BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 665.908
A
Aluminiumjoker, 18.10.2025 14:21 Uhr
1
Montag, 20. Oktober 2025  10:15–10:25 Uhr: Mini Oral Session: Melanoma and other skin tumours BNT221 (personalised neoantigen-specific T-cell therapy): Erste Ergebnisse der Phase-1-Studie zu BNT221 bei Patienten mit fortgeschrittenem oder metastasiertem Melanom werden präsentiert. 11:55–12:05 Uhr: Mini Oral Session: Tumour biology and pathology BNT211 (CLDN6 CAR-T-Zell-Therapie): Aktualisierte Ergebnisse der Phase-1-Studie zu BNT211, die die Kombination der CAR-T-Zellen mit einem mRNA-Impfstoff zur Verstärkung des Effekts untersucht, werden vorgestellt. 14:30–15:30 Uhr: Poster Viewing Session: Gastrointestinal tumours, colorectal mRNA-basierter Impfstoff (BNT122 / autogene Cevumeran): Ein Poster wird die Ergebnisse einer Phase-2-Studie bei Patienten mit Dickdarmkrebs präsentieren.  Dienstag, 21. Oktober 2025  09:30–10:30 Uhr: Poster Viewing Session: Breast cancer, metastatic BNT323/DB-1303 (HER2-Antikörper-Wirkstoff-Konjugat): Ein Poster wird Details zur Phase-3-Studie und zum progressionsfreien Überleben bei Patientinnen mit HER2-positivem Brustkrebs vorstellen. 10:45–11:45 Uhr: Poster Viewing Session: Prostate cancer Gotistobart (BNT316 / ONC-392): Ein Poster wird Ergebnisse zur Kombination dieses Anti-CTLA-4-Antikörpers mit Lutetium Lu 177 vipivotide tetraxetan bei metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakrebs (mCRPC) präsentieren.  BioNTech hat zudem einen Ausstellungsstand (Stand 4030) während des gesamten Kongresses, um den Austausch mit den Teilnehmern zu ermöglichen. 
A
Aluminiumjoker, 18.10.2025 14:14 Uhr
0

Interessanter Artikel eines Analysten zu Moderna, der aber auch auf die enttäuschenden Ergebnisse Biontechs mit BNT122 zu sprechen kommt: https://seekingalpha.com/article/4830865-moderna-more-dpwnside-in-stock-but-cancer-vaccine-offers-potential (Achtung: Soft Paywall, Artikel je Woche und Browser nur einmal lesbar). Ähnliches scheint ja für BNT111 zu gelten - laut der auf der ESMO präsentierten Daten wurde bei der untersuchten Indikation kein Mehrwert ggü. der Standardbehandlung beobachtet bei ungünstigerem Nebenwirkungsprofil. Schade, ich hoffe auf bessere Studienergebnisse in der Zukunft und bin in Bezug auf angepasste Impfungen gegen Krebs immer noch hoffnungsvoll. Falls jemand mit Fachkenntnis das genauer einordnen kann wären ich und viele Mitleser sicher dankbar!

Gibt es denn bereits Informationen oder Daten von Biontech zu Kandidaten? Konnte bislang noch nichts finden.
Tropensturm
Tropensturm, 18.10.2025 13:58 Uhr
0
Interessanter Artikel eines Analysten zu Moderna, der aber auch auf die enttäuschenden Ergebnisse Biontechs mit BNT122 zu sprechen kommt: https://seekingalpha.com/article/4830865-moderna-more-dpwnside-in-stock-but-cancer-vaccine-offers-potential (Achtung: Soft Paywall, Artikel je Woche und Browser nur einmal lesbar). Ähnliches scheint ja für BNT111 zu gelten - laut der auf der ESMO präsentierten Daten wurde bei der untersuchten Indikation kein Mehrwert ggü. der Standardbehandlung beobachtet bei ungünstigerem Nebenwirkungsprofil. Schade, ich hoffe auf bessere Studienergebnisse in der Zukunft und bin in Bezug auf angepasste Impfungen gegen Krebs immer noch hoffnungsvoll. Falls jemand mit Fachkenntnis das genauer einordnen kann wären ich und viele Mitleser sicher dankbar!
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 18.10.2025 12:46 Uhr
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Meiner Meinung nach sieht Biontech das Impfstoffgeschäft nicht als Auslaufmodell, sondern als zweites strategisches Standbein neben der Onkologie. Dank der mRNA-Plattform kann das Unternehmen neue Impfstoffe gegen verschiedene Infektionskrankheiten schnell entwickeln, anpassen und produzieren – etwa gegen Influenza, RSV, Malaria oder Tuberkulose. Diese Programme laufen bereits teils in klinischen Phasen. Dazu wie oben von mir genannt die strategische Initiierung der Biontainer. Damit bleibt das Impfstoffgeschäft eine stabile Einnahmequelle und technologische Basis, während die Onkologie langfristig das Wachstum treiben soll. Biontechs Stärke liegt also nicht im einzelnen Impfstoff, sondern in der Flexibilität und Skalierbarkeit der mRNA-Technologie. Ich finde das unglaublich durchdacht und strategisch wahnsinnig schlau. Man hat wieder einmal mehr verstanden wer zuerst kommt malt zuerst. Das war schon mit COVID so.

