BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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26. April 2026, 18:49 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 665.870
Waterboy
Waterboy, 04.01.2026 12:07 Uhr
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Alles unter 100 Euro ist für mich Insolvenzniveau …. Frage mich eh jeden Tag warum nicht bzw. wann da ein Angebot kommt …….
Waterboy
Waterboy, 04.01.2026 11:42 Uhr
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Mit einem Cashbestand von rund 19 Milliarden Euro verändert sich der Bewertungsrahmen von BioNTech grundlegend. Ein Aktienkurs deutlich unterhalb von etwa 90 Euro würde implizieren, dass der Markt der gesamten Onkologie-Pipeline praktisch keinen Wert beimisst und zugleich unterstellt, dass der Cashbestand entweder rasch aufgezehrt oder ineffizient allokiert wird. Ein Kursbereich zwischen etwa 100 und 120 Euro entspräche dagegen einer Haltung, bei der die Pipeline zwar als real existierende Option anerkannt wird, der jedoch nur ein begrenzter Erwartungswert zugeschrieben wird – klinischer Erfolg ist möglich, aber keineswegs antizipiert. Steigt der Kurs in den Bereich von 120 bis 150 Euro, signalisiert dies, dass der Markt substanzielle Fortschritte in der Onkologie für plausibel hält und die mRNA-Plattform nicht mehr nur als theoretisches Versprechen, sondern als tragfähige technologische Basis bewertet. Erst Kurse oberhalb von etwa 180 Euro wären Ausdruck einer echten Durchbruchserwartung, bei der BioNTech nicht mehr als Cash-schwere Entwicklungsstory, sondern als potenzieller Onkologie-Champion mit nachhaltigem kommerziellem Ertrag gehandelt wird. Sehr gut auf den Punkt gebracht !! Sehe Biotech vom Status Quo momentan um 120 – 150 Euro ……das gilt es jetzt langsam einzupreisen….
DiamantenDonald
DiamantenDonald, 04.01.2026 7:23 Uhr
0

Ich werde hier keine Screenshot mehr publik machen. Es wird nur noch mehr Hater aufscheuchen 😂

Du meinst, wenn du einen Screenshot von deinem Profilbild veröffentlichst?
DiMarco
DiMarco, 04.01.2026 0:02 Uhr
1
Ich werde hier keine Screenshot mehr publik machen. Es wird nur noch mehr Hater aufscheuchen 😂
DiMarco
DiMarco, 03.01.2026 23:22 Uhr
1
Es ist immer schön, wenn man Update zum Unternehmen bekommt und auch sich mal freuen kann, dass es vorwärtsgeht. Es waren aber hier auch schon mal viele User mit Prognosen von jenseits 500€ anhand von KGV mit Big Pharma 😉 Dazu noch, dass hier noch viel Cash aus COVID Einnahmen da sind und sinnvolle Investitionen sowie jetzt Kooperation eingegangen sind. Das alles ist Zukunftsmusik und natürlich auch eine Wette. Daran merkt man auch, dass es eben eine Wette bleibt, bis mal was konkretes aus deren Köcher kommt. Es bleibt weiterhin volatil und das ist ideal für Swingtrading 🤭
DiMarco
DiMarco, 03.01.2026 23:00 Uhr
1
Die Long Holder hatten hier einiges verpasst und die Sparer warten immer noch auf ihren EK. Das macht den Unterschied aus mit diejenigen , die Swing betreiben. Jeder hat seine eigenen Strategie. Alles Gute für euch im neuen Jahr 🙋‍♂️
DiMarco
DiMarco, 03.01.2026 22:55 Uhr
1
Mein Ziel zwischenzeitlich liegt bei 92€. Die Zeit nehme ich mir persönlich dafür, eventuell auch bereits bei 88€ schon mal eine Tranche zu verkaufen, mit 77,9€ EK ist manchmal einen Zwischenstopp nötig, wenn man nicht weißt wie es sich weiter entwickelt. Gewinne oder Investment zu sichern war bei diesem Papier noch nie verkehrt 🤭
DiMarco
DiMarco, 03.01.2026 22:50 Uhr
1

Ebenso interessante wie wichtige Gedanken u Einblicke, die jedem Investoren bewusst sein sollten. Die Pharmabranche ist ein Haifiischbecken. Dies ist Teil der Wette. Ich glaube allerdings, das Chemokartell wird neue Technologien allenfalls verzögern, aber nicht verhindern können. Gut, dass Biontech Kooperationen mit namhaften Pharmaunternehmen hat.

