheingraben und das serbische Jadartal sind Lithium-Hotspots. In Serbien hat sich der Großkonzern zwar den Zugang gesichert, bislang aber noch nicht mit dem Abbau begonnen. Und im Zinnwald findet das Projekt auf deutscher Seite schlicht keine Geldgeber. Jetzt ist die Deutsche Lithium GmbH, die das Vorkommen erkundet, in London und New York an die Börse gegangen, um Kapital einzusammeln. Einzig auf der tschechischen Seite geht es voran. Hier hat der halbstaatliche Energiekonzern CEZ im April vergangenen Jahres die Mehrheit an dem Bergbauprojekt übernommen. Die restlichen Anteile liegen bei dem australischen Bergbaukonzern European Metal Holding. „Es fehlen einfach die Bereitschaft der verarbeitenden Industrie zu investieren und die Zusicherung der Abnehmer wie der Autokonzerne, sich zu engagieren und abzusichern“, kritisiert Experte Schmidt. Ein Vorteil für Vulcan Energie könnte die mittlerweile recht prominente Besetzung des Start-ups sein. Unter anderem sitzen die ehemalige Chefin für das Lieferketten-Management von Batterie und Energie bei sowie Heidi Grön, eine Ex-Managerin des Chemiekonzerns , im Verwaltungsrat. Als Beraterin fungiert außerdem Julia Poliscanova, die bei der EU an der Gesetzgebung für CO2-Standards im Verkehrssektor und nachhaltigen Batterien arbeitet. Das Projekt zwischen Frankfurt und Basel könnte allerdings noch ein weiteres Problem in der Zukunft bekommen: die Anwohner im Oberrheingraben dürften von neuen Bohrungen für die Geothermie nicht erfreut sein. Ein Beispiel ist Staufen im Breisgau. Eine havarierte Geothermiebohrung ließ 2007 den Gips im Untergrund derart aufquellen, dass Hunderte Häuser angehoben wurden und Risse bekamen. Spätestens seit diesem Vorfall gibt es in der Region teils heftigen Widerstand gegen die Nutzung von Erdwärme. Die Goldgräberstimmung in Sachen Lithium könnte also noch etwas auf sich warten lassen.
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:44 Uhr
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Noch verteilt sich der Markt für den Rohstoff maßgeblich auf drei Länder: 80 Prozent des weltweit abgebauten Lithiums stammen aus Chile, Australien oder Argentinien. Angesichts der steigenden Nachfrage rücken jedoch auch Lithium-Projekte in Europa in den Fokus – so wie das deutsch-tschechische Vorkommen im Innern des Zinnwaldgebirges, dessen Erschließung allerdings nur langsame Fortschritte macht. „Europa wird in den nächsten zehn Jahren zum zweitgrößten Abnehmer der Welt. Und das, obwohl Lithium hier bislang kaum eine Rolle gespielt hat“, sagt Kreuter. Mit dem Vorkommen im Oberrheingraben könnte Europa sich von der Importabhängigkeit lösen, ist er überzeugt. Anders als in Chile produziertes Lithium, das erst noch zur Weiterverarbeitung an Rohstofffirmen in China transportiert wird, enthält das Thermalwasser unter der Erde Lithiumhydroxid, das direkt an die Akkufabrikanten geliefert werden kann. Geothermie als Grundlage: Mithilfe der Geothermie, argumentiert Kreuter, könne man das Lithium außerdem quasi zum Selbstkostenpreis fördern und gleichzeitig so gut wie CO2-neutral produzieren. Die Nutzung der Erdwärme zur Energieerzeugung kommt im Oberrheingraben bereits an mehreren Stellen zur Anwendung. Mit einer Förderpumpe wird das heiße Thermalwasser aus bis zu vier Kilometer Tiefe nach oben gepumpt. Dort wird die Wärme extrahiert und kann zum Heizen oder zur Stromgewinnung genutzt werden. Das Wasser wird anschließend wieder unter die Erde geleitet. Diesen Prozess wollen sich Kreuter und sein Team zunutze machen. „Das Ganze auch wirtschaftlich lohnen. „Wir können das Lithium so günstig anbieten wie