Ja definitiv!
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 18.10.2025 12:46 Uhr
0

In den nächsten Jahren hat Biontech keinen einzigen relevanten Impfstoff in der Produktion. Kriegen also 100 Mio. dafür, Produktionsstätten vorzuhalten, ohne dass diese Cash generieren. Überzeugt mich nicht. Fokus sollte auf Onkologie liegen.

Man kann auch wirklich alles hier schlecht reden. Kommt auch mal was positives?
A
Aluminiumjoker, 18.10.2025 11:59 Uhr
1

In den nächsten Jahren hat Biontech keinen einzigen relevanten Impfstoff in der Produktion. Kriegen also 100 Mio. dafür, Produktionsstätten vorzuhalten, ohne dass diese Cash generieren. Überzeugt mich nicht. Fokus sollte auf Onkologie liegen.

Meiner Meinung nach sieht Biontech das Impfstoffgeschäft nicht als Auslaufmodell, sondern als zweites strategisches Standbein neben der Onkologie. Dank der mRNA-Plattform kann das Unternehmen neue Impfstoffe gegen verschiedene Infektionskrankheiten schnell entwickeln, anpassen und produzieren – etwa gegen Influenza, RSV, Malaria oder Tuberkulose. Diese Programme laufen bereits teils in klinischen Phasen. Dazu wie oben von mir genannt die strategische Initiierung der Biontainer. Damit bleibt das Impfstoffgeschäft eine stabile Einnahmequelle und technologische Basis, während die Onkologie langfristig das Wachstum treiben soll. Biontechs Stärke liegt also nicht im einzelnen Impfstoff, sondern in der Flexibilität und Skalierbarkeit der mRNA-Technologie. Ich finde das unglaublich durchdacht und strategisch wahnsinnig schlau. Man hat wieder einmal mehr verstanden wer zuerst kommt malt zuerst. Das war schon mit COVID so.
n
nitroxic, 18.10.2025 11:16 Uhr
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In den nächsten Jahren hat Biontech keinen einzigen relevanten Impfstoff in der Produktion. Kriegen also 100 Mio. dafür, Produktionsstätten vorzuhalten, ohne dass diese Cash generieren. Überzeugt mich nicht. Fokus sollte auf Onkologie liegen.
A
Aluminiumjoker, 18.10.2025 10:33 Uhr
0
Kleine Ergänzung: Bill Gates (bzw. die Bill & Melinda Gates Foundation, BMGF) spielt im globalen Impfstoff-Ökosystem tatsächlich eine entscheidende Rolle, gerade auch für Afrika. Sein Einfluss kann politisch, finanziell, technologisch und strategisch stark sein — und er könnte BioNTechs Pläne mit den BioNTainern sowohl unterstützen als auch indirekt steuern. 🧭 1. Bill Gates’ Rolle im globalen Impfstoffsystem Institutionelle Hebel: Die Gates Foundation ist einer der größten privaten Geldgeber für Impfprogramme weltweit (über 70 Mrd. USD Stiftungskapital und jährlich mehrere Milliarden an Gesundheitsinitiativen). Sie ist Mitbegründerin und Hauptfinanzier von: Gavi – the Vaccine Alliance (koordiniert Impfstoffbeschaffung für über 70 Länder, darunter fast alle afrikanischen Staaten) CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations, fördert Impfstoffentwicklung, auch mRNA-Technologien) PATH, WHO-Programme, UNICEF-Impfkampagnen usw. Das heißt: Bill Gates beeinflusst, welche Impfstoffe entwickelt, eingekauft und verteilt werden – und wer Zugang zu Finanzierungen und Märkten bekommt. 💡 2. Einfluss auf BioNTech und die BioNTainer-Initiative 🔹 Positiver / unterstützender Einfluss: 1. Finanzierung & Partnerschaft: Gates Foundation hat bereits mit BioNTech kooperiert – z. B. seit 2019 bei der Entwicklung von mRNA-Impfstoffen gegen HIV und Tuberkulose. Es ist denkbar, dass Gates-Mittel oder Gavi-Programme den Aufbau und Betrieb afrikanischer BioNTainer-Standorte kofinanzieren, um sie für Länder mit niedrigem Einkommen tragfähig zu machen. 