BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Biontech-Mitbewerber Summit Therapeutics und AstraZeneca verhandeln über Lizenzvertrag für Lungen-Krebsmedikament im Wert von 15 Milliarden US-Dollar (berichtet Bloomberg). Summit selbst hatte die Lizenz für den Wirkstoff Ivonescimab von dem chinesischen Unternehmen Akeso erhalten. AstraZeneca (AZN.L), befindet sich zumindest in Gesprächen mit Summit Therapeutics (SMMT.O), Bloomberg News berichtete am Donnerstag unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen, dass das Unternehmen im Rahmen eines Vertrags im Wert von bis zu 15 Milliarden Dollar die Lizenz für ein experimentelles Lungenkrebsmedikament erhalten habe. Die Aktien von Summit Therapeutics legten in den letzten Tagen deutlich zu. Beide Unternehmen sprechen also über Unterlizenzen von Akeso. https://www.youtube.com./watch?v=2w-_it_Rsag https://www.reuters.com/business/healthcare-pharmaceuticals/summit-considers-up-15-billion-partnership-with-astrazeneca-bloomberg-news-2025-07-03/ https://www.google.com/search?q=Summit+Therapeutics Was bedeutet dies im Vergleich zu Biontech? (1) Biontech hat keine Unterlizenz, sondern die Volllizenz und das ganze Unternehmen BioTheus im Eigentum. (2) Biontech richtet BNT327 nicht nur auf Lungenkrebs sondern auf viel mehr Krebserkrankungen (Indikationen) (3) Beides sind bispezifische Antikörper (4) Bisher sieht die Tendenz der Studiendaten so aus, dass die Nebenwirkungen bei Biontech etwas günstiger erscheinen und die Wirksamkeit etwas besser. (5) Der BMY-Deal scheint auch größer zu sein als der AZN-Deal wenn man es genauer betrachtet. (6) "Konkurrenz belebt das Geschäft" - Der AZN-SMMT-Deal zeigt auf welche Bedeutung diese Art von Wirkstoffen und Kooperationen haben für die Medizin, für den wirtschaftlichen Erfolg und letztlich für die Börsenkurse. (7) Biontech hat mehr Onkologie-Wirkstoffansätze und hat angekündigt, verschiedene Wirkstoffe, auch mRNA-basierte zu kombinieren.
Das ist mir völlig wurscht! Wir hatten den Anstieg die ganzen letzten Tage, auch mit dem Teich. Letztendlich ist es doch so: Wir lassen die Amis den Kurs diktieren und bangen, was sie tun. Das ist für jeden Trader wichtig, für mich nicht. Mein Optionsschein läuft bis Januar 2026 :-)
Die Chancen und Zukunftsperspektiven in den Bereichen Onkologie und Infektionskrankheiten sind in Deinem Beitrag gut verständlich zusammengefasst worden. Allerdings scheint mir die Vermögenslage bzw. Liquidität von BioNTech nicht korrekt zu sein. Im Geschäftsbericht 2024 auf S. 42 unter Liquidität heißt es: Zum 31. Dezember 2024 betrugen unsere liquiden Mittel 9.761,9 Mill. €, die Anlagen in kurzfristige Wertpapiere 6.536,2 Mill. € und langfristige Wertpapiere 1.061,1 Mill. €, d. h. insgesamt 17.359,2 Mill. €.
BIONTECH: EINE TECHNOLOGIE, VIELE MÖGLICHKEITEN BioNTech gilt heute noch immer als das Unternehmen mit dem Corona-Impfstoff. Wenn man auf die Umsatzbringer der Mainzer blickt, stimmt das auch. Doch alles spricht dafür, dass BioNTech in wenigen Jahren ein breit diversifiziertes Biotech-Unternehmen ist. Warum? Die dem Corona-Impfstoff zugrundeliegende mRNA-Technologie ist sehr vielseitig. Sie erlaubt beispielsweise Impf- und Wirkstoffe gegen Krebs, die individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten sind. BioNTech selbst hat längst mehrere Projekte, wie etwa den bispezifischen Antikörper gegen verschiedene Tumore BNT327 oder den mRNA-kodierten bispezifischen Antikörper gegen fortgeschrittene solide Tumore BNT142. Auch gegen bekannte Infektionskrankheiten bringt BioNTech Projekte voran. Dabei setzen die Mainzer immer wieder auf Kooperationen mit anderen Konzernen oder auch jungen Startups. Beispiele sind etwa der Kauf des KI-Startup InstaDeep oder die Kooperation mit dem chinesischen Unternehmen Triastek, das sich auf den 3D-Druck von Pharmazeutika spezialisiert hat. Obwohl BioNTech aufgrund der hohen Ausgaben für Forschung und Entwicklung und des sich abschwächenden Geschäfts mit der Corona-Impfung Verluste schreibt, sind die Finanzen der Mainzer mehr als solide: Ende des ersten Quartals wies BioNTech 5,9 Milliarden Euro an Barmitteln, Zahlungsmitteln und Wertpapieranlagen aus. Weitere Forschung oder auch der ein oder andere Zukauf ist für BioNTech also kein Problem.
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