Bis es soweit ist, ist es noch ein weiter und steiniger Weg. Warum nicht mal Up and Down mitnehmen 😉
M
Mrnafuture, 03.01.2026 20:43 Uhr
4

BioNTech gegen das Krebskartell – warum Innovation allein nicht reicht Wer sich ernsthaft mit dem Onkologie-Markt beschäftigt, sollte sich die Monitor-Dokumentation „Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien“ ansehen. Danach fällt es schwer, weiterhin an einen offenen, fairen Wettbewerb zu glauben. Die Krebsmedizin ist längst nicht nur ein medizinisches Feld, sondern ein perfekt eingespieltes Geschäftsmodell. Chemotherapien, Klinikstrukturen und spezialisierte Apotheken bilden ein System, das über Jahrzehnte gewachsen ist und Milliarden zuverlässig verteilt. Genau in dieses System will BioNTech mit seinen innovativen Krebstherapien eindringen. BioNTech steht wissenschaftlich für einen echten Paradigmenwechsel. Personalisierte mRNA-Impfstoffe und neuartige Immuntherapien haben das Potenzial, Krebstherapien grundlegend zu verändern. Doch die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Ansätze wirken. Die entscheidende Frage ist, ob sie sich in einem Markt durchsetzen können, der wirtschaftlich auf klassische Chemotherapie optimiert ist. Wer glaubt, dass medizinische Überlegenheit automatisch zu Markterfolg führt, unterschätzt die Macht der bestehenden Strukturen. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie gigantisch dieses System ist. Onkologische Apotheken verdienen hervorragend an Zytostatika, Kliniken sind finanziell auf diese Behandlungen eingestellt, und große Pharmakonzerne sichern ihre Umsätze mit bewährten, wiederkehrenden Therapien. Neue Behandlungsformen, die effizienter, kürzer oder individueller sind, passen ökonomisch nicht in dieses Modell. Innovation wird akzeptiert, solange sie das System ergänzt – nicht, wenn sie es infrage stellt. Genau hier liegt das Risiko für BioNTech. Der Produktzugriff ist der eigentliche Engpass. Wie kommen diese Therapien zum Patienten? Wer organisiert Vertrieb, Logistik und Abrechnung? Und vor allem: Wer verdient daran genug, um das bestehende Netzwerk mitzunehmen? Solange diese Fragen nicht klar beantwortet sind, bleibt ein strukturelles Risiko, das in vielen Investment-Narrativen ausgeblendet wird. Wissenschaftliche Daten allein öffnen keine Türen, wenn wirtschaftliche Interessen dagegenstehen. Für Aktionäre ist das ein kritischer Punkt. BioNTech kämpft nicht nur gegen Krebs, sondern gegen ein etabliertes, milliardenschweres System. Das ist kein Sprint, sondern ein Machtkampf. Partnerschaften mit Big Pharma könnten helfen, bedeuten aber auch Abhängigkeit. Ein eigener Vertrieb wäre mutig, aber extrem kapitalintensiv. Verzögerungen, Blockaden oder stille Verdrängung sind reale Risiken in einem Markt, der sich nicht freiwillig selbst abschafft. Mein Fazit ist daher klar: BioNTech bleibt eines der spannendsten Biotech-Unternehmen unserer Zeit, aber der Onkologie-Markt ist kein freies Spielfeld. Nachkäufe kommen für mich nur bei weiteren klaren Erfolgen infrage – nicht nur in Studien, sondern auch beim Marktzugang. Erst wenn BioNTech zeigt, wie der Weg vom Labor bis zum Patienten wirtschaftlich und strukturell funktioniert, wird aus Hoffnung ein belastbarer Investmentcase. Monitor: Das Krebskartell: Milliardengeschäft mit Chemotherapien - hier anschauen https://share.google/6eIJek6igXktSwKJZ

Ebenso interessante wie wichtige Gedanken u Einblicke, die jedem Investoren bewusst sein sollten. Die Pharmabranche ist ein Haifiischbecken. Dies ist Teil der Wette. Ich glaube allerdings, das Chemokartell wird neue Technologien allenfalls verzögern, aber nicht verhindern können. Gut, dass Biontech Kooperationen mit namhaften Pharmaunternehmen hat.
Mario0815
Mario0815, 03.01.2026 11:15 Uhr
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Stratus Variante auch Frankenstein Corona Variante genannt auf dem vormarsch. Variante BA32 hier hilft Biontech Impfung gegen schweren Verlauf. Kurs müsste steigen

