BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22. Oktober 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 669.574
Artikel14
Artikel14, Montag 13:33 Uhr
0
Mit 16 Abstracts über zehn Tumorarten hinweg ist Biontech auf dem diesjährigen ESMO-Kongress Ende der Woche mit einer starken Datenpräsenz vertreten. Dies unterstreicht die Fortschritte unserer spätklinischen Onkologie-Pipeline über zentrale strategische Ansätze und Tumorindikationen hinweg, unter anderem Lungen- und Brustkrebs. Für Pumitamig wird Biontech neue Daten vorstellen, die das tumorübergreifendes Potenzial unterstreichen. Und zwar auch bei schwer behandelbaren Erkrankungssituationen, in denen Patientinnen und Patienten bislang nur begrenzt von den verfügbaren Standardtherapien profitieren. Das Ziel ist es, Pumitamig als mögliche Schlüsseltherapie künftiger Kombinationstherapien für verschiedene Tumorarten zu etablieren, darunter auch Kombinationen aus zwei innovativen Wirkstoffen. Auf der diesjährigen Konferenz wird Biontech das Potenzial dieses Ansatzes in zwei Präsentationen zu ADC-Kombinationen vorstellen, die die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten weiter verbessern sollen. https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html
forza.sempre
forza.sempre, Montag 14:49 Uhr
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Mit 16 Abstracts über zehn Tumorarten hinweg ist Biontech auf dem diesjährigen ESMO-Kongress Ende der Woche mit einer starken Datenpräsenz vertreten. Dies unterstreicht die Fortschritte unserer spätklinischen Onkologie-Pipeline über zentrale strategische Ansätze und Tumorindikationen hinweg, unter anderem Lungen- und Brustkrebs. Für Pumitamig wird Biontech neue Daten vorstellen, die das tumorübergreifendes Potenzial unterstreichen. Und zwar auch bei schwer behandelbaren Erkrankungssituationen, in denen Patientinnen und Patienten bislang nur begrenzt von den verfügbaren Standardtherapien profitieren. Das Ziel ist es, Pumitamig als mögliche Schlüsseltherapie künftiger Kombinationstherapien für verschiedene Tumorarten zu etablieren, darunter auch Kombinationen aus zwei innovativen Wirkstoffen. Auf der diesjährigen Konferenz wird Biontech das Potenzial dieses Ansatzes in zwei Präsentationen zu ADC-Kombinationen vorstellen, die die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten weiter verbessern sollen. https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html

Das ist doch ein erstklassiger Service des Unternehmens! Danke fürs Teilen 🙏🏻
E
Erbu, Montag 15:09 Uhr
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Wann hätte ich das so geschrieben?

Ende August glaub ich.....der Zulassungsantag wurde in China am 9 April angenommen ( BNT 323 ) mit DUality Bio. Du bist von einem halben Jahr Prüfzeit ausgegangen.
H
Hornbee, Montag 15:39 Uhr
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Mit 16 Abstracts über zehn Tumorarten hinweg ist Biontech auf dem diesjährigen ESMO-Kongress Ende der Woche mit einer starken Datenpräsenz vertreten. Dies unterstreicht die Fortschritte unserer spätklinischen Onkologie-Pipeline über zentrale strategische Ansätze und Tumorindikationen hinweg, unter anderem Lungen- und Brustkrebs. Für Pumitamig wird Biontech neue Daten vorstellen, die das tumorübergreifendes Potenzial unterstreichen. Und zwar auch bei schwer behandelbaren Erkrankungssituationen, in denen Patientinnen und Patienten bislang nur begrenzt von den verfügbaren Standardtherapien profitieren. Das Ziel ist es, Pumitamig als mögliche Schlüsseltherapie künftiger Kombinationstherapien für verschiedene Tumorarten zu etablieren, darunter auch Kombinationen aus zwei innovativen Wirkstoffen. Auf der diesjährigen Konferenz wird Biontech das Potenzial dieses Ansatzes in zwei Präsentationen zu ADC-Kombinationen vorstellen, die die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten weiter verbessern sollen. https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html

