BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. April 2026, 18:49 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 665.870
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 12:21 Uhr
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Dann würden übrigens wahrscheinlich auch für Biontech selbst die Akquisitionen von weiteren passenden Technologien / Biotech-Unternehmen via Aktien günstiger werden. Es wäre letztlich besser für alle Beteiligten.
W
WKS, 11.02.2025 11:24 Uhr
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Danke für die ausführliche Info!
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 11:08 Uhr
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Hier erst noch eine Übersicht der geschätzten Buchwerte von BioNTech: | **Kategorie** | **Buchwert (Mrd. €)** | |-----------------------------------|-----------------------| | **Cash und Wertpapiere** | 17,5 | | **China-Investment** | 1,0 | | **AI-Investment** | 1,0 | | **Sonstige Vermögenswerte** | 3,9 | ### Gesamtbuchwert: Die Summe der oben genannten Werte ergibt einen geschätzten Buchwert von **23,4 Mrd. €**. Addiert man nun das C19 Geschäft (als DCF 7,15 Mrd) ergeben sich 30,55 Mrd. Wert noch ohne die Pipeline, also 128,5 Euro pro Aktie. ### Gesamtunternehmenswert: Mit der Pipeline (siehe unten 1.535 USD, also 1.487 EUR) ergibt sich ein geschätzter Unternehmenswert, der 1.615,5 Euro pro Aktie entspricht. Und nun? Was will es uns sagen? Meine Meinung: BioNTech sollte für eine fairere Bewertung eine normaler handelbare Aktie werden. Leider sind es bisher nur US-ADR Zertifikate, die gehandelt werden, also noch keine direkten Aktien. Daher können die meisten institutionellen Anleger, wie Versicherungen, Biotechnologie Fonds, Healthcare Fonds, internationale Rentenfonds, allgemeine Fonds aufgrund ihrer internen Regeln derzeit NICHT in BioNTech investieren. Wir sollten deshalb vor der nächsten Hauptversammlung rechtzeitig die generelle Möglichkeit der Umwandlung in die echten Aktien betreiben und damit eine echte Zweitnotiz an den europäischen Börsen zusätzlich zur ADR-Notiz in den USA, eigentlich ganz so wie die SAP das bereits seit vielen Jahren erfolgreich handhabt.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:46 Uhr
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Hier ist die überarbeitete DCF-Schätzung für das COVID-19-Geschäft von BioNTech unter Berücksichtigung eines von den einschlägigen Influencer-Analysten geschätzten Umsatzes von 2,646 Mrd. € im Jahr 2024 und einem Anteil der F&E-Kosten von 12 %: --- ## Annahmen für das DCF-Modell ### Umsatzprognosen 1. **Umsatz 2024 (COVID-19-Impfstoffe)**: **2,646 Mio. €** (laut aktualisierten Angaben). 2. **Zukünftige Umsatzentwicklung**: Angesichts der abnehmenden Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen wird ein jährlicher Umsatzrückgang von **15 %** angenommen. 3. **Zeithorizont**: 7 Jahre (2025–2031). ### Kostenstruktur 1. **Bruttomarge**: Basierend auf historischen Daten bei etwa **66 %**. 