Wasserstoff WKN: A40GAE ISIN: US6541103031 Forum: Aktien User: börsenmoney

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24. Dezember 2025, 23:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 4.664
Keko
Keko, 12.09.2020 22:51 Uhr
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Ich sehe bisher keine Beweise, sondern nur Behauptungen. Aber klar, dass jetzt alle wie Aa.s.geier kommen und was von der Mahlzeit haben wollen.
D
Dangli, 12.09.2020 22:39 Uhr
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Left ist ne Platzmütz. Hindenburg andere Hausnummer.
Keko
Keko, 12.09.2020 22:20 Uhr
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Die stecken unter einer Decke
Keko
Keko, 12.09.2020 22:19 Uhr
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Andrew Edward Left ist ein aktivistischer Leerverkäufer, Autor und Herausgeber des Online-Investment-Newsletters Citron Research, ehemals StockLemon.com. Unter dem Namen Citron Research veröffentlicht Left Berichte über Unternehmen, von denen er behauptet, sie seien überbewertet oder in Betrug verwickelt
Bebbi1971
Bebbi1971, 12.09.2020 21:56 Uhr
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https://www.boerse-online.de/nachrichten/aktien/betrugsvorwuerfe-gegen-nikola-weiten-sich-aus-naechstes-analysehaus-schlaegt-zu-1029578920
Astraredmada
Astraredmada, 12.09.2020 20:07 Uhr
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@Schwarzwald: Die 29 USD hat ja gehalten. Da ist ein Widerstand. Könnte kurzfristig auch zu einer Gegenbewegung kommen. Trevor hat ja viele treue Gläubiger. Da ist aber nicht zu prognostizieren. Eine weitere bestätigte Bad news und es geht wieder abwärts. Da nutzt auch der Widerstand bei 29 nichts.
D
Dangli, 12.09.2020 19:27 Uhr
0
Retlaw-ich erinnere nur an Softbank und Wirecard. Milton versucht sich als Aushilfsmusk-klappt aber nicht.
Astraredmada
Astraredmada, 12.09.2020 19:23 Uhr
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@Retlaw1: Warum blamieren, GM kann doch produzieren und klebt den schönen Nikola Brand drauf. Wo ist da eine Blamage? Bosch wird für die Produktion bezahlt. Wo ist da die Blamage? Peinlich wurde es für GM erst durch Hindenburg. Davor war alles bestens.
Schwarzwald22
Schwarzwald22, 12.09.2020 19:12 Uhr
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Gibt es Montag nochmal auf den Ars....?
C
Cali29, 12.09.2020 19:06 Uhr
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Leerverkäufer wie Hindenburg die zum Teil auf fallende Kurse setzen gehören eigentlich verboten. Jetzt völlig unabhängig von Nikola. Und was Nikola selbst betrifft. Glaubt irgendwer das Gm, Nel oder Bosch sich das Unternehmen ausgesucht haben aufgrund eines Forums? Die werden schon andere Dinge wie wir alle gesehen haben. Oder glaubt jemand die wollen sich bis auf die Knochen blamieren? Stimmt. Momentan ist noch nichts da, aber es muß ja auch niemand investieren der andauernd zweifelt.
M
MakeAktienGreat, 12.09.2020 18:38 Uhr
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Alles risikolos für GM, die sind nicht ***. Nikola wollte mit Hyundai, aber die wollten nicht. Hyundai ist viel weiter bei H2 Trucks. GM ist quasi die schlechteste Lösung.
M
MakeAktienGreat, 12.09.2020 18:35 Uhr
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Ihr könnt nicht richtig lesen, GM bekommt FOR FREE 11% von Nikola damit Nikola überhaupt mit GM zusammen arbeiten kann. GM stellt know how und Fertigung zur Verfügung falls überhaupt was produziert wird. Das ist ein richtiges Armutszeugung von Nikola, die müssen richtig betteln.
Astraredmada
Astraredmada, 12.09.2020 18:27 Uhr
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Könnte also sogar sein, dass die sofort gemerkt haben, dass der Trevor gut redet, aber keine Technik hat. Dies nehmen, die dann bewusst in Kauf, weil der sich gut verkauft. Hat GM den irgendwas wie Musk?? Trevor wäre so einer in Mini-Format.