13 Phase-3-Studien hört sich vielversprechend an. Derzeit laufen 13 Phase-3-Studien sowie mehrere klinische Studien zu innovativen Kombinationstherapien. Damit rückt BioNTech die Entwicklung innovativer Behandlungsansätze in den Fokus, um die Herausforderungen bei der Behandlung von Krebs in bestimmten Tumorarten mit erheblichem ungedecktem medizinischem Bedarf von frühen bis zu fortgeschrittenen Krankheitsstadien zu adressieren.
g
goldmausi99, Montag 15:41 Uhr
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Mit 16 Abstracts über zehn Tumorarten hinweg ist Biontech auf dem diesjährigen ESMO-Kongress Ende der Woche mit einer starken Datenpräsenz vertreten. Dies unterstreicht die Fortschritte unserer spätklinischen Onkologie-Pipeline über zentrale strategische Ansätze und Tumorindikationen hinweg, unter anderem Lungen- und Brustkrebs. Für Pumitamig wird Biontech neue Daten vorstellen, die das tumorübergreifendes Potenzial unterstreichen. Und zwar auch bei schwer behandelbaren Erkrankungssituationen, in denen Patientinnen und Patienten bislang nur begrenzt von den verfügbaren Standardtherapien profitieren. Das Ziel ist es, Pumitamig als mögliche Schlüsseltherapie künftiger Kombinationstherapien für verschiedene Tumorarten zu etablieren, darunter auch Kombinationen aus zwei innovativen Wirkstoffen. Auf der diesjährigen Konferenz wird Biontech das Potenzial dieses Ansatzes in zwei Präsentationen zu ADC-Kombinationen vorstellen, die die Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten weiter verbessern sollen. https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html

Das sieht vielversprechend aus, der Kurs wird dieses Jahr mit Leichtigkeit dreistellig werden.
Artikel14
Artikel14, Montag 13:33 Uhr
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Hallo Artikel 14 , du hast mal geschrieben Anfang Oktober soll eine Zulassung in China erfolgen. Kennst du hier einen neuen Stand ?

Wann hätte ich das so geschrieben?
E
Erbu, Montag 13:29 Uhr
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ESMO-Kongress 2026 Fortschritte ihrer spätklinischen Onkologie-Pipeline und Daten zu innovativen Kombinationsansätzen mit Pumitamig https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html

Hallo Artikel 14 , du hast mal geschrieben Anfang Oktober soll eine Zulassung in China erfolgen. Kennst du hier einen neuen Stand ?
Artikel14
Artikel14, Montag 12:51 Uhr
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ESMO-Kongress 2026 Fortschritte ihrer spätklinischen Onkologie-Pipeline und Daten zu innovativen Kombinationsansätzen mit Pumitamig https://www.biontech.com/de/de/home/mediaroom/news/press-releases/2026/10/BioNTech-to-Showcase-Oncology-Late-Stage-Pipeline-Progress-and-Pumitamig-Novel-Novel-Combination-Data-at-ESMO-2026.html
W
Werder1812, Montag 9:01 Uhr
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Durchweg positiv aber kein Kracher. Also auf Samstag warten
T
Thebrick, Montag 8:37 Uhr
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Und?

Schau selber, bin kein Arzt. https://cslide.ctimeetingtech.com/esmo2026/attendee/confcal/presentation/list?q=BioNTech+
W
Werder1812, Montag 8:22 Uhr
0

Daten draussen

Und?
w
winterShorts, Montag 7:55 Uhr
0
Cash Reserven schmelzen dahin….Titanic Stimmung in Mainz 🚢📉📉📉
T
Thebrick, Montag 0:56 Uhr
0

Die genauen Veröffentlichungszeiten für die diesjährigen Abstracts der ESMO 2026 sind offiziell wie folgt festgelegt: Reguläre Abstracts: Diese werden erst am Montag, den 19. Oktober 2026 um 00:05 Uhr CEST vollständig online auf der ESMO-Website freigeschaltet. [1] Late-Breaking Abstracts (LBA): Die hochkarätigen, aktuellen Studiendaten werden sogar erst am jeweiligen Tag ihrer Präsentation um 00:05 Uhr veröffentlicht. Vorab (seit Ende September) sind im ESMO-Programm lediglich die reinen Titel und Autoren ohne Daten einsehbar. [1, 2, 3] Was von BioNTech für 2026 real erwartet wird: BioNTech wird auf der ESMO 2026 primär Daten zu seiner stark ausgebauten Antikörper- und ADC-Pipeline präsentieren. Zusammen mit dem Partner DualityBio wurden bereits klinische Präsentationen für das B7-H3-zielgerichtete ADC Elfetabart Drozuntecan (DB-1311/BNT324) sowie für das HER3-zielgerichtete ADC DB-1310 für diesen Kongress angekündigt. Ebenso stehen aktuelle Updates zum bispezifischen Antikörper Pumitamig (BNT327) im Fokus

