VW WKN: 766403 ISIN: DE0007664039 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
VW könnte in den nächsten Jahren klares Kurspotenzial haben. 2026 kommen mehrere wichtige Modelle: ID.2, neuer T-Roc, weitere günstige E-Autos. Genau dieses Preissegment fehlt aktuell im Markt — wenn VW dort trifft, kann das massiv Absatz bringen. Analysten sehen für 2026 deutlich höhere Kurse. Dividende bleibt stark, und der Konzern arbeitet an Kostensenkungen. Fazit: Wenn die neuen Modelle einschlagen und VW die Kostenprobleme in den Griff bekommt, ist sogar ein neues ATH drin. Risiko bleibt – aber Chance ebenso groß.
neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.
neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.
neues ath lol? es wird aufjedenfall interessant, es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass die ganzen chinesischen hersteller ihre günstigen E Fahrzeuge auf den Markt schmeißen. Wer holt sich nach jetztigem stand bzw in absehbarwr Zeit noch die überteuerten VW Modelle? Wenn sehe ich ehe Möglichkeiten im Hochpreissegment, aber da läuft nix.
Sie werfen mir eine KI-Antwort vor, gehen aber selbst nicht auf die Fakten ein. Die Entwicklung ist deutlich komplexer als Ihr Schwarz-Weiß-Bild. In vielen wichtigen Märkten liegen die E-Anteile weiterhin nur im niedrigen Prozentbereich, dort werden Hersteller in den 2030er-Jahren weiterhin gut mit Verbrennern und Hybriden verdienen, schlicht wegen fehlender Infrastruktur. Das ist keine Anti-E-Mobilität-Haltung. Der Wandel kommt, nur eben nicht überall gleichzeitig. Ihr Satz ‚Wer heute noch in Verbrenner investiert, scheitert‘ greift daher zu kurz. Die Realität ist global unterschiedlich, und genau das berücksichtigen Hersteller wie auch Investoren. Und ehrlich gesagt, ich verstehe nicht, warum Sie das Thema behandeln, als müssten Sie unbedingt gewinnen. Es geht um Fakten, nicht ums Rechtbehalten. Und nebenbei: KI kann Inhalte sehr gut verständlich machen – man muss sie nur sinnvoll nutzen.
Klingt nach einer KI Bot Antwort. Sehr ähnlich dem was Vorgänger:in sich schon abstammelte. KI macht nicht alles besser, leider. Unterschiedlich etwas. In Nuancen nein. Der Wandel ist disruptiv. Weltweit. Der liebe Dirk Specht hat das schön auf den Punkt gebracht: https://www.facebook.com/share/p/1EoeiFYM5n/?mibextid=wwXIfr Wer heute noch in den Verbrenner investiert und nicht alles auf EMobilität setzt, wird im Zukunftsmarkt der 2030er Jahre kläglich scheitern als Autohersteller. Und das mit Ansage. Und Polktiker:innen sollten das endlich auch verstehen und die populistischen Ankündigungen lassen und sich um wichtige strukturelle Themen kümmern. Zum Beispiel Umgang und Regulierung mit KI. Siehe oben.
Ich möchte Ihren Kommentar nicht in Frage stellen, aber einige Schlussfolgerungen stimmen mit den offiziellen globalen Marktdaten nicht überein. Deshalb ergänze ich das hier mit den Zahlen der IEA und Weltbank. Nach aktuellen Daten der Internationalen Energieagentur (IEA, Global EV Outlook) entfallen weltweit über 80 % aller EAuto-Neuzulassungen auf nur drei Regionen und zwar China, Europa und die USA. In den meisten anderen Märkten liegt der Anteil von Elektroautos weiterhin sehr niedrig. Indien: ca. 1–2 % E-Auto-Anteil an Neuzulassungen Quelle: IEA & indisches Ministry of Road Transport Afrika gesamt: unter 1 % Quelle: IEA, Africa Energy Outlook Naher Osten: meist 1–3 %, einzelne Luxusmärkte ausgenommen Quelle: IEA & World Bank Energy Reports Südamerika: ca. 1–3 % Quelle: IEA & Latin America EV Market Review Südostasien (ohne China): 2–5 % Quelle: IEA & ASEAN Automotive Federation Damit sind über 60–70 % des globalen Automarktes auf absehbare Zeit weiterhin Verbrenner- und Hybridmärkte, weil dort die Ladeinfrastruktur noch kaum existiert,Stromnetze instabil sind,Förderprogramme fehlen und E-Autos für die Bevölkerung zu teuer sind. Aus genau diesen Gründen verdienen Hersteller wie Volkswagen, Toyota, Hyundai und Stellantis in vielen dieser Länder auch in den 2030er-Jahren weiterhin erhebliche Umsätze mit Verbrennern und Hybriden. Das heißt nicht, dass der Wandel zur Elektromobilität nicht stattfindet, er findet nur regional stark unterschiedlich statt.
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