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SpaceX soll ganz schnell in den Index 16.03.2026, 10:44 Uhr Jetzt kommentieren: 0

Rakete
© Bild von SpaceX-Imagery auf Pixabay
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S&P 500 7.396,00 PKT +0,78 % Ariva Indikation
Tesla 363,50 EUR ±0,00 % Lang & Schwarz

Neue Regeln könnten IPOs schneller in Leitindizes bringen

Der Wettbewerb um die größten Börsengänge der kommenden Jahre nimmt Fahrt auf. Indexanbieter prüfen derzeit, ob Regeln für die Aufnahme neuer Unternehmen in wichtige Börsenindizes angepasst werden sollten. Ziel ist es, große Neuemissionen schneller zu berücksichtigen. Besonders im Fokus steht dabei SpaceX. Sollte das Unternehmen nach seinem Börsengang rasch in bedeutende Indizes aufgenommen werden, könnten Milliardenbeträge automatisch in die Aktie fließen, da zahlreiche Fonds die Indexzusammensetzung exakt nachbilden.

Automatische Milliardenkäufe durch Indexfonds

Hinter dem möglichen Regelwechsel steckt enorme Marktmacht. Rund 24 Billionen Dollar sind direkt oder indirekt an den S&P 500 gekoppelt. Wird ein Unternehmen neu aufgenommen, müssen indexnahe Fonds die Aktie kaufen. Für ein Unternehmen wie SpaceX könnte das unmittelbar nach dem Börsengang eine massive Nachfrage erzeugen. Marktbeobachter erwarten deshalb, dass ein solcher Schritt erhebliche Kursbewegungen auslösen könnte, sobald die Aufnahme in einen großen Leitindex erfolgt.

Der Weg in den S&P 500 ist bisher streng geregelt

Der Eintritt in den S&P 500 folgt derzeit klaren Kriterien. Unternehmen müssen unter anderem eine Marktkapitalisierung von mindestens 22,7 Milliarden Dollar erreichen, ihren Sitz in den USA haben und mindestens zwölf Monate börsennotiert sein. Über die Aufnahme entscheidet ein spezielles Komitee. Der Index umfasst 500 Unternehmen, die zusammen etwa 80 % der gesamten Marktkapitalisierung des US-Aktienmarktes repräsentieren. Änderungen an diesen Regeln gelten daher als besonders bedeutend für den gesamten Markt.

Gigantischer Börsengang könnte neue Maßstäbe setzen

SpaceX bereitet sich auf einen möglichen Börsengang vor, der mit einer Bewertung von mehr als 1,75 Billionen Dollar zu den größten der Geschichte zählen könnte. In diesem Szenario könnten bis zu 50 Milliarden Dollar eingesammelt werden. Bei einer solchen Bewertung wäre das Unternehmen sofort größer als viele etablierte Technologiekonzerne und läge im S&P-500-Ranking nur hinter fünf Schwergewichten wie Nvidia, Apple, Microsoft, Amazon und Alphabet.

Auch der Nasdaq 100 plant schnellere Indexaufnahmen

Parallel dazu wird auch beim Nasdaq-100-Index über schnellere Aufnahmeverfahren diskutiert. Eine neue „Fast-Entry“-Regel könnte ermöglichen, dass große Neuemissionen bereits nach 15 Handelstagen aufgenommen werden – statt wie bisher nach mindestens drei Monaten. Ziel ist es laut Verantwortlichen, den Index schneller an die tatsächliche Marktstruktur anzupassen. Eine Analystin erklärt: „Es könnte die Sorge geben, dass passive Fonds eine Rally verpassen und später zu höheren Preisen kaufen müssen.“

Bn-Redaktion/ts
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