Daten draussen
M
Mrnafuture, Sonntag 22:19 Uhr
0

Ich habe mir nochmals Gedanken zu BioNTech gemacht. Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass es zwischen Aufsichtsrat und CEO angesichts der aktuellen Situation nicht gewaltig knirscht. Wir sprechen hier von einem gigantischen Forschungsunternehmen mit Hunderten hochqualifizierten Wissenschaftlern, einer enormen technologischen Kompetenz, einer vielversprechenden Onkologie-Pipeline und einer außergewöhnlich hohen Cash-Position. Wie kann es sein, dass ein Unternehmen mit diesen Voraussetzungen sein Potenzial aus Sicht des Kapitalmarkts bislang nicht überzeugend auf die Straße bringt? Wäre ich im Aufsichtsrat, würde ich alles Erdenkliche unternehmen, um die Forschungserfolge konsequent in marktfähige Produkte, Zulassungen und wiederkehrende Umsätze zu überführen. Es kann doch nicht der Anspruch sein, über Jahre hinweg Milliarden in Forschung zu investieren, ohne den Unternehmenswert für die Aktionäre entsprechend sichtbar zu machen. Oder verfolgt man inzwischen eine ganz andere Strategie? Geht man möglicherweise davon aus, dass BioNTech ohnehin ein Übernahmekandidat ist, und richtet die Unternehmensführung ihre Erwartungen zunehmend auf einen späteren Verkauf aus? Während sich die Großaktionäre und Gründer ihre Kapitalinvestitionen vergolden lassen könnten, bliebe für die Kleinanleger im ungünstigsten Fall nur ein Bruchteil des eigentlich möglichen Potenzials übrig. Das sind natürlich Spekulationen, und ich möchte niemandem konkrete Absichten unterstellen. Aber angesichts der vorhandenen Ressourcen, der wissenschaftlichen Kompetenz und der finanziellen Möglichkeiten finde ich die Diskrepanz zwischen dem Potenzial des Unternehmens und seiner Wahrnehmung am Kapitalmarkt zunehmend schwer nachvollziehbar. Irgendetwas passt für mich hier noch nicht zusammen. Entweder unterschätzt der Markt die Pipeline massiv, die Unternehmensführung kommuniziert und kommerzialisiert ihre Fortschritte nicht konsequent genug, oder hinter den Kulissen werden strategische Entscheidungen vorbereitet, von denen wir als Aktionäre bislang wenig wissen. Wie seht ihr das? Übersehe ich etwas Entscheidendes, oder ist die Situation bei BioNTech tatsächlich so ungewöhnlich, wie sie mir mittlerweile erscheint?

Ich glaube auch, dass mittlerweile tiefe Gräben zwischen Aufsichtsrat u Gründern bestehen. Zudem bin auch ich längere Zeit von einem Übernahmeszenario ausgegangen. Aber dazu passt die Personalie Guido Oelkers nicht. Er ist nicht der Typus Dealmaker, den man hierfür bräuchte, sondern eher der auf Wachstum und Kommerzialsierung gerichtete Typus von CEO. Ich glaube mittlerweile, die von Dir zutreffender Weise angesprochene Diskrepanz basiert schlichtweg aus der momentanen Führungslosigkeit, dem Vertrauensverlust, den Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Ausscheiden der Gründer und der fehlenden Durchsetzungsstärke des Aufsichtsrats ggü. den Gründern.
d
duke19831993, Sonntag 21:01 Uhr
0

