BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.867
Franz71
Franz71, 11. Mär 10:09 Uhr
0
Viel Glück. Müsste ich loswerden. Bin dann wieder weg. Gönne allen aber Gewinne, dafür ist es Börse.
H
Haubentaucher08, 11. Mär 10:07 Uhr
0
Perfekt
Franz71
Franz71, 11. Mär 10:01 Uhr
0
Nein bin ich nicht. Kurz also. Gaunerstückwerk. Kurz genug.
H
Haubentaucher08, 11. Mär 10:00 Uhr
0

Verrückt die zwei sind super schlaue.

Man kann es kurz zusammenfassen, oder lange KI Texte hier einstellen 😏. Viel Erfolg, ach so, du bist ja nicht investiert 😂
Franz71
Franz71, 11. Mär 9:56 Uhr
0
Der Kurs ist im Moment eigentlich noch viel zu hoch. Könnte Mal ein Pennystorck werden.
Franz71
Franz71, 11. Mär 9:55 Uhr
0
Verrückt die zwei sind super schlaue.
H
Haubentaucher08, 11. Mär 9:53 Uhr
0

Biontech als Badbank?

Da ist was dran, die Klagen bleiben bei Biontech
Franz71
Franz71, 11. Mär 9:53 Uhr
0
Wird wohl eher nicht weiter fallen.
Franz71
Franz71, 11. Mär 9:52 Uhr
0
Wenn die Gründer die Haftungen übernehmen würden und das Image bei denen bleibt für die Impfungen, wurde ich was investieren. Ist aber noch zu früh, denke davon kommt Biontech nicht mehr los. Kann mich aber auch irren.
Franz71
Franz71, 11. Mär 9:38 Uhr
0
Ich glaube nun hat biontech sogar mehr Chancen. Bin nicht investiert. Aber m.M. Frage; wie sieht es mit ggf. Haftungen aus, nun wo die s.g. Erfinder weg sind. Astra Zenaka hat ja vor dem BGH wegen Nebenwirkungen der Impfung einer Mainzer Ärztin verloren. Ich kenne einen ganzen Haufen Menschen mit teilweise schweren NW. Wegen der Impfungen sogar einen Herzinfarkt eines jungen Mannes, zwei Tage nach der Impfung, jedoch wurde nicht vom staatlicher Seite keine weiteren Untersuchungen angeordnet, der Totenschein war schnell und eindeutig erstellt. Ein junger Mann sitzt nun teilweise im Rollstuhl. Wenn die Gründer weg sind geht das doch in Zukunft, man weiß ja nicht was kommt, ggf. Zumindest Imageschaden dann auf die oder? Was machen die jetzt eigentlich weiter? Ggf. Eine Spekulation wert? Oder? Immer noch Rma? Das ist glaube ich eine Totgeburt für schnelles Geld war es gut, in sofern haben die Gründer alles richtig gemacht. Vielleicht geht Biontech ja andere Wege jetzt? Gut Umsatz ging ja sehr stark zurück aber trotzdem, könnte ja bei starken Forscherteam jetzt wieder ohne die beiden nach vorne gehen. Keine Ahnung.
Thypolicon69
Thypolicon69, 11. Mär 9:26 Uhr
1
Eventuell kommt es auch zu einer Übernahme, hier wäre der Weg jetzt deutlich einfacher: Ich denke 45-60 Mrd. sollten schon auf dem Tisch liegen: Pfizer ist der naheliegendste. Die kennen die Plattform von innen, haben die COVID-Milliarden verdient, leiden aber massiv unter dem Pipeline-Loch post-Paxlovid. Eine BioNTech-Übernahme würde Pfizer sofort zur Nummer 1 in mRNA-Onkologie machen. Politisch heikel wegen USA, aber die Beziehung ist einzigartig. Roche/Genentech wäre strategisch vielleicht die eleganteste Lösung. Roche ist der globale Oncology-Leader schlechthin, hat aber keine mRNA-Kompetenz. BNT327 (PD-L1xVEGF-A) und die Pipeline würden perfekt ins Portfolio passen. Schweizer Konzern — regulatorisch und politisch in Deutschland deutlich unproblematischer als ein US-Konzern. Novartis hat nach der Sandoz-Abspaltung explizit angekündigt, große Deals machen zu wollen, und verfügt über die Bilanz dafür. Fokus auf Onkologie und Radioligand-Therapien — mRNA wäre eine saubere Ergänzung. Ebenfalls Schweiz, politisch unproblematisch. AstraZeneca ist die wildcard. Die sind in den letzten Jahren eine regelrechte Übernahme-Maschine geworden, haben eine starke Oncology-Franchise und haben durch die Oxford-Partnerschaft im COVID-Umfeld mRNA-Erfahrung gesammelt. CEO Pascal Soriot denkt groß. Sanofi baut seit 2021 aktiv mRNA-Kompetenz auf, hat dafür Translate Bio übernommen. BioNTech wäre ein Quantensprung in dieser Strategie. Franzosen auch politisch in Europa akzeptabel. Reine Spekulation aber sagt die Deutsche Bank in ihrem Research Note auch
