BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.891
audima
audima, 02.06.2025 19:19 Uhr
1
Mal so nebenbei: Bristol Myers Squibb (BMS) ist ein führender US-amerikanischer Pharmakonzern mit Hauptsitz in Princeton, New Jersey. Das Unternehmen entstand 1989 durch die Fusion der Bristol-Myers Company und der Squibb Corporation. Mit rund 34.100 Mitarbeitenden weltweit erzielte BMS im Jahr 2024 einen Umsatz von etwa 48,3 Milliarden US-Dollar . BMS ist auf die Entwicklung und Vermarktung verschreibungspflichtiger Medikamente und Biologika in verschiedenen therapeutischen Bereichen spezialisiert, darunter Onkologie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunologie und Virologie. Zu den bekanntesten Produkten zählen der Blutverdünner Eliquis und das Immuntherapeutikum Opdivo . Positionierung unter den größten Pharmakonzernen In der Rangliste der umsatzstärksten Pharmaunternehmen weltweit belegte Bristol Myers Squibb im Jahr 2024 den 10. Platz mit einem Jahresumsatz von 48,3 Milliarden US-Dollar . Im Access to Medicine Index 2024, der das Engagement von Pharmaunternehmen für den Zugang zu Medikamenten in Entwicklungsländern bewertet, erreichte BMS den 13. Platz unter 20 führenden Unternehmen . Im Future Readiness Indicator 2024, der die Innovationsfähigkeit und Zukunftsorientierung von Unternehmen misst, belegte BMS den 7. Platz unter den führenden Pharmaunternehmen . Fazit Bristol Myers Squibb zählt zu den global führenden Pharmaunternehmen mit einem starken Fokus auf innovative Therapien, insbesondere in der Onkologie. Trotz Herausforderungen wie bevorstehenden Patentabläufen bleibt BMS durch strategische Partnerschaften und Investitionen in Forschung und Entwicklung ein bedeutender Akteur in der Branche.
Mario0815
Mario0815, 02.06.2025 19:19 Uhr
0
Ein close über 100€ wäre grandios.
A
AchNe78, 02.06.2025 19:19 Uhr
0
Oha, sehr aggressiv. Wie Corona. Nicht mal 1 Tag Geduld 😂
DiMarco
DiMarco, 02.06.2025 19:18 Uhr
0

Fakten, ah Fakten….womit verdient diese Unternehmen aktuell Geld? Ohhh muss man drum herum reden? Und wo ist nun Corona? Was ist der wahre Wert dieses Unternehmens ohne Corona? Na ja. Wozu streiten. Einfach 1 Tag abwarten.

Andere warten zehn Jahre und du sprichst von einem Tag. Verzieht dich und nimmt deine Gewinne mit, wenn du überhaupt welche besitzt.
DiMarco
DiMarco, 02.06.2025 19:16 Uhr
0

Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, greift zu kurz und ist in ihrer Pauschalität nicht haltbar. Sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht besteht ein enger Zusammenhang zwischen Investitionen und erwirtschaftetem Kapital. Die folgende Gegendarstellung erläutert die zentralen Gründe dafür. 1. Investitionen setzen erwirtschaftetes Kapital voraus Investitionen sind in der Regel nur möglich, wenn zuvor finanzielle Mittel durch unternehmerische Tätigkeit, also durch Umsatz, Gewinn oder Kapitalumschichtung, erwirtschaftet wurden. Selbst bei fremdfinanzierten Investitionen (z. B. durch Kredite) ist die Rückzahlung an laufende oder künftige Erträge gebunden. Die Fähigkeit zu investieren ist somit ein Indikator wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. 2. Investitionen sind Teil der Wertschöpfung In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gelten Investitionen als Teil des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Sie tragen direkt zur wirtschaftlichen Gesamtleistung eines Landes bei und gelten als Ausdruck wirtschaftlicher Aktivität. Investitionen zählen damit unmittelbar zum erwirtschafteten Gesamtprodukt. 3. Reinvestitionen als doppelte Wertschöpfung Unternehmen, die ihre Gewinne reinvestieren, verwenden erwirtschaftetes Geld erneut, um zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Diese Mittel sind nicht nur Ergebnis wirtschaftlicher Tätigkeit, sondern werden erneut produktiv eingesetzt – ein klarer Zusammenhang zwischen Investition und Erwirtschaftung. 4. Bilanzielle Einordnung In der betrieblichen Buchhaltung gelten Investitionen als Mittelverwendung, also der Transfer liquider Mittel (z. B. aus Gewinnen oder Abschreibungen) in langfristige Vermögenswerte. Dabei handelt es sich um eine gezielte Verwendung zuvor erwirtschafteter finanzieller Ressourcen. Fazit Investitionen sind keine losgelösten Geldströme, sondern ein Ausdruck wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Sie sind in den meisten Fällen entweder das direkte Ergebnis erwirtschafteter Mittel oder dienen der Erwirtschaftung künftiger Erträge. Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, ist deshalb inhaltlich unzutreffend und irreführend.