2. **F&E-Kosten**: **12 %**, was die Nettomarge beeinflusst, die Nettomarge wird auf **55 %** geschätzt. ### Abzinsungssatz (WACC) Ein WACC von **9 %** wird angesetzt, was typisch für Biotech-Unternehmen ist. ### Terminal Value Nach dem siebten Jahr wird ein Terminal-Wachstumsfaktor von **0 %** angenommen, da die langfristige Nachfrage nach COVID-19-Impfstoffen stagnieren könnte. --- ## DCF-Berechnung ### Prognostizierte Cashflows Die Free Cashflows (FCF) werden aus den Umsätzen und der Nettomarge berechnet: | Jahr | Umsatz (Mio. €) | Nettomarge (%) | FCF (Mio. €) | |------|-----------------|----------------|--------------| | 2025 | 2,249 | 55 % | 1,237 | | 2026 | 1,912 | 55 % | 1,052 | | 2027 | 1,625 | 55 % | 894 | | 2028 | 1,381 | 55 % | 759 | | 2029 | 1,174 | 55 % | 646 | | 2030 | 998 | 55 % | 549 | | 2031 | 848 | 55 % | 466 | ### Abzinsung der Cashflows Die abgezinsten Cashflows werden mit dem WACC berechnet: $$ \text{DCF} = \frac{\text{FCF}}{(1 + \text{WACC})^t} $$ | Jahr | FCF (Mio. €) | Abgezinster FCF (Mio. €) | |------|--------------|--------------------------| | 2025 | 1,237 | 1,135 | | 2026 | 1,052 | 887 | | 2027 | 894 | 692 | | 2028 | 759 | 540 | | 2029 | 646 | 419 | | 2030 | 549 | 357 | | 2031 | 466 | 257 | ### Terminal Value Der Terminalwert wird wie folgt berechnet: $$ \text{Terminal Value} = \frac{\text{FCF}_{2031} \times (1 + g)}{\text{WACC} - g} $$ Mit $$ g = 0 \% $$ ergibt sich: $$ \text{Terminal Value} = \frac{466}{0,09} = €5.178 Mio. $$ Abgezinst auf das Jahr 2025: $$ \text{Abgezinster Terminal Value} = \frac{5.178}{(1 + WACC)^7} = €2.866 Mio. $$ --- ## Gesamtbewertung Die Summe der abgezinsten Cashflows und des abgezinsten Terminalwerts ergibt den Unternehmenswert: $$ \text{DCF-Wert} = \sum \text{abgezinste FCFs} + \text{abgezinster Terminalwert} $$ $$ \text{DCF-Wert} = €4.287 Mio. + €2.866 Mio. = €7.153 Mio. $$ --- ## Fazit Unter den aktualisierten Annahmen beträgt der geschätzte Wert des COVID-19-Geschäfts von BioNTech etwa **7,15 Milliarden Euro**. Diese Schätzung berücksichtigt den Forschungskostenanteil und die abnehmende Nachfrage nach Impfstoffen in den kommenden Jahren.
A
Aluminiumjoker, 11.02.2025 10:33 Uhr
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Top Artikel14, vielen Dank...
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:22 Uhr
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Anlässlich der Hauptversammlung 2024 berichtete das Unternehmen über 248.552.200 Inhaberaktien, von denen 10.826.465 von Biontech selbst gehalten wurden (zurückgekauft und aus eigenem Gewinnen bezahlt). Damit ergeben sich 237.725.735 Aktien, die außerhalb des Unternehmens gehalten werden und auf die sich der Unternehmenswert aufteilt. Nimmt man vom berechneten Wertintervall der Pipeline den Mittelwert (550 180)/2=365 Milliarden und teilt dies durch die Anzahl der außenstehenden Aktien, so ergibt sich 1535 US Dollar als anteiliger Wert der Pipeline pro Aktie. Die Rechnung schätzt nur grob den Wert der Pipeline und lässt dabei bewusst außen vor die bisherigen Einlagen und Erträge. Also auch völlig ohne Einnahmen und ohne die bereits realisierten Gewinne durch die Corona – Pandemie, im Sinne von Cashbestand von derzeit 18,5 Mrd Euro sowie sonstige bisher angeschaffte und geschaffene Unternehmenswerte, wie Patente, Gebäude, Beteiligungen (insbesondere KI und Projekte in China) sowie ohne weitere Buchwerte und ohne stille Reserven (die in der Bilanz nicht aufgeführt sind). Wer schätzt jetzt noch diese zusätzlichen Werte? Als erstes davon beispielsweise via DCF – Modell der fortlaufenden Corona – Umsätze und – Gewinne in Milliardenhöhe!