c
comet, 11. Mär 9:06 Uhr
1
Biontech als Badbank?
forza.sempre
forza.sempre, 11. Mär 9:03 Uhr
2
mRNA braucht zumindest in der Onkologie einen wissenschaftlichen Kick. Das ist offensichtlich, wenn man die teils ernüchternden Studienergebnisse sieht. Von daher gut für die Technologie, wenn die beiden hier ihre Superkraft haben und verhindern können, dass die Technologie unvollendet bleibt. Wer weiß, wie weit es 113 auch kommerziell letztlich bringt. Ansonsten hängt der Kurs an 316, 323 und vor allem 327. Ich bin da insgesamt optimistisch, aber ab jetzt bitte keine weiteren Eigentore…
Mario0815
Mario0815, 11. Mär 9:03 Uhr
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Viele Experten vermuten, dass der Schritt der BioNTech-Gründer stark mit der nächsten Entwicklungsphase von mRNA-Medizin – vor allem Krebs-Impfstoffen – zusammenhängt. Hier ist der Hintergrund verständlich erklärt. 1. BioNTech wurde durch COVID reich – aber das war nur „Phase 1“ Die Firma BioNTech wurde ursprünglich nicht für Impfstoffe gegen Pandemien gegründet, sondern für personalisierte Krebs-Therapien mit mRNA. Der COVID-Impfstoff mit Pfizer brachte zwar Milliarden, aber für die Gründer war das eher ein Zwischenschritt. Jetzt will BioNTech wieder stärker in Richtung: mRNA-Krebsimpfstoffe personalisierte Tumorbehandlungen Immuntherapien 2. Krebsimpfstoffe funktionieren völlig anders als COVID-Impfstoffe Bei Krebs geht es nicht um ein Virus, sondern um mutierte körpereigene Zellen. Die Idee: Tumor eines Patienten wird genetisch analysiert. Man findet individuelle Mutationen (Neoantigene). Eine maßgeschneiderte mRNA-Impfung trainiert das Immunsystem gegen genau diese Krebszellen. Das nennt man personalisierte Krebsimpfung. 3. Warum die Gründer dafür vielleicht ein neues Unternehmen wollen Große Pharmafirmen sind oft: langsamer stärker reguliert weniger risikofreudig Ein neues Startup kann: schneller experimentieren neue Technologien (z. B. KI-Design von mRNA) testen aggressiver in neue Therapien investieren Viele Wissenschaftler machen genau das: Großes Unternehmen stabilisieren → neue Firma für radikale Innovation. 4. Die nächsten 5 Jahre sind entscheidend Mehrere BioNTech-Programme stehen kurz vor wichtigen Ergebnissen, z. B.: personalisierte Krebsimpfstoffe gegen Melanom Therapien gegen Lungenkrebs Kombinationen mit Immuntherapie Wenn diese Studien funktionieren, könnte das eine der größten medizinischen Revolutionen seit Jahrzehnten sein. 5. Warum Investoren trotzdem nervös sind Das Forscherpaar hinter BioNTech gilt als wissenschaftliches Herz der Firma: Uğur Şahin Özlem Türeci Wenn solche Gründer gehen, fragen sich Investoren: Bleibt die Innovationskraft? Gehen die besten Ideen ins neue Startup? ✅ Kurz gesagt: Die Gründer wollen vermutlich wieder stärker Grundlagenforschung und neue mRNA-Technologien entwickeln, während BioNTech zunehmend zu einem großen Pharmaunternehmen wird.
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