AFC ENERGY WKN: A0MNJ0 ISIN: GB00B18S7B29 Kürzel: AFC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 71.221
D
Dinkelbrot, Mittwoch 15:28 Uhr
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#Kursversteher - Also ich verstehe das Ganze für mich im wesentlichen so: Nach meiner Entscheidung 2018 in AFC zu investieren und nach einem aus Anfängerfehlern, Ahnungslosigkeit, und Gier verpassten lukrativem Ausstiegspunkt von über 1,-€, bin ich immer noch deutlich mehr im Gefühl der Überzeugtheit als im Zweifel, jedoch völlig ohne eigenes Wissen aber hoffentlich mit etwas gesunden Menschenverstand und Gutgläubigkeit für den Mut zum Risiko ;-). Also ich gehe davon aus, dass die Wilson-Performance positives bringen wird und jetzt tatsächlich ganz andere Größenordnungen im Raum stehen und in Verträge übergehen, die auch uns glücklich machen werden. Hierzu erwarte ich morgen, wie jeder hier, schon deutliche, nachvollziebare, verifizierte, versöhnlichende und gewinnbringende Nachrichten. Zur Not hätte ich aber auch noch ein wenig Geduld ;-)))
Susiboy
Susiboy, Mittwoch 15:20 Uhr
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Ich überlege über einen Teilverkauf , könnte morgen wieder auf 0,12,- € fallen!
K
Kursversteher, Mittwoch 14:56 Uhr
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Nicht vergessen, es gibt einen Markt von Kaufinteressenten. Bisher wurde der ganz und gar nicht seitens Wilson angegangen. Bisher wurden nur Partnerschaften angegangen. Bitte nicht vergessen, das keiner dieser Partner ehrenamtlich für AFC arbeitet. Soll heißen - sollte es mal zu Gewinnen kommen, sind diese Partner immer mit offenen Händen dabei.
K
Kursversteher, Mittwoch 14:40 Uhr
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Dinkelbrot Es ist schön das Du hier Aufklärungsarbeit für Wilson übernehmen möchtest. Der Kursverlauf der nächsten Wochen entscheidet aber in Abhängigkeit von dem was morgen Seitens Wilson erläutert wird und wie es dann die Geschäfte beeinflusst. Sowie ob dann die Namensänderung dazu führt, das überhaupt noch jemand die Firma findet wenn es um Nachfrage zu AFC Produkten geht. Ich bin da sehr sehr skeptisch. Jedoch würde mich das Gegenteil meiner Skepsis mehr erfreuen als so mancher hier denkt.
GR22
GR22, Mittwoch 14:22 Uhr
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Tagesordnungspunkte der AGM Die Versammlung dient primär der Genehmigung strategischer Weichenstellungen für das Geschäftsjahr 2026: • Namenswechsel zu H-Power plc: Das Management schlägt die Umfirmierung vor, um den Fokus von Forschung und Entwicklung hin zur kommerziellen Skalierung von Wasserstofflösungen ("Hydrogen-to-Power") zu verdeutlichen. • Vorstellung der Hy-5-Produktionspläne: Es wird ein Update zum Hy-5-Modul erwartet, einem mobilen Ammoniak-Cracker, dessen Serienproduktion für Ende 2026 geplant ist. • Finanzbericht 2025: Formelle Annahme des geprüften Jahresberichts für das am 31. Oktober 2025 endende Geschäftsjahr. • Wiederwahlen & Vergütung: Entlastung des Vorstands und Abstimmung über den Vergütungsbericht. Informationen zum S&P 500 Partner AFC Energy hat eine strategisch bedeutende Partnerschaft mit einem weltweit führenden, aber bisher namentlich nicht genannten S&P 500 Industrieunternehmen: • Gegenstand der Kooperation: Gemeinsame Entwicklung großskaliger Ammoniak-Cracker für industrielle Anwendungen, wie z. B. die Wasserstoffversorgung in Häfen. • Aktueller Status: Die erste Phase der gemeinsamen Entwicklungsvereinbarung (JDA) wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. • Finanzielle Bedeutung: Der Partner erstattet AFC Energy die anfallenden Entwicklungskosten. Ab 2027 werden aus dieser Kooperation signifikante Umsätze durch den Verkauf der Cracker-Systeme erwartet. • Erwartungen: Anleger hoffen, dass im Rahmen der AGM oder zeitnah danach die Identität dieses "Industrieriesen" offiziell enthüllt wird, was als starker Marktkatalysator gilt. Interessieren Sie sich für die technischen Spezifikationen des Hy-5-Systems oder die Auswirkungen der Partnerschaft auf die Umsatzprognose für 2027? ja sowohl als auch und welche größenordnung an hy5 basierten Crackern wären