BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.900
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 25.10.2025 15:18 Uhr
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Nein! Betrifft nur den COVID Impfstoff
Tropensturm
Tropensturm, 25.10.2025 15:17 Uhr
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Mir ist nach meinem Rant gestern noch eingefallen, dass Biontech ja bezüglich Comirnaty eine Partnerschaft mit Pfizer unterhält und sich die Profite teilt. Abhängig von den konkreten Forumlierungen gilt das möglicherweise auch für andere Anwendungen. Das erklärt dann schon ganz gut, warum Moderna doppelt so stark profitiert. Natürlich fällt da auch die niedrigere Marktkapitalisierung ins Gewicht und dass der beobachtete Effekt auf das Immunsystem beim Moderna-Impfstoff etwas stärker ausfiel, wegen der höheren Dosierung.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 25.10.2025 15:17 Uhr
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Tesla kgv bei 290. Börse prügelt Bio nach unten, nicht weil die Bewertung "fair" ist, sondern weil sie es kann. Bei Tesla kann sie es halt nicht, gibt halt zu viele fanboys
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 25.10.2025 14:50 Uhr
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Daher würfelt die Wallstreet mit summit. Da können sie ja nur 18 Mrd. verlieren. Hier ist der Kurs eigentlich im Minus. Aktienanteile die Biontech und die strungemanns besitzen.o plus Cash auf der Bank ist mehr als die Aktie wert ist. Achja die Pipeline völlig egal, 1,5 Mrd. Dollar? Völlig egal. 10 Mrd weitere Zahlungen? Komplett ignoriert. Ich kann mir die Gleichgültigkeit der Börse wirklich nur mit Moderna erklären. Börse wollte Moderna als Sieger und wer ist schon gerne im Unrecht
n
nitroxic, 24.10.2025 23:26 Uhr
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Mag alles sein, dass die irgendwann mal die besten Medikamente haben. Aber das heißt nicht, dass das Investment best-in-class ist. Das verstehen hier offensichtlich nicht alle. Die Wallstreet hat keine Sympathie für Sahin, weil Sahin keinen Respekt vor der Wallstreet hat. Und auch wenn ihr es nicht glaubt, gegen die Investoren wirst du nie große Kurserfolge feiern. Egal ob du zwei oder fünf neue Produkte in die Zulassung führst. Vielleicht steht der Kurs dann bei 180€ aber würde man gute IR machen, wäre der Kurs vielleicht bei 220€. Fragt euch, was besser ist
Artikel14
Artikel14, 24.10.2025 23:24 Uhr
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Dir begegnet eine Waldfee. Sie hat einen Würfel dabei und verspricht dir, wenn du eine Sechs würfelst, bekommst du 10 Millionen €. Wie würdest du diese Chance bepreisen? Gilt bei dir die Regel „es ist nicht sicher, also wird auch nichts eingepreist“ Jede Ausschreibung enthält ein Risiko. Würdest du als Unternehmer an keiner Ausschreibung teilnehmen? Wertlos, weil es noch nicht sicher ist? Auf dieser Basis sollte man nicht in Aktien investieren. Das sicherste ist dann wahrscheinlich Gold oder was hat einen Wert mit absoluter Sicherheit? Dein Weg zum Bäcker ist sinnlos, weil er nicht sicher ist? Wow!
Artikel14
Artikel14, 24.10.2025 23:20 Uhr
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„genau?“ Ist das eine Äquivalenz oder eine Tautologie? Und Du bist der Meinung, dass es keine Marktmanipulation bei BioNTech gibt? Ab 15:30 Uhr? Du bist der Meinung, der Kapitalmarkt weiß es besser als der Vorstandsvorsitzender Professor Sahin?
Mario0815
Mario0815, 24.10.2025 22:38 Uhr
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Der Vorstandsvorsitzende (CEO) sieht das anders und erwartet zehn Zulassungen in den nächsten vier Jahren. Ich bin der gleichen Meinung wie Prof. Sahin und meine KI sagt der rechnerische Erwartungswerte liegt sogar noch höher.

Ja klar, alles gut möglich, und wäre super. Aber in der momentanen Situation ist es eben noch spekulative und genau aus dem Grund stehn wir da wo wir stehn.
