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Broadcom jagt 100-Milliarden-Umsatz-Marke

Chip-Riese setzt auf Mega-Wachstum bis 2027 05.03.2026, 16:39 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Symbolbild KI
AI MODIFIED Inhalte teilweise mit KI erstellt.
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Werte zum Artikel
Name Aktuell Diff. Börse
Broadcom 290,10 EUR +0,67 % Lang & Schwarz
NVIDIA 189,21 EUR -0,18 % Baader Bank
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Starke Zahlen: Die Nachfrage explodiert
Broadcom hat im letzten Quartal (bis Anfang Februar) geliefert. Der Umsatz mit KI-Technik hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 8,4 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt. Zum Vergleich: Im gesamten Jahr 2025 waren es noch 20 Milliarden Dollar. Die Planung sieht also vor, diesen Umsatz innerhalb von nur zwei Jahren zu verfünffachen.

Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick:

Umsatz: 19,3 Mrd. USD (Punktlandung auf den Erwartungen).

Gewinn pro Aktie: 2,05 USD (leicht über den Schätzungen).

Ausblick: Für das laufende Quartal rechnet Broadcom mit 22 Mrd. USD Umsatz – deutlich mehr als Experten dachten.

Der „Schneider“ für die Tech-Giganten
Warum ist Broadcom so erfolgreich? Während Nvidia Standard-Chips für alle baut, ist Broadcom eher der „Maßschneider“. Das Unternehmen entwickelt spezialisierte Chips genau nach den Wünschen der ganz Großen:

Google & Meta (Facebook): Broadcom hilft diesen Firmen, eigene, extrem leistungsstarke Chips für ihre Rechenzentren zu bauen.

OpenAI (ChatGPT): Auch hier ist Broadcom als wichtiger Partner für die Technik im Hintergrund an Bord.

Geld zurück an die Aktionäre
Das Unternehmen verdient so gut, dass es die Anleger direkt beteiligt. Broadcom hat ein neues Programm angekündigt, um eigene Aktien im Wert von 10 Milliarden Dollar zurückzukaufen. Das stützt in der Regel den Aktienkurs, da das Angebot an Papieren am Markt knapper wird.

Aktienanalyse

Fazit für Anleger
Die Aktie reagierte mit einem Plus von über 4 %. Auch wenn Nvidia weiterhin der unangefochtene Marktführer bleibt, zeigt Broadcom, dass es der wichtigste Partner für die „Big Tech“-Konzerne ist. Für Anleger ist die Aktie spannend, weil Broadcom nicht nur von einem Produkt abhängt, sondern tief in der Infrastruktur der größten Internetfirmen verwurzelt ist.

Bn-Redaktion/js
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