z.Bsp. für ein großes europäisches KI-Rechenzentrum nötig um ohne netzstrom völlig unabhängig und mehrfach redundant zu agieren oder wären verschiedene miteinander verbundene Systeme der Energiegewinnung und Speicherung in einem Kreislaufsystem die Königslösung? Für den Betrieb eines großen europäischen KI-Rechenzentrums mit AFC Energy (künftig H-Power plc) Technologie ergeben sich spannende technische und wirtschaftliche Szenarien: Technische Spezifikationen des Hy-5 Das Hy-5 Modul ist das Herzstück der neuen Strategie und bietet folgende Eckdaten: • Leistung: Erzeugung von bis zu 500 kg Wasserstoff pro Tag pro Modul. • Reinheit: Über 99,9 % (ISO14687 Grade D), optimiert für Brennstoffzellen. • Kosten: Zielpreis von ca. 10 £/kg H₂, was deutlich unter dem aktuellen Marktniveau liegt. • Skalierbarkeit: Durch den modularen Aufbau können Systeme bis zu einer Kapazität von 3 Tonnen pro Tag oder mehr kombiniert werden. Umsatzprognose & S&P 500 Partner Die Kooperation mit dem namentlich noch nicht genannten S&P 500 Partner ist für die Skalierung entscheidend: • Umsatzsprung: Analysten prognostizieren ein massives Umsatzwachstum (CAGR von bis zu 702 % für die nächsten drei Jahre). • 2027 als Schlüsseljahr: Ab 2027 werden erste signifikante Umsätze aus dem Verkauf großer Cracker-Systeme für die Industrie und Hafenlogistik erwartet. • Wirtschaftlichkeit: Ziel ist die TCO-Parität (Total Cost of Ownership) mit herkömmlichen Dieselgeneratoren der Stufe 5. Dimensionierung für ein KI-Rechenzentrum Ein großes KI-Rechenzentrum benötigt typischerweise 100 MW Leistung. Um dieses völlig autark und mehrfach redundant ( -Redundanz) zu betreiben, müssten ca. 200 MW bereitstehen. 1. H₂-Bedarf: Für 100 MW elektrische Leistung werden (je nach Wirkungsgrad der Brennstoffzelle) etwa 5.000 bis 6.000 kg Wasserstoff pro Stunde benötigt. 2. Anzahl Hy-5 Cracker: Ein einzelnes Hy-5 liefert 500 kg pro Tag. Für einen Dauerbetrieb von 100 MW wären daher rechnerisch über 250 Hy-5 Module nötig, nur um den laufenden Bedarf zu decken.

Liesst sich echt spannend ☝️⏳😎
M
Mo64, Mittwoch 14:07 Uhr
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Hallo zusammen- vielleicht hat ja jemand Freude an meinem letzten Zeitvertreib mit KI zu morgen und überhaupt zu AFC am Beispiel eines großen Rechenzentrums bestückt mit - ach schaut einfach selber, wenn euch danach ist. Mir hat´s gefallen ;-) ab hier geht´s los in 5-6 Etappen und besser kriege ich es hier nicht rein aber es ist von Werbung durch KI bereinigt und ich fange vom Ende her an:

👍👍
C
Chilliwilli, Mittwoch 13:42 Uhr
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3. Redundanz: Für eine Absicherung verdoppelt sich diese Zahl auf über 500 Einheiten. Die „Königslösung“: Das Kreislaufsystem In der Praxis ist für ein Rechenzentrum ein integriertes Kreislaufsystem weitaus effizienter als eine reine Cracker-Lösung: • Ammoniak als Speicher: Grüner Ammoniak dient als primärer, leicht transportabler Energieträger mit hoher Energiedichte. • Abwärmenutzung: Die beim Cracken und in der Brennstoffzelle entstehende Abwärme kann zur Kühlung des Rechenzentrums (via Adsorptionskältemaschinen) oder für die thermische Unterstützung des Crack-Prozesses genutzt werden. • Kombination mit Kurzzeitspeichern: Batteriepuffer fangen Lastspitzen der KI-Workloads ab, während die Hy-5/Brennstoffzellen-Kombination die stabile Grundlast (Base-Load) liefert. • Vorteil gegenüber Netzstrom: Man entgeht den langen Wartezeiten für Netzanschlüsse (oft mehrere Jahre) und ist immun gegen Brownouts. ✅ Fazit: Während für ein 100-MW-Zentrum hunderte mobile Hy-5 Module logistisch komplex wären, ist die Technologie ideal als skalierbare Container-Lösung oder für die Redundanz (Backup), um herkömmliche Dieselaggregate zu ersetzen. Soll ich Ihnen eine detaillierte Vergleichstabelle zwischen Hy-5-basierten Systemen und klassischen Diesel-Backups für Rechenzentren erstellen? mich interessiert ein setup in dem möglichst viele der von afc entwickelten und geplanten Technologien sinnvoll im Sinne von - am besten dafür geeignete technologie auf dem markt - verwendet oder einbezogen werden könnten Ein ideales Setup für