Vulcan Energy Resources WKN: A2PV3A ISIN: AU0000066086 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14:07:05 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 28.706
FrKäptnKirk
FrKäptnKirk, 17.02.2021 10:11 Uhr
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Guten Morgen zusammen, das sind doch gute Nachrichten! Das einzige, was ich gerade mit Du Pont allerdings gerade in Verbindung bringen kann war der Umweltskandal ( in den 90ern)?Ich denke, dass sich das Unternehmen wie viele andere Chemieriesen in Sachen Umweltschutz neu positionieren musste.
D
DeBe_123, 17.02.2021 10:10 Uhr
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Die Vereinbarung mit DuPont ist doch super positiv zu sehen, oder täusche ich mich da? Wunder mich, dass der Kurs dadurch nicht anzieht...
RosaRoteBrille
RosaRoteBrille, 17.02.2021 9:53 Uhr
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er meint den Kurs, da im Minus 😉
V
Vole, 17.02.2021 9:46 Uhr
0
Ich hab das mal überflogen. Was meinst du mit traurigen Aussichten ? Vllt kapier ich es auch einfach nur nicht ganz .. :D
L
Lightwaver, 17.02.2021 8:51 Uhr
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Guten Morgen zusammen. Das sind ja wieder traurige Aussichten. Was meint ihr, halten wir den Boden bei 4,31?
Energy2024
Energy2024, 16.02.2021 19:16 Uhr
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Läuft doch gut und CA01535P1062 · A0JKUP steht auch vor Explosion mit Kursziel 500% ist die neue ganestop oder neue Vulkan Energy bezahlten Börsendienst
Mr.Spock
Mr.Spock, 16.02.2021 17:03 Uhr
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Moin, Vulcanier 🖖 In die gleiche Richtung wie der Post von Casino2020 geht folgender Artikel von Motley Fool: https://www.fool.com.au/2021/02/15/why-the-vulcan-energy-asxvul-share-price-is-charging-higher-again/
j
joe45, 15.02.2021 15:13 Uhr
1
Herzlichen Dank @ziddo
Z
Ziddo, 15.02.2021 14:20 Uhr
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Das ist Artikel „Lithium aus der Tiefe“ aus der heutigen SZ. Danke für den Tip @Kirschenmichel
Z
Ziddo, 15.02.2021 14:19 Uhr
1
Lithium aus der Thiefe Elektroautos boomen, doch die Rohstoffnachfrage verursacht Konflikte und Umweltprobleme. Eine mögliche Alternative: heimisches Lithium, gewonnen in Geothermie-Anlagen von steve przybilla Die Zeit, in der Elektroautos ein Ni- schendasein fristen, ist langsam vorbei. 194 000 reine E-Autos wur- den 2020 zugelassen, eine Verdreifachung im Vergleich zum Vorjahr. Doch der Boom der Elektromobilität geht mit einem gigan- tischen Rohstoffverbrauch einher. So schätzt das in Freiburg ansässige Öko-In- stitut, dass im Jahr 2030 weltweit etwa 240 000 Tonnen Lithium allein für E-Au- tos benötigt werden. In Bolivien, Chile und Argentinien, wo 70 Prozent der weltweiten Vorkommen lagern, läuft der Abbau nicht ohne Konflikte ab. Vor allem indigene Stämme leiden zunehmend unter Land- raub, Luft- und Wasserverschmutzung. Wie sich diese Probleme beseitigen oder zumindest lindern lassen, beschäftigt im- mer mehr Forscher. Ein Team der amerika- nischen Stanford University arbeitet etwa daran, das Element aus dem Meer heraus- zufiltern. Im salzigen Meerwasser ist die Li- thium-Konzentration allerdings ver- schwindend gering. Einen anderen Weg ge- hen Wissenschaftler am Karlsruher Insti- tut für Technologie (KIT). Gleich zwei For- schungsprojekte widmen sich dort der Fra- ge, wie das Alkalimetall in Deutschland ab- gebaut werden könnte. Die Idee: Das Lithi- um soll aus Wässern herausgefiltert wer- den, die in bestehenden Geothermie-Kraft- werken ohnehin zirkulieren. Im Vergleich zum Lithium-Abbau in süd- amerikanischen Salzseen soll die heimi- sche Methode umweltverträglicher sein. „Wir nutzen eine Infrastruktur, die sowie- so schon existiert“, erklärt Jens Grimmer, Mitarbeiter am Institut für angewandte Geowissenschaften am KIT. Anders als beim Bergbau halte sich der Flächenver- brauch bei der Geothermie-Nutzung in Grenzen, sagt Grimmer, zudem falle kaum Abraum an. Auch die Transportwege könnten sich durch die heimische Förderung drastisch reduzieren, und damit der CO2- Ausstoß. „Wir sollten Verantwortung über- nehmen, statt unsere Umweltprobleme in andere