BioNTech Fangemeinde - Forschung ist die beste Medizin WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Spoon
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Kommentare 2.581
Hugondu22,
03.12.2020 3:59 Uhr
0
Spam
LachendeSonne,
03.12.2020 3:53 Uhr
0
https://youtu.be/kWpzfqW34lA
H
Hamburch87,
02.12.2020 23:26 Uhr
0
Ok danke
D
DW68,
02.12.2020 23:14 Uhr
0
...oder auch der Deutschen
D
DW68,
02.12.2020 23:13 Uhr
0
@Juli01 - wenn der Sprung sehr hoch ist, würde ich es machen (ansonsten kommen die üblichen Gewinnmitnahmen von den Amis) - wie ehemals bei der Bekanntgabe der Wirksamkeit. Mit Glück kommt man dann unten wieder rein...
H
Hamburch87,
02.12.2020 23:00 Uhr
0
Sollte man nach der Zulassung in den USA (8-10.12) verkaufen? Hat jemand ne Strategie?
H
Hamburch87,
02.12.2020 22:59 Uhr
0
Ich kann es 0 einschätzen wann ich dann wieder kaufen soll oder ob ich direkt dann wieder kaufen soll😂
H
Hamburch87,
02.12.2020 22:59 Uhr
0
Moin Moin, ich denke ich sichere mir meinen Gewinn wenn ich die 100% erreicht habe.. das wäre bei 112€
U
Usernametaken,
02.12.2020 18:14 Uhr
0
Biontech-CEO hat heute nochmal gesagt, das sie nicht denken, dass sich die Lagerbarkeit der mRNA -Impfstoffe wirklich unterscheidet. Sie haben einfach noch nicht genug Daten haben aus Haltbarkeitsstudien bei verschiedenen Temperaturen (bei -20°C und bei 2-8°C) um jetzt schon zu sagen das man mit dem bestehenden Impfstoff auch lockerer in der Lagerung sein kann. Kann aber in wenigen Wochen/Monaten schon soweit sein, das man das weiß. Und in der zweiten Hälfte von 2021 soll dann eine auf jeden Fall besser lagerbare Version bereit sein.
D
DW68,
27.11.2020 14:34 Uhr
0
https://www.fiercepharma.com/pharma/feds-covid-19-mrna-vaccine-distribution-pfizer-s-dry-runs-predict-a-very-do-able-process
D
DW68,
26.11.2020 22:25 Uhr
0
26. November 2020, 21:41 Uhr
Aufbau in Rekordzeit
:
Impfzentrum im alten Stabsgebäude
Mitte Dezember kann der Betrieb in Freising starten
Von Peter Becker, Freising
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Das staatliche Impfzentrum wird am 15. Dezember im ehemaligen Stabsgebäude der Steinkaserne seinen Betrieb aufnehmen. Das gaben Landrat Helmut Petz (FW) und Florian Plajer vom Hochbauamt des Landratsamts am Donnerstag in der Sitzung des Kreisausschusses des Kreistags bekannt. Derzeit laufen die nötigen Baumaßnahmen im Westteil des Gebäudes. Die Planungen dafür haben laut Plajer am 11. November begonnen. "Eine sehr sportliche Aufgabe", sagte der Leiter des Hochbauamts zu den Vorgaben der Regierung. Er ließ aber keinen Zweifel daran, dass die Behörde diese termingerecht erfüllen werde. Derzeit genieße die Einrichtung des Impfzentrums am Landratsamt höchste Priorität, der sich alle anderen Aufgaben unterordnen müssten. "Auf den Landkreis ist Verlass", betonte Petz. "Wir haben Unmögliches in fünf Wochen möglich gemacht auf Kosten aller anderen Ziele."
Tobias Diepold, Leiter des Amts für öffentliche Sicherheit und Ordnung, erläuterte den genauen Aufbau des Impfzentrums. Es ist als Einbahnstraßensystem mit Check-in, Aufklärungsbereich, dem Impfraum, einem Wartebereich nach der Impfung und einem Check-out aufgebaut. "Angelegt ist es bis Ende Juni", sagte Diepold. Er vermutet aber, dass das Impfzentrum länger im Stabsgebäude residieren wird. "Davon gehe ich ganz arg aus." Planer und Kreisräte waren sich darin einig, dass es kein geeigneteres Gebäude für ein Impfzentrum gebe. Die Privatsphäre sei dort beim Vorgespräch mit dem Arzt gewahrt, der Zugang sei barrierefrei und die Lage unweit vom Klinikum. Die Kosten für den Betrieb übernimmt der Freistaat. Diepold fügte hinzu, dass die Lagerung und Bewachung des Impfstoffs gewährleistet sei, ohne auf die Sicherheitsmaßnahmen konkret einzugehen. "Das ist heiße Ware", betonte er. Es bestünden durchaus Befürchtungen, dass es Bestrebungen gebe, sich des Serums zu bemächtigen, deutete er an.