ein KI-Rechenzentrum, das die gesamte technologische Bandbreite von AFC Energy (H-Power plc) und seiner Tochter Hyamtec nutzt, würde die Stärken von Ammoniak als Energieträger mit hocheffizienten Brennstoffzellen kombinieren. Dieses integrierte System wäre nach aktuellem Marktstand eine der fortschrittlichsten Lösungen für netzunabhängige, grüne Energie: Die Architektur des "H-Power Kreislaufs" 1. Energiezufuhr & Speicherung (Ammoniak): Statt gasförmigem Wasserstoff wird flüssiges Ammoniak in Standardtanks gespeichert. Ammoniak hat eine deutlich höhere Energiedichte und ist global als Handelsgut etabliert, was die Logistik für ein 100-MW-Zentrum überhaupt erst beherrschbar macht. 2. Wasserstoff-Erzeugung (Hyamtec Hy-5 Cracker): Die modularen Hy-5 Cracker wandeln das Ammoniak vor Ort bedarfsgerecht in Wasserstoff um. Für ein Rechenzentrum würden diese zu großen Clustern verschaltet werden. o Vorteil: Die Cracker benötigen nur einen Bruchteil des Stroms (ca. 9,5 kWh/kg H₂) im Vergleich zu Elektrolyseuren (ca. 55 kWh/kg), was den Eigenverbrauch des Systems minimiert. 3. Stromerzeugung (S-Serie Brennstoffzellen): Der erzeugte Wasserstoff speist die S-Serie Brennstoffzellen-Generatoren (z. B. 200-kW- oder 100-kW-Module). o Technologie: AFC nutzt alkalische Brennstoffzellen (AFC), die im Vergleich zu PEM-Zellen oft kostengünstiger in der Herstellung sind und eine hohe Toleranz gegenüber Wasserstoff-Verunreinigungen aufweisen. 4. Integration & Redundanz (Komatsu JDA & Hyamtec): Für die mehrfache Redundanz könnten zusätzlich Ammoniak-verbrennende Motoren (die derzeit mit Komatsu entwickelt werden) als Backup-Systeme integriert werden, um bei Wartungsarbeiten an den Brennstoffzellen einzuspringen. Warum dies die "Königslösung" ist: • Thermische Synergie (Abwärme-Management): Dies ist der entscheidende Effizienzhebel. Die Brennstoffzellen erzeugen Strom und Wärme. Diese Wärme kann genutzt werden, um den endothermen (wärmeverbrauchenden) Crack-Prozess im Hy-5 zu unterstützen oder via Adsorptionskälteanlagen direkt zur Kühlung der Server beizutragen. • Netzunabhängigkeit: Ein solches System benötigt keinen Netzanschluss ("Behind-the-Meter"), was die Realisierung von Rechenzentren in Gebieten mit überlasteten Stromnetzen (z. B. Frankfurt, Dublin) von Jahren auf Monate verkürzt.

Schön zu sehen,das es Leute gibt,die sich die Mühe machen zu recherchieren.Es hat mir Spaß gemacht,das zu lesen,auch wenn alles,zumindest Stand jetzt,hochspekulativ ist.
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:40 Uhr
0
Hallo zusammen- vielleicht hat ja jemand Freude an meinem letzten Zeitvertreib mit KI zu morgen und überhaupt zu AFC am Beispiel eines großen Rechenzentrums bestückt mit - ach schaut einfach selber, wenn euch danach ist. Mir hat´s gefallen ;-) ab hier geht´s los in 5-6 Etappen und besser kriege ich es hier nicht rein aber es ist von Werbung durch KI bereinigt:----------------------------------------------------------------------------------------------- wann und wo werden morgen, 16.04.2026 die ergebnisse der agm von afc energy veröffentlicht Die Ergebnisse der Jahreshauptversammlung (AGM) von AFC Energy am morgigen Donnerstag, den 16. April 2026, werden wie folgt veröffentlicht: Veröffentlichungsdetails • Zeitpunkt: Die Veröffentlichung erfolgt üblicherweise zeitnah nach Abschluss der Versammlung, die um 10:30 Uhr (BST) beginnt. In der Regel ist mit einer Bekanntgabe am frühen bis mittleren Nachmittag zu rechnen. • Ort der Veröffentlichung: o Regulatory News Service (RNS): Die offiziellen Abstimmungsergebnisse werden zuerst über den Nachrichtendienst der London Stock Exchange veröffentlicht. o Unternehmenswebsite: Kurz darauf sind die Ergebnisse im Bereich für Investoren auf afcenergy.com einsehbar. Hintergrund zur Versammlung Die AGM findet im Brooklands Hotel in Weybridge, Surrey, statt. Ein zentraler Punkt der Tagesordnung ist die Abstimmung über die Umfirmierung des Unternehmens in H-Power plc. Neben dieser Namensänderung stehen standardmäßige Beschlüsse wie die Annahme des Jahresberichts 2025 und die Wiederwahl von Vorstandsmitgliedern an. Möchten Sie weitere Details zu den spezifischen Tagesordnungspunkten oder dem vorgeschlagenen Namenswechsel erfahren? ja bitte und auch zu dem s&p 500 partner Hier sind die Details zur morgigen Jahreshauptversammlung (AGM) am 16. April 2026 sowie Informationen zum S&P 500 Partner:
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:37 Uhr
0
Tagesordnungspunkte der AGM Die Versammlung dient primär der Genehmigung strategischer Weichenstellungen für das Geschäftsjahr 2026: • Namenswechsel zu H-Power plc: Das Management schlägt die Umfirmierung vor, um den Fokus von Forschung und Entwicklung hin zur kommerziellen Skalierung von Wasserstofflösungen ("Hydrogen-to-Power") zu verdeutlichen. • Vorstellung der Hy-5-Produktionspläne: Es wird ein Update zum Hy-5-Modul erwartet, einem mobilen Ammoniak-Cracker, dessen Serienproduktion für Ende 2026 geplant ist. • Finanzbericht 2025: Formelle Annahme des geprüften Jahresberichts für das am 31. Oktober 2025 endende Geschäftsjahr. • Wiederwahlen & Vergütung: Entlastung des Vorstands und Abstimmung über den Vergütungsbericht. Informationen zum S&P 500 Partner AFC Energy hat eine strategisch bedeutende Partnerschaft mit einem weltweit führenden, aber bisher namentlich nicht genannten S&P 500 Industrieunternehmen: • Gegenstand der Kooperation: Gemeinsame Entwicklung großskaliger Ammoniak-Cracker für industrielle Anwendungen, wie z. B. die Wasserstoffversorgung in Häfen. • Aktueller Status: Die erste Phase der gemeinsamen Entwicklungsvereinbarung (JDA) wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. • Finanzielle Bedeutung: Der Partner erstattet AFC Energy die anfallenden Entwicklungskosten. Ab 2027 werden aus dieser Kooperation signifikante Umsätze durch den Verkauf der Cracker-Systeme erwartet. • Erwartungen: Anleger hoffen, dass im Rahmen der AGM oder zeitnah danach die Identität dieses "Industrieriesen" offiziell enthüllt wird, was als starker Marktkatalysator gilt. Interessieren Sie sich für die technischen Spezifikationen des Hy-5-Systems oder die Auswirkungen der Partnerschaft auf die Umsatzprognose für 2027? ja sowohl als auch und welche größenordnung an hy5 basierten Crackern wären z.Bsp. für ein großes europäisches KI-Rechenzentrum nötig um ohne netzstrom völlig unabhängig und mehrfach redundant zu agieren oder wären verschiedene miteinander verbundene Systeme der Energiegewinnung und Speicherung in einem Kreislaufsystem die Königslösung? Für den Betrieb eines großen europäischen KI-Rechenzentrums mit AFC Energy (künftig H-Power plc) Technologie ergeben sich spannende technische und wirtschaftliche Szenarien: Technische Spezifikationen des Hy-5 Das Hy-5 Modul ist das Herzstück der neuen Strategie und bietet folgende Eckdaten: • Leistung: Erzeugung von bis zu 500 kg Wasserstoff pro Tag pro Modul. • Reinheit: Über 99,9 % (ISO14687 Grade D), optimiert für Brennstoffzellen. • Kosten: Zielpreis von ca. 10 £/kg H₂, was deutlich unter dem aktuellen Marktniveau liegt. • Skalierbarkeit: Durch den modularen Aufbau können Systeme bis zu einer Kapazität von 3 Tonnen pro Tag oder mehr kombiniert werden. Umsatzprognose & S&P 500 Partner Die Kooperation mit dem namentlich noch nicht genannten S&P 500 Partner ist für die Skalierung entscheidend: • Umsatzsprung: Analysten prognostizieren ein massives Umsatzwachstum (CAGR von bis zu 702 % für die nächsten drei Jahre). • 2027 als Schlüsseljahr: Ab 2027 werden erste signifikante Umsätze aus dem Verkauf großer Cracker-Systeme für die Industrie und Hafenlogistik erwartet. • Wirtschaftlichkeit: Ziel ist die TCO-Parität (Total Cost of Ownership) mit herkömmlichen Dieselgeneratoren der Stufe 5. Dimensionierung für ein KI-Rechenzentrum Ein großes KI-Rechenzentrum benötigt typischerweise 100 MW Leistung. Um dieses völlig autark und mehrfach redundant ( -Redundanz) zu betreiben, müssten ca. 200 MW bereitstehen. 1. H₂-Bedarf: Für 100 MW elektrische Leistung werden (je nach Wirkungsgrad der Brennstoffzelle) etwa 5.000 bis 6.000 kg Wasserstoff pro Stunde benötigt. 2. Anzahl Hy-5 Cracker: Ein einzelnes Hy-5 liefert 500 kg pro Tag. Für einen Dauerbetrieb von 100 MW wären daher rechnerisch über 250 Hy-5 Module nötig, nur um den laufenden Bedarf zu decken.