Länder zu exportieren“, fasst der Geologe seine Motivation zusammen. Bei der Tiefengeothermie nutzen Ingeni- eure heißes Wasser aus bis zu fünf Kilome- ter Tiefe, um damit Strom zu erzeugen oder die Umgebung mit Fernwärme zu ver- sorgen. Die Forscher des KIT wollen mit der Lithiumgewinnung gleich noch eine Fliege mit einer Klappe schlagen. Man müsse sich das Grundprinzip wie einen Kaffeefilter vorstellen, sagt Grimmer – nur auf Ionen bezogen. Das salzige Wasser enthalte zwischen 150 und 200 Milli- gramm Lithium pro Liter. Im Meer sei die Konzentration etwa tausend Mal geringer. Um an das begehrte Element zu kommen, will Grimmer eine Extraktionsanlage in be- stehende Rohre eines Geothermie-Kraft- werks einbauen. In einem ersten Schritt würden die Lithium-Ionen aus dem Ther- malwasser herausgefiltert, danach weiter konzentriert. Am Ende stehe das weiße Pul- ver. „Wenn alles klappt, lassen sich zwi- schen 300 und 400 Tonnen Lithium pro Jahr und Standort fördern“, hofft Grim- mer. „Damit können wir einen erheblichen Teil unseres Bedarfs decken und machen uns unabhängiger von Importen aus dem Ausland.“ Getestet wurde das „Grimmer-Saravia- Verfahren“, das der Wissenschaftler zu- sammen mit seiner Kollegin Florencia Sa- ravia entwickelt hat, bislang allerdings nur im Labor. „Im kleinen Maßstab funktio- niert es gut“, sagt Grimmer, jetzt gehe es darum, die Methode in der Praxis zu tes- ten. Besonders geeignet sei dafür der Ober- rheingraben. Auf deutscher Seite existie- ren dort bereits drei Geothermie-Kraftwer- ke, in Bruchsal, Landau und Insheim, auf französischer Seite stehen zwei. Laut Grimmmer laufen bereits die Vorbereitungen für den Aufbau einer Testanlage – an welchem Standort, möchte er noch nicht verraten. Mit an Bord ist der australisch-deutsche Rohstoffkonzern „Vulcan Energy Re- sources“. Auf ihrer Website wirbt die Firma bereits mit dem Lithium-Abbau am Ober- rheingraben, jedoch ebenfalls ohne einen konkreten Standort zu nennen. In zwei Minuten wäre in Bruchsal die Menge für eine E-Bike-Batterie beisammen An einer ähnlichen Methode arbeitet Jo- chen Kolb, Professor für Geochemie und Lagerstättenkunde am KIT. Er möchte die Lithium-Ionen mithilfe von Manganoxid aus dem Wasser filtern. Das heiße Wasser soll in einem Wärmetauscher zunächst auf rund 60 Grad abkühlen. Kolb geht davon aus, dass sich mit seinem Verfahren an ei- nem Standort pro Jahr genug Lithium für etwa 20 000 Batterien fördern lässt. Ge- schehen soll das Ganze in Bruchsal, wo ak- tuell zwischen 30 und 70 Liter Wasser pro Sekunde in die dortige Geothermie-Anla- ge hochgepumpt werden. In zwei Minuten wäre so die Menge für ein E-Bike beisam- men. „Das in Bruchsal erbohrte Wasser ist mit rund 150 Milligramm Lithium pro Li- ter relativ reich an Lithium“, so Kolb. Der Standort sei daher für einen Feldversuch besonders geeignet. Auch Kolb hat sich einen Kooperations- partner aus der Wirtschaft gesucht: den Energiekonzern EnBW. „Unsere Bruch- saler Anlage arbeitet in einem geschlosse- nen Kreislauf“, betont der Konzern in einer Pressemitteilung. „Das bedeutet, dass we- der Gase noch Flüssigkeiten in die Umwelt abgegeben werden.“ Nun wolle man zei- gen, „dass wir auch im industriellen Maß- stab eine nachhaltige und umweltverträgliche Produktion umsetzen können.“ Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie bezuschusst das Projekt mit 2,7 Millionen Euro; die Gesamtkosten belau- fen sich nach aktuellen Schätzungen auf 3,4 Millionen Euro. So ambitioniert das Ziel ist: Auch Kolb räumt ein, dass sich mit seiner Methode al- lenfalls ein Teil des heimischen Lithium- Bedarfs decken lässt. „Vieles ist noch unbe- kannt“, sagt er, weshalb am KIT auch an verschiedenen Verfahren gearbeitet wer- de. „Es ist immer gut, nicht nur auf ein Pferd zu setzen. Am Ende haben vielleicht beide Methoden Erfolg.“ Langfristig kom- me auch die französische Seite des Ober- rheingrabens für derartige Projekte infra- ge. Oder bestimmte Gebiete in Nord- deutschland, wenngleich der Süden insge- samt die besseren Voraussetzungen bietet. Wann der kostbare Rohstoff letztend- lich zutage gebracht wird, vermag noch kei- ne der beiden Forschungsgruppen zu sa- gen. Die Beteiligten gehen von mehreren Jahren aus. Zumal sich schon abzeichnet, dass es Hürden gibt. „In den Wässern, die wir hochpumpen, ist das halbe Perioden- system drin“, sagt Jens Grimmer, „darun- ter auch Stoffe wie Uran oder Radium, die man nicht so gerne an der Oberfläche ha- benmöchte.