Hallo Audi. Der Kern treffen sich immer wieder 🙋‍♂️
A
AchNe78, 02.06.2025 19:15 Uhr
0
Fakten, ah Fakten….womit verdient diese Unternehmen aktuell Geld? Ohhh muss man drum herum reden? Und wo ist nun Corona? Was ist der wahre Wert dieses Unternehmens ohne Corona? Na ja. Wozu streiten. Einfach 1 Tag abwarten.
Molli25
Molli25, 02.06.2025 19:13 Uhr
0
Morgen gibt es eine Neubewertung und dann sehen wir 130-140 😇
A
AchNe78, 02.06.2025 19:13 Uhr
0
Aber vielleicht habt ihr recht und Biontech erfindet das unmögliche mit Bristol und machen Milliarden. Bis Ende dieses Jahres 😂
DiMarco
DiMarco, 02.06.2025 19:13 Uhr
0

Sehr schön, aber leider helfen bei so Typen keine Fakten. Da ist jeder Versuch sinnlos. Leider, darum einfach weg, ich Versuche das nicht mehr, ich gehe den einfachen und beruhigenden Weg.

Perfetto 👍🙋‍♂️
Mario0815
Mario0815, 02.06.2025 19:11 Uhr
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Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, greift zu kurz und ist in ihrer Pauschalität nicht haltbar. Sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht besteht ein enger Zusammenhang zwischen Investitionen und erwirtschaftetem Kapital. Die folgende Gegendarstellung erläutert die zentralen Gründe dafür. 1. Investitionen setzen erwirtschaftetes Kapital voraus Investitionen sind in der Regel nur möglich, wenn zuvor finanzielle Mittel durch unternehmerische Tätigkeit, also durch Umsatz, Gewinn oder Kapitalumschichtung, erwirtschaftet wurden. Selbst bei fremdfinanzierten Investitionen (z. B. durch Kredite) ist die Rückzahlung an laufende oder künftige Erträge gebunden. Die Fähigkeit zu investieren ist somit ein Indikator wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. 2. Investitionen sind Teil der Wertschöpfung In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gelten Investitionen als Teil des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Sie tragen direkt zur wirtschaftlichen Gesamtleistung eines Landes bei und gelten als Ausdruck wirtschaftlicher Aktivität. Investitionen zählen damit unmittelbar zum erwirtschafteten Gesamtprodukt. 3. Reinvestitionen als doppelte Wertschöpfung Unternehmen, die ihre Gewinne reinvestieren, verwenden erwirtschaftetes Geld erneut, um zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Diese Mittel sind nicht nur Ergebnis wirtschaftlicher Tätigkeit, sondern werden erneut produktiv eingesetzt – ein klarer Zusammenhang zwischen Investition und Erwirtschaftung. 4. Bilanzielle Einordnung In der betrieblichen Buchhaltung gelten Investitionen als Mittelverwendung, also der Transfer liquider Mittel (z. B. aus Gewinnen oder Abschreibungen) in langfristige Vermögenswerte. Dabei handelt es sich um eine gezielte Verwendung zuvor erwirtschafteter finanzieller Ressourcen. Fazit Investitionen sind keine losgelösten Geldströme, sondern ein Ausdruck wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Sie sind in den meisten Fällen entweder das direkte Ergebnis erwirtschafteter Mittel oder dienen der Erwirtschaftung künftiger Erträge. Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, ist deshalb inhaltlich unzutreffend und irreführend.