Artikel14
Artikel14, 24.10.2025 22:21 Uhr
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Darum ist aus der Onkologie Sparte noch nichts eingepreist, weil hier noch nichts sicher ist im mRNA Bereich. Die Frage, wie hoch die Chance ist, dass BioNTech SE ein mRNA-Krebsmedikament zur Zulassung bringen kann, lässt sich nicht exakt mit einer Prozentzahl beantworten — aber wir können die Datenlage evaluieren, Chancen abwägen und Risiken aufzeigen. --- ✅ Positive Aspekte / Indikatoren 1. Pipeline & Ambition BioNTech gibt an, im Jahr 2024 rund 18 klinische Programme im Bereich Onkologie zu haben – inklusive mRNA-Krebsimmuntherapien („FixVac“, „iNeST“) sowie dem Antikörperprogramm BNT327 (bispezifischer Antikörper gegen PD-L1/VEGF-A) als Prioritätsasset. Außerdem plant das Unternehmen, ab 2026 erste Produkte in der Onkologie auf den Markt zu bringen, mit dem Ziel, bis 2030 insgesamt rund zehn Zulassungen in Krebsindikationen zu erlangen. Beispiel: Für den mRNA-Vakzin-Kandidaten BNT111 bei fortgeschrittenem Melanom wurden positive Phase-2 Ergebnisse gemeldet. 2. Marktpotenzial Der Markt für mRNA-basierte Onkologie­therapien wird als wachsend eingeschätzt: z. B. wird prognostiziert, dass er bis 2029 rund 2 Mrd. US$ erreichen könnte, BioNTech wird hier Marktführer vorausgesagt. Damit besteht sowohl ein großer Anreiz als auch eine strategische Motivation für BioNTech, hier erfolgreich zu sein. --- ❗ Risiken & Herausforderungen 1. Erstes Produkt noch nicht zugelassen BioNTech selbst weist darauf hin, dass — zumindest Stand einiger früherer Angaben — noch keine mRNA-Immuntherapie zur Zulassung gekommen ist. Das bedeutet: es handelt sich um eine neuartige Technologie in dieser Indikation mit noch wenig regulatorischer Historie. 2. Allgemeine Erfolgsraten in der Onkologie Die klinische Zulassung von Krebstherapien gilt allgemein als risikoreich: je nach Indikation und Stadium sind die Erfolgsraten von Phase I bis zur Zulassung sehr niedrig. Zum Beispiel eine Analyse berichtet für mRNA-Krebsimpfstoffe eine Weiterleitungsrate („success rate“) von 67 % vom Phase I in Phase II (für 28 von 42 Programmen) und 72 % für personalisierte Krebsimpfstoffe vom Phase I in Phase II. Allerdings bedeutet das nicht direkt, dass eine Zulassung sehr wahrscheinlich ist – vor allem Phase III, Marktzugang und Kommerzialisierung sind zusätzliche Hürden. 3. Komplexität und Wettbewerb Krebs ist eine sehr heterogene Erkrankung mit hoher Komplexität — biologische Resistenzmechanismen, Patientenselektion, Kombinationstherapien, Sicherheitsrisiken etc. kommen hinzu. Zudem gibt es viele Wettbewerber im Immuno-Onkologie-Feld. --- 🔍 Meine Einschätzung Wenn ich eine grobe abschätzende Wahrscheinlichkeit geben müsste (bei großer Unsicherheit), würde ich sagen: die Chance liegt im mittleren einstelligen Bereich bis niedriger zweistelliger Prozentzahl, z. B. ~5 %-20 %, dass BioNTech mindestens einen ihrer Onkologie-mRNA-Kandidaten erfolgreich bis zur Zulassung bringt. Warum so? Das Erste-Mal-Risiko (erste mRNA-Onkologie-Zulassung) ist hoch. BioNTech hat aber sowohl klinische Fortschritte als auch frische Mittel/Strategie, was die Chancen verbessert. Der Zeitplan (Start 2026) zeigt, dass noch Zeit bis zur Markteinführung nötig ist — Risiko von Verzögerung, Fehlschlag bleibt. Wenn man optimistischer ist (z. B. spezielle Indikation mit hoher Patientenauswahl, starke Daten), könnte die Wahrscheinlichkeit etwas höher sein – aber mit erheblichen Risiken. Wenn ich mich „bullish“ ausdrücken wollte: unter sehr günstigen Bedingungen (gute Phase III Ergebnisse, regulatorischer Vorteil, klare Indikation) könnten sich Chancen Richtung 20-30 % bewegen. Aber das wäre schon eher optimistisch.

Der Vorstandsvorsitzende (CEO) sieht das anders und erwartet zehn Zulassungen in den nächsten vier Jahren. Ich bin der gleichen Meinung wie Prof. Sahin und meine KI sagt der rechnerische Erwartungswerte liegt sogar noch höher.
