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BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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10:02:17 Uhr,
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Kommentare 669.463
Leffel,
10.09.2020 7:51 Uhr
0
Kam gestern in Börse vor 8 Biontech
Dennis_themance,
10.09.2020 7:51 Uhr
0
Bin aufgestellt. Kann losgehen 🛫
Dennis_themance,
10.09.2020 7:50 Uhr
0
Wollte ich auch grad schreiben 😇
StockEx,
10.09.2020 7:48 Uhr
0
Sorry , ja klar am Montag ;) mein Fehler
K
Kristina255,
10.09.2020 7:47 Uhr
0
Steht bei den auf seite!!
K
Kristina255,
10.09.2020 7:44 Uhr
0
Investorsday doch am 14 und 15 September🤔
Hamsterrad2,
10.09.2020 7:39 Uhr
0
Ist der investirentag mittags oder abends ?
G
Gast-754445000,
10.09.2020 7:38 Uhr
0
Wir brauchen keine guten Nachrichten mehr
G
Gast-754445000,
10.09.2020 7:38 Uhr
0
Papala pap ... Dann geht BioNtech wahrscheinlich nochmal 3% runter 😄😄
StockEx,
10.09.2020 7:37 Uhr
0
Denkt dran , am 13. und 14.9. ist investorsday bei Pfizer .
D
DENKNACH,
10.09.2020 7:31 Uhr
0
WirtschaftsWoche:
Die EU sichert sich den Zugriff auf 200 Millionen Impfstoffdosen des Biotechunternehmens Biontech sowie des US-Konzerns Pfizer. Die Lieferung soll Ende des Jahres starten. Produziert wird in Deutschland und Belgien.
Jürgen Salz Silke Wettach Quelle: Frank Beer für WirtschaftsWoche
Jürgen Salz, Silke Wettach
09.09.2020, 13:50 Uhr
Das deutsche Biotechnikunternehmen Biontech und sein US-Partnerunternehmen Pfizer haben sich mit der EU-Kommission auf die Lieferung von 200 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs BNT162 geeinigt. Wie beide Unternehmen bekanntgaben, besteht zudem eine Option auf weitere 100 Millionen Dosen. Noch ist der Impfstoff allerdings nicht zugelassen. Die entsprechenden Anträge wollen Pfizer und Biontech im Oktober einreichen. Läuft alles nach Plan, soll der erste Impfstoff schon Ende des Jahres geliefert werden.
Dem Deal gingen nach Informationen der WirtschaftsWoche äußerst zähe Verhandlungen voraus. Laut Biontech-Chef Ugur Sahin lag das daran, dass der „Verhandlungsprozess mit der EU komplexer“ sei: „Wir haben es nicht mit einem einzigen Partner, sondern mit 27 Mitgliedsstaaten zu tun; das bedarf etwas mehr Zeit.“ Dennoch sei das Abkommen „in Rekordzeit“ zustande gekommen.
Der Durchbruch gelang nach EU-Kreisen erst, als sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn einschaltete und direkt mit dem Pfizer-CEO Albert Bourla sprach. Pfizer pochte auf einen Haftungsausschluss und wollte auch bei Produktionsfehlern nicht in die Verantwortung genommen werden, heißt es in Brüssel. Besonders pikant: Pfizer wollte eventuelle juristische Streitfragen vor einem internationalen Schiedsgericht klären lassen. Pfizer kommentiert dies nicht und betrachtet zudem Interaktionen mit Regierungsvertretern als „vertraulich“. Wie es in Berliner Regierungskreisen heißt, war Deutschland für die Verhandlungen mit Biontech verantwortlich.
Biontech-Chef Ugur Sahin
„Wir wollen keine Abkürzung gehen“
Internationale Schiedsgerichte stehen seit den Verhandlungen über das umstrittene transatlantische Handelsabkommen (TTIP) zwischen EU und den USA in der Kritik. Die Zivilgesellschaft wirft den Einrichtungen einen Mangel an Transparenz vor. „Die Schiedsgerichte ausgerechnet bei einer Vereinbarung zu Impfstofflieferungen ins Spiel zu bringen, wäre politisch höchst heikel gewesen“, sagt ein Insider. Berlin und Brüssel hätten Pfizer in zahlreichen Gesprächen deutlich gemacht, dass der Konzern mit einem Beharren auf die Schiedsgerichte das Image der Branche beeinträchtigt hätte. Bei den Verhandlungen sei offensichtlich geworden, dass der US-Konzern Pfizer bei der Impfstoffentwicklung bei Biontech das Sagen habe, heißt es in Brüssel. Die wichtigen Entscheidungen würden in den USA fallen.