2. Marktzugang: Über Gavi und WHO-Programme könnte Gates’ Netzwerk sicherstellen, dass BioNTech-Produkte in die nationale Impfstoffplanung afrikanischer Staaten integriert werden. Damit hätte BioNTech einen garantierten Absatzmarkt (z. B. über von Gavi finanzierte Beschaffung). 3. Technologie-Transfer-Agenda: Gates propagiert seit Jahren, dass Afrika „eigene Produktionskapazitäten“ braucht. Unterstützung der BioNTainer-Idee würde zu dieser Vision passen – insbesondere wenn sie mit Ausbildung lokaler Fachkräfte kombiniert ist. 🔹 Kritischer / limitierender Einfluss: 1. Preisgestaltung & Lizenzfragen: Gates-Initiativen wie Gavi oder CEPI handeln oft Preise im Interesse der öffentlichen Finanzierung herunter. Das kann für BioNTech bedeuten: geringere Margen, da Produkte für ärmere Länder stark subventioniert oder gedeckelt werden. 2. Kontrollstruktur: Gates-Organisationen behalten häufig Einfluss auf Lieferketten, Prioritäten und Produktionsentscheidungen – was BioNTechs Flexibilität beschränken könnte. 3. Konzentration der Macht: Kritiker (z. B. Global Justice Now, The Lancet-Autoren) argumentieren, dass Gates’ Dominanz in der globalen Gesundheitspolitik staatliche Entscheidungsfreiheit untergräbt. Wenn die BioNTainer-Projekte stark über Gavi oder CEPI laufen, könnten afrikanische Staaten weniger eigene Steuerung haben. 🌍 3. Gesamtwirkung: strategischer „Gatekeeper“ Bill Gates bzw. seine Stiftung agieren hier als „Koordinator und Beschleuniger“: Sie können Projekte wie BioNTainer ermöglichen, indem sie Kapital, politische Legitimität und regulatorische Unterstützung bieten. Aber sie bestimmen indirekt mit, wie und unter welchen Bedingungen Afrika künftig Impfstoffe produziert, kauft und verteilt. Getreu dem Motto: Vitamin B schadet nur dem der es nicht hat.
A
Aluminiumjoker, 18.10.2025 10:26 Uhr
0
Zu dem Thema Biontainer habe ich nochmal die KI gefragt, da ich finde, dass dies derzeit absolut keine Berücksichtigung findet. 🧭 1. Ausgangsdaten Afrika importiert Impfstoffe im Wert von etwa 2,5 – 3 Mrd. USD pro Jahr (Stand 2024, Quelle: IndexBox, WHO, UN Comtrade). BioNTech will mit seinen BioNTainern modulare mRNA-Produktionskapazitäten schaffen, z. B. in Ruanda (Kigali) und Senegal. Eine einzelne BioNTainer-Einheit hat eine Kapazität von etwa 50 Mio. Dosen / Jahr, abhängig vom Impfstofftyp. Der Preis pro Dosis (je nach Impfstoff und Markt) variiert stark: mRNA-COVID-Impfstoffe: USD 10 – 30 pro Dosis (je nach Vertrag, Abnahmemenge, Subvention). Künftige Impfstoffe gegen Malaria, Tuberkulose oder HIV könnten preislich darunter liegen, z. B. USD 3 – 10. --- 💰 2. Rechenbeispiel: Umsatzpotenzial pro BioNTainer Annahme Wert Produktionskapazität 50 Mio. Dosen / Jahr Preis pro Dosis (Durchschnitt) 5 – 20 USD Jährlicher Umsatzbereich 250 Mio. – 1 Mrd. USD pro Anlage > ⚙️ Realistisch: Bei lokalen afrikanischen Preisen und Förderungen ist ein Mittelwert von ca. 300 – 400 Mio. USD pro Jahr plausibel. --- 🌍 3. Szenario: Wenn mehrere Standorte in Betrieb gehen Anzahl BioNTainer-Standorte Geschätzter Jahresumsatz (bei Ø 350 Mio. USD pro Standort) 1 (z. B. Kigali) ~350 Mio. USD 3 (Ruanda, Senegal, evtl. Südafrika) ~1,0 