Ich habe mir nochmals Gedanken zu BioNTech gemacht. Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass es zwischen Aufsichtsrat und CEO angesichts der aktuellen Situation nicht gewaltig knirscht. Wir sprechen hier von einem gigantischen Forschungsunternehmen mit Hunderten hochqualifizierten Wissenschaftlern, einer enormen technologischen Kompetenz, einer vielversprechenden Onkologie-Pipeline und einer außergewöhnlich hohen Cash-Position. Wie kann es sein, dass ein Unternehmen mit diesen Voraussetzungen sein Potenzial aus Sicht des Kapitalmarkts bislang nicht überzeugend auf die Straße bringt? Wäre ich im Aufsichtsrat, würde ich alles Erdenkliche unternehmen, um die Forschungserfolge konsequent in marktfähige Produkte, Zulassungen und wiederkehrende Umsätze zu überführen. Es kann doch nicht der Anspruch sein, über Jahre hinweg Milliarden in Forschung zu investieren, ohne den Unternehmenswert für die Aktionäre entsprechend sichtbar zu machen. Oder verfolgt man inzwischen eine ganz andere Strategie? Geht man möglicherweise davon aus, dass BioNTech ohnehin ein Übernahmekandidat ist, und richtet die Unternehmensführung ihre Erwartungen zunehmend auf einen späteren Verkauf aus? Während sich die Großaktionäre und Gründer ihre Kapitalinvestitionen vergolden lassen könnten, bliebe für die Kleinanleger im ungünstigsten Fall nur ein Bruchteil des eigentlich möglichen Potenzials übrig. Das sind natürlich Spekulationen, und ich möchte niemandem konkrete Absichten unterstellen. Aber angesichts der vorhandenen Ressourcen, der wissenschaftlichen Kompetenz und der finanziellen Möglichkeiten finde ich die Diskrepanz zwischen dem Potenzial des Unternehmens und seiner Wahrnehmung am Kapitalmarkt zunehmend schwer nachvollziehbar. Irgendetwas passt für mich hier noch nicht zusammen. Entweder unterschätzt der Markt die Pipeline massiv, die Unternehmensführung kommuniziert und kommerzialisiert ihre Fortschritte nicht konsequent genug, oder hinter den Kulissen werden strategische Entscheidungen vorbereitet, von denen wir als Aktionäre bislang wenig wissen. Wie seht ihr das? Übersehe ich etwas Entscheidendes, oder ist die Situation bei BioNTech tatsächlich so ungewöhnlich, wie sie mir mittlerweile erscheint?

Deswegen halte ich nur noch Calls, wie ich sie bei Intel, Tesla Paypal,Micron und Moderna hatte. Combi aus Underdog und fallen Angel. Fahre damit ganz gut. Hab aber leider immer zu früh alles verkauft😅🥲. Deswegen fahre ich jetzt die 80% halten und 20% Verkaufen Methode.
audima
audima, Sonntag 19:01 Uhr
3
Ich habe mir nochmals Gedanken zu BioNTech gemacht. Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass es zwischen Aufsichtsrat und CEO angesichts der aktuellen Situation nicht gewaltig knirscht. Wir sprechen hier von einem gigantischen Forschungsunternehmen mit Hunderten hochqualifizierten Wissenschaftlern, einer enormen technologischen Kompetenz, einer vielversprechenden Onkologie-Pipeline und einer außergewöhnlich hohen Cash-Position. Wie kann es sein, dass ein Unternehmen mit diesen Voraussetzungen sein Potenzial aus Sicht des Kapitalmarkts bislang nicht überzeugend auf die Straße bringt? Wäre ich im Aufsichtsrat, würde ich alles Erdenkliche unternehmen, um die Forschungserfolge konsequent in marktfähige Produkte, Zulassungen und wiederkehrende Umsätze zu überführen. Es kann doch nicht der Anspruch sein, über Jahre hinweg Milliarden in Forschung zu investieren, ohne den Unternehmenswert für die Aktionäre entsprechend sichtbar zu machen. Oder verfolgt man inzwischen eine ganz andere Strategie? Geht man möglicherweise davon aus, dass BioNTech ohnehin ein Übernahmekandidat ist, und richtet die Unternehmensführung ihre Erwartungen zunehmend auf einen späteren Verkauf aus? Während sich die Großaktionäre und Gründer ihre Kapitalinvestitionen vergolden lassen könnten, bliebe für die Kleinanleger im ungünstigsten Fall nur ein Bruchteil des eigentlich möglichen Potenzials übrig. Das sind natürlich Spekulationen, und ich möchte niemandem konkrete Absichten unterstellen. Aber angesichts der vorhandenen Ressourcen, der wissenschaftlichen Kompetenz und der finanziellen Möglichkeiten finde ich die Diskrepanz zwischen dem Potenzial des Unternehmens und seiner Wahrnehmung am Kapitalmarkt zunehmend schwer nachvollziehbar. Irgendetwas passt für mich hier noch nicht zusammen. Entweder unterschätzt der Markt die Pipeline massiv, die Unternehmensführung kommuniziert und kommerzialisiert ihre Fortschritte nicht konsequent genug, oder hinter den Kulissen werden strategische Entscheidungen vorbereitet, von denen wir als Aktionäre bislang wenig wissen. Wie seht ihr das? Übersehe ich etwas Entscheidendes, oder ist die Situation bei BioNTech tatsächlich so ungewöhnlich, wie sie mir mittlerweile erscheint?
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