Mario0815
Mario0815, 24.10.2025 22:19 Uhr
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BioNTech steht heute dort, wo Tesla 2018 oder NVIDIA 2015 stand – fundamental stark, technologisch führend und vom Markt massiv unterschätzt. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der mRNA-Technologie – und hat sich strategisch in eine Position gebracht, die kaum ein anderes Biotech erreicht hat: 20 Mrd. USD Cash + Wertpapiere Nahezu keine Schulden Eine der größten und fortschrittlichsten Onkologie-Pipelines der Welt Und: eine Plattform, die sich direkt aus der bewährten Comirnaty-Technologie weiterentwickeln lässt Während viele kleinere Biotechs aktuell ums Überleben kämpfen, kann sich BioNTech jedes klinische Programm locker selbst finanzieren – ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil. Was der Markt übersieht Der aktuelle Börsenwert spiegelt praktisch nur den Cashbestand wider. Das bedeutet: - Der Markt bewertet das gesamte Onkologie-Portfolio und alle künftigen Medikamente mit nahezu 0 USD. - Anleger bekommen die mRNA-Zukunft von BioNTech quasi geschenkt.

Sicher, die Pipeline ist groß und hat gute Chancen min. 1 oder 2 vielleicht auch mehr Projekt durchzubringen. Aber im Moment ist das alles noch rein spekulative und deshalb wird das noch nicht so in die Wertung mit einbezogen.
Mario0815
Mario0815, 24.10.2025 22:17 Uhr
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BioNTech steht heute dort, wo Tesla 2018 oder NVIDIA 2015 stand – fundamental stark, technologisch führend und vom Markt massiv unterschätzt. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der mRNA-Technologie – und hat sich strategisch in eine Position gebracht, die kaum ein anderes Biotech erreicht hat: 20 Mrd. USD Cash + Wertpapiere Nahezu keine Schulden Eine der größten und fortschrittlichsten Onkologie-Pipelines der Welt Und: eine Plattform, die sich direkt aus der bewährten Comirnaty-Technologie weiterentwickeln lässt Während viele kleinere Biotechs aktuell ums Überleben kämpfen, kann sich BioNTech jedes klinische Programm locker selbst finanzieren – ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil. Was der Markt übersieht Der aktuelle Börsenwert spiegelt praktisch nur den Cashbestand wider. Das bedeutet: - Der Markt bewertet das gesamte Onkologie-Portfolio und alle künftigen Medikamente mit nahezu 0 USD. - Anleger bekommen die mRNA-Zukunft von BioNTech quasi geschenkt.

Darum ist aus der Onkologie Sparte noch nichts eingepreist, weil hier noch nichts sicher ist im mRNA Bereich. Die Frage, wie hoch die Chance ist, dass BioNTech SE ein mRNA-Krebsmedikament zur Zulassung bringen kann, lässt sich nicht exakt mit einer Prozentzahl beantworten — aber wir können die Datenlage evaluieren, Chancen abwägen und Risiken aufzeigen. --- ✅ Positive Aspekte / Indikatoren 1. Pipeline & Ambition BioNTech gibt an, im Jahr 2024 rund 18 klinische Programme im Bereich Onkologie zu haben – inklusive mRNA-Krebsimmuntherapien („FixVac“, „iNeST“) sowie dem Antikörperprogramm BNT327 (bispezifischer Antikörper gegen PD-L1/VEGF-A) als Prioritätsasset. Außerdem plant das Unternehmen, ab 2026 erste Produkte in der Onkologie auf den Markt zu bringen, mit dem Ziel, bis 2030 insgesamt rund zehn Zulassungen in Krebsindikationen zu erlangen. Beispiel: Für den mRNA-Vakzin-Kandidaten BNT111 bei fortgeschrittenem Melanom wurden positive Phase-2 Ergebnisse gemeldet. 2. Marktpotenzial Der Markt für mRNA-basierte Onkologie­therapien wird als wachsend eingeschätzt: z. B. wird prognostiziert, dass er bis 2029 rund 2 Mrd. US$ erreichen könnte, BioNTech wird hier Marktführer vorausgesagt. Damit besteht sowohl ein großer Anreiz als auch eine strategische Motivation für BioNTech, hier erfolgreich zu sein. --- ❗ Risiken & Herausforderungen 1. Erstes Produkt noch nicht zugelassen BioNTech selbst weist darauf hin, dass — zumindest Stand einiger früherer Angaben — noch keine mRNA-Immuntherapie zur Zulassung gekommen ist. Das bedeutet: es handelt sich um eine neuartige Technologie in dieser Indikation mit noch wenig regulatorischer Historie. 