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:17 Uhr
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Um den erwarteten Umsatz und Gewinn für die zugelassenen Medikamente von BioNTech unter Berücksichtigung des höheren Umsatzpotenzials von Onkologie-Medikamenten zu berechnen, können wir die folgenden Schritte und Annahmen anwenden: ### 1. Verteilung der Medikamente: - 60% Onkologie: 60% der 13 erwarteten Zulassungen (ca. 8 Medikamente). - 40% Nicht-Onkologie: 40% der 13 erwarteten Zulassungen (ca. 5 Medikamente). ### 2. Erwarteter Umsatz und Gewinn: - Onkologie-Medikamente: - Durchschnittlicher jährlicher Umsatz pro Medikament: 5 bis 15 Milliarden USD. - Gewinnmarge: 25% bis 35% (aufgrund höherer Preise und geringerer Konkurrenz). - Nicht-Onkologie-Medikamente: - Durchschnittlicher jährlicher Umsatz pro Medikament: 1 bis 10 Milliarden USD. - Gewinnmarge: 20% bis 30%. ### 3. Markteinführungszeitplan: - 2026: 2 Medikamente (davon 1 Onkologie, 1 Nicht-Onkologie). - 2027 bis 2030: Gleichmäßige Einführung der verbleibenden 11 Medikamente. ### 4. Erwarteter Umsatz und Gewinn nach Kategorien: #### Onkologie-Medikamente: - Umsatz (8 Medikamente): - Jährlich: \( 8 \times 5 \text{ bis } 15 \text{ Mrd. USD} = 40 \text{ bis } 120 \text{ Mrd. USD} \) - Gewinn (25% bis 35%): - Jährlich: \( 40 \text{ bis } 120 \times 0{,}25 \text{ bis } 0{,}35 = 10 \text{ bis } 42 \text{ Mrd. USD} \) #### Nicht-Onkologie-Medikamente: - Umsatz (5 Medikamente): - Jährlich: \( 5 \times 1 \text{ bis } 10 \text{ Mrd. USD} = 5 \text{ bis } 50 \text{ Mrd. USD} \) - Gewinn (20% bis 30%): - Jährlich: \( 5 \text{ bis } 50 \times 0{,}20 \text{ bis } 0{,}30 = 1 \text{ bis } 15 \text{ Mrd. USD} \) ### 5. DCF-Modell über 15 Jahre: - Diskontsatz (WACC): 10%. - Diskontierte Cashflows werden auf der Grundlage des jährlichen Umsatzes und Gewinns für jedes Jahr berechnet und auf den heutigen Wert abgezinst. Die diskontierten Umsätze und Gewinne addieren sich dann über die Jahre hinweg, um den Gesamtwert zu berechnen. ### Gesamtwert (grobe Schätzung): - Onkologie: Etwa 150 bis 400 Milliarden USD über 15 Jahre. - Nicht-Onkologie: Etwa 30 bis 150 Milliarden USD über 15 Jahre. - Gesamtwert: 180 bis 550 Milliarden USD über 15 Jahre, abhängig von der genauen Marktdurchdringung, dem Wettbewerb und anderen Marktbedingungen. Diese Werte basieren auf geschätzten durchschnittlichen Umsätzen und Gewinnmargen. Eine detaillierte Modellierung würde eine präzisere Kalkulation erfordern, die die spezifischen Zeitpunkte der Markteinführung und die Marktanteile berücksichtigt.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:16 Uhr
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Wir rechnen auf 15 Jahre ein DCF Modell unter der Annahme, dass die ersten zwei Zulassungen 2026 auf den Markt kommen und der Rest gleichmäßig verteilt bis 2030.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:13 Uhr
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Um den Erwartungswert für die jährlichen Umsätze und Gewinne der zugelassenen Medikamente von BioNTech zu berechnen, müssen wir die erwartete Anzahl zugelassener Medikamente mit dem durchschnittlichen Umsatz und Gewinn pro Medikament multiplizieren. ### 1. Erwarteter Umsatz pro Jahr: - Angenommen, ein durchschnittliches zugelassenes Medikament erzielt einen jährlichen Umsatz von 1 bis 10 Milliarden USD (basierend auf Durchschnittswerten für Blockbuster-Medikamente). - Der zuvor berechnete Erwartungswert für die Anzahl der zugelassenen Medikamente ist 13. Der erwartete jährliche Umsatz