Sehr schön, aber leider helfen bei so Typen keine Fakten. Da ist jeder Versuch sinnlos. Leider, darum einfach weg, ich Versuche das nicht mehr, ich gehe den einfachen und beruhigenden Weg.
A
AchNe78, 02.06.2025 19:11 Uhr
0
Ich bleibe bei meiner Aussage. shorties lecken sich gerade die Finger und geben gegen 20/21 Uhr rein. Dieses Unternehmen macht kein Geld mehr.
A
AchNe78, 02.06.2025 19:10 Uhr
0
Schauen wir mal bis morgen. Wer weiß. Dann reden wir weiter.
Mario0815
Mario0815, 02.06.2025 19:09 Uhr
0
Zack der nächste für die stille Treppe. Und weg
audima
audima, 02.06.2025 19:09 Uhr
2

Wir reden morgen weiter. Investition zählen nicht zu erwirtschaftetem Geld. Die werden nur verbrennen, mit Ansage.

Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, greift zu kurz und ist in ihrer Pauschalität nicht haltbar. Sowohl aus betriebswirtschaftlicher als auch aus volkswirtschaftlicher Sicht besteht ein enger Zusammenhang zwischen Investitionen und erwirtschaftetem Kapital. Die folgende Gegendarstellung erläutert die zentralen Gründe dafür. 1. Investitionen setzen erwirtschaftetes Kapital voraus Investitionen sind in der Regel nur möglich, wenn zuvor finanzielle Mittel durch unternehmerische Tätigkeit, also durch Umsatz, Gewinn oder Kapitalumschichtung, erwirtschaftet wurden. Selbst bei fremdfinanzierten Investitionen (z. B. durch Kredite) ist die Rückzahlung an laufende oder künftige Erträge gebunden. Die Fähigkeit zu investieren ist somit ein Indikator wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. 2. Investitionen sind Teil der Wertschöpfung In der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung gelten Investitionen als Teil des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Sie tragen direkt zur wirtschaftlichen Gesamtleistung eines Landes bei und gelten als Ausdruck wirtschaftlicher Aktivität. Investitionen zählen damit unmittelbar zum erwirtschafteten Gesamtprodukt. 3. Reinvestitionen als doppelte Wertschöpfung Unternehmen, die ihre Gewinne reinvestieren, verwenden erwirtschaftetes Geld erneut, um zusätzlichen wirtschaftlichen Nutzen zu schaffen. Diese Mittel sind nicht nur Ergebnis wirtschaftlicher Tätigkeit, sondern werden erneut produktiv eingesetzt – ein klarer Zusammenhang zwischen Investition und Erwirtschaftung. 4. Bilanzielle Einordnung In der betrieblichen Buchhaltung gelten Investitionen als Mittelverwendung, also der Transfer liquider Mittel (z. B. aus Gewinnen oder Abschreibungen) in langfristige Vermögenswerte. Dabei handelt es sich um eine gezielte Verwendung zuvor erwirtschafteter finanzieller Ressourcen. Fazit Investitionen sind keine losgelösten Geldströme, sondern ein Ausdruck wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Sie sind in den meisten Fällen entweder das direkte Ergebnis erwirtschafteter Mittel oder dienen der Erwirtschaftung künftiger Erträge. Die Aussage, Investitionen zählten nicht zu erwirtschaftetem Geld, ist deshalb inhaltlich unzutreffend und irreführend.
DiMarco
DiMarco, 02.06.2025 19:04 Uhr
0

Wir reden morgen weiter. Investition zählen nicht zu erwirtschaftetem Geld. Die werden nur verbrennen, mit Ansage.

Es kann wieder vorkommen, dass Gewinnmitnahmen einsetzen. Allgemein kann man hier nichts falsch machen mit EK unter 90 US-DOLLAR.
A
AchNe78, 02.06.2025 19:03 Uhr
0
Bristol hat da einen gewaltigen Fehler gemacht. Werden beide bluten.
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