2. Allgemeine Erfolgsraten in der Onkologie Die klinische Zulassung von Krebstherapien gilt allgemein als risikoreich: je nach Indikation und Stadium sind die Erfolgsraten von Phase I bis zur Zulassung sehr niedrig. Zum Beispiel eine Analyse berichtet für mRNA-Krebsimpfstoffe eine Weiterleitungsrate („success rate“) von 67 % vom Phase I in Phase II (für 28 von 42 Programmen) und 72 % für personalisierte Krebsimpfstoffe vom Phase I in Phase II. Allerdings bedeutet das nicht direkt, dass eine Zulassung sehr wahrscheinlich ist – vor allem Phase III, Marktzugang und Kommerzialisierung sind zusätzliche Hürden. 3. Komplexität und Wettbewerb Krebs ist eine sehr heterogene Erkrankung mit hoher Komplexität — biologische Resistenzmechanismen, Patientenselektion, Kombinationstherapien, Sicherheitsrisiken etc. kommen hinzu. Zudem gibt es viele Wettbewerber im Immuno-Onkologie-Feld. --- 🔍 Meine Einschätzung Wenn ich eine grobe abschätzende Wahrscheinlichkeit geben müsste (bei großer Unsicherheit), würde ich sagen: die Chance liegt im mittleren einstelligen Bereich bis niedriger zweistelliger Prozentzahl, z. B. ~5 %-20 %, dass BioNTech mindestens einen ihrer Onkologie-mRNA-Kandidaten erfolgreich bis zur Zulassung bringt. Warum so? Das Erste-Mal-Risiko (erste mRNA-Onkologie-Zulassung) ist hoch. BioNTech hat aber sowohl klinische Fortschritte als auch frische Mittel/Strategie, was die Chancen verbessert. Der Zeitplan (Start 2026) zeigt, dass noch Zeit bis zur Markteinführung nötig ist — Risiko von Verzögerung, Fehlschlag bleibt. Wenn man optimistischer ist (z. B. spezielle Indikation mit hoher Patientenauswahl, starke Daten), könnte die Wahrscheinlichkeit etwas höher sein – aber mit erheblichen Risiken. Wenn ich mich „bullish“ ausdrücken wollte: unter sehr günstigen Bedingungen (gute Phase III Ergebnisse, regulatorischer Vorteil, klare Indikation) könnten sich Chancen Richtung 20-30 % bewegen. Aber das wäre schon eher optimistisch.
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 24.10.2025 21:58 Uhr
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BioNTech steht heute dort, wo Tesla 2018 oder NVIDIA 2015 stand – fundamental stark, technologisch führend und vom Markt massiv unterschätzt. Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der mRNA-Technologie – und hat sich strategisch in eine Position gebracht, die kaum ein anderes Biotech erreicht hat: 20 Mrd. USD Cash + Wertpapiere Nahezu keine Schulden Eine der größten und fortschrittlichsten Onkologie-Pipelines der Welt Und: eine Plattform, die sich direkt aus der bewährten Comirnaty-Technologie weiterentwickeln lässt Während viele kleinere Biotechs aktuell ums Überleben kämpfen, kann sich BioNTech jedes klinische Programm locker selbst finanzieren – ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil. Was der Markt übersieht Der aktuelle Börsenwert spiegelt praktisch nur den Cashbestand wider. Das bedeutet: - Der Markt bewertet das gesamte Onkologie-Portfolio und alle künftigen Medikamente mit nahezu 0 USD. - Anleger bekommen die mRNA-Zukunft von BioNTech quasi geschenkt.
Mario0815
Mario0815, 24.10.2025 21:45 Uhr
0

500€, Mario hast du heute deinen euphorischen?

Sollte doch mit der ein oder anderen Zulassung, und was wichtig wäre neuen Einnahme Quellen möglich sein das wir in 2030 so in der Region etwa stehen könnten sage ich mal sehr vorsichtig. Wie gesagt, kann, aber kein Muss.
Artikel14
Artikel14, 24.10.2025 21:38 Uhr
2
Biontech ist Weltmarktführer in dieser relevanten mRNA-Forschung und -Produktion iund dort startet man nun bei diesem wichtigen Onkologie-Produktzyklus aus der Pole Position mit einer Aktienbewertung nahe der Portokasse (Cash-Bestand). Andere Immuntherapiefirmen (Summit etc.) können sich kaum weitere Studien leisten (die besten daraus sind Übernahmekandidaten). Biontech hat selbst gleich mehrere Immuntherapien, die man sofort mit mRNA Comirnaty-Ablegern kombinieren kann. Man kann die führnde CoVid-Impfung sofort auf Onkologie weiter optimieren. Zulassungen dafür wurden bereits bestens vorbereitet, aber sind für Fremdfirmen kaum denkbar. Krebs wird zunehmend besser behandelbar mit Biontech. Die Aktie ist massiv unterbewertet. Die Chancen bekommt man derzeit in der Aktie faktisch geschenkt. Aktienanzahl mal Aktienkurs minus 20 Mrd USD (Cash plus Wertpapiere). Bald dürfte es wohl mit dem Aktienkurs weit über diesen Cashanteil nach oben gehen, meiner bescheidenen Meinung nach.
Samsam1
Samsam1, 24.10.2025 21:27 Uhr
0
Bla bla bla😂
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