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:35 Uhr
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3. Redundanz: Für eine Absicherung verdoppelt sich diese Zahl auf über 500 Einheiten. Die „Königslösung“: Das Kreislaufsystem In der Praxis ist für ein Rechenzentrum ein integriertes Kreislaufsystem weitaus effizienter als eine reine Cracker-Lösung: • Ammoniak als Speicher: Grüner Ammoniak dient als primärer, leicht transportabler Energieträger mit hoher Energiedichte. • Abwärmenutzung: Die beim Cracken und in der Brennstoffzelle entstehende Abwärme kann zur Kühlung des Rechenzentrums (via Adsorptionskältemaschinen) oder für die thermische Unterstützung des Crack-Prozesses genutzt werden. • Kombination mit Kurzzeitspeichern: Batteriepuffer fangen Lastspitzen der KI-Workloads ab, während die Hy-5/Brennstoffzellen-Kombination die stabile Grundlast (Base-Load) liefert. • Vorteil gegenüber Netzstrom: Man entgeht den langen Wartezeiten für Netzanschlüsse (oft mehrere Jahre) und ist immun gegen Brownouts. ✅ Fazit: Während für ein 100-MW-Zentrum hunderte mobile Hy-5 Module logistisch komplex wären, ist die Technologie ideal als skalierbare Container-Lösung oder für die Redundanz (Backup), um herkömmliche Dieselaggregate zu ersetzen. Soll ich Ihnen eine detaillierte Vergleichstabelle zwischen Hy-5-basierten Systemen und klassischen Diesel-Backups für Rechenzentren erstellen? mich interessiert ein setup in dem möglichst viele der von afc entwickelten und geplanten Technologien sinnvoll im Sinne von - am besten dafür geeignete technologie auf dem markt - verwendet oder einbezogen werden könnten Ein ideales Setup für ein KI-Rechenzentrum, das die gesamte technologische Bandbreite von AFC Energy (H-Power plc) und seiner Tochter Hyamtec nutzt, würde die Stärken von Ammoniak als Energieträger mit hocheffizienten Brennstoffzellen kombinieren. Dieses integrierte System wäre nach aktuellem Marktstand eine der fortschrittlichsten Lösungen für netzunabhängige, grüne Energie: Die Architektur des "H-Power Kreislaufs" 1. Energiezufuhr & Speicherung (Ammoniak): Statt gasförmigem Wasserstoff wird flüssiges Ammoniak in Standardtanks gespeichert. Ammoniak hat eine deutlich höhere Energiedichte und ist global als Handelsgut etabliert, was die Logistik für ein 100-MW-Zentrum überhaupt erst beherrschbar macht. 2. Wasserstoff-Erzeugung (Hyamtec Hy-5 Cracker): Die modularen Hy-5 Cracker wandeln das Ammoniak vor Ort bedarfsgerecht in Wasserstoff um. Für ein Rechenzentrum würden diese zu großen Clustern verschaltet werden. o Vorteil: Die Cracker benötigen nur einen Bruchteil des Stroms (ca. 9,5 kWh/kg H₂) im Vergleich zu Elektrolyseuren (ca. 55 kWh/kg), was den Eigenverbrauch des Systems minimiert. 3. Stromerzeugung (S-Serie Brennstoffzellen): Der erzeugte Wasserstoff speist die S-Serie Brennstoffzellen-Generatoren (z. B. 200-kW- oder 100-kW-Module). o Technologie: AFC nutzt alkalische Brennstoffzellen (AFC), die im Vergleich zu PEM-Zellen oft kostengünstiger in der Herstellung sind und eine hohe Toleranz gegenüber Wasserstoff-Verunreinigungen aufweisen. 4. Integration & Redundanz (Komatsu JDA & Hyamtec): Für die mehrfache Redundanz könnten zusätzlich Ammoniak-verbrennende Motoren (die derzeit mit Komatsu entwickelt werden) als Backup-Systeme integriert werden, um bei Wartungsarbeiten an den Brennstoffzellen einzuspringen. Warum dies die "Königslösung" ist: • Thermische Synergie (Abwärme-Management): Dies ist der entscheidende Effizienzhebel. Die Brennstoffzellen erzeugen Strom und Wärme. Diese Wärme kann genutzt werden, um den endothermen (wärmeverbrauchenden) Crack-Prozess im Hy-5 zu unterstützen oder via Adsorptionskälteanlagen direkt zur Kühlung der Server beizutragen. • Netzunabhängigkeit: Ein solches System benötigt keinen Netzanschluss ("Behind-the-Meter"), was die Realisierung von Rechenzentren in Gebieten mit überlasteten Stromnetzen (z. B. Frankfurt, Dublin) von Jahren auf Monate verkürzt.