liegt also zwischen: \[ 13 \times 1 \text{ Mrd. USD} = 13 \text{ Mrd. USD} \] und \[ 13 \times 10 \text{ Mrd. USD} = 130 \text{ Mrd. USD} \] ### 2. Erwarteter Gewinn pro Jahr: - Angenommen, die durchschnittliche Nettogewinnmarge beträgt 20% bis 30% des Umsatzes. Der erwartete jährliche Gewinn liegt also zwischen: \[ 13 \text{ Mrd. USD} \times 0{,}20 = 2{,}6 \text{ Mrd. USD} \] und \[ 130 \text{ Mrd. USD} \times 0{,}30 = 39 \text{ Mrd. USD} \] ### Zusammenfassung: - Erwarteter jährlicher Umsatz: 13 bis 130 Milliarden USD - Erwarteter jährlicher Gewinn: 2,6 bis 39 Milliarden USD Diese Schätzungen basieren auf durchschnittlichen Blockbuster-Medikamenten, wobei spezifische Umsätze und Gewinne stark von der Art des Medikaments und anderen Faktoren abhängen können [oai_citation:1,Study reveals top 10 drugs by annual revenue in 2025](https://www.europeanpharmaceuticalreview.com/article/102539/top-10-drugs-by-annual-revenue-in-2025/) [oai_citation:2,Battling Maturity in the Pharma Product Life Cycle - VCL Solutions](https://vcl.solutions/insights/battling-maturity-in-the-pharma-product-life-cycle/).
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:12 Uhr
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Wir rechnen als Nächstes den Erwartungswert für die jährlichen Umsätze und die jährlichen Gewinne aus.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:11 Uhr
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Um den Erwartungswert für die Anzahl der zugelassenen Medikamente von BioNTech zu berechnen, verwenden wir die typischen Übergangswahrscheinlichkeiten für klinische Studienphasen: - Präklinisch zu Phase 1: etwa 63% - Phase 1 zu Phase 2: etwa 30% - Phase 2 zu Phase 3: etwa 58% - Phase 3 zur Zulassung: etwa 85% Mit diesen Wahrscheinlichkeiten können wir den erwarteten Beitrag jeder Gruppe zur Gesamtzahl der zugelassenen Medikamente berechnen. 1. Präklinische Phase (3 Programme): \[ 3 \times 0{,}63 \times 0{,}30 \times 0{,}58 \times 0{,}85 = 0{,}28 \] 2. Phase 1 (27 Programme): \[ 27 \times 0{,}30 \times 0{,}58 \times 0{,}85 = 4{,}00 \] 3. Phase 2 (11 Programme): \[ 11 \times 0{,}58 \times 0{,}85 = 5{,}42 \] 4. Phase 3 (4 Programme): \[ 4 \times 0{,}85 = 3{,}40 \] Nun addieren wir die erwarteten Werte: \[ 0{,}28 + 4{,}00 + 5{,}42 + 3{,}40 = 13{,}10 \] Der Erwartungswert für die Anzahl der zugelassenen Medikamente bei BioNTech beträgt 13.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:11 Uhr
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Biontech hat mehr als 3 in Präklinische Phase, 27 in Phase 1. 11 in Phase 2, 4 in Phase 3. Wir rechnen zunächst den aggregierten Erwartungswert für die Anzahl der zugelassenen Medikation aus.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 10:10 Uhr
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Der durchschnittliche Umsatz und Ertrag einer zugelassenen Medikation kann erheblich variieren, je nach Art des Medikaments, der Zielkrankheit, und anderen Faktoren wie geografischem Markt und Wettbewerb. Einige allgemeine Punkte lassen sich jedoch festhalten: 1. Jährlicher Umsatz: Die Top-Medikamente können jährlich mehrere Milliarden Dollar umsetzen. Beispielsweise wird erwartet, dass Medikamente wie Keytruda und Humira jährliche Umsätze von über 20 Milliarden Dollar erreichen. Durchschnittliche Blockbuster-Medikamente erzielen typischerweise jährliche Umsätze im Bereich von 1 bis 10 Milliarden Dollar. 