sonst niemand“, ist Kreuter überzeugt. Was sich anhört wie die sprichwörtliche eierlegende Wollmilchsau könnte sich tatsächlich rechnen. Allerdings nur, wenn man die bereits vorhandenen Bohrungen im Oberrheingraben nutzt. „Wenn TiefenGeothermie betrieben wird, muss das Wasser so oder so an die Oberfläche gefördert werden. Dann könnte es auch Sinn machen, das Lithium zu gewinnen“, glaubt auch Rohstoffexperte Michael Schmidt von der Deutschen Rohstoffagentur (Dera). Vorausgesetzt, der Lithium-Preis stimmt. Der ist in den vergangenen zwei Jahren aufgrund eines Überangebots stark gefallen, legt aktuell mit Blick auf die zahlreichen Ankündigungen und steigende Verkaufszahlen von Elektroautos aber massiv zu. Bis Februar stieg der Lithium-Preisindex von Benchmark Mineral Intelligence so um 32 Prozent. Damit es aber überhaupt so weit kommt, braucht Vulcan Energie Geld – und das nicht zu knapp. Allein für die erste Stufe der kommerziellen Produktion muss das Start-up 700 Millionen Euro einsammeln. Dann könnten 15.000 Tonnen Lithiumhydroxid pro Jahr in Deutschland gefördert werden. Für die nächste Stufe mit 25.000 Tonnen pro Jahr kommen noch einmal 400 Millionen Euro obendrauf.
Mahanisch
Mahanisch, 29.03.2021 7:43 Uhr
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Unter dem Rhein liegt Europas größtes Lithium-Vorkommen Ein Start-up aus Karlsruhe will den kostbaren Rohstoff aus dem Wasser unter der Erde fördern und Europa mit Lithium beliefern. Die Hürden sind hoch. Düsseldorf. Tief unter der Erde, im Südwesten Deutschlands, verbirgt sich ein Schatz. Kein Gold, keine Edelsteine: Im sogenannten Oberrheingraben, einer 300 Kilometer langen und bis zu 40 Kilometer breiten Tiefebene zwischen Frankfurt und Basel, liegt Europas größte Lithium-Quelle. Das Metall steckt zu Zehntausenden von Tonnen im salzhaltigen Thermalwasser unter der Oberfläche. „Studien haben gezeigt, dass allein 30 Prozent dieses Gebiets Deutschland auf den dritten Platz der LithiumProduzenten weltweit bringen würde“, sagt der Geologe Horst Kreuter im Gespräch mit dem Handelsblatt. „Und das könnten wir in Europa als einer der größten Abnehmer gut gebrauchen.“ Kreuter ist Geschäftsführer der in der Karlsruhe ansässigen VulcanEnergie. Das Start-up will den Lithium-Schatz heben. Ende des Jahres soll die erste Pilotanlage stehen, in drei Jahren soll die Produktion starten. Gelingt das Vorhaben, würde Deutschland auf einen Schlag zu einem der größten Lithium-Produzenten der Welt werden. Lithium ist in allen Smartphones, Laptops und kabellosen Kopfhörern verbaut und zudem einer der wichtigsten Bestandteile für die Batterien von Elektroautos. Rund 60 Kilogramm des Leichtmetalls stecken dem Analysehaus S&P Platts zufolge in einem Fahrzeug. Das Vorkommen im Oberrheingraben böte laut den Forschern – theoretisch – genug Metall für rund 400 Millionen Elektroautos. Das dürfte vor allem die deutsche Autoindustrie interessieren.
G
Gast-753175401, 27.03.2021 19:47 Uhr
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Vielleicht der Artikel im Handelsblatt
MajorRetardo
MajorRetardo, 27.03.2021 19:40 Uhr
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Gestern waren es noch unter 900 Beobachter.
G
Gast-753175401, 27.03.2021 19:37 Uhr
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@MajorRetardo: Woher weißt du das?
MajorRetardo
MajorRetardo, 27.03.2021 18:39 Uhr
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Irgendetwas is passiert, in nur einem tag haben 30 neue Beobachter vulcan auf der watchlist
Bethrezen
Bethrezen, 27.03.2021 13:36 Uhr
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