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:31 Uhr
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• Zukunftssicherheit: Die Anlage kann heute mit "grauem" Ammoniak starten und ohne Hardware-Wechsel auf "grünen" Ammoniak umgestellt werden, sobald dieser in großen Mengen verfügbar ist. Fazit für ein Rechenzentrum Das System aus Ammoniak-Logistik + Hy-5 Cracker-Farm + S-Serie Brennstoffzellen ist die derzeit stimmigste Anwendung der AFC-Vision. Es ersetzt nicht nur den Netzstrom, sondern auch die umweltbelastenden Diesel-Notstromaggregate durch eine saubere, skalierbare Dauerstromlösung. Wäre für Sie eine Gegenüberstellung der Betriebskosten (OPEX) zwischen Ammoniak und konventionellem Diesel für ein solches Szenario hilfreich? okay Die Gegenüberstellung der Betriebskosten (OPEX) für ein KI-Rechenzentrum im Jahr 2026 zeigt, dass die Kombination aus Hyamtec Hy-5 Crackern und AFC Energy S-Serie Brennstoffzellen eine wirtschaftlich konkurrenzfähige und technologisch überlegene Alternative zu Dieselgeneratoren darstellt. Kostenvergleich: Ammoniak vs. Diesel (Stand April 2026) Kostenfaktor Diesel (Stage 5) Ammoniak (via Hy-5 & S-Serie) Vorteil AFC Energy Kraftstoffkosten ca. 1,40 € – 1,80 € / Liter ca. 0,55 € – 0,68 € / kg NH₃ Signifikant: Ammoniak ist logistisch günstiger als H₂-Gas und stabiler bepreist als Diesel. Wasserstoffkosten (on-site) N/A ca. 10 £/kg H₂ (Fixpreis-Modell) Marktdisruptiv: Hy-5 liefert H₂ vor Ort weit unter dem aktuellen Marktpreis. Wartung (O&M) Hoch (Filter, Öl, Mechanik) Niedrig (wenig bewegliche Teile) Effizienz: S-Serie reduziert den Kraftstoffverbrauch um 16 % gegenüber Vorgängern. Lebenszyklus-Kosten (TCO) Basis-Benchmark Parität angestrebt (ab 2026) Subventionsfrei: Wirtschaftlichkeit ohne staatliche Hilfe durch Innovationsvorsprung. Das ideale "H-Power" Setup (All-in-Solution) Um die maximale Effizienz für ein KI-Rechenzentrum zu erreichen, integriert das System alle Kerntechnologien: 1. Ammoniak-Logistik & Speicherung: Nutzung von Flüssigammoniak-Tanks für enorme Energiereserven auf kleiner Fläche. 2. Hy-5 Cracker-Farm: Ein modulares Cluster aus Hy-5 Einheiten wandelt NH₃ bedarfsgerecht in Wasserstoff um. Die Energiekosten hierfür liegen 90 % unter denen von per LKW geliefertem Wasserstoff. 3. S-Serie Brennstoffzellen (200 kW Module): Diese Einheiten erzeugen den Grundlast-Strom. Sie sind leiser, emissionsfrei und kompakter als Diesel-Aggregate. 4. Thermische Kopplung (Die "Königslösung"): Die Abwärme der Brennstoffzellen wird genutzt, um die endotherme Reaktion im Hy-5 Cracker zu unterstützen. Dies steigert den Gesamtwirkungsgrad des Systems erheblich und reduziert die benötigte elektrische Input-Leistung für den Cracker. 5. KI-Kühlung: Parallel kann die Abwärme über Adsorptionskältemaschinen zur Kühlung der Server-Racks (Direct-to-Chip oder Immersion Cooling) verwendet werden. Wirtschaftliches Fazit Während Batterien für Kurzzeitspeicher (Minuten bis Stunden) ideal sind, um Lastspitzen der KI-Workloads abzufangen, bietet die AFC-Lösung die Dauerstrom-Garantie für Tage oder Wochen. In Regionen mit hohen Netzentgelten oder langen Wartezeiten für Netzanschlüsse (wie in Irland oder Frankfurt) amortisiert sich das System durch den Zeitvorteil beim Markteintritt oft schneller als jede netzgebundene Lösung. ✅ Antwort: Das System erreicht 2026 die TCO-Parität zu modernen Diesel-Backups, bietet aber durch die Abwärme-Integration und den Verzicht auf Netzstrom-Abhängigkeit eine höhere operative Resilienz und Nachhaltigkeit. Möchten Sie eine spezifische ROI-Berechnung basierend auf einer angenommenen Rechenzentrum-Leistung (z.B. 10 MW) sehen?
