BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Jop, kann man nur unterschreiben. Was mich stutzig gemacht hat war der Ausstieg Pfizers zusammen mit den aggressiven Verkäufen der Gründer. Gestern kam endlich die Erklärung 😂 Hätte ich nie mit gerechnet. Ich dachte ja immer die wollen Biontech von der Börse nehmen. Aber das toppt meine Angst noch was sie jetzt gemacht haben. Pure Enttäuschung. Nebenbei waren die Zahlen auch Scheiße
Chapeau, auch wenn es schwer fällt muss ich als einer deiner größten Kritiker zur Kenntnis nehmen dass du mit deiner Betrachtung richtig lagst. Wobei der Abgang der Gründer nicht vorhersehbar war. Dennoch bin ich von dem Unternehmen, egal in welcher Konstellation, vollkommen überzeugt. Bitte akzeptiert dass ich kein Pusher bin, habe noch nie zu Kauf oder Verkauf aufgerufen. Für mich ist erschreckend wie viele Ahnungslose, H.ater und D.eppen sich hier tummeln und ihre Privatfehden ausfechten. Damit müssen wir wohl leben...
Der wissenschaftlich Leiter der Studie hat Anfang November 2025 betont, dass die Rahmenbedingungen für die teils bereits nebenläufige Folgestudie sich überhaupt nicht verändert haben. Dies ist jedoch das größte Risiko, welches damit faktisch ausgeschlossen wurde. Die fehlende Möglichkeit, das OS zu berechnen, liegt daran, dass die mit Biontech behandelten Patienten, einfach sehr lange Überleben und je länger, das der Fall ist, umso später wird der Median erreicht und erst dann kann man OS berechnen. Es gibt drei Dinge, die beim extrem häufigen Raucher – Krebs für das erste Halbjahr sprechen. (1) Der medizinische Leiter hat Anfang November 2025 mitgeteilt, dass die zulassungrelevanten Daten zwischen Anfang 2026 und Mitte 2026 vorliegen.(Webcast) (2) Wenn sie inhaltlich das zweite Halbjahr gemeint hätten, hätten sie wahrscheinlich dies auch gesagt. „H2 2026“ oder „bis Ende 2026“ wäre die übliche Formulierung von Biontech. (3) Die mathematische statistische Modellierung ergibt eindeutig, dass belastbare Daten (mit guter statistischer Signifikanz) höchstwahrscheinlich bereits seit Januar/Februar 2026 vorliegen. Ob es mit Auswertung und Aufbereitung zum größten europäischen Kongress für diese Lungenkrankheit Ende diesen Monats reicht, das ist bei uns externen Aktionären zwar noch offen. und es kann auch sein, dass die Vorstände trotzdem erst noch weitere Daten abwarten wollen, um eine höhere Datenqualität (höhere Stabilität der Auswertung und Prognose) liefern zu können. Andererseits ist es angesichts der hohen Patientenzahl, ethisch und moralisch kaum zu vertreten, den Zulassungsantrag unnötig aufzuschieben. Auch eine schnelle Zulassung wird unter diesen Umständen sehr wahrscheinlich, weil die Zulassungsbehörden sich ebenfalls nicht vorwerfen lassen wollen, bei diesem Sachverhalt unnötig verzögert zu haben. Daher „Fast Track“ und „Orphan Status“ USA FDA sowie weitere Regulatoren. Auch NMPA vergab BNT316 Breakthrough Therapy Designation (Oktober 2025). Die Vorstände schätze ich so ein, dass sie dies längst ebenfalls und sogar genauer berechnet haben und dass sie möglicherweise vom Kongress aus zurück gerechnet haben, wann sie die Zwischenauswertung ansetzen, um möglichst viele Daten, aber auch genügend Zeit für die Aufbereitung zu haben. Es wäre doch sehr nett, wenn die Aktiengesellschaft noch in diesem Monat den Durchbruch bei der häufigsten Krebs – Todesursache für Männer weltweit verkünden könnte. Professor Sahin hat betont, dass seit rund 30 Jahren es dort keine Fortschritte gegeben hatte und wenn sich die Daten in dem zweiten Teil der Studie bestätigen, für sehr viele Patienten, sich die Behandlung verändern würde. Frau Türeci hat heute betont, dass dann auch der Weg zur Zulassung sehr schnell gehen könnte.