Guten Morgen in die Runde, Corona hat bei BionTech so gut wie nicht s mehr Kurs technisch zu sagen, sicher fahren sie damit mit paar Umsätze ein, aber die werden von Monat zu Monat geringer. Selbst ne neue Variante nützt nichts. Es müsste erst wie Pandemie ähnlich Zustände herrschen, bis es Wirkung zeigt, aber auf solche Sachen lässt man sich glaube nicht mehr ein, nach der Blamage der Regierung. Einerseits hatte man null Erfahrung anderseits hat man es voll übertrieben. Hier hilft im Moment nur eine Ankündigung einer zeitnahen Zulassung und das wird noch etwas dauern, meiner Meinung. Ich hoffe das wir 2027 ein mega BionTech Jahr bekommen, bis dahin wer will soll kaufen und wer nicht lässt es.
p
pogmoe, 03.01.2026 10:04 Uhr
0
Stratus Variante auch Frankenstein Corona Variante genannt auf dem vormarsch. Variante BA32 hier hilft Biontech Impfung gegen schweren Verlauf. Kurs müsste steigen
forza.sempre
forza.sempre, 02.01.2026 23:36 Uhr
0
Nachdem ich 75€ über den Jahreswechsel für möglich gehalten habe, bin ich mit 82,50€ zufrieden. Was fällt mir ein? Geduldig sein…😇
audima
audima, 02.01.2026 19:56 Uhr
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Ich hoffe, Biontech hat bei Herrn Blatt ein offenes Ohr. „Zurück zu kaufmännischen Tugenden – das würde ich der Ministerin gerne zurufen“ - GKV-Spitzenverband https://share.google/4yL3YisxrNhc7w5hN
n
nitroxic, 02.01.2026 19:16 Uhr
1

BioNTech gegen das Krebskartell – warum Innovation allein nicht reicht Wer sich ernsthaft mit dem Onkologie-Markt beschäftigt, sollte sich die Monitor-Dokumentation „Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien“ ansehen. Danach fällt es schwer, weiterhin an einen offenen, fairen Wettbewerb zu glauben. Die Krebsmedizin ist längst nicht nur ein medizinisches Feld, sondern ein perfekt eingespieltes Geschäftsmodell. Chemotherapien, Klinikstrukturen und spezialisierte Apotheken bilden ein System, das über Jahrzehnte gewachsen ist und Milliarden zuverlässig verteilt. Genau in dieses System will BioNTech mit seinen innovativen Krebstherapien eindringen. BioNTech steht wissenschaftlich für einen echten Paradigmenwechsel. Personalisierte mRNA-Impfstoffe und neuartige Immuntherapien haben das Potenzial, Krebstherapien grundlegend zu verändern. Doch die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Ansätze wirken. Die entscheidende Frage ist, ob sie sich in einem Markt durchsetzen können, der wirtschaftlich auf klassische Chemotherapie optimiert ist. Wer glaubt, dass medizinische Überlegenheit automatisch zu Markterfolg führt, unterschätzt die Macht der bestehenden Strukturen. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie gigantisch dieses System ist. Onkologische Apotheken verdienen hervorragend an Zytostatika, Kliniken sind finanziell auf diese Behandlungen eingestellt, und große Pharmakonzerne sichern ihre Umsätze mit bewährten, wiederkehrenden Therapien. Neue Behandlungsformen, die effizienter, kürzer oder individueller sind, passen ökonomisch nicht in dieses Modell. Innovation wird akzeptiert, solange sie das System ergänzt – nicht, wenn sie es infrage stellt. Genau hier liegt das Risiko für BioNTech. Der Produktzugriff ist der eigentliche Engpass. Wie kommen diese Therapien zum Patienten? Wer organisiert Vertrieb, Logistik und Abrechnung? Und vor allem: Wer verdient daran genug, um das bestehende Netzwerk mitzunehmen? Solange diese Fragen nicht klar beantwortet sind, bleibt ein strukturelles Risiko, das in vielen Investment-Narrativen ausgeblendet wird. Wissenschaftliche Daten allein öffnen keine Türen, wenn wirtschaftliche Interessen dagegenstehen. Für Aktionäre ist das ein kritischer Punkt. BioNTech kämpft nicht nur gegen Krebs, sondern gegen ein etabliertes, milliardenschweres System. Das ist kein Sprint, sondern ein Machtkampf. Partnerschaften mit Big Pharma könnten helfen, bedeuten aber auch Abhängigkeit. Ein eigener Vertrieb wäre mutig, aber extrem kapitalintensiv. Verzögerungen, Blockaden oder stille Verdrängung sind reale Risiken in einem Markt, der sich nicht freiwillig selbst abschafft. Mein Fazit ist daher klar: BioNTech bleibt eines der spannendsten Biotech-Unternehmen unserer Zeit, aber der Onkologie-Markt ist kein freies Spielfeld. Nachkäufe kommen für mich nur bei weiteren klaren Erfolgen infrage – nicht nur in Studien, sondern auch beim Marktzugang. Erst wenn BioNTech zeigt, wie der Weg vom Labor bis zum Patienten wirtschaftlich und strukturell funktioniert, wird aus Hoffnung ein belastbarer Investmentcase. Monitor: Das Krebskartell: Milliardengeschäft mit Chemotherapien - hier anschauen https://share.google/6eIJek6igXktSwKJZ