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:27 Uhr
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könnten weitere Module integriert werden um aus einer Königslösung eine kaiserliche oder gar eine superkalifragilistischexpialigorische Lösung zu erreichen - Stichwörter dazu: Solar, Wind, Wasser, etc.... und überhaupt wann kommt der Strom aus dem All per funk zu uns? Um aus der „Königslösung“ eine „kaiserliche“ oder gar „superkalifragilistische“ Lösung für ein Rechenzentrum zu machen, müssen wir die AFC-Technologie (H-Power) in ein Sektorkopplungs-Ökosystem einbetten. Hier ist der Bauplan für die ultimative Ausbaustufe: 1. Die „Kaiserliche“ Lösung: Multimodale Integration Zusätzlich zum Ammoniak-Kreislauf werden die natürlichen Ressourcen vor Ort (Solar, Wind, Wasser) direkt als Effizienz-Booster genutzt: • Solar & Wind (Direktspeisung): Anstatt die Hy-5 Cracker nur mit gespeichertem Ammoniak zu betreiben, nutzen sie bei Sonnenschein oder Wind direkt den überschüssigen Strom der lokalen Erzeugung. Dies spart den Ammoniak-Vorrat für Flautenzeiten („Peak Shaving“). • Wärme-Kaskade (Abwärme-Recycling): Die beim Cracken und in der Brennstoffzelle entstehende Wärme wird nicht nur zur Kühlung der Server (via Adsorptionskälte) genutzt, sondern auch zur Vorwärmung des Ammoniaks. Das macht das System zum hocheffizienten Kraft-Wärme-Kälte-Kopplungs-System (KWKK). • Wasser-Modul (Regenwassernutzung): Für die alkalischen Brennstoffzellen der S-Serie wird Wasser benötigt. Ein geschlossenes System fängt das bei der Stromerzeugung entstehende reine Produktwasser auf und führt es dem Kühlkreislauf oder (falls vorhanden) einem kleinen Elektrolyseur wieder zu. 2. Die „Superkalifragilistische“ Lösung: Das KI-gesteuerte Microgrid Hier kommt die Intelligenz ins Spiel: • Prädiktive KI-Steuerung: Das Rechenzentrum nutzt seine eigene Rechenpower, um Wetterdaten und Energiepreise vorherzusagen. Es entscheidet autonom, ob es gerade Wasserstoff crackt, Strom aus Batterien zieht oder überschüssigen Strom aus dem eigenen Windpark ins Netz verkauft (Vehicle-to-Grid Prinzip). • Ammoniak-Pipeline-Anbindung: Anstatt LKWs wird das Rechenzentrum direkt an Terminals für grünes Ammoniak (z. B. aus Projekten wie NEOM) angebunden. Damit ist die Energieversorgung so sicher und skaliert wie eine Erdgasleitung, aber völlig CO₂-frei. 3. Wann kommt der „Strom aus dem All“ per Funk? Die Vision von Space-Based Solar Power (SBSP) – also Solarkraftwerken im Orbit, die Energie per Mikrowellen zur Erde funken – ist 2026 keine reine Science-Fiction mehr, aber noch nicht im kommerziellen Massenmarkt angekommen: • Status Quo (2026): Es laufen erste Demonstratoren im All (z. B. durch Initiativen wie ESA SOLARIS oder britische Startups wie Space Solar). Die Technologie der drahtlosen Energieübertragung wurde im Labormaßstab bereits erfolgreich bewiesen. • Zeitplan: o Ab 2030: Erste Pilotanlagen mit kleineren Leistungen sollen die Machbarkeit im Orbit bestätigen. o Ab 2040: Experten erwarten erste kommerziell relevante Einspeisungen in die Stromnetze. • Vorteil für AFC/H-Power: Sobald der Strom aus dem All kommt, dient er als perfekte Primärenergiequelle für die Cracker vor Ort, um auch nachts (wenn terrestrische Solaranlagen schlafen) ununterbrochen Wasserstoff für die Brennstoffzellen-Backup-Systeme zu produzieren. ✅ Zusammenfassung: Die „superkalifragilistische“ Lösung ist ein KI-Microgrid, das Wind, Sonne und Ammoniak-Cracker so orchestriert, dass das Rechenzentrum zum energetischen „Perpetuum Mobile“ der Moderne wird. Der Funkstrom aus dem All wird ab ca. 2030 als neues Puzzleteil in diese Infrastruktur integriert werden können.