Die Einigung sieht demnach vor, dass die Lieferung zügig beginnen soll, vorbehaltlich des klinischen Erfolgs und der Genehmigung oder Zulassung durch die Europäische Arzneimittelagentur (EMA). Biontech und Pfizer wollen nun konkrete Vertragsverhandlungen mit der EU-Kommission aufnehmen. Die Verteilung an die 27 Mitgliedsstaaten will die EU-Kommission übernehmen. Nach erfolgter Genehmigung wollen beide Unternehmen bis Ende 2020 insgesamt 100 Millionen Impfstoffdosen produzieren, bis Ende 2021 rund 1,3 Milliarden Impfstoffdosen.
Die Impfstoffdosen für Europa sollen in Biontechs Produktionsstätten in Mainz und Idar-Oberstein sowie in Pfizers Produktionsstätte in Belgien produziert werden. Laut Pfizer-CEO Albert Bourla hat die Herstellung schon begonnen: „Wir haben unsere Produktionsstätten, insbesondere in Belgien, in Betrieb genommen und beginnen bereits mit der Herstellung des Impfstoffes, sodass dieser so schnell wie möglich zur Verfügung steht, sollten unsere klinischen Studien erfolgreich verlaufen und die behördliche Zulassung des Impfstoffes erfolgen.“ Ugur Sahin, der Mitgründer und CEO von Biontech nannte die Entscheidung ein „weiteres Beispiel dafür, wie Kollaboration und Solidarität dabei helfen können, eine globale Gesundheitskrise als internationale Gemeinschaft anzugehen.“
Der Deal mit der EU-Kommission über 200 Millionen Dosen ist bislang der größte Einzelauftrag für Biontech und Pfizer. Mit den USA haben beide Unternehmen bereits einen Liefervertrag über 100 Millionen Dosen – zum Preis von 1,95 Milliarden US-Dollar – abgeschlossen. Mit Großbritannien einigten sich Pfizer und Biontech auf ein Volumen von 30 Millionen Dosen.
Für die EU-Kommission ist der Deal ein wichtiger Schritt. Bisher gab es nur eine konkrete Kaufvereinbarung mit AstraZeneca. Der Deal mit Biontech gilt als wichtig, weil das Unternehmen bei der Entwicklung eines Impfstoffs sehr viel weiter fortgeschritten ist als etwa die deutsche Konkurrenz bei Curevac. Das Tübinger Unternehmen, bei dem der deutsche Staat eingestiegen ist, hat noch nicht einmal die zweite Phase der klinischen Tests abgeschlossen. Biontech könnte dagegen schon zu Jahresende liefern, vorausgesetzt die Genehmigung wird rechtzeitig erteilt.
Die EU-Kommission rechnet zudem schnell mit weiteren Abschlüssen. Die zuständige Unterhändlerin der EU-Kommission, Sandra Gallina, bestätigte am Montag im Europäischen Parlament, dass die Verhandlungen mit fünf Unternehmen weitgehend fertig seien.
Die EU-Kommission hat mit Curevac Sondierungsgespräche geführt. Danach soll Curevac, falls der Impfstoff zugelassen wird, 225 Millionen Dosen liefern – plus Option auf 180 Millionen weitere. Weder die USA noch Großbritannien, die bereits umfassende Verträge mit anderen Herstellern abgeschlossen haben, orderten bisher in Tübingen.
Ronny_Rakete,
10.09.2020 7:16 Uhr
0
Guten Morgen
Es ist erst 07:15🤣
Ende der Woche also Donnerstag und Freitag ist das ganz zu möglich
Mach doch einen SL und Steig unten wieder ein
L
Lala0019,
10.09.2020 7:11 Uhr
0
Um 15:30 Uhr nach unten?
Hamsterrad2,
10.09.2020 7:06 Uhr
0
Jetzt muss nur noch der test in Deutschland gut verlaufen und der impfstoff ist da
Hamsterrad2,
10.09.2020 6:54 Uhr
0
https://biontech.de/de/covid-19
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