Astraredmada
Astraredmada, 12.09.2020 18:22 Uhr
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Vorteil von GM: GM ist ein angestaubtes Unternehmen, die eine gute Technik haben. Die wird auf eine coole Marke NIKOLA übertragen, die sonst gar nichts zu bieten hat, aber ein gutes Marketing. Schwups schon sind wir wieder gefragt. Bloss blöd, wenn einer vorher merkt, dass hinter der Marke so was von nichts steht.
Berliner1488
Berliner1488, 12.09.2020 18:10 Uhr
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Die meisten Anleger erinnern sich wahrscheinlich noch an die Cannabis-Euphorie der letzten Jahre. Viele kleine Unternehmen kamen auf den Markt, doch letztendlich werden nur wenige von ihnen überleben. Ähnlich wird es im Wasserstoff-Sektor und allen anderen neu aufkommenden Bereichen sein. Doch einige wenige der jungen Unternehmen werden zum Ritter geschlagen und schließlich zu Weltkonzernen, wie es heute Apple (WKN: 865985), Facebook (WKN: A1JWVX) oder Amazon (WKN: 906866) sind. Als Nikola (WKN: A2P4A9) gegründet wurde und zuletzt an die Börse kam, war noch relativ ungewiss, ob das Unternehmen eine langfristige Zukunft haben würde, denn es kann bis heute nur Vorbestellungen vorweisen. Die Produktion wird erst aufgebaut und Umsatz erzielt die Firma bisher auch nicht. General Motors hebt Nikola auf ein neues Niveau Doch die Tage der Ungewissheit dürften nun vorüber sein. So hat der Autogroßkonzern General Motors (WKN: A1C9CM) angekündigt, 47,7 Mio. Nikola-Aktien im Wert von etwa 2 Mrd. US-Dollar zu übernehmen. Weiterhin wird er einen Vertreter in Nikolas Aufsichtsrat entsenden. Für das junge Unternehmen gleicht der Einstieg einem Ritterschlag, der viele Vorteile mit sich bringt. So ist die sehr wichtige Finanzierungsfrage für den Elektro- und Wasserstoff-Lkw-Hersteller zunächst einmal gelöst. Neben der Beteiligung vereinbarten die Unternehmen eine umfassende Partnerschaft, die beiden bei ihrer weiteren Entwicklung helfen wird. So könnte Nikola plötzlich General Motors riesige Produktionskapazität zur Verfügung stehen. Nikolas Gründer und Vorstandsvorsitzender Trevor Milton drückt es so aus: „Von einer besseren Partnerschaft als dieser kann man nicht träumen. Indem wir uns zusammenschließen, erhalten wir Zugang zu ihren Teilen für alle unsere Programme, der General Motors Ultium-Batterietechnologie und ein Multimilliarden-Dollar-Brennstoffzellenprogramm, das serienreif ist.“ Trevor Milton hatte zuvor häufiger bekannt gegeben, dass er sehr gern mit einem größeren Hersteller kooperieren wolle. Nun ist sein Wunsch in Erfüllung gegangen. Zusammen könnten beide jetzt beispielsweise Nikolas Badger Truck produzieren. Für General Motors hingegen ergibt sich so eine Möglichkeit, von Nikolas Entwicklungen zu lernen und das eigene Elektro- und Wasserstoff-Fahrzeugsortiment zu verbessern und auszubauen. Nikola gewinnt infolge der Zusammenarbeit aber auch mehr Marktanteile und eine gestärkte Wettbewerbsposition. Aufgrund der Skalierung der Produktion sollten die Kosten im Bereich der neuen Antriebe deutlich sinken und sich die Profitabilität entsprechend verbessern. Nikola kann so Kosten in Milliardenhöhe einsparen. Gleichzeitig ist der Einstieg aber auch ein Ritterschlag für die gesamte Brennstoffzellen-Branche. Denkbar wäre darüber hinaus eine spätere Komplettübernahme durch General Motors. Spekuliert wird zudem, dass der Großkonzern sein Geschäft mit neuen Antrieben inklusive der Nikola-Beteiligung in ein eigenständiges Unternehmen abspalten könnte.
Astraredmada
Astraredmada, 12.09.2020 18:09 Uhr
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Nikola ist KEIN FAKE, sondern eine gut präsentierte Idee, die auf teils nicht ganz so wahren Fakten basiert. Die MARKE ist REAL.
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