Manuel Mück (CSU) hob die verkehrsgünstige Anbindung des Stabsgebäudes hervor. Michael Stanglmaier (Grüne) geht davon aus, dass der Impfstoff von Biontech geliefert werde. Der müsse bei Temperaturen von minus 70 Grad gelagert werden. Das Serum wird von einem Zentrallager aus nach Freising geliefert werden. Somit müssten keine Kühlschränke aufgestellt werden, die solche Temperaturen erzeugen können. Die Logistik, sagte Diepold, übernehme das Gesundheitsministerium. Das Serum sei nach dem Auftauen bis zu fünf Tage haltbar.
D
DW68,
26.11.2020 22:24 Uhr
0
https://www.google.com/amp/s/www.sueddeutsche.de/muenchen/freising/aufbau-in-rekordzeit-impfzentrum-im-alten-stabsgebaeude-1.5128849!amp
D
DW68,
26.11.2020 19:54 Uhr
0
GESUNDHEIT UND WISSENSCHAFT
AstraZeneca und Oxford verteidigen Covid-Impfstoffversuche nach Fragen, die in den USA aufgeworfen wurden.
VERÖFFENTLICHT DO, 26. NOVEMBER 2020, 07:57 EST
VOR 2 STUNDEN AKTUALISIERT
Natasha Turak
@ NATASHATURAK
AKTIE
WICHTIGE PUNKTE
Ehemalige pharmazeutische Führungskräfte in den USA stellten diese Woche Fragen zum Impfstoffkandidaten Oxford-AstraZeneca, dessen Entwickler die kombinierten Ergebnisse auf der Grundlage der am Montag veröffentlichten Daten der dritten Phase als zu 70% wirksam berechneten.
"Wir glauben, dass dieses Produkt in den USA niemals lizenziert wird", schrieb eine Gruppe kritischer US-amerikanischer Analysten diese Woche.
Ein AstraZeneca-Sprecher betonte, dass sich weiterhin mehr Daten ansammeln und zusätzliche Analysen zum Impfstoff und seinen Ergebnissen durchgeführt werden.

AstraZenecas Gebäude in Luton, Großbritannien.
Tim Irland | Nachrichtenagentur Xinhua | Getty Images
AstraZeneca und die Universität Oxford verteidigen die Ergebnisse und Methoden ihrer Impfstoffstudien der dritten Phase auf der Grundlage der Kritik von Experten in den USA und betonen, dass "höchste Standards" angewendet wurden und dass "zusätzliche Analysen durchgeführt werden".
Die AstraZeneca-Aktien sind diese Woche um rund 6% gefallen, nachdem Fragen zu ihrem Impfstoffkandidaten aufgeworfen wurden, für die das Unternehmen nach kombinierten Ergebnissen eine Wirksamkeit von 70% ergab. Die Zahl ergab sich aus der Kombination einer kleineren Gruppe von Personen, die eine unbeabsichtigt niedrigere Dosis des Impfstoffs erhalten hatten - und nach Angaben eines Unternehmenssprechers "Serendipity" - zu einer Wirksamkeit von 90% und einer größeren Gruppe, die eine höhere Dosis erhielt und nur 62 zeigte % Wirksamkeit.
Moncef Slaoui, Chef der Operation Warp Speed des Weißen Hauses, und andere in den USA äußerten sich besorgt über die getestete Altersgruppe und sagten, dass eine Wirksamkeit von 90% nur für die Gruppe mit dem niedrigsten Risiko gezeigt wurde, die 2.741 Personen unter 55 Jahren zählte Gruppe, deren Ergebnisse 62% Wirksamkeit zeigten, nummerierte 8.895.
AstraZeneca drückte sich gegen die Kritik zurück und betonte die Überwachung der Studie durch das externe Data Safety Monitoring Board (DSMB) und die Tatsache, dass die am Montag veröffentlichten Daten lediglich Zwischenergebnisse darstellten und weitere Daten folgen würden.
"Die Studien wurden nach höchsten Standards durchgeführt", sagte ein Sprecher von AstraZeneca am Donnerstag gegenüber CNBC. "Ein unabhängiges DSMB-Sicherheitsüberwachungskomitee überwacht die Studien, um Sicherheit und Qualität zu gewährleisten. Das DSMB stellte fest, dass die Analyse ihren primären Endpunkt erreicht hat und zeigt, dass der Schutz vor COVID-19 14 Tage oder länger nach Erhalt von zwei Dosen des Impfstoffs erfolgt."
"Es werden weiterhin mehr Daten gesammelt und zusätzliche Analysen durchgeführt, um die Wirksamkeitsanzeige zu verfeinern und die Schutzdauer festzulegen", sagte der Sprecher.
Die Universität Oxford erklärte ihrerseits die Diskrepanz zwischen den Dosierungszuteilungen. Eine anfängliche Überschätzung der Dosis der neuen Impfstoffchargen habe dazu geführt, dass "aufgrund eines" Unterschieds im Herstellungsprozess "" eine halbe Dosis des Impfstoffs als erste Dosis verabreicht wurde ".
"Die Methoden zur Messung der Konzentration sind jetzt festgelegt und wir können sicherstellen, dass alle Impfstoffchargen jetzt gleichwertig sind", fügte er hinzu.