2. Gesamter Lebenszyklus: Über den gesamten Lebenszyklus, der oft etwa 10 bis 15 Jahre beträgt (vor allem während der Patentlaufzeit), kann ein erfolgreiches Medikament Einnahmen in Höhe von 20 bis 50 Milliarden Dollar oder mehr generieren. In Ausnahmefällen können Medikamente wie Lipitor oder Humira über 100 Milliarden Dollar im Laufe ihrer Vermarktung einbringen. 3. Profitmarge: Pharmazeutische Produkte haben in der Regel hohe Gewinnmargen. Es wird geschätzt, dass die Nettogewinnmarge von Medikamenten oft zwischen 20% und 30% des Umsatzes liegt, wobei Spitzenprodukte in manchen Fällen sogar noch profitabler sein können. Zusammengefasst, ein typisches Blockbuster-Medikament kann über seinen Lebenszyklus hinweg enorme Umsätze und Gewinne generieren, wobei die größten Erträge in den Jahren direkt nach der Markteinführung und vor dem Patentablauf erzielt werden [oai_citation:1,Battling Maturity in the Pharma Product Life Cycle - VCL Solutions](https://vcl.solutions/insights/battling-maturity-in-the-pharma-product-life-cycle/) [oai_citation:2,Study reveals top 10 drugs by annual revenue in 2025](https://www.europeanpharmaceuticalreview.com/article/102539/top-10-drugs-by-annual-revenue-in-2025/).
D
DrZaphod, 11.02.2025 8:12 Uhr
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Die typischen Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen den Phasen klinischer Studien in der pharmazeutischen Industrie sind entscheidend, um die Wahrscheinlichkeit zu verstehen, mit der ein Medikament von einer Phase zur nächsten übergeht. Diese Wahrscheinlichkeiten variieren je nach therapeutischem Bereich, zeigen jedoch allgemeine Trends: 1. Von Phase 1 zu Phase 2: Die Erfolgsrate für den Übergang von Phase 1 zu Phase 2 liegt bei etwa 63%. Diese Phase konzentriert sich hauptsächlich auf die Sicherheit und die Festlegung der Dosierung des Medikaments. 2. Von Phase 2 zu Phase 3: Der Übergang von Phase 2 zu Phase 3 hat eine geringere Erfolgsrate von ungefähr 30%. In dieser Phase wird die Wirksamkeit des Medikaments sowie mögliche Nebenwirkungen in einer größeren Patientengruppe untersucht. 3. Von Phase 3 zur Zulassung: Der Übergang von Phase 3 zur behördlichen Zulassung geschieht in etwa 58% der Fälle. Diese Phase umfasst groß angelegte Tests zur Überprüfung der Wirksamkeit und die Überwachung von Nebenwirkungen. Diese Erfolgsraten können je nach Art des getesteten Medikaments erheblich variieren. Insgesamt erhalten nur etwa 13,8% der Medikamente, die in Phase 1 eintreten, letztendlich eine Zulassung, was die Herausforderungen und das hohe Risiko in der Arzneimittelentwicklung verdeutlicht. Diese Zahlen basieren auf umfassenden Studien und Berichten über Erfolgsraten klinischer Studien, einschließlich Datenanalysen von Institutionen wie dem MIT und anderen Akteuren in der pharmazeutischen Industrie [oai_citation:1,Estimation of clinical trial success rates and related parameters | Biostatistics | Oxford Academic](https://academic.oup.com/biostatistics/article/20/2/273/4817524). Biontech hat über 45 Projekte in der Pipeline und bisher eher überdurchschnittlichen Erfolg in den klinischen Studien (naja eigentlich sogar über 60 Projekte mit den zugekauften Merck-Keytruda-Killern). Aber wer rechnet den gesamten Erwartungswert für die Anzahl der Zulassungen für BioNTech auf der Basis der oben genannten durchschnittlichen Übergänge aus? Mehr als 3 in Präklinische Phase, 27 in Phase 1. 11 in Phase 2, 4 in Phase 3. (25.08.2024)

Schnell im Kopf gerechnet wären das ca. 7 - 8 Zulassungen. Hast du irgendwo die Zahlen zu den indikationsgebieten? Iqvia verdient damit ja Geld und rückt die Infos nicht so ohne weiteres raus.