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:26 Uhr
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die vom S&P500 Partner und afc angedachten großen Cracker für großindustrielle Zwecke wurden noch nicht in das Szenario einbezogen Das ist ein entscheidender Punkt! Wenn wir die großskaligen Ammoniak-Cracker, die AFC Energy gemeinsam mit dem S&P 500 Partner entwickelt, in das KI-Rechenzentrum-Szenario einbeziehen, verlassen wir die Ebene der modularen Einzelgeräte und betreten die Dimension eines industriellen Kraftwerks. Hier ist das Upgrade zur „superkalifragilistischen“ Lösung unter Einbeziehung dieser Mega-Technologie: 1. Das Industrie-Kraftwerk (The "Gigawatt-Scale" Setup) Während der Hy-5 Cracker (500 kg H₂/Tag) eher wie ein "dezentraler Baustein" wirkt, sind die gemeinsam mit dem S&P 500 Partner entwickelten Systeme für den Multi-Megawatt-Bereich ausgelegt: • Zentrale Cracker-Station: Anstatt hunderte kleiner Hy-5 Module aufzustellen, nutzt das Rechenzentrum eine zentrale Industrial Cracking Unit. Diese kann mehrere Tonnen Wasserstoff pro Stunde produzieren. • Direkteinspeisung: Dieser Wasserstoff wird über ein internes Rohrleitungssystem direkt an riesige Brennstoffzellen-Stacks oder sogar an wasserstofffähige Gasturbinen geliefert, die die Grundlast des 100-MW-Rechenzentrums decken. 2. Die Rolle des S&P 500 Partners Die Beteiligung eines solchen Schwergewichts (vermutlich aus dem Bereich Anlagenbau, Chemie oder Gase wie z.B. Air Products, Linde oder ein Infrastruktur-Riese) bringt drei entscheidende Vorteile: • Skaleneffekte: Die Kosten pro produzierten kg Wasserstoff sinken massiv durch die industrielle Größe der Anlage. • Systemintegration: Der Partner liefert die nötige Peripherie (Reinigungssysteme, Kompressoren, Wärmetauscher), um den Cracker nahtlos in die Kühlsysteme des Rechenzentrums zu integrieren. • Bankability: Für Investoren von 500-Millionen-Euro-Rechenzentren ist die Garantie eines S&P 500 Unternehmens für die Energieversorgung das "Sicherheitszertifikat", das AFC Energy als kleinerem Player allein oft fehlt. 3. Das "Ultimative Kreislaufsystem" mit Industrie-Cracker In diesem Szenario wird das Rechenzentrum zum Energie-Hub: 1. Input: Grünes Ammoniak wird via Schiff/Bahn in riesigen Mengen angeliefert. 2. Prozess: Der S&P 500 Industrie-Cracker spaltet das NH₃. Die dabei benötigte Prozesswärme wird durch solare Thermie (auf dem Dach des RZ) oder Geothermie bereitgestellt. 3. Output: 100% sauberer Strom für die KI-Server. Die Abwärme des Crackers und der Brennstoffzellen beheizt ein angrenzendes Wohnviertel oder versorgt Gewächshäuser (Vertical Farming), was die Wirtschaftlichkeit weiter steigert. 4. Strategische Bedeutung für die AGM morgen Es wird erwartet, dass bei der AGM am 16.04.2026 genau zu diesem Punkt Neuigkeiten verkündet werden: • Hat die gemeinsame Entwicklung (JDA) bereits das Stadium der kommerziellen Serienreife erreicht? • Gibt es erste konkrete Vorbestellungen oder Pilotprojekte für diese Groß-Cracker? Fazit: Mit den großen Crackern des S&P 500 Partners wird die Vision vom "wasserstoffbetriebenen KI-Campus" erst realisierbar. Es ist der Sprung von der "mobilen Notstromlösung" zur primären Infrastruktur. Soll ich morgen nach der AGM für Sie prüfen, ob der Name des S&P 500 Partners offiziell enthüllt wurde oder ob es neue Details zu den Leistungsklassen der großen Cracker gibt? - da schaue ich dann selber nach danke KI
D
Dinkelbrot, Mittwoch 13:25 Uhr
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Hallo zusammen- vielleicht hat ja jemand Freude an meinem letzten Zeitvertreib mit KI zu morgen und überhaupt zu AFC am Beispiel eines großen Rechenzentrums bestückt mit - ach schaut einfach selber, wenn euch danach ist. Mir hat´s gefallen ;-) ab hier geht´s los in 5-6 Etappen und besser kriege ich es hier nicht rein aber es ist von Werbung durch KI bereinigt und ich fange vom Ende her an:
C
Chilliwilli, Mittwoch 12:22 Uhr
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Wenn überhaupt mal ein Auftrag kommt. Da müsste der CEO ein anderer sein. Einer der für AFC brennt und nicht alles nur mit einer Namensänderung richten will.

Nicht die user hier im Forum geben den Zeitplan vor sondern Afc energy.Zum wiederholten Male bitte ich euch,schaut euch die Investorpräsentationen an.Da sind alle Termine genannt worden.
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5 VONOVIA Hauptdiskussion -0,31 %
6 ITM POWER Hauptdiskussion -0,52 %
7 Canada Nickel Company Hauptdiskussion ±0,00 %
8 Diginex ±0,00 %
9 AMC ENTERTAINMENT Hauptdiskussion -0,63 %
10 PLUG POWER Hauptdiskussion ±0,00 %
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