Harte Kritik
Besonders scharfe Kritik kam von der in den USA ansässigen Investmentbank SVB Leerink für das Gesundheitswesen und die Biotechnologie, deren Analysten am Montag schrieben: "Wir glauben, dass dieses Produkt in den USA niemals lizenziert wird."
"Diese Überzeugung basiert auf dem Design der zentralen Studien des Unternehmens, die offenbar nicht den Anforderungen der FDA für die Vertretung von Minderheiten, schweren Fällen, zuvor infizierten Personen und älteren Menschen sowie anderen Risikopopulationen entsprechen", heißt es in der Analyse.
Als Reaktion darauf betonte ein Sprecher von AstraZeneca, dass die Ergebnisse vorübergehend seien und dass mehr Daten gesammelt und mehr Analysen durchgeführt werden sollten.
Verteidiger der Studien haben darauf hingewiesen, dass die Kritik hauptsächlich aus den USA zu kommen scheint, wo sich die einzigen anderen westlichen Impfstoffkandidaten befinden, die eine höhere Wirksamkeit ihrer Impfstofftestergebnisse ankündigen: Pfizer-BioNTech und Moderna, die Anfang dieses Monats ihre Impfstoffe angekündigt haben zeigten bis zu 95% Wirksamkeit.
John LaMattina, ehemaliger Präsident von Pfizer Global R & D, twitterte am Dienstag: "Kaum zu glauben, dass die FDA eine EUA für einen Impfstoff herausgeben wird, dessen optimale Dosis nur 2.300 Personen verabreicht wurde. Weitere Daten für dieses Dosierungsregiment werden benötigt." "" Slaoui war zuvor im Vorstand von Moderna und arbeitete auch bei GlaxoSmithKline.
D
DW68,
26.11.2020 15:23 Uhr
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DONNERSTAG, 26. NOVEMBER 2020
Coronavirus-Liveticker
+++ 14:48 Corona-Impfstoff für Europa - Erster Zulassungsantrag steht kurz bevor +++
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Die Europäische Arzneimittelagentur Ema erwartet "in den kommenden Tagen" den ersten Antrag für eine bedingte Marktzulassung eines Corona-Impfstoffs. Die Ema gibt nicht bekannt, von welchem Impfstoffhersteller sie den Antrag erwartet. Die Partner Biontech und Pfizer sind aber die Unternehmen, die im Zulassungsverfahren mit ihrem Covid-19-Vakzin am fortgeschrittensten sind. Bei der US-Gesundheitsbehörde FDA haben sie Ende vergangener Woche den Antrag auf Notfallgenehmigung gestellt. Mit einer fortlaufenden Überprüfung der Daten aus der zulassungsrelevanten Studie von Biontech und Pfizer hat die Ema schon Anfang Oktober begonnen.
D
DW68,
26.11.2020 13:15 Uhr
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MAINZ (dpa-AFX) - Das Mainzer Unternehmen Biontech ist zuversichtlich, die Produktion seines Corona-Impfstoffs im ersten Halbjahr 2021 auf große Mengen hochfahren zu können. In den ersten sechs Monaten des kommenden Jahres könnten in dem Betrieb in Marburg bis zu 250 Millionen Dosen hergestellt werden, sagte Finanzvorstand Sierk Poetting am Mittwoch den Zeitungen der VRM-Gruppe, darunter der "Allgemeinen Zeitung" in Mainz. In dem in Marburg übernommenen Norvatis-Werk seien nur einige Umstellungen notwendig. "Das ist eine Menge intensive Arbeit, aber letztendlich kein Hexenwerk."
In den USA hat Biontech zusammen mit seinem Partner Pfizer als weltweit erstes Unternehmen die Notfallzulassung eines Corona-Impfstoffes beantragt. Biontech arbeite eng mit den Genehmigungsbehörden zusammen, sagte Poetting.
Die Produktion des Betriebs in Marburg müsse lediglich umgerüstet werden, sagte Poetting. "Deshalb sind wir zuversichtlich, bald starten zu können." Die notwendigen Vorprodukte wie Gläser für die Abfüllung der Impfstoffdosen seien bis auf weiteres gesichert. Für den Betrieb in Marburg sei eine Kapazität von etwa 60 Millionen Impfstoffdosen im Monat möglich. Die eigentliche Herstellung des Impfstoffs dauere eine Woche, die Qualitätskontrolle und Freigabe benötigten dann weitere drei Wochen.
Die notwendige extreme Kühlung des Biontech-Impfstoffes um minus 70 Grad stelle kein großes Hindernis dar, sagte Poetting: "Da die Impfung über Zentren und nicht über den Hausarzt organisiert wird, sollte das kein Problem sein." Trockeneis zur Kühlung könnte notfalls auch die Freiwillige Feuerwehr vor Ort nachfüllen. Biontech arbeite aber auch an Impfstoffen einer neuen Generation, die einfacher gelagert werden könnten./pz/DP/nas
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Wagnatic,
25.11.2020 17:05 Uhr
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