“Schondeshalbmüssemanbe- sonnen vorgehen und nichts überstürzen. Dass es, wie 2007 im badischen Staufen, zu Erdbeben und Häuserrissen infolge der Geothermie kommen könnte, schließt Grimmer indessen aus. „Die Bohrungen in Staufen waren viel näher an der Oberflä- che als unsere“. Bei seinem Verfahren gehe es mehrere Kilometer tief unter die Erde – so tief, dass oben kein Druck ankomme. Und falls doch etwas schiefgeht? „Wenn der Untergrund anfängt zu wackeln, muss der Kraftwerksbetreiber reagieren“, sagt Grimmer. „Dann werden wir die Pumpleis- tung reduzieren.“
Z
Ziddo, 15.02.2021 7:29 Uhr
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Ich habe den Artikel aus der SZ. Wie kann ich hier ein Foto von der Seite einfügen ?
P
ProBahn, 15.02.2021 5:30 Uhr
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Entity name VULCAN ENERGY RESOURCES LIMITED Announcement Type New announcement Date of this announcement Monday February 15, 2021 The Proposed issue is: A placement or other type of issue Total number of securities proposed to be issued for a placement or other type of issue ASX security code n/a VUL Proposed issue date Thursday March 25, 2021 Security description Performance Shares ORDINARY FULLY PAID Maximum Number of securities to be issued 89,720 11,215 Refer to next page for full details of the announcement
P
ProBahn, 15.02.2021 5:28 Uhr
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Acquisition to acquire minority JV partner Consolidates Upper Rhine project license holdings Highlights: • Binding agreement signed to acquire 100% of Global Geothermal Holding UG (GGH), subject to shareholder approval. • GGH is Vulcan’s joint venture partner holding the granted Taro license in the Upper Rhine Valley. The Taro license has a JORC Resource Estimation of 2.27 Mt contained Lithium Carbonate Equivalent (LCE) at a grade of 181 mg/l Li (Indicated and Inferred) out of the total 15.85 Mt LCE at 181 mg/l Li across the Vulcan Project1. • Vulcan has earned a 51% interest in the Taro license and has a right to earn up to 80% with GGH holding the balance. • GGH also holds other exploration license applications in the Upper Rhine Valley region which are subject to the Vulcan joint venture. • This acquisition consolidates Vulcan’s major strategic holding in the Upper Rhine Valley, as part of the plan to rapidly advance the Zero Carbon Lithium® project towards production. • Agreement involves entirely share-based payments, 90% of which are based on project development milestones. Vulcan Managing Director, Dr. Francis Wedin, commented: “By acquiring 100% of GGH, we are consolidating ownership of the Taro and other exploration licences, which simplifies financing and development of our large strategic position in the Upper Rhine Valley. This consolidation is an important part of our strategy to become a major supplier of our unique Zero Carbon Lithium® hydroxide to the European battery electric vehicle market.”
Mahanisch
Mahanisch, 15.02.2021 0:42 Uhr
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In der morgigen SZ ist ein Bericht über den heimischen Lithium-Abbau. Vulcan wird genannt. Sehr gut
G
Gast-754798401, 13.02.2021 12:22 Uhr
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@mr.Spock Danke für die Antwort. Ich habe mein Depot bei der Ing Diba und glaube, daß der Direkthandel dort über Tradegate läuft, weiß es aber nicht sicher. Hier wurden gestern z. B knapp 50k gehandelt, bei Stuttgart nur 2k... Ich hoffe, daß am Montag nochmal ein kleiner Dip kommt, dann bin ich auch an Bord.
m
max4588, 13.02.2021 9:33 Uhr
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@Mr.Spock: Hallo, ich bin neu hier, ich bin auch eingestiegen bei Vulcan, hat bei Tradegate gekauft, da man hier ja keine andere Möglichkeit hat, direkt zu kaufen! Was ist der Unterschied, bei Tradegate? Besitze ich jetzt die Aktie?
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