Leider von 2023… Kurs wird nicht von Biontech-Gegnern gemacht, sondern den Altaktionären und drei bis vier Market Makern. Moderna plus 7,8%
C
CAP1, 02.01.2026 19:16 Uhr
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BioNTech gegen das Krebskartell – warum Innovation allein nicht reicht Wer sich ernsthaft mit dem Onkologie-Markt beschäftigt, sollte sich die Monitor-Dokumentation „Das Krebskartell – Milliardengeschäft mit Chemotherapien“ ansehen. Danach fällt es schwer, weiterhin an einen offenen, fairen Wettbewerb zu glauben. Die Krebsmedizin ist längst nicht nur ein medizinisches Feld, sondern ein perfekt eingespieltes Geschäftsmodell. Chemotherapien, Klinikstrukturen und spezialisierte Apotheken bilden ein System, das über Jahrzehnte gewachsen ist und Milliarden zuverlässig verteilt. Genau in dieses System will BioNTech mit seinen innovativen Krebstherapien eindringen. BioNTech steht wissenschaftlich für einen echten Paradigmenwechsel. Personalisierte mRNA-Impfstoffe und neuartige Immuntherapien haben das Potenzial, Krebstherapien grundlegend zu verändern. Doch die entscheidende Frage ist nicht, ob diese Ansätze wirken. Die entscheidende Frage ist, ob sie sich in einem Markt durchsetzen können, der wirtschaftlich auf klassische Chemotherapie optimiert ist. Wer glaubt, dass medizinische Überlegenheit automatisch zu Markterfolg führt, unterschätzt die Macht der bestehenden Strukturen. Die Dokumentation zeigt eindrucksvoll, wie gigantisch dieses System ist. Onkologische Apotheken verdienen hervorragend an Zytostatika, Kliniken sind finanziell auf diese Behandlungen eingestellt, und große Pharmakonzerne sichern ihre Umsätze mit bewährten, wiederkehrenden Therapien. Neue Behandlungsformen, die effizienter, kürzer oder individueller sind, passen ökonomisch nicht in dieses Modell. Innovation wird akzeptiert, solange sie das System ergänzt – nicht, wenn sie es infrage stellt. Genau hier liegt das Risiko für BioNTech. Der Produktzugriff ist der eigentliche Engpass. Wie kommen diese Therapien zum Patienten? Wer organisiert Vertrieb, Logistik und Abrechnung? Und vor allem: Wer verdient daran genug, um das bestehende Netzwerk mitzunehmen? Solange diese Fragen nicht klar beantwortet sind, bleibt ein strukturelles Risiko, das in vielen Investment-Narrativen ausgeblendet wird. Wissenschaftliche Daten allein öffnen keine Türen, wenn wirtschaftliche Interessen dagegenstehen. Für Aktionäre ist das ein kritischer Punkt. BioNTech kämpft nicht nur gegen Krebs, sondern gegen ein etabliertes, milliardenschweres System. Das ist kein Sprint, sondern ein Machtkampf. Partnerschaften mit Big Pharma könnten helfen, bedeuten aber auch Abhängigkeit. Ein eigener Vertrieb wäre mutig, aber extrem kapitalintensiv. Verzögerungen, Blockaden oder stille Verdrängung sind reale Risiken in einem Markt, der sich nicht freiwillig selbst abschafft. Mein Fazit ist daher klar: BioNTech bleibt eines der spannendsten Biotech-Unternehmen unserer Zeit, aber der Onkologie-Markt ist kein freies Spielfeld. Nachkäufe kommen für mich nur bei weiteren klaren Erfolgen infrage – nicht nur in Studien, sondern auch beim Marktzugang. Erst wenn BioNTech zeigt, wie der Weg vom Labor bis zum Patienten wirtschaftlich und strukturell funktioniert, wird aus Hoffnung ein belastbarer Investmentcase. Monitor: Das Krebskartell: Milliardengeschäft mit Chemotherapien - hier anschauen https://share.google/6eIJek6igXktSwKJZ

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