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 0:39 Uhr
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Hier gibt es frischere Daten zu klinischen Erfolgswahrscheinlichkeiten weltweit. Online nur über alle Therapieziele integriert, aber der Bericht zum Download (evtl. kostenpflichtig) dürfte Detaildaten je Therapiefeld enthalten. https://www.iqvia.com/insights/the-iqvia-institute/reports-and-publications/reports/global-trends-in-r-and-d-2024-activity-productivity-and-enablers
Artikel14
Artikel14, 11.02.2025 0:37 Uhr
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Die typischen Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen den Phasen klinischer Studien in der pharmazeutischen Industrie sind entscheidend, um die Wahrscheinlichkeit zu verstehen, mit der ein Medikament von einer Phase zur nächsten übergeht. Diese Wahrscheinlichkeiten variieren je nach therapeutischem Bereich, zeigen jedoch allgemeine Trends: 1. Von Phase 1 zu Phase 2: Die Erfolgsrate für den Übergang von Phase 1 zu Phase 2 liegt bei etwa 63%. Diese Phase konzentriert sich hauptsächlich auf die Sicherheit und die Festlegung der Dosierung des Medikaments. 2. Von Phase 2 zu Phase 3: Der Übergang von Phase 2 zu Phase 3 hat eine geringere Erfolgsrate von ungefähr 30%. In dieser Phase wird die Wirksamkeit des Medikaments sowie mögliche Nebenwirkungen in einer größeren Patientengruppe untersucht. 3. Von Phase 3 zur Zulassung: Der Übergang von Phase 3 zur behördlichen Zulassung geschieht in etwa 58% der Fälle. Diese Phase umfasst groß angelegte Tests zur Überprüfung der Wirksamkeit und die Überwachung von Nebenwirkungen. Diese Erfolgsraten können je nach Art des getesteten Medikaments erheblich variieren. Insgesamt erhalten nur etwa 13,8% der Medikamente, die in Phase 1 eintreten, letztendlich eine Zulassung, was die Herausforderungen und das hohe Risiko in der Arzneimittelentwicklung verdeutlicht. Diese Zahlen basieren auf umfassenden Studien und Berichten über Erfolgsraten klinischer Studien, einschließlich Datenanalysen von Institutionen wie dem MIT und anderen Akteuren in der pharmazeutischen Industrie [oai_citation:1,Estimation of clinical trial success rates and related parameters | Biostatistics | Oxford Academic](https://academic.oup.com/biostatistics/article/20/2/273/4817524). Biontech hat über 45 Projekte in der Pipeline und bisher eher überdurchschnittlichen Erfolg in den klinischen Studien (naja eigentlich sogar über 60 Projekte mit den zugekauften Merck-Keytruda-Killern). Aber wer rechnet den gesamten Erwartungswert für die Anzahl der Zulassungen für BioNTech auf der Basis der oben genannten durchschnittlichen Übergänge aus? Mehr als 3 in Präklinische Phase, 27 in Phase 1. 11 in Phase 2, 4 in Phase 3. (25.08.2024)
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