Mrd. USD 5–6 (wenn Netz ausgebaut) ~1,8 – 2,1 Mrd. USD Das wäre also ein signifikanter Marktanteil — potenziell 30–60 % des gesamten afrikanischen Impfstoffmarktes (je nach Skalierung und Art der Impfstoffe). --- ⚖️ 4. Einordnung und Bedeutung Für BioNTech wäre das kein Ersatz für den globalen Umsatz (der in Pandemiezeiten > 10 Mrd. USD lag), aber ein strategisch wichtiger, wachsender Markt mit langfristiger Bedeutung. Für Afrika bedeutet es: Mehr lokale Wertschöpfung (ein Teil der 2–3 Mrd. USD jährlicher Impfstoffausgaben bleibt im Land). Potenzial, technologisches Know-how und Arbeitsplätze aufzubauen. Mehr Gesundheitssouveränität – gerade bei neuen mRNA-basierten Impfstoffen. --- 🧩 5. Fazit Wenn die Impfstoffversorgung wirklich in Afrika bleiben kann, also Produktion, Abfüllung, und teilweise auch Distribution vor Ort stattfinden: BioNTech könnte Umsätze von mehreren hundert Millionen bis über eine Milliarde USD jährlich erzielen (je nach Umfang und Impfstoffmix). Afrika könnte Importkosten reduzieren, lokale Kompetenzen aufbauen und mehr Wertschöpfung im Gesundheitssektor behalten. Das Modell wäre weniger kurzfristig profitgetrieben, sondern strategisch – langfristige Partnerschaften, Technologie-Transfer und regionale Stabilität stehen im Vordergrund.
audima
audima, 17.10.2025 22:05 Uhr
0
Die Behörde sieht keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken Börse Express - BioNTech Aktie: Übernahme-Durchbruch! https://share.google/XZX6Skj2WdwP7eMa4
audima
audima, 17.10.2025 21:59 Uhr
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Ich finde ja, Biontech sollte GSK kaufen. Wer dafür ist, bitte um Handzeichen🖐 BioNTech erhält 110 Millionen Dollar für mRNA-Fabrik in Ruanda und diversifiziert sein Geschäft, während der Patentkonflikt mit GSK eskaliert und die Aktie unter Druck bleibt. BioNTech Aktie: Afrika-Offensive gestartet! | Trading-Treff https://share.google/BYZ6b7MbUOnegOsaO
audima
audima, 17.10.2025 20:33 Uhr
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US-Mitbewerber Moderna bereitet sich auf wichtige Ankündigungen mit vielversprechenden Daten zu seinem Krebstherapeutikum mRNA-4359 und die bevorstehenden Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 vor. Das Unternehmen steht vor Herausforderungen aufgrund sinkender Gewinne und Cashflows, was bei den Anlegern Vorsicht weckt. [meint Yahoo dazu]

Ich kaufe jede Schwäche nach.
Artikel14
Artikel14, 17.10.2025 19:35 Uhr
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US-Mitbewerber Moderna bereitet sich auf wichtige Ankündigungen mit vielversprechenden Daten zu seinem Krebstherapeutikum mRNA-4359 und die bevorstehenden Finanzergebnisse für das dritte Quartal 2025 vor. Das Unternehmen steht vor Herausforderungen aufgrund sinkender Gewinne und Cashflows, was bei den Anlegern Vorsicht weckt. [meint Yahoo dazu]
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.10.2025 19:14 Uhr
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Moderna 🤷‍♂️
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 17.10.2025 18:39 Uhr
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Reines Market Maker Rumgeschubse…

das hat System, leider soll es kein Gutes sein.... aber man hält dagegen.
n
nitroxic, 17.10.2025 17:37 Uhr
0
Reines Market Maker Rumgeschubse…
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