Der wissenschaftlich Leiter der Studie hat Anfang November 2025 betont, dass die Rahmenbedingungen für die teils bereits nebenläufige Folgestudie sich überhaupt nicht verändert haben. Dies ist jedoch das größte Risiko, welches damit faktisch ausgeschlossen wurde. Die fehlende Möglichkeit, das OS zu berechnen, liegt daran, dass die mit Biontech behandelten Patienten, einfach sehr lange Überleben und je länger, das der Fall ist, umso später wird der Median erreicht und erst dann kann man OS berechnen. Es gibt drei Dinge, die beim extrem häufigen Raucher – Krebs für das erste Halbjahr sprechen. (1) Der medizinische Leiter hat Anfang November 2025 mitgeteilt, dass die zulassungrelevanten Daten zwischen Anfang 2026 und Mitte 2026 vorliegen.(Webcast) (2) Wenn sie inhaltlich das zweite Halbjahr gemeint hätten, hätten sie wahrscheinlich dies auch gesagt. „H2 2026“ oder „bis Ende 2026“ wäre die übliche Formulierung von Biontech. (3) Die mathematische statistische Modellierung ergibt eindeutig, dass belastbare Daten (mit guter statistischer Signifikanz) höchstwahrscheinlich bereits seit Januar/Februar 2026 vorliegen. Ob es mit Auswertung und Aufbereitung zum größten europäischen Kongress für diese Lungenkrankheit Ende diesen Monats reicht, das ist bei uns externen Aktionären zwar noch offen. und es kann auch sein, dass die Vorstände trotzdem erst noch weitere Daten abwarten wollen, um eine höhere Datenqualität (höhere Stabilität der Auswertung und Prognose) liefern zu können. Andererseits ist es angesichts der hohen Patientenzahl, ethisch und moralisch kaum zu vertreten, den Zulassungsantrag unnötig aufzuschieben. Auch eine schnelle Zulassung wird unter diesen Umständen sehr wahrscheinlich, weil die Zulassungsbehörden sich ebenfalls nicht vorwerfen lassen wollen, bei diesem Sachverhalt unnötig verzögert zu haben. Daher „Fast Track“ und „Orphan Status“ USA FDA sowie weitere Regulatoren. Auch NMPA vergab BNT316 Breakthrough Therapy Designation (Oktober 2025). Die Vorstände schätze ich so ein, dass sie dies längst ebenfalls und sogar genauer berechnet haben und dass sie möglicherweise vom Kongress aus zurück gerechnet haben, wann sie die Zwischenauswertung ansetzen, um möglichst viele Daten, aber auch genügend Zeit für die Aufbereitung zu haben. Es wäre doch sehr nett, wenn die Aktiengesellschaft noch in diesem Monat den Durchbruch bei der häufigsten Krebs – Todesursache für Männer weltweit verkünden könnte. Professor Sahin hat betont, dass seit rund 30 Jahren es dort keine Fortschritte gegeben hatte und wenn sich die Daten in dem zweiten Teil der Studie bestätigen, für sehr viele Patienten, sich die Behandlung verändern würde. Frau Türeci hat heute betont, dass dann auch der Weg zur Zulassung sehr schnell gehen könnte.
Die Nachfolgefrage bei BioNTech ist strategisch besonders sensibel, weil das Unternehmen stark durch seine wissenschaftlichen Gründer geprägt ist, insbesondere durch Uğur Şahin und Özlem Türeci. Sollte langfristig ein neuer CEO benötigt werden, wäre es wahrscheinlich, dass BioNTech entweder eine interne wissenschaftsnahe Führungsperson oder einen externen Manager mit tiefem Onkologie- und Biotech-Hintergrund wählt. Mehrere realistische Kandidatentypen lassen sich identifizieren. Ein plausibles Szenario wäre eine interne Nachfolge aus dem bestehenden Management. In diesem Kontext wird häufig Jens Holstein genannt, der als CFO von BioNTech eine zentrale Rolle beim Aufbau der globalen Struktur, der Finanzierung und der Partnerschaften gespielt hat. Holstein verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Biotech-Industrie, unter anderem bei MorphoSys. Allerdings ist sein Profil primär finanziell und strategisch geprägt, während BioNTech traditionell stark wissenschaftlich geführt wird, weshalb eine reine CFO-Nachfolge nicht zwingend dem bisherigen Führungsmodell entsprechen würde. Ein weiterer realistischer interner Kandidat könnte Ryan Richardson sein, der ebenfalls eine wichtige Rolle im Finanz- und Strategieumfeld des Unternehmens übernommen hat. Auch hier gilt jedoch, dass BioNTech historisch eher eine wissenschaftliche als eine rein betriebswirtschaftliche Führungskultur bevorzugt hat. Daher wäre eine Nachfolge aus der Forschungsorganisation grundsätzlich konsistenter mit der Unternehmensphilosophie. Eine externe Option könnte aus der internationalen Biotech-Szene kommen, insbesondere von Führungskräften, die Erfahrung mit Plattformtechnologien und Onkologie besitzen. Beispielsweise wurde in der Vergangenheit bei ähnlichen Biotech-Unternehmen häufig auf Führungskräfte zurückgegriffen, die zuvor große Plattformfirmen aufgebaut haben. Ein Beispiel für einen solchen Manager ist Stéphane Bancel von Moderna, dessen Profil – Aufbau einer mRNA-Plattform und Skalierung eines Biotechunternehmens zu einem globalen Player – strukturell gut zu BioNTech passen würde. Allerdings ist ein tatsächlicher Wechsel in der Praxis sehr unwahrscheinlich, da CEOs solcher Plattformfirmen selten direkt zu Wettbewerbern wechseln. Ein weiterer potenzieller Kandidatentyp wären ehemalige Führungskräfte großer Pharmakonzerne mit starker Onkologieerfahrung. Beispiele aus der Branche wären Persönlichkeiten wie Vas Narasimhan von Novartis oder ehemalige Onkologie-Leiter großer Pharmaunternehmen. Solche Manager bringen Erfahrung in globaler Zulassung, Kommerzialisierung und großskaligen klinischen Programmen mit, was insbesondere dann relevant würde, wenn BioNTech in den kommenden Jahren mehrere Krebsprodukte zur Marktreife bringt. Ein weiterer denkbarer Ansatz wäre ein duales Führungsmodell, das in wissenschaftsgetriebenen Biotechfirmen relativ häufig vorkommt. In diesem Szenario würde eine wissenschaftliche Persönlichkeit – möglicherweise weiterhin Uğur Şahin als Executive Chairman oder Chief Scientific Officer – die Forschungsstrategie prägen, während ein operativ erfahrener CEO die kommerzielle Expansion und globale Organisation steuert. Dieses Modell wurde bei mehreren großen Biotechnologieunternehmen erfolgreich umgesetzt.
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